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Fürstenroman
 
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Fürstenroman [Taschenbuch]

Hera Lind
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548267858
  • ISBN-13: 978-3548267852
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 284.979 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Hera Lind
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Jan Takatsch hat ein Problem. Noch vor Morgengrauen stolpert der „passionierte Wilderer tschechischer Herkunft“ über den leblosen Körper des Frederic von Tatzmannsdorf, seines Zeichens ungarischer Adel und Klavierspieler mit Talent. Am gerade anbrechenden Tag sollte er eigentlich Prinzessin Anne-Sophie von Hohensinn heiraten, die zu ihm passt wie die Faust aufs Auge, weil sie hervorragend Cello spielen kann. Die Hochzeitsgesellschaft ist schon auf dem Schloss versammelt, aber auch Anne-Sophie liegt in ihrem hautengen schwarzen Minikleid und einem leichten Trenchcoat nahezu ohne Puls am Ende eines Schneebretts, auf dem sie nach einer Intrige ihrer neidischen Schwester Charlotte (und nach einer ausgelassenen Party am Vorabend) einen Gutteil des Schwarzenbergs hinabgerutscht war. Aus der Hochzeit wird also vorerst nichts. Denn Anne-Sophie liegt im Koma. Und Wilderer Takatsch schultert Frederic von Tatzmannsdorf und wuchtet ihn auf den Rücksitz seines alten Lada: „Da, wo er sonst frisch geschossenes Wild versteckte“, heißt es im Roman, „lag nun ein ohnmächtiger Baron“.

Natürlich können Frederic von Tatzmannsdorf und seine Anne-Sophie am Ende wieder gemeinsam Cello und Klavier spielen. Was bis dahin passiert, breitet Bestsellerautorin Hera Lind genüsslich aus in ihrem Fürstenroman. Da wird „die ganze Fürstensülze“ der Groschenromane durch den Kakao gezogen und jedes Klischee oberflächlicher, arroganter, dummer oder schwuler Adelszunft oder die Ideale der schwülstigen Bergromantik bedient: „Halt volle Möhre das Försterklischee“. Den Spaß, den Lind beim Schreiben hatte, merkt man ihrem Roman auf jeder Seite an. Ob die Autorin dabei eine satirisch-ironische Absicht verfolgt, wird nicht ganz klar, ist aber auch eigentlich egal. Denn Fürstenroman liest sich durchaus witzig und vergnüglich. Auch wenn Lind das fulminante Tempo des Anfangs, der zwei zufällig in eine Adelsfeier geratene Damen aus dem Ruhrpott auf einer Toilette mit der Crème de la Crème der Gesellschaft des Salzkammerguts konfrontiert, nicht durchhalten kann und ihr Buch die ein oder andere Länge hat: die Lektüre lohnt sich allemal. --Isa Gerck -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Zum Schmunzeln.« Neue Woche »Eine köstlichkitschige Fürstengeschichte mit hohem Unterhaltungswert.« Stuttgarter Stadtanzeiger »Sehr unterhaltsam!« Freundin »Das ist Lind pur!« TV Today »Eine Hommage an das herrliche Salzkammergut, eine köstlich kitschige Fürstengeschichte und ein unwiderstehlicher Angriff auf die Lachmuskeln der Leser.«Neue Presse, 24.2.2007 »Mit Witz und meisterhaften Seitenhieben im Stil der Regenbogenpresse inszeniert die Erfolgsautorin ein Stück adliger Komödie.«Luzerner Woche, 4.1.2007, ML »Hera Lind zieht alle Register dessen, was weder die buntesten Zeitschriften noch Rosamunde Pilcher in dieser Ballung zusammenbringen würden. Respekt.«Nordkurier, 1.12.2006 »Komödienstadl. Manches kommt so herzergreifend doof daher, dass es einen immer wieder ins laute Lachen schießt.«Amazon.de / Wolfgang Niemann

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Geschmacklos und armselig 20. Januar 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Es bleibt nachhaltig der Eindruck bestehen, dass Frau Lind Geld verdienen bzw. einen Vertrag bedienen muss,denn anders ist diese auch noch misslungene Schmonzette nicht zu erklären!

Nicht der Hauch einer Ironie umweht diesen "Fürstenroman",vielmehr begnet einem eine Ansammlung von ausgelutschten Sprüchen und Klischees - jedes Groschenheftchen vom Kiosk hat da mehr Inhalt!

Zeitweise kommt dem geneigten Leser gar der Gedanke, dass Frau Lind sich nicht wirklich in ihrer Schreiberei weiter entwickelt hat, sondern eher weiter abrutscht. Hat sie in früheren Zeiten nicht immer erzählt, bei jedem Erfolgsroman sei sie schwanger gewesen - nun, vielleicht hilft eine verstärkte Östrogenbehandlung,um neue literarische Höhen zu erreichen !?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
unglaublicher Schund 20. August 2009
Format:Taschenbuch
Wie am Anfang des Buches von Hera Lind selbst erwähnt, muss sie ja irgendwie 300 Seiten füllen (so schreibt es der Vertrag vor). Und genau das merkt man dem "Roman" auch an. Ein unglaublicher Schund. Wenn ich mal mein Gesicht verziehen musste, lag das bestimmt nicht an witzigen Stellen´, sondern eher vor Schmerz. Gottseidank hab ich das Buch in einem Second-Hand-Laden erworben und so nicht den kompletten Preis dafür bezahlt. Wenn ich NULL Sterne vergeben könnte, würde ich das tun.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von P.J.
Format:Taschenbuch
Ich habe das Buch im Flugzeug gelesen und wäre es möglich gewesen, hätte ich es aus dem Fenster geschmissen!
Was ist los mit Hera Lind?
Nach 20 Seiten hatte ich schon keine Lust mehr zu lesen.
Das Buch ist langweilig und abgedroschen. Was mich am meisten gestört hat: Jetzt fängt Frau Lind auch noch an, mit den Lesern zu sprechen, was meines Erachtens einfach nur nervig ist.Auch die Personen haben in diesem Buch (zumindest) Vornamen, die sie auch gern in anderen Büchern verwendet.
Die Dialoge und Dialekte leider auch nichts Neues.
Es kam mir vor, als hätte man ihre Bücher alle in eine Kiste gelegt, kräftig geschüttelt und heraus kam dieses Buch.

Schade, Frau Lind, wirklich schade!
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Die neuesten Kundenrezensionen
unglaublich...
Den anderen Rezensienten kann ich mich nur anschließen, wobei ich die unterirdischen, wirklich dämlichen Kommentare der Autorin über die Handlungs-und Denkweisen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2010 von Ufer_der_Nacht
Na, aber bitte!
Na, aber bitte, nun macht doch mal den Roman nicht so schlecht! Nur 2 von 5 Sternen! Das kann doch wohl nicht sein! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2009 von Christine Weißbrich
Ganz so schlecht auch wieder nicht!
Nun, es gibt bessere Bücher von Hera Lind. Aber erwartet man von ihr wirklich einen tiefsinnigen Roman, eine Lebenshilfe oder einen Ratgeber? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2009 von S. Hack
Lesenswert
Einmal ein anderer Roman von Hera Lind. Sie beschreibt humorvoll und mit Kommentaren gespickt das nicht immer so wundervolle Leben der Blaublütigen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juni 2009 von Geiselbrechtinger Anton
gar nicht soooo schlecht...
Ich gebe zu, ich neige auch dazu, Bücher eher zu verreißen, als zu loben. Mann schreibt doch eher Rezensionen, wenn man sich über das ausgegeben Geld... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2008 von Grit Lange
Leider kein typischer Hera-Lind-Roman
Da ich bisher alle Hera-Lind-Bücher gelesen habe, wollte ich natürlich auch dieses haben. Um es vorweg zu nehmen: Ich war diesmal leider enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juni 2008 von Lesemaus
Das ist sooo übel.....
Bei diesem Buch habe ich ständig das Gefühl, aus Versehen einen Groschenroman erwischt zu haben - einen der schlimmsten Sorte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Januar 2008 von Lisarabe
Unfassbar langweilig
Sehr wahrscheinlich soll der Roman eine Persiflage auf sämtliche Adelsschmonzetten sein... Nur leider merkt man davon nichts. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2008 von kira
Um Himmels Willen nicht ernst nehmen!
Warum, um Himmels Willen, wird dieses Buch so schlecht bewertet? Nehmen die Rezensenten es etwa ernst? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2007 von S. Henfling
Nette Belletristik
Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum dieses Buch von Hera Lind so schlecht beurteilt wird. Ich fand es total nett und unterhaltsam. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2007 von Brig69
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