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Der Fürst (insel taschenbuch) [Gebundene Ausgabe]

Niccolò Machiavelli , Friedrich von Oppeln-Bronikowski
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

26. März 2001 insel taschenbuch
"Der Fürst" ist ein Klassiker unter den staatsphilosophischen Schriften der Neuzeit. Fürsten und Staatsmännern diente er als Handbuch der Politik. Bis heute hat er an Bedeutung nichts eingebüßt – in Managerkursen gilt er als Pflichtlektüre. In seinem Hauptwerk beschreibt Machiavelli die Regeln des Machtspiels und der Machtausübung. Im Mittelpunkt des Interesses steht der Herrschende. Klugheit, Gerechtigkeit und Entschlossenheit sind die Maximen des Handelns – doch auch der Wille, sich gegen andere durchzusetzen. Wer heute in der freien Wirtschaft, in Industrie und Politik Verantwortung übernimmt, findet hier wichtige Hinweise.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 165 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 9 (26. März 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458344721
  • ISBN-13: 978-3458344728
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.085 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Niccolò Machiavellis 1532 erschienene Schrift "Il Principe" ist unter dem Titel Der Fürst Weltliteratur geworden. In seiner Radikalität, in seiner scharfen Trennung zwischen rein politischem Handeln und den Entscheidungen des Einzelnen, überstrahlt Machiavellis Werk die politiktheoretischen Schriften aller seiner Zeitgenossen.

Machiavelli will klären, "was das oberste politischen Amt sei, wie viele Arten es davon gibt, wie und wann man es behält, und wie und wann man es verliert". Es geht ihm dabei um die Herrschaftsbildung und Herrschaftssicherung, um die Bewahrung des principato. Sämtliche Handlungen des Fürsten werden an ihrem politischen Zweck der Erhaltung der Herrschaft gemessen. Entscheidend für den Erfolg ist nicht der moralische Wert sondern allein die Wirkung des Verhaltens.

Dieser ausschließlich erfolgsorientierte amoralische Zweckrationalismus war es, der viel seiner Zeitgenossen zutiefs verstörte. Schon vor Jahrhunderten wurde "Machiavellismus" zu einem Synonym für Verschlagenheit und Hinterlist, für Amoral und Rücksichtslosigkeit in der Politik. Man hat sich angewöhnt, jede skrupellose Machtpolitik als "machiavellistisch" zu bezeichnen, jene berühmte oder vielmehr berüchtigte "Realpolitik", die sich auf Machiavellis "Il Principe" berufen zu können glaubt.

Jedes Jahrhundert hat Machiavellis Schrift anders ausgelegt. In jüngster Zeit wurde sie, wie viele andere Klassiker der Staats- und Kriegskunst auch, erfolgreich von der Managementlehre adaptiert. Ob unternehmerische Führungsstrategien oder persönliche Karriereplanung, an Machiavellis und Anti-Machiavellis herrscht auf dem Buchmarkt kein Mangel. Dennoch lohnt sich ein Blick ins Original, denn Der Fürst ist eine realistische, und in seiner Art zeitlose Diagnose der Politik, in der die Interessen des Staates stets Vorrang vor allen ethischen Überlegungen hatten. --Stephan Fingerle -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Fürst
OT Il Principe OA 1532 DE 1714Form Traktat Bereich Politik
In Der Fürst entwickelte Niccolò Machiavelli eine Staatstheorie, die aufgrund ihrer Ablehnung einer ethischen Staatsmoral zum Inbegriff skrupelloser Machtpolitk wurde.
Entstehung: Machiavelli begann die Arbeiten an Der Fürst 1513, nahezu zeitgleich mit seiner zweiten bedeutenden Schrift, Unterhaltungen über die erste Dekade der römischen Geschichte des Titus Livius (1531). Während er sich für die letzte Schrift acht Jahre Zeit nahm, benötigte Machiavelli für die Fertigstellung von Der Fürst etwa ein Jahr. Das Werk entstand zum einen unter dem Eindruck seines eigenen politischen Schicksals: Nach seiner Entfernung aus dem Staatsdienst sehnte er sich zurück zu den politischen Schalthebeln der Macht und betrachtete sein Leben auf dem Gut San Casciano bei Florenz als sinnlos; zur Untätigkeit verurteilt, lebte Machiavelli seine politischen Fantasien in Der Fürst aus und versuchte eine Anleitung für eine erfolgreiche Regentschaft zu geben. Zum anderen ist Der Fürst ein Produkt der damaligen politischen Situation: Machiavelli hoffte auf die Entstehung eines starken politischen Kerns in der Mitte Italiens, um dadurch das Land von den Fremdmächten, die dort ihre Macht zu etablieren versuchten, befreien zu können. Machiavelli sehnte sich nach dem Ideal eines Herrschers, wie ihn aus seiner Sicht Cesare Borgia (1475–1507) verkörperte, der durch die Vernichtung vieler Feudal- und Stadtherrschaften eine Neugliederung Italiens vorbereitete.
Inhalt: Machiavelli bemüht sich in Der Fürst um eine rationale Sicht der Politik und Geschichte, auf die sich präzise Verhaltensregeln gründen lassen. Die Religionen und alle moralischen Prinzipien werden unvoreingenommen mit der erklärten Absicht analysiert, sie nach ihrem Wert für die Erhaltung des Staats einzuschätzen. Grundlage und Ziel allen Verhaltens des in Gemeinschaft lebenden Menschen sei die Erhaltung und die Prosperität der Res publica. Die Frage nach der Erhaltung des Staats ist für Machiavelli so zentral, dass er den Herrscher unter der Voraussetzung des Staatsnotstands vom Zwang befreien will, nach ethischen Normen zu handeln. An die Stelle christlicher Tugenden als Voraussetzung für eine erfolgreiche Regentschaft tritt bei Machiavelli die Fähigkeit, politische Macht zu erwerben und zu erhalten. Daher billigt er »Ruchlosigkeiten« wie Lüge, Verrat oder Erbarmungslosigkeit, sofern sie »zum Guten genutzt« werden.
Wirkung: Nahezu alle großen Geistesbewegungen nach dem Tod von Machiavelli haben sich mit Der Fürst intensiv auseinander gesetzt. Bis in das 18. Jahrhundert hinein war es ein grundlegendes Traktat der Fürstenerziehung in Europa, das allerdings – wie z. B. bei Friedrich dem Großen (1712–86) im Antimachiavell (1739) – Widerspruch hervorrief. Während Jesuiten und Protestanten Der Fürst bis weit in das 18. Jahrhundert hinein heftig bekämpften, weil sie darin die theoretische Rechtfertigung einer tyrannischen Regentschaft erkannten, sahen viele Vertreter der Aufklärung in diesem Werk die notwendige Legitimierung der Staatsraison. Der revolutionäre Nationalismus, der mit der Französischen Revolution in Europa begann, bekannte sich enthusiastisch zu den Lehren von Machiavelli. Der Einfluss des Buchs reicht bis in die Gegenwart: Aus dem Werk leitet sich der geläufige Begriff des Machiavellismus ab, der u. a. eine durch keinerlei moralische Bedenken gehemmte Interessenpolitik bezeichnet. N. H.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
126 von 136 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Höchst relevant! 8. August 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich hatte mir dieses Buch gekauft, weil es ein Klassiker der Weltliteratur ist und man immer wieder Artikel oder Bücher liest, in denen Bezug auf Machiavelli genommen wird - man will ja schließlich mitreden können. Um so überraschter war ich, wie brandaktuell dieses Buch ist. Obwohl vor fast 500 Jahren geschrieben, ist es immer noch höchst relevant für alle, die in verantwortungsvollen Positionen sitzen. Machiavellis Ratschläge zur Regierung eines Landes oder zur Übernahme einer (Staats)Macht kann meiner Meinung nach direkt auf das Top-Management übertragen werden. Seine Argumente sind plausibel und fundiert, er analysiert jedes Problem, das auftauchen könnte, und denkt es zu Ende. Ich war zuerst skeptisch, weil Machiavelli oft in Zusammenhang mit brutaler Machtpolitik genannt wird. Das ist auch nicht ganz aus der Luft gegriffen, schließlich war Cesare Borgia das Vorbild für den "Fürsten". Natürlich wird heutzutage eleganter mit den Konkurrenten umgegangen als zu Machiavellis Zeiten, aber die Grundideen dürften, denke ich, immer noch gültig sein: Durch dieses Buch bekommt man einen Einblick in die Gedankenwelt der Mächtigen.
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58 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Fürst, ein Buch besser als sein Ruf 5. Mai 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Der Inhalt von Niccolò Machiavelli berühmtesten Werk ist hoch interessant und sehr schlüssig. Wer „Der Fürst" liest, wird die Verteufelung dieses Mannes, dessen Name bis heute Synonym für das Verhalten skrupelloser, absolutistischer Herrscher ist, nicht mehr ganz verstehen können. Weder fordert er zu Brutalität und Grausamkeit auf, noch hebt er Alleinherrscher in den Stand von Heiligen oder Göttern. Im Gegenteil! Er stellt klar, dass niemand sich lang an der Spitze halten kann, der das Volk gegen sich hat. Er zeigt an Beispielen der Großen und Nicht - So - Großen der Geschichte (vornehmlich Roms, Italiens und Frankreichs) wie ein Herrscher Erfolg haben kann oder wie er auf schnellstem Wege seinen Thron verliert. Sicherlich kann man diese Regeln und dieses Verhalten nicht eins - zu - eins in unsere Zeit übertragen; zu viel hat sich in 500 Jahren verändert. Doch Machiavelli zeigt ein erstaunliches Feingefühl für das Denken und Handeln der Menschen. Aus seinen Schlüssen können wir heute noch etwas lernen. Außerdem erkennt man während dem lesen den Mann hinter dem Namen. Ein treuer Bürger von Florenz, der zu Unrecht verbannt wurde, und ein Italiener, der die Ausschlachtung Italiens durch fremde Mächte nicht mehr ertragen kann. „Der Fürst" ist nicht zuletzt ein Aufruf zur Befreiung Italiens. Es ist auch ein sehr gut zu lesendes Buch. Trotz seines Alters ist es frei von schwerverständlichen und altertümlichen Floskeln. Allein der Stil, in dem es geschrieben ist, macht es äußerst lesenswert. „Der Fürst" ist also auf keinen Fall ein Buch nur für Historiker und Machtbesessene; es ist ein Buch für alle, die versuchen, das Handeln der Menschen in Vergangenheit und Gegenwart zu begreifen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Manifest des Pragmatismus 28. Februar 2002
Format:Gebundene Ausgabe
In seiner klaren, schnörkellosen Sprache ein Meisterwerk der politischen Philosophie. In Niccolo Machiavellis "Der Fürst" werden grundlegenden Mechanismen des Machterwerbs und des Machterhalts in grandioser Prägnanz dargestellt. Der oft erhobene Ansatz, daß Machiavelli sich ausschließlich auf die Zustände seiner Zeit und auf Italien bezieht, ist natürlich die Angst vor der eigenen Courage bzw. fehlendes Verständnis hinsichtlich der großen Moralität dieses Werkes. Gesetzt der Autor deutet die menschliche Natur richtig, sind seine Folgerungen das bestmögliche, zumindest aber das am wenigsten verwerflichste Verhalten. Je nach Betrachtungsweise.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr schöne Lektüre
Ein unterhaltsames Buch für lange Zugfahrten. Danke.
gut gut gut gut gut gut gut gu gut gut gut ut gut
Vor 4 Monaten von Edeltraud Olschewski-Berges veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Wille zur Macht
Wer mag wohl dieser Autor gewesen sein, der die Abgründe der menschlichen Seele so gut gekannt hat... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2010 von Schnuffi
5.0 von 5 Sternen So aktuell, als ob es in diesem Jahrzehnt geschrieben worden wäre
Das Buch ist, trotz seines Alters, sehr aktuell. Man kann vom Machiavelli noch heute sehr viel lernen!
Veröffentlicht am 9. Mai 2010 von C. Maga
2.0 von 5 Sternen Übersetzung veraltet
In der Tat, diese Ausgabe des Meisterwerkes von Machiavelli sollte nicht mehr aufgelegt werden; die Sprache des Übersetzers Friedrich von Oppeln-Bronikowski (1863-1936) aus... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2009 von Lothar Müller-Güldemeister
2.0 von 5 Sternen Die Sprache
über den Inhalt muss hier nichts mehr gesagt werden, allein ich finde die Übersetzung grausig. Die Sätze sind holprig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. September 2009 von Stephan Mörs
1.0 von 5 Sternen Zeiten ändern sich!
Ich habe selten ein so anstrengendes Buch gelesen. Abgesehen davon, dass die Sprache unheimlich anstrengend ist fordert das Buch ein sehr großes Wissen über die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2009 von Stangman
5.0 von 5 Sternen Whatever works
Viele, auch ich, lesen den Fürsten und erwarten eine staatsphilosophische Abhandlung. Eine Erörterung von Thesen, die man nur mit unserer heutigen Realität zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2009 von J. Zettel
3.0 von 5 Sternen moralfrei und ermüdend
"Der Fürst" ist ein zwiespältiges Werk. Man kann es als amoralisches Handbuch für Diktatoren lesen oder als nüchternes administratives Handbuch für... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2009 von helmut seeger
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker mit aktuellem Bezug
Sollte ein Fürst geliebt oder gefürchtet werden? Ist es für ihn besser, freigiebig oder knauserig zu sein, und warum sollte er dafür sorgen, nicht verachtet und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2009 von C. Mayer
3.0 von 5 Sternen Machiavelli Der Fürst
moralischen Pragmatismus kann man da bestaunen. Der Zweck heiligt die Mittel.
Ich hatte das Buch verliehen, d.h. es ist kein Erstkauf gewesen...
Veröffentlicht am 7. Februar 2009 von H. C. Müller
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