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Fünf Vier ruft Monitor
 
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Fünf Vier ruft Monitor [Taschenbuch]

Wolfgang Schüler
1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Franzis Verlag (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3772358144
  • ISBN-13: 978-3772358142
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.510.165 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Viele Antennen und Sendemasten bezeugen es: In der Luft liegt ein unsichtbares Netz an Funkwellen. Es hat enge Maschen, die Frequenzbänder sind übervoll. Höchste Ordnung ist angesagt, um einen reibungslosen Ablauf des ordentlichen Sendeverkehrs zu gewährleisten. Diese zu bewahren ist die Aufgabe der deutschen Funküberwachung, wo Autor Wolfgang Schüler viele Jahre Dienst tat. In Fünf vier ruft Monitor plaudert er jetzt aus dem Nähkästchen über seine Fahndungen im Namen der Post auf die Missetäter in den Sendebereichen Deutschlands.

Selbst heftig vom Funk-Bazillus infiziert, erzählt Schüler über seinen faszinierenden Job zwischen Technikeinsatz und Verfolgungsjagden zu den Hochzeiten der Schwarzfunker und Piratensender in den siebziger und achtziger Jahren. So war Schlüter dabei, als das Anti-Atomkraft-Radio "Freies Wendland" oder das "Radio Freies Aachen" angepeilt und festgesetzt wurden. Fast hätten er und seine Kollegen die Ermordung Hanns-Martin Schleyers verhindern können, der Kaufhaus-Erpresser Dagobert ging ihnen in die Falle. Viele kleinere Geschichten über Wanzenortungen und Ermittlungen illegaler CB-Funker sind nicht weniger spannend.

Technikliebelei mit Tatort-Romantik: Fünf vier ruft Monitor gibt Einblicke hinter die Kulissen in die Arbeit Beamter, wie man sie sich nicht vorstellt. Die Funküberwacher sind ein Völkchen für sich -- unterwegs für die gute Sache, den geregelten Funkverkehr, und wer dagegen verstößt, hat ein Problem. "Denn in der Welt des Funkens gibt es nichts, was nicht aufspürbar wäre."

Über den Autor

Wolfgang Schüler, Jahrgang 1952, ist Rechtsanwalt, ehrenamtlicher Bürgermeister, Herausgeber einer Regionalzeitung und Autor zahlreicher Kriminalgeschichten und Beiträge zur Historie der Kriminalistik. Veröffentlichungen u.a.: ein Kriminalbrevier "Verbrecher im Netz" (1997) und aktuelle Gerichtsberichte unter dem Titel "In den Fängen der Justiz" (1998).
Seit 1999 ist er Mitglied in der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur "Das Syndikat".

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Im Westen nichts neues 13. Oktober 2011
Von Joerg
Herr Schüler verrät in diesem Buch nichts wirklich neues. Die beschriebene Technik findet man heute nur noch im Museum und das auch schon zu der Zeit, wo dass Buch geschrieben wurde. Außerdem verherrlicht er Gesetzes Übertritte und Missachtungen des Persönlichkeitsrechts. Auch das der Staat mit Hilfe des Funkkontrollmessdienstes das Recht auf freie Meinungsäußerung (Im Fall von Freies Radio Wendland gegen Atomkraft) mit scheinheiligen Ausreden unterdrückt wird mit Stolz vorgetragen.
Hier zeigt sich einmal mehr, dass die Gesetzen über eine nicht genehmigte Frequenznutzung in keiner Weise der Prävention gegen Störungen dient, sondern einzig und alleine zum Zwecke der Unterdrückung zur freien Meinungsäußerung.
Gerade in den von Schüler geschilderten Fällen von der Aushebung von so genannten 'Piratensendern' ging es den Beamten nicht darum den Sender wegen Störungen stillzulegen. Dies wird in einem Fall sogar besonders betont! Dabei ging es um einen Pfarrer der seine Predigten über UKW übertragen hat. Die Zeitung hatte fälschlicherweise berichtet das dieser Pfarrer dabei einen Sender des WDR's gestört hätte und sich Fan's diese WDR Sender über den Pirat beschwert hätten.
Hier weist Schüler sogar ausdrücklich darauf hin, dass der später sichergestellte Sender, eines der professionellsten aufgebauten Sender gewesen sei den er je in seiner Laufbahn sichergestellt hatte.
Warum konnte es dann zu einer solchen Zeitungsente kommen? Ich denke, weil sich der zuständige Journalist gedacht hat ' wenn an einem Sonntag die Polizei und der Funkkontrollmessdienst bei der Kirche aufschlagen, dann muss dass einen Grund haben.
Wenn keiner gestört wird und es somit auch keinen geschädigten gibt, warum in Herrgottsnamen sollte man dann gegen einen solchen Sender vorgehen?
RICHTIG: Weil es hierbei nicht um Störungen, sondern um die Unterdrückung der freien Meinungsäußerung geht! Nur das hat sich der Journalist wohl damals nicht getraut zu schreiben.
Der Funkkontrollmessdienst sollte sich auf die wirklich sinnvollen Aufgaben beschränken: Beseitigung der Störungen, die durch dass undichte Kabelnetz entstehen. Beseitigung der Störungen durch DAB+ Sender. Beseitigung von Störungen die durch so genannte 'Chinakracher' entstehen (und hier auch gerne Sender im UKW Rundfunkband) und last but not least, die Beseitigung von Funkstörungen von Powerline Produkten.
Aber in diesen Angelegenheiten hält man sich ja lieber zurück, zu groß ist die Macht der Industrie die diesen Dreck auf den Markt schmeißt
Also kann man den Funkkontrollmessdienst auch gänzlich abschaffen und sich die Steuermillionen sparen. BOS haben eh Ihre eigenen Spürnasen..
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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
naja ..... 9. Juli 2005
Von Ein Kunde
Dieses Buch schildert die Erlebnisse eine kleinen möchtegern
James Bond, der sich nicht scheut wilde Verfolgungsfahrten oder ungenehmigte Hausdurchsuchungen durchzuführen.
Er gefährdet in maßloser Selbstüberschätzung leichtfertig das
Leben anderer Verkehrsteilnehmer und missachtet Gesetze zum Schutz der Privatsphäre und das nur um illegale Sender auszuheben.
Es ist erstaunlich wofür unsere Steuergelder "verwendet" werden.
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