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FBI: Die wahre Geschichte einer legendären Organisation [Gebundene Ausgabe]

Tim Weiner , Christa Prummer-Lehmair , Sonja Schuhmacher , Rita Seuß
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 22,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

27. März 2012
Hervorragend recherchiert, mitreißend erzählt: die dunkle Geschichte des FBI

Berühmt und berüchtigt: das FBI. Einige setzen ihre Hoffnung in den Kampf seiner "Special Agents" gegen das organisierte Verbrechen, Korruption und Terrorismus. Andere halten es aufgrund seiner illegalen Verhaftungen, Einbrüche und Lauschangriffe für einen sinistren Staat im Staate. Doch was ist Legende, was ist Realität?
Wie bereits in seinem Weltbestseller >CIA< schreibt der zweifache Pulitzer-Preisträger Tim Weiner die Geschichte dieser mächtigen Organisation neu. Sein glänzend recherchiertes und spannend geschriebenes Buch, das u.a. auf bislang unbekannten Quellen basiert, erhellt auf eindrucksvolle Weise dunkle Seiten der amerikanischen Geschichte und stellt die Machenschaften des FBI in einen profunden politischen Kontext. Ein Buch packender als ein Thriller.

Wird oft zusammen gekauft

FBI: Die wahre Geschichte einer legendären Organisation + CIA: Die ganze Geschichte + MI 5: Die wahre Geschichte des britischen Geheimdienstes
Preis für alle drei: EUR 48,93

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 704 Seiten
  • Verlag: S. Fischer Verlag; Auflage: 2 (27. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100910710
  • ISBN-13: 978-3100910714
  • Originaltitel: Enemies: A History of the FBI
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,2 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 225.791 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tim Weiner war lange Journalist bei der »New York Times« und gilt als einer der intimsten Kenner des amerikanischen Geheimdienstsystems. Für seine Reportagen und seine Berichterstattung über das geheime »National Security Program«, das die CIA gemeinsam mit dem Pentagon heimlich ins Leben gerufen hatte, erhielt er zwei Pulitzer-Preise. Er berichtete als Korrespondent u. a. aus Afghanistan, Pakistan, dem Sudan und weiteren fünfzehn Staaten. Für ›CIA. Die ganze Geschichte‹ wurde er mit dem National Book Award 2007 und dem Los Angeles Times Book Award for History 2007 ausgezeichnet.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umfassende Darstellung 16. März 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Gar nicht so einfach ist es, eine differenzierte und sachgerechte Geschichte des FBI zu Papier zu bringen. Jenes Dienstes zwischen Legenden von hochkompetenten 'G-Man' aus der Kaderschmiede in Quantico, und den Anwürfen mitsamt des tiefen Misstrauens inneramerikanisch gegen diese teilweise als 'Privattruppe Hoovers' geltenden kriminalpolizeiliche Einheit, oder eher auch als 'Intrigenschmiede' wahrgenommenen Dienstes. Die untrennbar verknüpft ist mit ihrem Gründer J. Edgar Hoover, mit dessen umfangreicher Aktensammlung, dessen politischer Einflussnahme gegen etwaige 'Kommunisten', gegen Politiker, gegen eben jeden, der als 'Störung' gelten hätte können.

Gelungen aber ist es Tim Weiner. Eine tatsächlich differenzierte Darstellung, welche die 'dunklen' Seiten der Vergangenheit gerade unter Hoover und in dessen Person nicht auslässt, diese aber durchaus zu erden versteht und zudem auf knapp 590 Seiten Text ebenso die 'normale' Arbeit der Behörde darzustellen vermag wie die Struktur des Dienstes und seine wechselhafte Geschichte (lange Jahre in sichtbarer Konkurrenz zur CIA, durchaus mit negativen Folgen, was z.B. die Terrorbekämpfung anging).

Tim Weiner pflegt bei all seinen Darstellungen einen erzählerischen, flüssig dahin laufenden Stil, der das Buch in Teilen fast wie einen Agententhriller (die Verflechtungen, Korruptionen, die investigative Arbeit allein schon in den 20er Jahren gegenüber dem kommunistischen Untergrund lohnt das Lesen in ihrer spanenden Darstellungen) daherkommen lässt und damit für eine anregende Lektüre sorgt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Betty
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch ist hochinteressant und sehr erschreckend.

Interessant, weil man sehr viel über interne Machtkämpfe, Intrigen und unprofessionelles Handeln dieser gigantischen Behörde erfährt.

Erschreckend, weil man die ungeheure Machtfülle eines Einzelnen (Hoover) hautnah miterlebt.

Die ersten 2/3 des Buches beschäftigen sich mit der Entstehungsgeschichte des FBI im Jahre 1908 und den folgenden Ereignissen bis in das Jahr 1974. Man erfährt, dass nicht nur Senator McCarthy eine Kommunistenhasser- und Jäger war. Vielmehr war es Hoover, der eine wahre Kommunisten-Paranoia entwickelte. Hinter jeder Hausecke vermutete Hoover eine rote Verschwörung. Allerdings nicht ganz unberechtigt. Ich habe z.B. nicht gewusst, dass die Bürgerrechtsbewegung eines Martin Luther King zum Teil von den Sowjets finanziert wurde.
Was folgte, war eine Verletzung der Bürgerrechte, die einmalig war. Es wurden ohne richterliche Verfügung Telefone abgehört, in private Wohnungen und in Büros eingebrochen, verhaftet... das Motto war "Schuldig bei Verdacht". Absoluter Irrsinn.
Und ganz nebenbei sammelte Hoover Informationen über jeden, der ihm potentiell gefährlich werden konnte. Die US-Präsidenten, unter denen Hoover diente, sahen ihn und seine Methoden größtenteils als wichtige Sperrspitze im Kampf gegen die Roten und ließen ihn schalten und walten. Sie stellten ihm regelrechte Freibriefe aus, um seine illegalen Mittel voll auszuschöpfen.

Nachdem dann die Kommunistische Partei in den USA nahezu zerschlagen war, entstand ein neues Feindbild: Die Sowjets. Auf einmal war (fast) jeder ein potentieller Sowjet-Agent. Auch nicht ganz unberechtigt.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alexander I. TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Autor, Tim Weiner, ist bereits bekannt durch seine hervorragende und empfehlenswerte Aufarbeitung der CIA-Geschichte (in deutsch als "CIA: Die ganze Geschichte" erschienen). Und wie bei letzterer gelingt ihm auch hier spannend und gut lesbar die Demystifzierung einer großen Legende.

Das FBI wird oft als bloße Bundespolizei der Vereinigten Staaten gedacht - als Polizisten für die besonders schwerwiegenden Fälle. Eine ganz andere und unbekanntere Seite zeigt Weiner: das FBI als Inlands- und sogar Auslandsgeheimdienst, der oft, ähnlich wie die CIA, ohne oder sogar gegen konkrete Aufträge der eigenen Regierung arbeitet. Besonders deutlich wird dieses Eigenleben der großen Behörde während der Zeit J. Edgar Hoovers.

Aus anderen Quellen dürfte Hoover dem interessierten Leser bekannt sein - der Gründungsvater des FBI blieb nahezu 60 Jahre als dessen Direktor im Amt. Seine Lebensweise und die Angewohnheit, "sein" FBI für seine eigene Zwecke einzusetzen, sind Stoff vieler Filme und Bücher. Es wäre für Weiner ein Leichtes gewesen, in die gleiche Kerbe zu schlagen und ein düsteres Bild einer Behörde unter einem düsteren Menschen zu zeichen.

Stattdessen aber lässt Weiner zum allergrößten Teil Akten, Aufzeichnungen oder Beteiligte selbst sprechen. Sein Buch liest sich fast wie ein Thriller, der, dank Weiners Einsicht in große Menge frisch freigegebenen Aktenmaterials, voller unbekannter und lückenlos recherchierter Fakten fesselt und durch die vielen, vielen Einschübe direkter Rede nie langweilt.
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