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Für den Rest des Lebens: Roman Taschenbuch – 16. April 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag Taschenbuch (16. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833308958
  • ISBN-13: 978-3833308956
  • Originaltitel: Sche'arit Hachajim
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 4,2 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 169.010 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Familienroman, für den es sich lohnt, bis zum Morgengrauen durchzulesen… voller Liebe, Hoffnung und Licht.“ , Brigitte, Angela Wittmann, 25.01.2012

„Ein Roman, den man gegen Ende immer langsamer lesen will, damit er nicht aufhört.“ , Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Julia Encke, 24.06.2012

„Zeruya Shalevs bester Roman. Über Angst und Schuldgefühle im bedrohten Israel. […] Lange strömende Sätze ziehen den Leser in ihren Bann. Von Schmerz und Liebe, Kränkung und Entfremdung in Familien erzählt Zeruya Shalev. Doch erstmals handelt ein Roman der erfolgreichsten Schriftstellerin Israels auch von Geschichte und Gegenwart ihres Landes. […]Unverwechselbar ist die Sprache!“ , ZDF „Das blaue Sofa“, Wolfgang Herles, 03.02.2012 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Zeruya Shalev wurde im Kibbutz Kinneret geboren. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Jerusalem. Alle drei Bände ihrer großen Trilogie über die moderne Liebe - «Liebesleben», «Mann und Frau» und «Späte Familie» - wurden vielfach ausgezeichnete Bestseller und in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

57 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 30. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Chemda Horowitz liegt im Sterben. Über achtzig Jahre alt, befindet sie sich in einem Zustand zwischen Wachen und Träumen in einem Krankenhaus in ihrer Stadt in Israel. Sie denkt über ihr Leben nach. Ihre Kindheit, die sie als spät sich entwickelndes Kind in einem Kibbuz verbrachte, ihren Vater, der sie zum Laufen regelrecht zwang, an ihre Ehe und vor allem immer wieder an ihre beiden Kinder. Chemdas "Rest des Lebens" ist knapp bemessen und sie nutzt ihn, indem sie nachdenkt.

Auch ihre beiden schon lange erwachsenen Kinder plagen sich nicht nur mit dem Gedanken an das zu Ende gehende Leben ihrer geliebten Mutter, sondern sie haben beide unabhängig voneinander erhebliche Problem mit ihrem eigenen. Avner ist ein ehemals sehr erfolgreicher Anwalt, der immer wieder Mandate von palästinensischen Bürgern annimmt und versucht, ihnen gegen eine übermächtige israelische Besatzungsmacht zu ihrem Recht zu verhelfen. Doch in den letzten Jahren kann er nicht mehr viel erreichen. Da auch seine Ehe an einen kritischen Punkt gekommen ist, befindet er sich mitten in einer ernsten Lebenskrise, als er im Krankenhaus seiner Mutter zwei Menschen beobachtet, eine Frau und einen Mann. Der Mann liegt im Sterben und die Frau spricht sehr liebevoll mit ihm. Avner erscheint dies als Sinnbild für das, was in seinem eigenen Leben fehlt, und er versucht nun in der Folge, der Geschichte des zwischenzeitlich verstorbenen Mannes nachzuforschen und vor allen Dingen dieser Frau nahezukommen. Er ist ihr regelrecht verfallen, doch sie erwidert seine Liebe nicht.

Dina, die Tochter von Chemda Horowitz, hat Probleme eigener, weiblicher Art.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Verena Hagedorn am 28. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Über einen Roman von Zeruya Shalev zu meckern, ist meckern auf verdammt hohem Niveau. Die Autorin ist eine begnadete Stilistin, die packende und ganz und gar ungewöhnliche Bilder für seelische Zustände, aber auch für Körperlichkeit findet, und unter einer Schicht der individuellen Geschichte ganz viel ort- und zeitlose Wahrheiten bloßlegt, in diesem Fall über die entttäuschten Erwartungen, Wünsche, Sehnsüchte zwischen Eltern und Kindern, und das über mehrere Generationen. Dass dabei wenig an äußerer Action passiert, ist kein Fehler - auch in "Späte Familie" passiert "nur", dass eine Frau sich trennt, sich mit einem neuen Partner zusammentut und die Patchworkfamilie auch wieder vom Scheitern bedroht ist. Hier, ganz kurz: Alte Mutter liegt im Sterben, erwachsene Kinder hadern mit ihren Ehen und Lebenssituationen, Frau in Wechseljahren mit Teenagertochter möchte noch ein Kleinkind adoptieren. Das reicht durchaus für viele 100 Seiten.
Warum ich aber trotzdem nur vier statt fünf Sternen geben würde, geht in eine ähnliche Richtung wie eine andere Rezension hier: Ich finde das alles doch sehr trist, was möglicherweise sogar realistisch sein mag, aber dadurch beim Lesen auch irgendwann eintönig wird. Alle Figuren sind gleichermaßen unglücklich und enttäuscht von Eltern, Partnern, dem ersten Liebhaber, sehnen sich nach Neuanfängen, erleben wenige hoffnungsvolle Momente. Das ist nicht nur deprimierend, ich finde es auch nicht besonders gut komponiert. Es hätte für meinen Geschmack noch eine andere Farbe gebracht im Graubraun, einen Kontrapunkt.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 6. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Das das Leben kaum 'nach Plan' geht. Das im Leben vielmehr die Emotionen, die tiefliegenden, meist kaum bewussten Gefühle jene Kräfte sind, die dem Leben Veränderungen, Richtungen geben, als die 'Vernunft'. Emotionen, die auf inneren 'Programmen' beruhen, von Kindheit an geprägt. Dies beschreibt Zeruya Shalev präzise und genau in ihrem neuen Roman. Intensiv widmet sie sich dem, was in ihren Protagonisten vorgeht, zeigt ausführlich und sprachlich sehr genau ausgedrückt die manchmal taumelnde, oft widersprüchliche, immer aber leidenschaftliche Gefühlswelt ihrer Personen auf. Und ihre Verstrickung in die eigene Geschichte, die zugleich, natürlich, eine Familiengeschichte ist.

Personen, die an Scheidewegen stehen, zumindest die drei Hauptpersonen des Romans. Die Geschwister Dina und Avner stehen, beide je für sich, an diesen Scheidewegen. Dina sieht ihr bisher gewohntes Leben offenen Auges davon gehen. Die Tochter wird flügge, ihr Mann lebt seit ehedem ein stückweit zumindest in seiner eigenen Welt, zu der Dina wenig Zugang erfährt. Der bisherige Lebensinhalt trägt nicht mehr, so er je wirklich getragen hat. Ins Taumeln gerät die Frau, Mitte 40, und spürt, dass sich nun etwas ändern muss, das der Rest der Lebenszeit nicht einfach abgesessen werden kann. Aber dennoch hält sie fest an ihrem 'Programm'. Versucht mit einer fast zwanghaften Idee, das Spiel eines Familienlebens noch einmal und neu in Gang zu setzen. Vielleicht nur aus Angst vor der Leere, die droht?

Avner, ihr Bruder, leidet weniger unter zu großer Distanz, sondern eher unter einer unguten, ungesunden, zu großen Nähe seiner Frau. Einer negativen Nähe.
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