Die humorvolle Liebesgeschichte wird in Briefen, e-mails, Chats und Postkarten erzählt. Acht junge Schauspieler leihen den Briefschreibern ihre Stimme.
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Produktinformation
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Gegen Alex und Rosie sind Harry und Sally Waisenknaben. Denn die beiden Verliebten kennen sich seit ihrem sechsten Lebensjahr -- und können doch, so scheint es, wie die Königskinder nicht zueinander finden. Zuerst siedelt Alex mit seinen Eltern von der grünen Insel nach Amerika über, dann verhindert die Schwangerschaft von Rosie, dass sie ihm folgt. Dann heiratet Alex, und als er wieder frei ist für die große Liebe, ist Rosie verheiratet. So bleiben ihnen eigentlich nur Emails, Chats und SMS-Nachrichten, um das zarte Band der Liebe nicht zerreißen zu lassen. Und dann steht plötzlich ein Mann vor Rosies Tür. Und nun, als die magische Stille sie nach so vielen Jahren erneut einhüllte, konnten sie nichts weiter tun als einander anschauen, heißt es in Cecilia Aherns Roman Für immer vielleicht: Und sie lächelten.
Für immer vielleicht ist das erste Buch nach Cecilia Aherns Überraschungserfolg P.S. Ich liebe Dich, einer wundervoll einfühlsamen Geschichte über eine traurige Frau und ihren toten Mann, der mit ihr durch hinterlassene Briefe quasi zeitversetzt aus dem Jenseits sprechen kann. Und damit man das auch merkt, hat sich der Krüger Verlag bei der Gestaltung des Covers zum verwechseln stark an das Vorgängerbuch angelehnt. Eigentlich wäre das so gar nicht nötig gewesen. Denn schon nach den ersten Seiten merkt man, dass Ahern wieder diesen unverwechselbaren Ton aus Melancholie und Heiterkeit getroffen hat, der die Leser schon bei P.S. Ich liebe Dich verzaubert hat. Hier wie dort geht es um zwei Menschen, die über Briefe kommunizieren, aber irgendwie nicht zusammen kommen können (oder doch?). Aber Für immer vielleicht ist dann doch wieder etwas anders und überraschend neu. Beste Unterhaltungsliteratur mit Überraschungen. --Isa Gerck
Das Buch übertrifft den Erstling von Ms Ahern um Längen. Das schöne daran ist, dass er nicht aus der Sicht eines Beobachters oder einer der Figuren im Buch geschrieben ist; sondern schlicht eine Ansammlung von Briefen etc ist, die jede der Figuren aus ihrer Perspektive zeigt.
Spannender kann man eine Geschichte nicht schreiben. Das ist wohl auch Inhalt selbst geschuldet, der einen manchmal schlicht zum Verzweifeln bringt, wenn man merkt, was das Schicksal mit Alex und Rosie schon wieder anstellt.
Ms Aherns Art zu Schreiben ist erfrischend und leicht, auch wenn die Themen es ganz und gar nicht sind. Besonders gelungen finde ich ihre Herausbildung der Charaktere, die älter sind als sie selbst. Man merkt nicht, dass sie selbst jünger ist, als manche ihrer Figuren. Auch die persönliche Entwicklung, die die beiden Hauptfiguren mit der Zeit nehmen, wie sich im Laufe der Jahre ihre Persönlichkeiten entwickeln und verändern, hat sie sehr schön dargestellt. Damit beweist sie für mich nicht nur Talent, sondern Können.
Ein großes Lob möchte ich dem Erfinder des deutschen Titels zukommrn lassen.
... Lesen Sie weiter... ›Das Buch übertrifft den Erstling von Ms Ahern um Längen. Das schöne daran ist, dass er nicht aus der Sicht eines Beobachters oder einer der Figuren im Buch geschrieben ist; sondern schlicht eine Ansammlung von Briefen etc ist, die jede der Figuren aus ihrer Perspektive zeigt.
Spannender kann man eine Geschichte nicht schreiben. Das ist wohl auch Inhalt selbst geschuldet, der einen manchmal schlicht zum Verzweifeln bringt, wenn man merkt, was das Schicksal mit Alex und Rosie schon wieder anstellt.
Ms Aherns Art zu Schreiben ist erfrischend und leicht, auch wenn die Themen es ganz und gar nicht sind. Besonders gelungen finde ich ihre Herausbildung der Charaktere, die älter sind als sie selbst. Man merkt nicht, dass sie selbst jünger ist, als manche ihrer Figuren. Auch die persönliche Entwicklung, die die beiden Hauptfiguren mit der Zeit nehmen, wie sich im Laufe der Jahre ihre Persönlichkeiten entwickeln und verändern, hat sie sehr schön dargestellt. Damit beweist sie für mich nicht nur Talent, sondern Können.
Ein großes Lob möchte ich dem Erfinder des deutschen Titels zukommrn lassen.
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