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Für einen Bissen Fleisch: Das schwärzeste aller Verbrechen Broschiert – 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 88 Seiten
  • Verlag: ASKU Sven Uftring; Auflage: 3., Aufl. (2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3930994100
  • ISBN-13: 978-3930994106
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.325.017 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karlheinz Deschner, geboren 1924 in Bamberg. Im Krieg Soldat; studierte Jura, Theologie, Philosophie, Literaturwissenschaft und Geschichte. Sein Roman -Die Nacht steht um mein Haus- (1956) erregte Aufsehen, das sich ein Jahr später bei Erscheinen seiner Streitschrift -Kitsch, Konvention und Kunst- zum Skandal steigerte. Seit 1958 veröffelntlicht Deschner seine entlarvenden und provozierenden Geschichtswerke zur Religions- und Kirchenkritik. Der forschende Schriftsteller lebt in Haßfurt am Main. 1988 wurde er mit dem Arno-Schmidt-Preis ausgezeichnet.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vegetarierbund TOP 1000 REZENSENT am 23. Dezember 2010
Format: Broschiert
In den vergangenen Jahrzehnten war Karlheinz Deschner mit der Abfassung seiner großangelegten und vielbändigen Kriminalgeschichte des Christentums vollauf beschäftigt. Daher ist "Für einen Bissen Fleisch" leider nur ein schmaler Band geworden. Stünde ihm ein zweites Leben zur Verfügung - dies äußerte Deschner in persönlichen Verlautbarungen wiederholt -, würde er es der Sache der Tiere verschreiben.

Der Band vereint intensive Aphorismen und kleinere Beiträge Deschners, die als Beiprodukte seiner Kriminalgeschichte des Christentums angesehen werden können. Ihr Grundton: Die größte Tragödie auf Erden ist nicht die menschliche, sondern die der Tiere; und das Christentum hat eine schreckliche Schuld daran, dass es dazu gekommen ist.

"Da die Krone der Schöpfung der Mensch, die Krone des Menschen der Pfaffe ist, lässt sich von ihm für das Tier am wenigsten erhoffen." Um das zu benennen, was Deschner dem Christentum als Kulturkriminologe vorwirft, müsste man das Wort Tierschmähung erfinden. Er belegt seinen Standpunkt mit biblischen Kulturbefehlen wie diesem: "Furcht und Schrecken vor euch über alle Tiere... in eure Hände seien sie gegeben. Alles, was sich regt und lebt, sei eure Speise." Mildernde Umstände lässt Deschner nicht gelten.

Zwar brüste sich die Christenheit damit, das Tieropfer schon in ihrer Frühzeit abgeschafft zu haben, was durchaus zutreffe. "Und doch hat sie mehr Tiere geopfert als jede andere Religion - nur nicht mehr Gott, sondern dem eigenen Bauch.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Dezember 2004
Format: Broschiert
Inhalt: Dass man Tiere ohne moralische Bedenken grausam behandeln und ausbeuten darf, sind die Folgen einer anthroprozentischen Denk- und Lehrweise der christlichen Kirchen, die ihren Anhängern suggerieren, daß der Mensch der Mittelpunkt der Welt sei und es Gottes Wille ist, daß alle Kreaturen den menschlichen Bedürfnissen zur Verfügung stehen sollen. Diese zentrale These wird natürlich von Deschner genaustens belegt und er entlarvt so eine wichtige Wurzel der weitverbreiteten, gewinnorientierten Mensch/Tierbeziehung.
Aufbau: kleines Büchlein mit umfassendem hinführenden Teil und sehr gutem Nachwort. Die Kürze ist eine der großen Stärken dieses Buches, da die Qualität des Inhaltes stimmt.

Fazit: hochinteressante und gut verständliche Analyse der ethischen und religiösen Zusammenhänge von Kirche, Mensch und Tier, empfehlenswerte für Tierschützer, Philosophen, und Einsteiger in diese Thematik.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kritischer Leser am 11. März 2008
Format: Broschiert
Mit einer ungezähmten Wut fällt Deschner über die fleischfressenden, tierquälenden Christen und Menschen her. Anfangs mit einigen Aphorismen. Dann hält er den Testamentlern die eigenen Aussagen vor und überführt sie damit der Lüge. Das Nachwort von Nelly Moia hat mich ein wenig geärgert:
Sie ergänzt über ca. 25 Seiten - weit weniger brilliant, weit weniger tiefsinnig, aber durchaus lesenswert Deschners Ausführungen, sofern diese der Ergänzung bedürfen. Sich selber als "Pfaffenfresserin" bezeichnend, ist sie eine feministische Tieschützerin aus Luxemburg, geb. 1938. Sie bemängelt in diesem (oder auch den anderen Werken?) Deschners den mangelhaften Einsatz Deschners für die Rechte der Frauen - erstens tritt Deschner immer wieder als machtvoller Ankläger der Kirche und des Christentums für die Rechte der Frauen ein, stellt deren Unterordnung bloß seit zwei Jahrtausenden, besonders in seinem Werk "Das Kreuz mit der Kirche - über den Umgang mit der Sexualität" - zweitens ist das nicht Deschners Hauptaufgabe. Seine Aufgabe ist, die Kirche und das Christentum anzuklagen, er kann nicht auch noch die Frauen retten - schön wärs, wenn er's könnte. Fünf Sternderln für Deschner, drei für Moia, macht im Schnitt vier.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sisyphus am 21. Juni 2008
Format: Broschiert
Eine wütende Polemik, die die Zusammenhänge zwischen Religion und massenhafter Tierqual verdeutlicht. Der Furor Deschners ist mehr als NOT-wendig.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Eine kleine Sammlung von Aphorismen und Essays des berühmten Kirchenkritikers, in welchen er natürlich auch die Rolle der Religion aufzeigt in der Entwicklung und der Kultur einer 'Zivilisation', die gedankenlos Trilliarden von Tieren tötet und foltert. (Wie bei Pythagoras, Leonardo da Vinci, Albert Einstein, Mahatma Gandhi, Albert Schweitzer, Lew Tolstoj und so vielen anderen, wird sein Einsatz für die ethische Behandlung von Tieren oft ignoriert, und nur seine anderen Arbeiten gewürdigt, obwohl ihm dies mindestens genauso wichtig ist.)
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