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FERALS 2 Taschenbuch – 14. November 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 148 Seiten
  • ASIN: B00GO4S49A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.165.331 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Nach dem Erfolg des Auftakts machen Autor David Lapham (CROSSED, DEADPOOL, Stray Bullets) und Zeichner Gabriel Andrade (STIRB LANGSAM, Aliens) nahtlos weiter im zweiten Teil ihres revolutionären Werwolf-Noir-Thrillers. Silberkugeln und Vollmonde sucht man nach wie vor vergeblich, dafür erhalten wir in FERALS 2 ungeahnte, frivole und grausige Einblicke in die Welt des Rudels!

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Zusammen mit Teil 1 sehr schön gezeichnete, explizite Werwolf-Horror-Mär, teilweise verbunden mit Sex-Elementen. Die Story gibt sich komplexer, als sie ist, kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich um mehr Sein als Schein handelt. Immerhin: die Verbindung mit nordischer Mythologie, Frauen als Werwolf-Viren-Träger (safer sex lohnt sich, ha, ha) und verschworene Dorfgemeinschaften, welche noch mittelalterliche Geschlechterrollen leben, wo Männer voll den Macho ausleben dürfen und Frauen bevorzugt masochistische Neigungen vorweisen - all das zeugt davon, dass der Autor sich zumindest Mühe gegeben hat, möglichst viele Klischees zu vermengen.

Für Werwolf- und Horror-Fans sicher einen Blick wert, visuell wirklich sehr detailliert und ansprechend gestaltet - aber bitte keine zu hohen Ansprüche stellen, die kann ein solcher Comic einfach nicht halten. Hoffe, dass mit Teil 3 die Storyline abgeschlossen wird und sich nicht zu einer endlosen Geschichte entwickelt... 2,5 Sterne für die Geschichte, 5 für die Bilder, aufgerundet zusammen 4 Sterne.
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Von andreas am 25. November 2013
Die deutsche Übersetzung des englischen Wortes feral beschreibt schon ziemlich treffend, was den Leser zu erwarten hat: wild, ungezähmt, tödlich, düster, animalisch, brutal.

Die Eröffnungssequenz lässt auch keinen Zweifel aufkommen, dass es hier weiterhin äußerst heftig zur Sache geht. Die Verlags-Empfehlung ab 16 Jahre erscheint mir daher schon sehr gewagt. Kids, bitte nicht falsch verstehen. Möchte nicht als “Spielverderber” gelten, aber sehr viel weiter kann die Blood & Gore – Schraube nicht gedreht werden. Demzufolge gibt es reichlich zu sehen an herausquellenden Gedärmen, abgetrennten, blutigen Köpfen und Gliedmaßen. Zum Glück stehen Comics in den letzten Jahren nicht mehr so sehr im Fokus indizierungswütiger Moralwächter, die sich im wesentlichen auf Games und Filme konzentrieren. Ansonsten hätte man – wie noch in den 1990er Jahren üblich – mit einigen Kürzungen rechnen müssen bzw. hätte es erst gar kein deutscher Verlag gewagt, diesen Comic überhaupt zu veröffentlichen.

Wie gesagt, Blood & Gore – Fans kommen wieder voll auf ihre Kosten. Allerdings nimmt die Darstellung expliziter Gewalt weniger Raum ein als im ersten Band. Nachdem der erste Band jede Menge Fragen aufgeworfen hat, bemüht man sich im zweiten Story-Arc einen großen Teil davon zu beantworten und Zusammenhänge aufzudecken, einhergehend mit einer Steigerung der Komplexität der Handlung und Entwicklung der Charaktere. Insbesondere der Hauptprotagonist Dale Chesnut entwickelte sich langsam vom vermeintlichen Arschloch zu einem feingezeichneten, zerrissenen Sympathieträger.
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