(s. Überschrift)... Man möchte gar nicht aufhören, weil es so köstlich ist, aber sollte doch Pausen einlegen, um sich noch etwas Vorfreude und Genuss aufzusparen (und wegen der Kopfschmerzen, falls man's nicht tut).
Hamada Ken ist ein Agent, wie er sonst kaum im Buche steht. Er löst seine Fälle vor allem durch Zufall, Freunde bzw. unfreiwillige Sympatisanten (in diesem Falle ein kaisertreuer, schwarzen Minibus fahrender Rechtsradikaler). Das und seine Schwäche für kriminell angehauchte Frauen mit niedriger Lebenserwartung, sowie seine Analysen über sich selber und seine Landsleute, machen ihn aber ungeheuer sympatisch!
Falls Sie sich scheuen, in der Öffentlichkeit aufzufallen, sollten Sie diese Buch nicht in S-Bahn & Co. lesen.
Ich bin gerade erst mit dem zweiten Teil fertig und giere schon nach Numero 3...