Dieser Artikel kann nicht per 1-Click® bestellt werden.
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
F.E.A.R. 2: Project Origin - Limited Edition
 
Mehr Bilder ansehen
 

F.E.A.R. 2: Project Origin - Limited Edition

von Warner Interactive
Windows Vista / XP  USK ab 18
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 4 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Achtung: ab 18! Eine Lieferung an Minderjährige ist nicht möglich. Klicken Sie bitte hier für weitere Informationen.

Hinweise und Aktionen

  • Wir haben für Sie eine Liste mit Hersteller-Service-Informationen zusammengestellt, für den Fall, dass Probleme bei einem Produkt auftreten sollten, oder Sie weitere technische Informationen benötigen.

Videos ansehen



Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows Vista / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch
 Weitere Systemanforderungen anzeigen

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit F.E.A.R. 3 - Collector's Edition EUR 35,95

F.E.A.R. 2: Project Origin - Limited Edition + F.E.A.R. 3 - Collector's Edition
Preis für beide: EUR 85,83

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: F.E.A.R. 2: Project Origin - Limited Edition

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.

  • F.E.A.R. 3 - Collector's Edition

    Auf Lager.
    Verkauf durch berlinius, Versand durch Amazon.



Produktinformation

  • ASIN: B001PO5ILG
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 168 g
  • Erscheinungsdatum: 13. Februar 2009
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.441 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Es beginnt kurz vor dem Ende von F.E.A.R.: Eine Spezialeinheit befindet sich auf Routinemission, als urplötzlich eine gewaltige Explosion die Stadt Auburn erschüttert. Alma, ein Mädchen mit paranormalen Kräften und einem unstillbaren Hunger nach Vergeltung, hat ihren ganzen Zorn entladen und die Stadt damit ins Chaos gestürzt. Die Spannung steigt, während die Einheit gleichzeitig gegen feindliche Truppen und das Übernatürliche kämpfen muss. Verzweifelt suchen sie nach einem Weg, Alma zu stoppen und die geheimnisvollen Mächte aufzudecken, die sich gegen sie richten. Und zwar bevor es zu spät ist!

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von gen239
Spaß:   
Nach einigem Warten und diversen Lizenzproblemen ist es nun da: "Project Origin". Dank dem Engagement von Warner Bros. sogar wieder unter dem Titel "FEAR2".
Ein Titel, der falsche Erwartungen schüren mag. Warum? Das wird in den folgenden Abschnitten festzustellen sein.

Alma ist wieder da. Oder vielmehr: immer noch. Der Geist des vom Rüstungskonzern Armacham für grausame Experimente mit telepathisch gelenkten Soldaten ausgenutzten Mädchens will nicht sterben, obwohl ihr Körper es längst getan hat. Sie will Rache an ihren Peinigern nehmen. Und geht dafür über Leichen. Oder das, was noch von ihnen übrig ist, wenn sie mit ihnen fertig ist.
Im ersten Teil, "FEAR", war es an einem mysteriösen Soldaten mit übermenschlichen Reflexen, dem "Pointman", die Vorgänge um Alma und Armacham aufzudecken. Das ganze endete in der gewaltigen nuklearen Detonation der Hauptforschungseinrichtung von Armacham. Und der Gewissheit, dass Alma etwas vorhat...

30 Minuten früher, in einem APC: Black Ops Soldat Becket ist mit seiner Truppe auf dem Weg zu Genevieve Aristide, der angeblich Verantwortlichen für die Vorfälle.
Kaum im Hotel angekommen wird klar: Es ist schon jemand da. Armacham will sämtliche Zeugen mit Waffengewalt beseitigen. Alma ist auch zugegen. Und gerade hat der Spieler in Person von Becket Aristide gefunden, da haut ihn eine allzu bekannte gewaltige Nuklearexplosion aus den Socken.
Nach seltsamen Visionen einer grausamen Operation wacht er mit übermenschlichen Reflexen in einem verlassenen Krankenhaus auf.
Willkommen in der Welt von "FEAR2". Was hat Aristide mit Becket vor? Was hat Alma mit Becket vor? Wer ist Snakefist? Und was ist das für ein seltsames Krankenhaus?

Die Story des Ego Shooters "FEAR2" ist wahrlich mysteriös und durchaus spannend. Doch das wirkliche Grauen hinter Alma und Armacham erschließt sich nur denen, die den ersten Teil gespielt haben. Die Story des zweiten Teils steigt in keinen Themenbereich tief ein, kratzt oft nur an der Oberfläche und ergänzt Details, die die Handlung des ersten Teils verständlicher machen. Für Nichtspieler von "FEAR" ist sie daher etwas zu dünn und kryptisch. Für "FEAR" -Kenner aber eben auch, denn die wissen das meiste schon im Vorfeld.
Zudem wird die Story diesmal nicht durch Anrufbeantworternachrichten erzählt sondern einerseits in klassischen Zwischensequenzen, jedoch stets in der Egoperspektive, andererseits mit Textnachrichten, die in den Levels verstreut sind. Und, mal davon abgesehen, dass sie den Spielfluss bremsen, "verstreut" ist genau das richtige Wort. Eine Erklärung aller Projektnamen von Armacham in einem Wartungsgang? War das Teil der Infobroschüre für Wartungsarbeiter: "So you've decided to join Armacham, worlds first in illegal genetic manipulation"?!
Nichts destotrotz ist die Jagd nach Antworten spannend inszeniert und motivierend und ergänzt die Handlung des Originals sinnvoll.

Genannte Jagd scheucht den Spieler in der Haut von Becket durch diverse abwechslungsreiche Schauplätze. Durch ein Krankenhaus, diverse geheime Untergrundlabore, eine Schule, das zerstörte Auburn, etc. Entwickler Monolith hat sich die Kritik an der Tristesse des Vorgängers zu Herzen genommen. Jeder Schauplatz ist dezidiert durchdesignt und spektakulär inszeniert. Nachteil: Anders als im ersten Teil taucht man in keinen Schauplatz vollkommen ein. Und auch die Steigerung von tristen Büros zu immer surrealeren Situationen und Orten fehlt diesmal, denn alle Orte sind irgendwie surreal.

Damit einhergehend hat auch das Auftauchen von Alma mehr Methode und fügt sich klarer in die Umgebungsstimmung ein. Das nimmt ihren Momenten leider etwas die Härte.
Dafür watet der Spieler diesmal allzu oft knietief in Blut und Leichenteilen. Wirklicher Horror kommt bezeichnenderweise meist erst dann auf, wenn man kaum etwas sieht. Der offensive Horror, der viele Levels dominiert, ist zwar auch nicht ohne, doch irgendwie ineffektiv, zu inflationär. Der erste Teil präsentierte sich in diesem Punkt deutlich subtiler.
So weicht das Konzept doch ab und zu vom Japano-Horror ab und erinnert eher an amerikanischen Splatter-Horror.

Aber vielleicht sollte man sich darauf einlassen, denn: Viele Settingwechsel, hohe Skriptdichte in den Levels, direktere Horrorszenen. Ganz klar: "FEAR2" ist einfach offensiver als "FEAR". Nicht nur in Stil und Geschwindigkeit.
Sondern auch in den Kämpfen. Die realistisch angehauchten Kämpfe des ersten Teils, mit viel Deckung, Versteckspiel im Nebel und der ein oder anderen Stealtheinlage gibt es hier nicht. Alles ist auf Dynamik angelegt. Becket kann sich durch das Umstoßen von Umgebungsobjekten wie Tischen oder Regalen neue Deckung schaffen. Die wie im Vorgänger routiniert und schnell vorrückenden, diesmal aber sehr deckungsbetont agierenden Gegner wollen ausmanövriert werden. Der Spieler wird zu riskanten Aktionen und cineastischen Manövern motiviert. Überall gibt es zerstörbare Raumelemente und Gasflaschen, teils sogar auf dem Rücken von Gegnern in Schutzanzügen. Ständig fliegen die Fetzen, ständig explodiert etwas.
Dazu kommt auch im zweiten Teil die Zeitlupenfähigkeit des Protagonisten, die er im Spielverlauf mit versteckten Spritzen aufrüsten kann. Je nachdem, wie weit aufgerüstet, kann er damit kürzere oder längere Zeit ebenjene verlangsamen, um einen kleinen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber den Gegnern zu haben. War dies ob deren aggressiven Vorrückens im ersten Teil noch überlebenswichtig, ist es das hier aufgrund der deckungsbetonteren KI erst im späteren Spielverlauf lediglich in einzelnen brenzligen Szenen. Die Zeitlupe dient die meiste Zeit mehr der Visualität. Neben diversen Bildfiltern werden die Gegner in ihr durch einen leichten Glanzeffekt hervorgehoben.
All dies grenzt in manch einem Gefecht an Reizüberflutung. Wie auch die Levels sind die Kämpfe weniger Thriller, als vielmehr Over the Top-Actioner.
Was von den ab und an steuerbaren Mechs nur noch betont wird.

Ähnlich "extatisch" ist die Abstimmung des Schwierigkeitsgrades. Ist das Spiel am Anfang noch ein Kinderspaziergang, selbst auf dem höchsten der drei Schwierigkeitsgrade, zieht es im hinteren Drittel immens an. Es gibt weniger Medipacks, die Gegner schlucken Unmengen an Munition und greifen urplötzlich in wahren Massen an.

Das hervorragende Leveldesign kann solche Mängel glücklicherweise ausgleichen. Monolith beherrschen es wiedereinmal großartig, dem Spieler das Gefühl zu vermitteln, sich durch in sich logisch aufgebaute Areale zu bewegen. Nur an wenigen Stellen wird dies durch auffällig schlauchige Levelführung gebrochen.
Abwechslung ist ebenso genügend geboten. Die Schauplätze unterscheiden sich visuell und von den taktischen Anforderungen teils sehr stark, es gibt "Moorhuhn" Sequenzen an MGs und erwähnte steuerbare Mechs.

Doch das, was all die Elemente zusammenhält und selbst in den weniger gelungenen Momenten noch für Spannung sorgt, ist ohne Frage der Sound. Ein großer Teil davon wurde vom Vorgänger übernommen, was allerdings alles andere als negativ ist. Verstörende Ambients, unheilvolles Schnarren, Schritte, Stimmen, der Sound generiert ein fast schon paranoides Gefühl. Nie fühlt man sich wirklich sicher, stets erwartet man das schlimmste. Dumpfes Schreien und Grollen macht dunkle Keller physisch spürbar klaustrophobisch. Wow. Genial platzierte Momente vollkommener Stille verdeutlichen zudem immer wieder, wie präsent die Klangkulisse sonst ist und wirken dadurch bedrohlicher, anormaler, als jedes ätherische Schreien.
Auch in Actionszenen zieht das Spiel alle Register. Der Klang der Waffen unterscheidet sich nach ihrer Entfernung. Das helle Peitschen des automatischen Gewehres in der Ferne wirkt geradezu bedrückend. Wenn das Echo der MGs eines Mechs von allen Seiten reflektiert durch die Totenstille der vernichteten Straßenschluchten donnert, wird die Apokalypse greifbar, wie selten in einem Spiel erreicht.
Kleine Kniffe wie das vollkommene Verreißen des Klanges bei der großen Explosion, das deren unfassbare Gewalt vermutlich besser spürbar macht, als der großartigste Grafikeffekt, komplettieren das Bild.

Neben dem weitestgehend gelungenen Wechsel, von knalligen Gefechten, offensivem Horror und subtilem Grusel und dem gelungenen Leveldesign ist es auch die Grafik, die Atmosphäre in rauen Mengen generiert. Zwar ist der realistische Look des Vorgängers Geschichte, doch dafür entschädigen intensive Lichtstimmungen, schlaue Ausleuchtung, detaillierte Modelle, gewaltige Kulissen und Massen an kleinen Details.
Aufgrund der nicht mehr ganz jungen Engine, was man ihr zum Glück kaum ansieht, ist die Performance auf bezahlbaren Systemen vorbildlich.(Zum Vergleich: Ich besitze einen Core2 Duo E4400 auf 2,7 Ghz, 2GB DDR2 Ram und eine Zotac 8800GT mit 512 MB Grafikspeicher. Ich konnte es mit allen Einstellungen auf Maximum bei einer Auflösung von 1280x1024 absolut flüssig spielen)
Einziger Wehrmutstropfen für 4:3 oder 5:4 User: Das Bild wird nur in 16:9 ausgegeben. Wer ein anderes Seitenverhältnis benutzt, hat oben und unten schwarze Balken im Bild.

Die Steuerung bewegt sich im Genrestandard, geht leicht von der Hand und ist direkt und präzise. Probleme mit der nicht-Belegbarkeit einiger Tasten können jedoch ein Problem für Pfeiltasten-Spieler und Linkshänder sein. Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wer hat Angst vor Alma Wade? 13. Februar 2009
Von S. Baumer
Spaß:   
Ich öffne die angelehnte Tür und gehe in die stockdunkle Toilette, in der mich nach dem Anknipsen der Taschenlampe eine Blutspur zu der letzten Kabine führt. Ich trete die Kabinentür ein und und sehe eine Leiche auf dem Klo sitzen, deren Kopf eine einzige klaffende Wunde ist. Instinktiv weiche ich erschrocken zurück, will fast panisch aus dem Raum laufen, der Sound des Spiels suggeriert plötzlich höchste Gefahr, mein virtuelles Herz pocht. Ich bin der Hauptcharakter von F.E.A.R. 2 von Monolith Productions, einem Horror-Shooter der besonderen Art.

Dabei beginnt F.E.A.R. 2 langsam, wie ein guter Film und steigert sich im Verlauf der Levels. Hat man es zu Beginn nur mit gegnerischen Soldaten zu tun und erlebt noch wenig gruselige Momente, wird das im Verlauf des Games immer heftiger. Wenn man einige Zeit nach der Explosion, die die Handlung des Games mit dem ersten Teil verbindet, in die Leichenhalle des verwüsten Krankenhauses eintritt und hinter jeder Tür Gefahr wittert, an jeder zweiten Ecke Blutspritzer findet und permanent unter Adrenaline steht, dann hat man von F.E.A.R. 2 noch nicht wirklich viel gesehen, man hat noch nicht die an den Wändern kriechenden Monster und die Totenbeschwörer erlebt, ist aber vom Feeling her schon mitten im Game. Die deutsche Version des Spieles unterscheidet sich trotz vielen Vorab-Gemurmel in diversen Foren übrigens hauptsächlich dadurch, dass die Gegner nicht bluten, wenn man auf sie schiesst.

In Sachen Gameplay spielt sich F.E.A.R. 2 zunächst wie ein normaler Shooter, auch wenn es schnell auffällt, dass die Locations sehr aufwendig und mit viel Liebe zum Detail gestaltet wurden. Vor allem die offenen Räume, in denen viele der größeren Kämpfe stattfinden, sind derart gebaut, dass sich jeweils dutzende Verstecke und zerstörbare Objekte ergeben, so dass die Action immer auch damit kombiniert ist, sich irgendwo zu verschanzen, hervorzuspringen und alles im Schutt und Asche zu schiessen. Es fühlt sich sehr realistisch an. Glas reagiert grundsätzlich auf Schüsse. Und es gibt viel Glas im Game. Aber das Spiel hat auch seine nennenswerten Besonderheiten: Neben den diversen Spezialfähigkeiten der Figur ist vor allem die KI der Gegner erwähnenswert, die keineswegs nur blöd auf den Spieler zulaufen, sondern sich verschanzen, die Flucht ergreifen, wenn es eng wird und sehr realistisch agieren. Auch wenn F.E.A.R. 2 definitiv ein Action- und kein Taktikspiel ist, kommt man mit bloßem Ballern nicht gut an gegen die Gegner.

Fazit: F.E.A.R. 2 - Project Origin ist genau das geworden, was man nach der Vorabdemo von dem Spiel erwarten durfte: Ein schneller, actiongeladener Shooter, der gut designte Locations, vielfältige Gegnertypen und gute Gameplay kombiniert mit einer überragenden KI, die man in anderen Games vergeblich sucht. Vor allem aber ist es die Story, die F.E.A.R. 2 von anderen Games unterscheidet: Die Geschichte des Games, erzählt in kleinen Häppchen, schockierenden Cutszenen und nervenaufreibenden, in das Spiel integrierten Visionen, in denen immer wieder die zentrale Figur Alma Wade vorkommt, ist erklassig und eigentlich filmreif.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein paar Worte zur F.E.A.R. 2: Project Origin - Limited Edition

Gleich vorweg, dies ist keine direkte Rezension für den eigentlichen Spielinhalt sondern soll lediglich für Klarheit sorgen bezüglich zweier Punkte die ich persönlich gerne vor dem Kauf gewusst bzw. auf der Packung gelesen hätte. Ich bitte dies zu Berücksichtigen denn meine Vergabe des einen Sterns bezieht sich !nur! auf den Umstand von Punkt 1.) und Punkt 2.) nicht aber auf den eigentlichen Spielinhalt.

1.) F.E.A.R. 2 lässt sich (ich bin mir nicht sicher ob es bei der normalen Kaufversion ebenfalls der Fall ist) nur in Verbindung mit Steam und einem gültigen Steam-Account installieren! Der Hersteller hat dies zumindest bei der Steelbook Edition und in der Orginalbeschreibung des Spiels gekonnt verschwiegen.

Darüber war ich persönlich mehr als nur verärgert da ich eine teure physische Version (DVD) erstanden habe und dann, ohne das dies auch nur ansatzweise auf der Packung irgendwo erwähnt gewesen wäre, hier als Nutzer von Orginalsoftware (von Orginaldatenträgern) gezwungen bin, den Onlinedienst Steam zu installieren um da wiederum einen Account zu erstellen um wiederum F.E.A.R. 2 ersteinmal überhaupt installieren zu können.

2.) Die mitgelieferte F.E.A.R. Version setzt ebenfalls eine Registrierung (jedoch an anderer Stelle) voraus um installiert werden zu können. Erst so erlangt man einen gültigen Key. Ist dieser Schritt getan und das Update auf Version 1.08 aufgespielt, hatte das bei mir zur Folge das sich F.E.A.R. nicht mehr starten lies da die DVD als nicht gültig anerkannt wurde. Zwar gibt es auch da diverse Möglichkeiten, jedoch trübt das die Wertigkeit ein Orginal gekauft zu haben.

---

zum Schluss noch ein Wort zur Aufmachung der Steelbox da dies bereits in einer anderen Rezension angesprochen wurde. Die Steelbox befindet sich in einem durchsichtigem Plasteschuber auf dem sowohl das Games for Windows Logo, die geliebte USK-Plakette und auch der FEAR2 Sticker aufgedruckt ist. Zieht man das Steelbook heraus erhält die Sammlerseele eine "reine" Hülle nur mit Alma und einem kleinen F.E.A.R.2 Schriftzug.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Patch Probleme 1 20.02.2009
Limited Edition billiger als normale Edition? 4 19.02.2009
Alle 2 Diskussionen ansehen...  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de