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Fünfunddreissig: Eine Midlife Story Taschenbuch – November 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 5 (November 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257234457
  • ISBN-13: 978-3257234459
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,2 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 202.401 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Erfolgreicher Jungmanager, 35 Jahre alt, etabliert, versehen mit repräsentativem Haus und ebensolcher Gattin, kosmopolitisch, geistreich, finanziell abgesichert, weit oben auf der sozialen sowie der Karriereleiter. So weit, so gut. Bis er anfängt, sein bisheriges Leben zu hinterfragen und sich Gedanken darüber zu machen, wohin es eigentlich gehen soll in der Zukunft.

Am Zürichsee sitzend beginnt er nun eine Art langes Selbstgespräch zu führen. Die Themen: Beruf, Karriere, Partnerschaft, Kinder ja oder nein, Umwelt, Globalisierung, Sinn des Lebens im Speziellen und im Allgemeinen. Seine Gedanken schweifen in viele Richtungen, manchmal sind funkelnde Sequenzen zu erahnen, manchmal handelt es sich auch nur um allzu Banales, mal erinnert er sich an Vergangenes, mal prescht er gedanklich in die Zukunft, mal dreht er sich im Kreis.

Insgesamt alles Gedanken und Erkenntnisse, die jeder Mittdreißiger selbst schon mal im Kopf hatte, nicht weniger, aber auch keinen Deut mehr, leider. Fazit: lieber mal wieder selber denken. Oder das Buch zum Anlass nehmen, um mal wieder bei einem Glas Wein mit guten Freunden zu reden -- der Rezensentin käme eine solchermaßen investierte Zeit ertragreicher vor... --Kathrin Rüstig -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Abgesang auf den trügerischen Glamour einer erfolgreichen Jungmanager-Existenz. Dobelli gelingt eine wunderbare Meditation über das Leben, die Liebe und das Altern. Mitleidlos, humorvoll, brillant." (Roger Köppel, Weltwoche Zürich) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank am 10. Oktober 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich war nach den Nabelschauen der Achtzigernostalgiker endlich eine Reflexion der im Internethype ausgepowerten, erschöpften und allmählich wieder zur Besinnung kommenden Director-Manager-CxO-Garde fällig.
Dobellis Alter-Ego Gehrer ist immerhin ehrlich. Aber ich hätte mehr Erkenntnisse und tiefere Geständnisse erwartet. Mehr Abgekämpft sein, mehr Erkenntnis, dass der Job -und sei es als Vorstand- nicht alles ist. Dass "Surgery" nicht "the fountain of youth" ist.
Stattdessen zwar etwas Müdigkeit, Dankbarkeit für die wirklich Wichtigen - aber merkwürdig oberflächliche Reflexionen über das Alter 35, wo man aus seiner Sicht fast alle alltäglichen Situationen (Schlußmachen mit dem Partner, körperliche Verletzungen,..) erlebt hat. Und immer wieder: Erinnerungen an Indien. Ist das alles?
Aus dem Entschluß, das Harvard Seminar hinzuschmeißen, weil man der theoretischen Ergüsse dieser eigensüchtigen Pseudoelite überdrüssig ist, hätte man mehr Power holen können. Wie geht Gehrer mit seinen Zweifeln um? Welche Konsequenzen zieht er? Zieht er überhaupt welche? Alles bleibt vage...
Schade um die vergebene Chance.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Wer 35 ist und sich für Hesse zu alt fühlt, wird in diesem Buch zweifellos Bestätigungen und Trost finden. Jüngere, vermutlich auch ältere, Leser müssen aber Kompromisse eingehen.
Die mehrfach erwähnte Nähe (Anlehnung? Imitierung?) von Max Frischs Stil ist mir sehr stark aufgefallen. Satzbau, Satzstellung, die Verkürzung aufs Lakonische, treffend Zugespitzte - all das will Frisch sein, erreicht aber dessen Flughöhe bei weitem nicht. Leider! Denn die Gehrer-Story hätte viel hergegeben. Doch dazu müsste sie eben zu einer Geschichte werden, zu einer Erzählung, die einen Anfang aufweist und auch ein Ende.
Und damit sind wir beim Inhalt. Die Gehrersche Krise wird in aller Ausführlichkeit geschildert - Punkt. Wie bitte? War da noch eine Handlung? Die Szenen einer Business-Ehe werden selbst bei Martin Suter detaillierter (und glaubwürdiger) geschildert. Die amorphe Gehrer-Gestalt beblickt und belächelt sich selbst vom Olymp herab. Sympathie- und Identifikationspotenzial: Gering.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea Sandow am 12. Februar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Und das war es wirklich: Gehrer, ein erfolgreicher Top-Manager feiert seinen 35. Geburtstag mutterseelenallein auf einer Parkbank in Zürich bei strömendem Regen mit Blick auf den See. Nein, es zieht ihn nicht zu den sektkorkenknallenden Kollegen seines Büros, es zieht ihn auch im Laufe des Abends nichts in das renommierte Restaurant, um gemeinsam mit seiner Frau Janette zu feiern, er sinniert über das Leben. Rückblickend erfährt der Leser, dass er seine Fortbildung in Havard abgebrochen hat, statt an seinem Geburtstag mit der Maschine aus Boston in Zürich zu landen, kam er direkt aus Indien. Ausstieg aus Karriere und der Alltagstristesse, lange Grübeleien eines langen Tages, was am Anfang noch durchaus als unterhaltsam schien und sich einige Sätze wundervoll lasen, wurde mit dem Weiterblättern immer langweiliger, es passiert nichts, absolut nichts, außer das die Hauptperson da auf der Bank langsam klatschnass ist, einzelne Sequenzen, wie die aus seinem Eheleben oder überhaupt aus seinem Alltag sind ganz spannend und lesen sich gut, aber die vielen Weisheiten waren mir dann manchmal doch ein bisschen zu viel und ich langweilte mich, da es nur ein dünnes Büchlein ist, war dies aber zu ertragen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niklas Morgan TOP 1000 REZENSENT am 31. Mai 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die meisten Kritiker hier stört die fehlende Handlung, die ungeordneten Gedanken und die fehlende Konsequenz aus den Gedanken. Das ist sicherlich berechtigt.

Aber dem Überflieger und Top Manager Gehrer fallen im Februarregen am Zürichsee sitzend ein paar durchaus lesenswerte Gedanken zu Beruf, Karriere und Partnerschaft ein. Daher taugt das Buch als lose "Aphorismensammlung" schon etwas. Zumindest wenn man als Leser in ähnlichen sozialen Umständen lebt wie der Held, also ein Mann ist, einen guten Job hat, Partnerschaft, vielleicht über Kinder nachdenkt, etc. Allerdings erscheint mir das Alter von 35 etwas zu früh für eine Midlife Crisis. Das kommt wenig glaubhaft rüber.

Auch werden jüngere Leser oder dem Top Management eher reserviert gegenüber stehende Zeitgenossen mit all dem nicht viel anfangen können. Ich vermute auch, dass weibliche Leser nach wenigen Seiten eher genervt sein werden. Das ist schon eine Männerwelt, die da beschrieben wird. Und es sind männliche Gedanken, die dem Helden durch den Kopf gehen.

Da es so wenig "Handlung" gibt, fühlt man sich auch dabei ertappt, wie man diese wenigen Brocken auf Plausibilität überprüft. Und dabei stellt man einige Ungereimtheiten fest. Angefangen mit dem Sitzen im Regen auf einer Parkbank im Februar in Zürich. Durchnässt, mit nassen Füßen, ohne Regenschutz von morgens bis spät in die Nacht. Ohne Nahrung. Man muss kein Arzt sein, um dies als ziemlich konstruiert zu enttarnen. Selbst wenn es ein "milder Februar" sein sollte. Aber anscheinend wurde es bewusst gewählt.

Dann die spontane Reise nach Indien statt in den USA zu bleiben.
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