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Daniel Kehlmann
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Kurzbeschreibung

30. August 2013
Es ist der Sommer vor der Wirtschaftskrise. Martin Friedland, katholischer Priester ohne Glauben, übergewichtig, weil immer hungrig, trifft sich mit seinem Halbbruder Eric zum Essen. Der hochverschuldete, mit einem Bein im Gefängnis stehende Finanzberater hat unheimliche Visionen, teilt davon jedoch keinem etwas mit. Schattenhafte Männer, sogar zwei Kinder warnen ihn vor etwas, nur: Gelten diese Warnungen wirklich ihm, oder ist etwa sein Zwillingsbruder Iwan gemeint, der Kunstkenner und Ästhet, der ihm zum Verwechseln ähnlich sieht? Schon nimmt das Unheil seinen Lauf. Daniel Kehlmann erzählt von drei Brüdern, die – jeder auf seine Weise – Betrüger, Heuchler, Fälscher sind. Sie haben sich eingerichtet in ihrem Leben, doch plötzlich klafft ein Abgrund auf. Ein Augenblick der Unaufmerksamkeit, ein Zufall, ein falscher Schritt, und was gespenstischer Albtraum schien, wird wahr. Ein Roman über Lüge und Wahrheit, über Familie, Fälschung und die Kraft der Fiktion: ein virtuoses Kunstwerk – vielschichtig, geheimnisvoll und kühn.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 2 (30. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498035444
  • ISBN-13: 978-3498035440
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (103 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.437 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Daniel Kehlmann ist einer der Shootingstars der deutschen Literatur. 1997 veröffentlichte der 1975 geborene Sohn eines Regisseurs und einer Schauspielerin seinen ersten Roman. Auf "Beerholms Vorstellung" folgten in knappen Abständen weitere Romane, Erzählungen und eine Novelle. 2005 erschien "Die Vermessung der Welt", ein Welterfolg, der in mehr als 40 Sprachen übersetzt wurde. Darüber hinaus erhielt Daniel Kehlmann schon in den ersten Jahren seiner Schriftstellerkarriere etliche der renommiertesten deutschen Literaturpreise, häufig gar mehrere in einem Jahr. Darunter befanden sich der "Kleist-Preis" (2006) und der "Thomas-Mann-Preis" (2008). Kehlmann besuchte als Kind eine Jesuitenschule und studierte in Wien Philosophie und Germanistik. Heute ist er freier Autor und Essayist.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

?Wie alle großen Romane ist F vielfältig deutbar, ein im besten Sinne irrwitziges Metawerk, in dem es schlechterdings um alles geht (Adam Soboczynski, Die Zeit)

?Beeindruckend, wie F mit jeder Veränderung der Perspektive an Rasanz und Dichte gewinnt. So nah kamen sich philosophischer Roman und Pageturner noch nie (Richard Kämmerlings, Die Welt)

?Ein elegant und frappierend leichtfüßig geschriebenes Gedankenspiel über die Frage nach Schicksal und Bestimmung, Wahrheit und Lüge, Original und Fälschung (Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

?F ist ein Buch von funkelnder Klugheit, listig, boshaft und doch voller Freundlichkeit: ein großer, unterhaltsamer Roman über die unlösbaren Rätsel des Lebens (Jörg Magenau, die tageszeitung)

?Ein virtuoses, versponnenes, oft witziges Buch (Wolfgang Höbel, Der Spiegel)

?F ist bewundernswert konstruiert, locker und fest gefügt zugleich, wie ein Musikstück, das ständig mit neuen Einfällen überrascht und doch motivisch streng zusammenhängt (Martin Ebel, Tages-Anzeiger)

?In F spielt Daniel Kehlmann souverän seine erzählerischen Asse aus. Und doch schwingt auch in diesem Roman eine sanfte, humorvolle Weitsicht mit (Stefan Gmünder, Der Standard)

?F ist noch mehr als die anderen Kehlmann-Bücher ein Werk von höchster artistischer Fertigkeit (Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Daniel Kehlmann, 1975 in München geboren, lebt in Berlin und Wien. Sein Werk wurde unter anderem mit dem Candide-Preis, dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung, dem WELT-Literaturpreis, dem Per-Olov-Enquist-Preis, dem Kleist-Preis und dem Thomas-Mann-Preis ausgezeichnet. Der Roman «Die Vermessung der Welt», in bisher 46 Sprachen übersetzt und von Detlev Buck verfilmt, wurde zu einem der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit. Daniel Kehlmann ist Mitglied der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur sowie der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Weitere Veröffentlichungen: Beerholms Vorstellung. Roman. 1997 Unter der Sonne. Erzählungen. 1998 Mahlers Zeit. Roman. 1999 Der fernste Ort. Novelle. 2001 Ich und Kaminski. Roman. 2003 Die Vermessung der Welt. Roman. 2005 Wo ist Carlos Montúfar? Über Bücher. 2005 Requiem für einen Hund. Ein Gespräch mit Sebastian Kleinschmidt. 2008 Ruhm. Ein Roman in neun Geschichten. 2009 Lob. Über Literatur. 2010 Die Geister in Princeton. Theaterstück. 2011 Der Mentor. Theaterstück. 2012

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
274 von 293 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen F wie fabelhaft fabuliert. 11. September 2013
Von Thomas Brasch TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Angesicht der sehr geteilten Rezensionen hier, habe ich meine Begeisterung bei der Lektüre des Romans erst einmal ein paar Tage abebben lassen. Doch auch nach diesen Tagen bin ich noch immer sehr verwundert über die doch herben Urteile (konstruiert, blutleer, wenig durchdacht, banal, lauwarm).

F ist für mich gute Literatur im besten Sinne. Nicht mehr und nicht weniger. Es hat alles, was ich von einem lesenswerten Roman erwarte: bleibende Szenen im Kopf, gut skizzierte Figuren, die ich mir weiter ausmalen kann, erzählerische Spannung und geistreiche Anspielungen. Es menschelt zudem sehr vielfältig und dreht sich viel um die Frage, wie sehr wir Herr über unser Schicksal sind.

Viele Süchte unserer modernen Gesellschaft werden behandelt. Zum einen unsere unstillbaren Begierden nach individueller Bedeutung, Attraktivität, gesellschaftlicher Anerkennung, nach Macht und Einfluss. Und zum anderen jene Süchte, die oftmals aus der Nichterfüllung der erstgenannten entstehen: Fresssucht, Spielsucht, Sexsucht.

Der Spannungsbogen der Erzählung entwickelt sich auch aus den zwar schicksalhaft beeinflussten doch überwiegend selbstgewählten Lebenswegen aller Protagonisten. Alle sind überdurchschnittlich begabt und von Kindheit an bestens ausgestattet, um ein erfüllendes Leben zu leben. Doch alle sind zugleich auch unersättlich und maßlos in ihren Ansprüchen an das Leben. Besonders die Brüder sind eine schöne Allegorie auf unsere herrschenden Ansprüche an Selbstverwirklichung. Sie illustriert unser gesellschaftliches „Leiden auf hohem Niveau“, das aus unserer individuellen Selbstüberschätzung resultiert.
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206 von 241 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Warum mich dieses Buch nicht überzeugt 3. September 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Der Roman besteht im Wesentlichen aus drei Hauptkapiteln plus Rahmen. Die drei Hauptkapitel erzählen Ereignisse ein- und desselben Tages im Leben der drei Halbbrüder Martin, Erik und Iwan. Martin ist katholischer Priester, der seinen Glauben nicht verloren hat – er hatte ihn nie. Erik verwaltet die Finanzen der ganz Reichen und hat deren Geld verzockt. Nur der Credit Crunch rettet ihn, denn er bietet ihm die Möglichkeit, die Verluste als Ergebnis der globalen Krise zu kaschieren. Iwan, Eriks Zwillingsbruder, ist gescheiterter Maler und macht damit Karriere, Bilder zu fälschen und als die seines Lebensgefährten auszugeben. Nach dessen Tod lässt er immer weitere Bilder auftauchen, die er zu horrenden Preisen verkauft. Die drei Kapitel werden auf mehrfache Weise miteinander verbunden, nicht zuletzt durch ein Gewaltverbrechen, dem Iwan zum Opfer fällt. Thematisch deckt der Autor mit den drei Brüdern die Bereichte Religion, Wirtschaft und Kunst ab. In allen regiert die Fälschung, der Fake, die Fiktion des Vorspiegelns falscher Tatsachen. In dieser Lebenshaltung sind sich die Brüder bei aller Unterschiedlichkeit einig.

Der Verlag preist Kehlmanns neuen Roman als ‚vielschichtig, geheimnisvoll und kühn’ an. Ich denke, das Buch ist nichts von alledem.

Zunächst der Stil: Kehlmann schreibt in einer biegsamen und glatten Journalistenprosa, die jegliche literarische Vertiefung der Sprache vermissen lässt. Man bleibt an keiner Formulierung hängen, keine Metapher weitet die Perspektive. Gerade das Motiv der Täuschung böte reichlich Anlässe, Gesten und Situationen durch die Sprache auszuloten. Kehlmann verzichtet darauf. Um nicht falsch verstanden zu werden: Kehlmann schreibt nicht schlecht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
*

Die sehr hochgeschraubten Erwartungen an den Erfolgsautor Daniel Kehlmann nach seinem Debütroman "Beermanns Vorstellung" und erst recht nach der "Vermessung der Welt" verlangen nach immer weiteren Steigerungen und, ganz klar, nach einem neuen Jahresbestseller!

Kann er diese berechtigten Erwartungen erfüllen?

Ich möchte mich nicht an dem skurrilen Buchstaben F im Titel festfahren, sondern zur Geschichte übergehen. Es geht um ein Familienschicksal und den Lebensweg von drei Brüdern. Die Zwillinge Erec und Iwein, sowie den Ältesten, Martin. Fügt man den Namen des Vaters Arthur noch hinzu, ergeben sich drei Ritter der Tafelrunde, mit dem Oberhaupt Artus, dem Vater, einem melancholischen Schriftsteller. Die Namen dieser Protagonisten nimmt der Autor zum Anlass, inwiefern der Einfluss einer metaphysischen Instanz namens "Schicksal" ( F = Fatum) auf den menschlichen Lebensweg mit hoher Wahrscheinlichkeit einwirken kann. Die drei Brüder verbindet auf ganz unterschiedliche Weise ihre
Lebensläufe mit Betrug, Hochstapelei und Heuchelei. Der Älteste ist Pfarrer geworden, obwohl er mit Gott nichts am Hut hat. Sein Halbbruder Iwan wurde Kunstfälscher, der andere Halbbruder (und Zwilling) Eric ein korrupter Anlageberater. Der Vater Arthur taucht ab und zu auf, publiziert Romane, die mehrere Personen in den Selbstmord getrieben haben sollen. Der Hypnotiseur Lindemann wird Wahrsager und besitzt ein magisches Aura, das Arthur in seinen Bann zieht und ihn diese aussergewöhnlichen Romane schreiben lässt.
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3.0 von 5 Sternen Die Suche nach dem F
F kann so viel bedeuten, und der Autor læsst dem Leser viel Raum, um sowohl offensichtliche als auch versteckte Fs ausfindig zu machen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Blauland veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen F Buch von Daniel Kehlmann
Ich finde das Buch von Daniel Kehlmann sehr gt geschrieben. Das Buch ist sehr gut struktuiert. Was mir besonders gut gefallen hat, ist dass der Verlauf eines Tages aus Sicht von... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Johannes Zaworka veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen F -das neue Buch von Daniel Kehlmann
Aus der Sicht der drei Brüder wird ein entscheidender Tag in ihrem Leben dreimal wieder erzählt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Timtamtam veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Leben ist ein Rubik-Würfel
Ein durchgängiges Symbol in diesem Roman ist der Rubik-Würfel, der einen der Protagonisten, den Priester Martin, immer wieder dazu reizt, schneller mit ihm fertig zu... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Diethelm Thom veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Amüsant, kurzweilig, klug
Das Hörbuch zu Kehlmanns Roman "F" hat mir beim Kochen einige Male sehr gut die Zeit vertrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Jay-Jay veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen F Wie Fehlkauf
Ich liebte Kehlmanns "Ich und Kaminski" und auch "Die Entdeckung der Welt". Hier findet hingegen nur eine Aneinanderreihung von Klischees statt. So ermüdend! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Quadrophenia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Literarischer Impressionismus
„Es ist die Kunst selbst, als heiliges Prinzip, die es leider nicht gibt.“ (Seite 278, „F“).

Mir persönlich hat „F“ besser gefallen als die anderen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Truchsess_Rheinland veröffentlicht
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Mir ist ein Rätsel, wie man so ein Buch mit 3 Sternen und schlechter bewerten kann. Bei aller berechtigten Kritik an den überzeichneten Figuren und der... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von crashtestmami veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich und kurzweilig
Im Gegensatz zu einem allgemeinen Trend zur Standardhandlung, erwarten den Leser bei Kehlmann viele Wendungen und Überraschungen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Susanne veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen toll geschrieben - am Ende aber enttäuscht
wunderbar geschrieben, aber irgendwie fehlt mir der Sinn dahinter. Der Vater der Kinder (von verschiedenen Müttern, die nix voneinander wissen) besucht mit seinen Kindern eine... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Mario Wilpert veröffentlicht
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