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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Toller, nostalgischer Krimi mit dem gewissen Etwas,
Von Wux Iapan "Fantas" (Zurich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Fx (uca) [UK Import] (DVD)
Ein F/X-Spezialist, der sich gerne mal von einem gebratenen Stück Hühnerfleisch für eine "Alien-Haut" inspirieren lässt, wird eines Tages 'gebeten', einen etwas spezielleren Job anzunehmen. Um die Öffentlichkeit sowie vorerst noch unbekannte Hintermänner zu täuschen, soll ein Zeuge per F/X-Täuschung für tot erklärt werden. Hierfür wird eine für den Helden übliche Szene inszeniert: an ca. 4 Stellen am Körper des Zeugen werden kleine Kunst-Blut-Knaller angebracht, eine unechte Pistole wird 4mal abgefeuert, und wenn der Schütze bloss noch in der richtigen Reihenfolge auf die angebrachten Knaller zielt, sieht's absolut echt aus. Der Job ist riskant, die "Regierungsbeamten" dreist: sie bringen den Künstler dazu, den Schützen selbst zu spielen, "da er ja bewandt ist mit der Technologie", oder ähnlich. Die Täuschung gelingt tatsächlich, ahnungslose Restaurant-Gäste suchen schreiend das Weite, die Zeitungen berichten vom Mord und kurz darauf ist nichts mehr im Leben des F/X-Mannes wie zuvor. Gebäutelt von der Frage, ob er nun mit einer echten Pistole geschossen hat oder nicht, versucht er als vermeintlich, öffentlich gesuchter Täter die wahren Auftraggeber zu identifizieren, um sich aus der Affäre ziehen zu können, doch alle seine Vertrauenspersonen werden ebenso eleminiert. Zur Seite steht ihm ein ebenso zwielichter Polizist.Ein Film, der heute nicht mehr ganz so 'speziell' ist wie damals, der sein Versprechen allerdings einlöst, und die Auflösung erst ganz am Ende präsentiert. Davor dominiert das Gefühl der Paranoia: der Mann muss ausnahmslos getarnt vorgehen, auch sein eigenes Appartement ist nach dem (Täuschungs-?) Mord tabu. So zwingt ihn die Situation, sich unter Obdachlosen und anderen Gefallenen zu verstecken. Ich persönlich finde die Ausgangslage nach wie vor höchst originell. Wie sich die "tödlichen Tricks" auch Drehbuch-mässig durch den Film ziehen und somit eine Art bedeutungsmässige Symbiose mit dem Hauptthema eingehen, ist nebst der sonstigen Spannung schlichtweg clever gemacht. Simpel, sogar naheliegend, und clever. Und Brian Dennehy spielt hier wie üblich den Pistolen-schwingenden Sympathieträger, wie wir ihnen kennen und lieben. (na ich jedenfalls) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Tricks von MGM,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: F/X - Tödliche Tricks (DVD)
Ein toller Film, den sich zu sehen wirklich lohnt. Schauspieler und Spannungsaufbau sind einmalig für die 80er und ich denke dieser Thriller hier gehört zu den besten was die 80er im Kino zu bieten hatten. MGM hat bei dieser DVD einen tollen Bildtransfer hinbekommen (ähnlich wie bei "Thelma& Louise" und "Get Shorty"). Der Ton ist für das Heimkino ausreichend. Auf alle Fälle ist in Bezug auf die Videoauswertung eher die DVD zu empfehlen, schon wegen dem Bild. Wer der 80er-Kinojahre liebte, muss diese DVD besitzen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Gut abgehangene 80er Jahre-Räuberpistole,
Von
Rezension bezieht sich auf: F/X - Tödliche Tricks (DVD)
"F/X" war immerhin so erfolgreich, dass der Film Fortsetzungen für Kino und TV gebar. Vergleicht man jedoch "F/X" mit dem fast zeitgleich entstandenen ersten Film der "Lethal Weapon"-Reihe, wird offensichtlich, dass "F/X" doch etwas in die Jahre gekommen ist. Die dem Film zugrundeliegende Idee, einen Experten für Spezialeffekte in einen Kriminalfall zu verwickeln, ist freilich immer noch originell und bietet den Aufhänger für eine Reihe einfallsreicher Action-Sequenzen im letzten Drittel des Films. Was die Qualität des DVD-Transfers angeht, muss ich einem meiner Vorredner allerdings entschieden widersprechen. MGM hat sich hier, wie leider so oft, nicht gerade mit Ruhm bekleckert - mehr als bessere VHS-Video-Qualität bietet die DVD bedauerlicherweise nicht. Spätestens bei der Projektion auf eine Leinwand wird deutlich, wie ungemein schwammig das Bild ist. Hier wäre deutlich mehr möglich gewesen - schade, der Film hätte einen besseren Transfer verdient.
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