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Für Isabel war es Liebe (Beltz & Gelberg) [Gebundene Ausgabe]

Mirjam Pressler , Nina Rothfos
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

13. März 2002 Beltz & Gelberg
Authentisch im Detail, furios in der Sprache erzählt Mirjam Pressler, wie die 17-jährige Isabel ihre körperliche und emotionale Identität entdeckt - während sie gleichzeitig die akute Krebserkrankung ihrer Mutter zu bewältigen hat. Ein Roman über erste Liebe und frühes Leid, über die Ablösung vom Elternhaus und die Ermutigungen der Kunst. Für Isabel ist es Liebe - was es für Daniela ist, weiß sie nicht. Beide sind im Leistungskurs Kunst, und als die neue Lehrerin nach den Ferien auch eine AG »Figürliches Gestalten« anbietet, steht Daniela als Erste Modell. Die AG ist nur für Mädchen, trotzdem ist es irgendwie peinlich und Isabel ganz verwirrt: Kann es sein, dass ihr Mädchen besser gefallen als Jungen? Darf sie so etwas überhaupt empfinden, etwas, das mit Freude und Lust und Schönheit zu tun hat? Kurz vor den Sommerferien hat Isabel erfahren, dass ihre Mutter Brustkrebs hat. Sie ist sofort operiert worden, aber keiner weiß, ob sie leben wird oder sterben. Ein Schock für die ganze Familie. Daheim herrscht eine Stimmung wie in einem Trauerhaus. Aber draußen ist Sommer, Isabel ist jung, ihr Körper gesund - und sie ist von Kopf bis Fuß verliebt in Daniela. Die folgenden Monate werden für Isabel lustvoll und schmerzlich, wie Farben, die sich beißen. Am Ende wird Daniela sie verlassen. Was ihr bleibt, ist die Begeisterung für Kunst und Schönheit - und die dunkle Ahnung, dass jeder nur so gut liebt, wie er kann. Fünf Jahre später fährt die Kunststudentin Isabel auf Besuch zu ihren Eltern. Ihre Mutter hat, wie es scheint, die Krankheit besiegt. Unterwegs erzählt sie ihrer neuen Freundin Conny die ganze Geschichte von damals. Für Isabel war es Liebe.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 328 Seiten
  • Verlag: Beltz; Auflage: 2 (13. März 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407808917
  • ISBN-13: 978-3407808912
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 15 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 134.931 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine authentische Mutter-Tochter-Geschichte, die unter die Haut geht ... Eindringlich, sinnlich und erotisch schildert Mirjam Pressler das 'erste Mal', und es gehört zu den besonderen Stärken dieses bewegenden Romans, mit welcher Selbstverständlichkeit sie von der Liebe zwischen den beiden Mädchen erzählt ... Pressler ist ein hochkonzentriertes, poetisches und kluges Buch gelungen, das bei aller Schwere eines vermittelt: die Lust am Leben und an der Liebe. Ein Buch, mit dem man noch lange nicht fertig ist, wenn man es ausgelesen hat." Margit Lesemann, Der Tagesspiegel "Mirjam Pressler legt hier erneut einen großen, literarisch vollendeten Roman vor ... Offen, aber psychologisch wie sprachlich dicht erzählt die Autorin von seelischen Brüchen und Verletzungen." Darmstädter Echo " Ein ergreifender Roman über frühes Leid, erste Liebe und die Suche nach Heil in der Kunst." Focus "Dieser Roman ist autentisch im Detail und mitreißend geschrieben, voller Wärme und Verständnis für die Ängste und Nöte einer 17-Jährigen. Er handelt über die erste Liebe und frühes Leid und über die Ablösung vom Elternhaus." nrz am Sonntag (Essen) " Ein starkes, vielleicht sogar das persönlichste Buch der bekannten Kinder- und Jugenbuchautorin." Berner Zeitung "Mit diesem Roman der Schilderung menschlicher Grenzsituationen hat Mirjam Pressler ihr Debüt in der Bellestritik abgelegt." Süddeutsche Zeitung " Durch die Rückblende gelingt Mirjam Pressler für ihre Leser eine erträgliche Distanz zu den ebenso traumatischen wie dramatischen Ereignissen. Eine großartige Geschichte, die Mut macht." Nürnberger Nachrichten " Einer der schönsten, klügsten und leidenschaftlichsten Adoleszenzromane der letzten Jahre." Eselsohr "Mirjam Pressler schildert einfühlsam das Gefühlschaos der jungen Frau, die in ihrer Not kaum weiß, was sie denken und fühlen soll." Kölner Stadt-Anzeiger " Dieser Roman macht dem (jungen) Leser Lust aufs (eigenständige) Leben, Mut zur ernsthaften Liebe und dazu, zu ihr zu stehen - so offen, wie es das eigene Ich erlaubt." Die Glocke Oelde " Mirjam Pressler ist eine eindringliche, überzeugende Auseinandersetzung mit Tabuthemen gelungen, die unter die Haut geht. Sie findet die richtigen Worte." LIBRI.de »...sehr sinnlich und farbig erzählt, dass sie den Roman schlicht und geschickt aufbaut und dass sie über ein noch immer tabuisiertes Thema, die Liebe zwischen Frauen, schreibt...Mirjam Pressler hat das alles in einem leicht lesbaren Roman zusammengebunden...Die Passagen über den Maler Modigliani machen das Buch abwechslungsreich...« Neues Deutschland, 27.12.02

Der Verlag über das Buch

»Mit ihrem großangelegten Erinnerungstableau, das zugleich den Abschied von den Eltern und ein Coming-out darstellt, gelingt Mirjam Pressler ein außergewöhnliches Familiengemälde.« Caroline Roeder in der »FAZ« -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dunkelfee
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Roman nicht nur für Jugendliche und vor allem nicht nur für Lesben! Der Roman ist so vielschichtig, dass er für jede Altersstufe ab vielleicht 12 Jahren geeignet ist und wegen seiner Vielschichtigkeit ist er eben auch Interessant für "Nicht-Lesben". Es geht nicht nur um die Liebe zwischen Frauen, es geht um Familie, um Angst, um Schmerzbewältigung, um Schicksal, um Träume und um die harte Realität. Es geht um Kunst, ums Erwachsenwerden, ums Mensch sein. Und das alles eingebettet in eine mal poetische, mal ganz prägnante Sprache. Eben einfach ein TOLLES Buch!!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unsouverän erzählt und ohne Spannungsbogen 22. März 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die positiven Bewertungen dieses Romans kann ich leider nicht teilen. Zunächst zum Inhalt:
Es wird in einer aufwendigen Rückblende Isabels erste Liebe zu einer Mitschülerin geschildert, die zeitlich mit der Krebserkrankung ihrer Mutter zusammenfiel. In der Gegenwart steht die aktuelle Beziehung zu der Ärztin Conny zur Disposition, da Isabel von Bindungsängsten geplagt ist. Tatsächlich hätte dieser Plot das Potential zu einer behutsamen, psychologisch subtil aufgebauten Geschichte.
Leider hat Mirjam Pressler den Karren an die Wand gefahren: In einer umständlichen und bedeutungsschwangeren Art und Weise wird in Rückblenden Detail geschichtet. Anstatt atmosphärischer Dichte wird durch diesen Erzählstil Langeweile und eine Pseudo-Tiefsinnigkeit erzeugt. Das gleiche gilt für die Schilderungen der diversen Gemälde, die in dem Roman auftauchen: Spätestens nach der dritten Schilderung ist dem Leser klar, dass Frau Pressler ein Buch zur Kunstgeschichte gelesen hat. Und damit sollte es auch gut sein - aber sie fährt fort, ihren bildungsbürgerlichen Ballast abzuwerfen und schafft es dabei, den Spannungsbogen völlig erschlaffen zu lassen.
Die geschilderten Gefühle wirken flach, wie aus Schablonen gepresst und zum Teil macht sich Pressler erschreckender Allgemeinplätze schuldig.
Schlußendlich ist es schade um den Stoff und eine interessante Geschichte, die unsouverän und über weite Strecken stilistisch marode erzählt wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Wie bekommt man zusammen, was so gar nicht zusammenzupassen scheint ? Mit 17 Jahren, also in einem Alter, in dem man sich als Mittelpunkt der eigenen Welt erfahren und rückhaltlos ins Leben und in die Liebe stürzen möchte, wird Isabel durch die plötzliche Brustkrebsdiagnose ihrer Mutter mit dem Thema Tod konfrontiert und lebt von da an parallel in zwei Welten. Zuhause wirkt das Schweigen um das Tabu "Krankheit" und "Tod" erdrückend ; nicht einmal ihre Dramatik-Phantasien bleiben Isabel als Rückzugsmöglichkeit erhalten angesichts der tatsächlich stattfindenden Dramatik im Leben der Familie. Die Schule wird gleichzeitig zum Ort der Befreiung - umso mehr als dort die AG "Aktzeichnen" des Leistungskurses Kunst stattfindet, und Isabel sich in das rothaarige Mädchen aus der Parallelklasse verliebt, die posierend einem Akt Modiglianis gleicht.
Fünf Jahre später erzählt Isabel ihrer Freundin Conny während der Autofahrt von Hamburg (ihrem heutigen Wohnort) nach München (zum Besuch ihrer Eltern, die anläßlich der 5-jährigen "Genesung" der Mutter zum ersten Mal die Bekanntschaft mit einer Partnerin ihrer Tochter machen sollen) diese Geschichte ihrer ersten großen Liebe und ihres ersten großen Schmerzes, kurz gesagt: ihres Erwachsenwerdens.
Man spürt als Leser, wie Isabel während dem Erzählen immer wieder innerlich mit sich ringt. Sie weiß, daß ihre Beziehung nur dann eine Chance hat, wenn es ihr gelingt, offen zu sein, ein gewisses Maß an Nähe zuzulassen, sich von ihrer Vergangenheit zu lösen. "[D]ie Geschichte muß zu Ende erzählt werden, damit es einen neuen Anfang geben kann ... ." (S.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebesgeschichte mit Niveau 4. Dezember 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Ich liebe ja diese Jugendbuchautorin, die sich so gut in die Gefühlswelten der heutigen Jugendlichen hinein versetzen kann. MALKA MAI von ihr war ja schon im letzten Jahr mein Favorit bei Jugendbücher und FÜR ISABEL WAR ES LIEBE, wird es in diesem Jahr sein (allerdings m.E. für eher für junge Erwachsene als für Jugendliche).
Die 17 jährige Isabel muss mit vielen Dingen gleichzeitig fertig werden -ihrer Liebe zu einer Mitschülerin, der Krebserkrankung ihrer Mutter und dem Erwachsenwerden. Das ist so authentisch im Detail und sprachlich so glänzend geschildert, das ich fast meinte, mittendrin im Geschehen zu sein. Nebenbei habe ich in dem Buch sehr viel über Kunst und Kunstgeschichte erfahren. Eine Geschichte, die trotz eher belastender Themen wie Krankheit und Tod Hoffnung und Mut vermittelt für die (gleichgeschlechtliche) Liebe und das Leben.
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