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Für alle Fragen offen: Antworten zur Weltliteratur Gebundene Ausgabe – 14. September 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt (14. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3421044376
  • ISBN-13: 978-3421044372
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,2 x 17,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.931 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Diese Texte sind so eloquent, klug und spannend, dass jede Antwort zum Fest wird. Das Werk ist für den geübten Leser ein Genuss, aber auch Menschen, die nicht viel lesen, werden mit dieser Anthologie ihre Freude haben.« (Giessener Zeitung)

»Eine gelungene Zusammenstellung, ein ideales Buch für jede Tages- und Nachtzeit.« (Etcetera)

»Informativ und ausgesprochen kurzweilig - so zu schreiben ist eine Kunst für sich.« (Morgenpost am Sonntag)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marcel Reich-Ranicki, geboren 1920 in Polen, lebte von 1929 bis 1938 in Berlin. Nach der Deportation durch die Nazis überlebte er nur knapp das Warschauer Ghetto und kehrte nach dem Krieg nach Deutschland zurück, wo er seine Karriere als Literaturkritiker begann: Er war von 1960 bis 1973 Literaturkritiker der „Zeit" und leitete von 1973 bis 1988 den Literaturteil der „FAZ“, wo er noch bis zu seinem Tod als Kritiker und Redakteur der „Frankfurter Anthologie“ tätig war. Von 1988 bis 2001 leitete er „Das Literarische Quartett“ des ZDF. Nahezu alle Deutschen kennen Marcel Reich-Ranicki - er war „der“ Kritiker und enfant terrible der Medienlandschaft. In seinem geschriebenen wie gesprochenen Wort spürte man jederzeit die Leidenschaft und Konsequenz, mit der er sich für Literatur einsetzte. Seine 1999 bei der DVA erschienene Autobiographie "Mein Leben" wurde zum Millionenbestseller. Er erhielt zahlreiche literarische und akademische Auszeichnungen. Marcel Reich-Ranicki verstarb 2013 in Frankfurt am Main.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Károlyi (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT am 17. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Über Literatur lässt sich wie über alle Bereiche der Kultur und Kunst trefflich streiten, und zu den interessantesten Streitern gehört, ob man ihn mag oder nicht, Marcel Reich-Ranicki.
Je nachdem, wie er eine Frage aufnimmt, antwortet er mit wahrer Verve oder spitzer Feder, ausführlich und engagiert oder knapp und bemüht beziehungsweise gereizt - oder auf jede erdenkliche Weise zwischen den Extremen. Den Literaturfreund kann das nur freuen, denn auf diese Weise erfährt er in komprimierter Weise enorm viel über die wichtigsten Autoren der Weltliteratur, wobei das Augenmerk bevorzugt auf den deutschsprachigen Autoren liegt.
Wer noch jung und gewissermaßen auf der Suche ist oder sich erst seit kurzer Zeit für anspruchsvolle Literatur interessiert, findet in diesem Buch eine Fülle wertvoller Anregungen; er kann sich geradezu einen Kanon zu lesender Autoren und Werke zusammenstellen. Doch sind die Beiträge differenziert und vielseitig genug, um auch Kenner der internationalen Literatur zu fesseln. Nicht zuletzt geht es ja keineswegs bloß um Goethe, Shakespeare und Balzac, sondern auch um die Frage, welcher "Wert" etwa Karl May oder Jules Verne zuzumessen sei.
Reich-Ranickis Antworten haben Biss, sie sind punktgenau und nicht immer das, was der Fragesteller erwartet haben dürfte, zumal dieser selbst gelegentlich aufs Korn genommen wird. Doch der Literaturkritiker lässt nie den Respekt für einen Autor beziehungsweise dessen künstlerische Leistung missen, eben nicht einmal in Bezug auf Karl May oder Hedwig Courths-Mahler, deren Werke er indes nicht unbedingt als gehobene Literatur bezeichnen würde.
Es bereitet Vergnügen, und es bildet wahrlich, dieses kompakte, adrette kleine Werk zu lesen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von PikAss am 25. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Der Band »Für alle Fragen offen« versammelt Fragen und Antworten aus der Literaturkolumne »Fragen sie Reich-Ranicki«, die seit 2003 in der Sonntagsausgabe der FAZ erscheint. Die Auswahl erstreckt sich über dreieinhalb Jahre (2006 bis 2009) und umfasst etwa 85 Fragen von Lesern und Erwiderungen von Marcel Reich-Ranicki.

Sie sind von recht unterschiedlicher Natur: Manche Fragen sind rhetorisch und provokativ, hinter vielen Fragen steckt Wissbegier oder Neugierde, die wohl meisten aber zielen mehr oder weniger direkt auf die Meinung Reich-Ranickis zu einem bestimmten Werk oder Autor ab: »Wie beurteilen sie den Schriftsteller Rolf Dieter Brinkmann? Gibt es auch Romane Roths, die sie für misslungen halten? Was halten sie von Dickens, und welches Werk ist sein wichtigstes? Was halten sie von Verne?«

Die Antworten Reich-Ranickis sind von ganz unterschiedlicher Länge. Mal nur wenige Sätze, mal mehrere Seiten. Bei zahlreichen Erwiderungen lässt er auch eigene Erfahrungen und Anekdoten mit einfließen. Die Beiträge sind interessant zu lesen und sehr anregend, etliche Buchempfehlungen laden zum Herausschreiben und Lesen von Titeln ein. Sind die Antworten recht bündig und pointiert, fallen sie bisweilen aber etwas zu knapp aus oder weichen manchmal ein wenig von der Fragestellung ab. Ein Leser beispielsweise stellt sich als Freund Phantastischer Literatur vor und schwärmt von Jules Verne, Reich-Ranicki beantwortet zwar seine Frage, wenn auch etwas knapp und andeutungshaft. Aber über Jules Verne äußert er sich nicht direkt, wie das z.B. bei Karl May der Fall war. Auch äußert er sich nicht weiter zur Phantastischen Literatur oder schickt Empfehlungen hinterher. Das ist natürlich schade.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe-Jens Has am 29. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
' Ich war immer ein Bewunderer,
ich erachte die Gabe der Bewunderung für
die allernötigste, um selbst etwas zu werden
und wüsste nicht, wo ich wäre, ohne sie.
Auch habe ich meine Bewunderung nie den großen
Toten vorbehalten, sondern sie den Lebenden
zugewandt, wo ich nur konnte'.

Thomas Mann

Das ist das Motto, das Reich-Ranicki seinem Buch
'Lauter Lobreden voranstellt'.
Und er hat vorher noch ein Buch geschrieben 'Lauter Verrisse'.
Aber er wird seither immer nur mit den Verrissen
in Verbindung gebracht.
Es ist natürlich hanebüchen ihn , der sein
Leben der enthusiastischen, frühen Kenntnis der Welt-
literatur verdankt bloß auf diese Verriss-Schiene zu
schieben. Die meisten wissen wohl, dass er das polnische
Bauern-Ehepaar, bei dem er und seine Frau sich nach der
Flucht aus dem Warschauer Ghetto verstecken konnten, dass
er die mit seinen Erzählungen über die großen Klassiker
bei Laune gehalten hat.

Naja, das war alles weit vor der Fernseh-Zeit. Und jetzt
ist die Nach-Fernseh-Zeit. Ich habe knapp fumundzwanzich
Buchzentimeter M. R-R. Und das ist garnichtmal viel.

Dieses Büchlein versammelt alle möglichen und unmöglichen
Fragen aus einer Kolumne der Frankfurter Sonntagszeitung.

Ich habe die extra nicht abonniert, damit ich mal 'n Tag Ruhe
habe vor Zeitungen. Leider liegt sie dann im Café aus und ich seh'
natürlich rein und eine doof-überspitzte Frage und eine klug oder
gereizt-überspitzte Antwort liest man immer gern.

Brieftaschenformat, 220 Seiten. Es kommen
160 Autoren und 130 Werke drin vor.
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