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Musik

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Fotos

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Biografie

Alice In Chains sind zurück! Im Mai 2013 erscheint endlich das lang erwartete neue Album THE DEVIL PUT DINOSAURS HERE der Kultband aus Seattle. Schon das erste Video zum Song „Hollow“ stellte eindrucksvoll unter Beweis, dass mit dem Quartett aus dem Nordwesten der USA noch immer zu rechnen ist: „Hollow” wurde eigentlich nur als Lyrik-Video veröffentlicht, ... Lesen Sie mehr im Alice In Chains-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: CBS
  • ASIN: B00000272N
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. September 2001
Format: Audio CD
Die Rezensionen sind ja wohl der Hammer. Audio wirft AiC Band fehlende Selbstironie vor. Bitte es gibt auch Bands die ernsthafte Musik machen, wenn ich fehlende Selbstironie als Grundlage einer Plattenkritik nehme, dann ade. Achso Stereoplay schreibt über die "Tripod" von AiC und das auch noch schlecht.
Das es sich hierbei um die wohl coolste AiC Platte handelt scheint dabei unter den Tisch gekehrt zu werden. So brachial und mies wie Layne Staley hier am Mikro agiert kann man ihn höchstens noch bei den Openern Von "Tripod" oder "Dirt" erleben. Wobei bei keinem dieser Alben der Groove aufkommt der "Facelift" so einzigartig macht. Kurz: Was "Badmotorfinger" für Soundgarden war ist "Facelift" für AiC.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. September 2004
Format: Audio CD
Im Gegensatz zu anderen eher noch (!!) unreifen Debütalben anderer Seattle-Bands der Grunge-Ära ist "Facelift" ziemlich gelungen.
Wenn es auch noch nicht das volle Talent der Musiker von Alice in Chains zeigt, so können wir immerhin erstaunliches Potenzial erkennen. Dieses Album ist das Fundament für den bemerkenswerten Aufstieg einer sehr talentierten Band.
Tatsache ist auch, dass auf diesem Werk auch Stücke enthalten sind, die auch jetzt (Jahre nach dem tragischen Ende der Band) noch Klassiker der Seattle-Grunge-Zeit sind. Dazu gehört zu allererst "Man in the Box" mit dem brillianten Cantrell-Gitarren-Solo, das selbst nach den darauffolgenden Alben immer noch zu den besten Liedern zählt, die Alice in Chains je komponiert haben.
Mein absoluter Lieblingssong auf "Facelift" ist kurz vor "Man in the Box" noch "Love, Hate, Love". Sänger Layne Staley zeigt hier äußerst eindrucksvoll, was für eine gewaltige und kraftvolle Stimme er besitzt (bzw. besessen hat, RIP Layne) und es ist einfach grandios, ihn endlos "yeahhhhh" schreien zu hören und dann "Love! Hate! Love!",,,
Sicherlich sind auch einige Lieder dabei, die nicht unbedingt zu den besseren Werken der Band zählen, aber insgesamt gesehen ist es doch ein erstaunliches Debüt einer erstaunlichen Band.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "open_veins" am 26. November 2003
Format: Audio CD
13 Jahre gehe ich mit diesem Album nun schon durch die Hoelle, 3 gute und 10 schlechte. Es ist eines der depressivsten Werke, die ich je gehoert habe, man kann mit diesem Album atmen oder sich je nach Gemuetslage davon ersticken lassen.
Es ist schwer fuer mich auszudruecken, was und wie ich fuehle, wenn ich es hoere. Es ist waehrend all dieser Zeit zu einem Teil von mir geworden, den ich weder leugnen noch irgendwie je wieder loswerden kann. Es beschreibt mein Leben bis ins kleinste Detail. Es IST mein Leben.
Als ich damals zum ersten Mal Laynes Stimme vernahm.. wie ein Totensaenger, der unser aller Schicksal verspottete, sein eigenes bereits laengst akzeptiert hatte, Verzweiflung und Hohn ergaben eine Einheit.
Selbst die das eigentliche Konzept sprengende Funk-/Distortion-Nummer "I Know Somethin'('Bout You)" bringt kein Licht ins Dunkel und "Sunshine" versucht erst gar nicht, die furchterregende tiefschwarze Wolkendecke zu durchbrechen, die durch die vorangegangenen Songs aufgebaut wurde. Ueber die restlichen Stuecke noch grossartig Worte zu verlieren ist unnoetig, nicht einmal die Samples sind notwendig, "Facelift" kann man blind kaufen.
Wer bereit ist, sich diesem Meisterwerk komplett hinzugeben, wird bluten. Wie ich. Lange Zeit hab' ich mit Dir geblutet, seit letztem Jahr blute ich *fuer* Dich, Layne. Miss ya, dude.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Thalheim am 17. April 2004
Format: Audio CD
dieses album hörte ich zum ersten mal, als ich 16 jahre alt war, gleich nach der wende 1990. das, was ich damals hörte, war phänomenal. nie zuvor hatte ich ein solches abgedrehtes gemisch von hard/ street rock, black sabbath und metal gehört. damals bezeichnete man dies auch noch nicht als grunge, wovon man noch immer abstand halten sollte. schon die songs "we die young" und "man in a box" sind hymnen, die schwer zu toppen sind. mit songs, wie "bleed the freak" und "love, hate, love" beschleicht einem tiefes mitgefühl. alles in allem, unterwirft man sich beim hören den stimmungsschwankungen, die die band beim schreiben dieser songs hatte. selbst ironie bleibt da nicht aus. ein excellentes erstlingswerk, das auf das zweite album von alice in chains "dirt" ein glühend düsteres licht wirft.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "stefanbruemmer" am 1. März 2002
Format: Audio CD
Die Rezesion von "Audio" ist ein Witz - der Mensch, der das schrieb, hat nichtmal bemerkt, daß Facelift das debütalbum von AIC war und schon 1990 erschien - Jahre VOR der EP Jar Of flies.
Facelift kommt nicht an den Meilenstein "Dirt" ran, aber ist für ein Erstlingswerk sehr gelungen. Auch 12 Jahre nach ERscheinen klingt die Cd keineswegs verstaubt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Chatelet am 21. Juli 2002
Format: Audio CD
Anfang der 90er kommt ein neuer Sound aus Seattle. Wer erinnert sich nicht an "Nevermind", das 1991 Nirvana zur Ikone machte. Ein Jahr zuvor gaben Jerry Cantrell, Layne Staley und Co. ihr Debüt mit "Facelift". Im Vergleich zu Nirvana (dieser ungeliebte Vergleich kommt natürlich ständig), wird das Debutalbum von AIC durchaus von vielen Fans der Band an die Top-Position gesetzt. Und diese Wertung erfolgt sicherlich nicht grundlos. Denn mit "Man In The Box" wartet "Facelift" mit dem mitbesten AIC-Song aller Zeiten auf. Und andere Songs wie "We Die Young" und "Real Thing", die sich in einem ähnlichen Stil präsentieren, stehen "Man In The Box" in kaum etwas nach. Weitere Highlights sind sicherlich die etwas anspruchsvolleren Tracks "I Can't Remember" und "Love, Hate, Love". Gerade zweiterer beweist, dass Grunge keineswegs komplexere Songstrukturen und anspruchsvollere Instrumentalisierung ausschließt.
Insgesamt ein Debutalbum, dass gerade als solches stark beeindruckt. "Facelift" ist eines der Grunge-Alben schlechthin und bis auf wenige Schwachstellen ist Cantrells Songwriting sehr überzeugend.
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