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Die Autorin führt den Leser nicht nur zu Dante und David, zu Heiligen und Engeln, sondern auch zu prächtigen Villen, in stille Gassen, zu weißen Sarkophagen auf dem Englischen Friedhof und zum „Corridoio“, den sich Cosimo Medici vom Palazzo Vecchio zum Palazzo Pitti bauen ließ. Und sie geht auf den Spuren eines berühmten Künstlertreffpunkts auf dem „Bellosguardo“. Auf ihren Spaziergängen durch Florenz begegnet sie Goldoni und Rossini, Rilke und Henry James.
Genießen Sie mit ihr heiße Schokolade in eleganten Kaffeehäusern und fahren Sie mit hinauf in die alte Etruskerstadt Fiesole oder zur Certosa. Blicken Sie von dort auf die Hügel der Toskana, die schwarzen Zypressen, die dunklen Pinien und immer wieder auf die gewaltige rote Kuppel des Doms und das ruhig dahinfließende Wasser des Arno. Zwischen den fünfzehn Spaziergängen ist wieder eine Liebesbeziehung in Rückblenden und gemeinsamen Erkundungen der Spaziergängerin mit dem Pianisten Maurizio angedeutet. In diesem Buch zeigt die Autorin auch wieder eigene Bilder mit Motiven aus der Kunststadt und der Toskana.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Florenz-Träumerei,
Von
Rezension bezieht sich auf: Fünfzehn Spaziergänge durch Florenz (Gebundene Ausgabe)
Florenz und diese Buch sind untrennbar miteinander verbunden. Denn immer, wenn man am Ende angekommen ist, weiß man, dass man wiederkommt. Beziehungsweise wieder von vorn anfängt das Buch zu lesen.Fünfzehn Spaziergänge beschreibt Ulrike Rauh. Dabei beschränkt sie sich aber nicht nur auf die exakte Wegbeschreibung und Angabe von Buslinien. Wie auf einer Welle trägt sie den Leser durch die Renaissance-Stadt am Arno. Sie erzählt persönliche Geschichten, und sie ist eine geduldige Reiseleiterin. Ohne Hast und Überschwang, jedoch energisch, gezielt und mit Verve führt sie uns an die Orte, die nur selten in Reiseführern auftauchen. Sie wandert an den Orten vorbei, an denen Peter Tschaikowski, Gioacchino Rossini, Alfred Böcklin, Adolf von Hildebrand, Rainer Maria Rilke, Fjodor Michailowitsch Dostojewski und andere schlaue Köpfe Teile ihres künstlerischen Lebens verbrachten. Und sie weiß so manche Anekdote zu erzählen. Beispielsweise, dass Clara Schumann ' gesundheitlich schon sehr angegriffen ' die Stadt trotz aller Probleme genießen konnte. Und das nur, weil ihr der Bildhauer Adolf Ritter von Hildebrand ständig einen Sessel hinterher trug, auf dem sich die Komponistin ausruhen konnte. Obwohl nur knapp 120 Seiten stark, hält man mit diesem Büchlein ein großes Stück Geschichte in den Händen. Und das in einer Stadt, die aus Geschichte gebaut wurde. Die Hinterlassenschaften reichen von den prunkvollen Bauten der Medicis, über die Werke ihres Protegées Michelangelo Buonarroti bis hin zu den zahlreichen kleinen versteckten Häusern in den entlegensten Ecken der Stadt, die heute noch viel von ihrem Charme versprühen. 'Fünfzehn Spaziergänge durch Florenz' ist kein Stadtführer im eigentlichen Sinne. Es ist eine Sammlung von Reiseimpressionen, für die der Wiesenburg-Verlag bekannt ist. Ulrike Rauh schafft es mit einfachen Stilmitteln, die Stadt selbst einem Reisemuffel schmackhaft zu machen. Gekonnt, ohne dabei überheblich zu wirken, lässt sie ihr Wissen über die prominenten Besucher der Stadt in die Geschichten einfließen. Fast unbemerkt leitet sie den Leser nicht nur durch die Stadt, sondern auch durch ihre Geschichte(n). Ein zauberhaftes Buch, dass ' wie ein Urlaub ' viel zu schnell zu Ende geht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Urlaubsbuch,
Rezension bezieht sich auf: Fünfzehn Spaziergänge durch Florenz (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist eine ideale Urlaubslektüre für Florenzliebhaber. Man kann sich damit wunderbar in ein Cafe setzen und von vergangenen Zeiten träumen. Oder sich zu einem eigenen Spaziergang inspirieren lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Mehr Reisebericht als Reiseführer,
Von
Rezension bezieht sich auf: Fünfzehn Spaziergänge durch Florenz (Gebundene Ausgabe)
Die fünfzehn Sapziergänge sind knapp beschrieben. Sie fangen durchaus das florentiner Flair ein und erwähnen interessante Details der Touristenstadt, sind aber ein wenig zu kurz, um den Spaziergang danach zu planen. Das Büchlein ist also eher als kurzweilige Lektüre für zuhause geeignet als vor Ort brauchbar im Sinne eines Reiseführers.
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