Das Buch hat, was sein Titel nicht vermuten lässt, zwei Teile.
Der offene Leser wird nach der Lektüre des ersten Teils freier sein für den Blick auf Gott. Er wird sein eigenes Unbehagen an der Kreuzestheologie verstehen. Und er wird ein paar Antworten haben für die, die ihm das Christsein absprechen mögen, weil er es aus den Evangelien schöpft und nicht aus kirchlichen Lehrsätzen. Zur Freiheit hat uns Christus befreit. (Siehe aber auch in den Texten zum II. Vaticanum in der Pastoralkonstitution über
Kirche in der Welt von heute den Art. 17)
Der zweite Teil kann einem, möglicherweise nach entsprechenden eigenen Erfahrungen, die Aussagen der Jünger Jesu darüber verständlich machen, dass sie ihn und wie sie ihn - nach seiner Kreuzigung - gespürt, gesehen oder gehört haben. Dieser Teil regt zu neuen Gedanken über das Leben nach dem Tode an.
Die Lektüre dieses Büchleins ist mit Sicherheit ein Gewinn für jeden offenen Christen.