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Fünf [Audiobook] [Audio CD]

Ursula Poznanski , Nicole Engeln
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (248 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Audio CD, Audiobook, 15. Mai 2012 EUR 19,95  
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Kurzbeschreibung

15. Mai 2012
Eine mörderische Schnitzeljagd unerträglich spannend
Eine Frau liegt tot auf einer Kuhweide. Ermordet. Auf ihren Fußsohlen: eintätowierte Koordinaten. An der bezeichneten Stelle wartet ein grausiger Fund: eine Hand, in Plastikfolie eingeschweißt, und ein Rätsel, dessen Lösung zu einer Box mit einem weiteren Körperteil führt.
In einer besonders perfiden Form des Geocachings, der modernen Schnitzeljagd per GPS, jagt ein Mörder das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger von einem Leichenteil zum nächsten. Jeder Zeuge, den sie vernehmen, wird kurz darauf getötet, und die Morde geschehen immer schneller. Den Ermittlern läuft die Zeit davon, sie ahnen, dass erst die letzte Station ihrer Rätselreise das entscheidende Puzzleteil zutage fördern wird
Nicole Engelns warme, leicht kratzige Stimme ist wie geschaffen für diesen hoch spannenden Thriller. Mit ihrer facettenreichen Interpretation zieht die Schauspielerin ihre Hörer vollkommen in den Bann.

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Fünf + Das weiße Grab, 6 CDs (ADAC Motowelt Hörbuchedition) + Blinde Vögel
Preis für alle drei: EUR 38,73

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Argon Verlag; Auflage: 2 (15. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839811546
  • ISBN-13: 978-3839811542
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (248 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 173.440 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ursula Poznanski nimmt Sie mit auf eine angsteinflößende Reise. Fünf ist ein ganz außerordentlicher Psychothriller mit unerwarteten Wendungen auf jeder Ebene... (Karin Slaughter )

Wenn das so weitergeht, bleibt mir beim nächsten Werk das Herz stehen. (Brigitte ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor

Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren, studierte sich einmal quer durch das Angebot der dortigen Universitäten und landete schließlich als Redakteurin bei einem medizinischen Fachverlag. Nach dem fulminanten Erfolg ihres Jugendromans "Erebos" widmet sie sich nun hauptsächlich dem Schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.

Nicole Engelns warme, leicht kratzige Stimme ist wie geschaffen für hoch spannende Thriller. Mit ihrer facettenreichen Interpretation gelingt es der Schauspielerin immer wieder, ihre Hörer vollkommen in den Bann zu ziehen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Monotonie statt Spannung 13. März 2012
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Mit einer modernen Art der Schnitzeljagd, dem Geocaching, hetzt ein Serienmörder die Ermittlerin Beatrice Kaspary und ihre Kollegen durch Salzburg und Umgebung. Vor Ort finden die Ermittler stets einen Behälter mit einem abgetrennten Körperteil und einem Zettel mit einem neuen Rätsel, die von einer ermordeten Frau geschrieben worden sind. Die Lösung des Rätsels ergibt neue Koordinaten, bei denen die Ermittler ein weiteres Körperteil und ein neues Rätsel finden.

Die eigentlich originelle Grundidee, dass ein Mörder eine Truppe Ermittler mittels einer Schnitzeljagd beschäftigt, entpuppt sich als das größte Manko des Buches. Der stets ähnliche Ermittlungsablauf erzeugt schnell Monotonie statt Spannung. Beatrice Kaspary steht morgens auf, fährt ins Revier, ermittelt neue Koordinaten, fährt mit ihren Kollegen zu der ermittelten Stelle, findet einen Behälter mit einem Körperteil und ein neues Rätsel, fährt nach Hause, geht ins Bett, steht morgens auf usw. usw. Diese Beschreibung ist natürlich überspitzt, aber die Suche nach dem Mörder gestaltet sich doch sehr betulich und gleichförmig.

Ein weiteres Manko ist, dass das erste Opfer Nora Papenburg merkwürdig blass bleibt. Da ich fast nichts über sie erfahre, weil weder Beatrice noch ihre Kollegen versuchen, etwas über die Frau und ihr Leben herauszufinden, bleibt sie für mich bloß irgendein Name. Ich verlor schon bald das Interesse an der Mörderjagd, das mich das Opfer nicht persönlich berührte.

Unverständlich ist für mich, warum der zweite Handlungsstrang, das Privatleben von Beatrice, so einfach im Sande verläuft. Auf den ersten Seiten des Buches wird ein beginnender Sorgerechtskampf zwischen Beatrice und ihrem getrennt lebenden (oder geschiedenen?) Mann etabliert, der einiges an Spannungspotential verspricht, dieser Handlungsstrang jedoch aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen einfach wieder fallengelassen. Beatrice bringt die Kinder wochenlang zu ihrer Mutter und damit hat sich`s. Hier wird wirklich eine Menge Potential verschenkt.

ACHTUNG! AB HIER SPOILER! ACHTUNG!

Das Finale des Thrillers strotzt leider vor Klischees. Warum müssen so viele ErmittlerInnen ein persönliches Trauma mit sich herum schleppen? Ist das im Thriller die Einstellungsvoraussetzung für den Polizeidienst? Und warum muss der Ermittler/die Ermittlerin so häufig persönlich vom Killer involviert werden und am Ende in Lebensgefahr gebracht werden? Das hat man schon tausend Mal ähnlich gelesen und fünfhundert Mal spannender.

SPOILER ENDE!

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier eine Autorin gedrängt wurde, schnell einen neuen Thriller zu liefern, um an den riesigen Erfolg von "Erebos" noch anknüpfen zu können. Schade. Denn Ursula Poznanski kann es deutlich besser, wie sie mit ihrem genialen Jugendthriller "Erebos" bereits bewiesen hat.
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40 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannendes Geocaching 24. Februar 2012
Von HeikeM TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Mit "Fünf" habe ich den ersten Nichtjugendroman von Ursula Poznanski gelesen. Mit ihrem Ermittlerduo erweckt sie zwei unverbrauchte Kommissartypen zum Leben, die beide auch mitten in selbigem stehen. Beatrice Kasparin ist alleinerziehende Mutter, die von ihrem Ex-Mann ständig unter Druck gesetzt wird. Weder tags noch nachts verschont er sie vor seinen Telefonterror. Bei den Kindern macht er sie schlecht. Die Trennung mag er nicht akzeptieren. Der Spagat zwischen Job und Privatleben ist für sie alles andere als leicht. Sie ist überlastet. Eine gestresste Kommissarin ist nicht unbedingt neu, aber trotzdem lässt die Autorin um Beatrice Kasparin einen interessanten Nebenschauplatz entstehen. Den Thriller rund um das Geocaching aufzubauen, war dagegen neu und ziemlich genial. Zwar hatte ich von diesem Hobby schon gehört, mich aber noch nie damit auseinandergesetzt. Ursula Poznanski hat mich aber sehr gut mit dieser Thematik vertraut gemacht. Gemeinsam mit den Ermittlern näherte sich auch der Leser diesem Thema, die Spannung litt keinen Moment unter den Erklärungen. Schon im Prolog wurde ein Spannungsbogen aufgebaut und diese wurde bis zum Ende hin gehalten. Einzig in der Mitte des Thriller gab einen kleinen Hänger. Als Leser konnte man mitfiebern und ermitteln und war eigentlich nie schlauer als das Ermittlerpaar. Zwischendrin durchzuckte mich mal ein Gedanke, in dem ich einer Person ein Motiv zuordnete. Von dieser Spur wurde ich aber schnell wieder abgelenkt. Am Ende bekommt der Leser das Motiv der Morde auch noch aus Tätersicht geschildert. Eine Sache, die ich eigentlich nicht besonders mag. In diesem Fall hat es mich nicht gestört, weil es sich in die Handlung einerseits gut einfügte und es andererseits nicht belehrend wirkte. Der Thriller war flüssig zu lesen und zog mich in eine Art Lesesog. Ich konnte und wollte das Buch nicht aus der Hand legen. An die jeweiligen Tatorte wurden die Ermittler mittels der entsprechenden GPS-Koordinaten gelockt. Sie bilden auch die Überschriften der Kapitel. Ich habe diese Koordinaten in eine Suchmaschine eingegeben und konnte mir die Tatorte und deren Umgebung ansehen. Das machte das Gelesene noch ein wenig authentischer.
Nach "Erebos" und "Saeculum" war "Fünf" der dritte Roman, den ich von Ursula Poznanski las. Ebenso wie in ihren Jugendbüchern wählte sie für diesen Thriller ein Hobby als Hintergrund der Romanhandlung, in das sie ihre Leser gekonnt einführte. Das Buch war spannend, logisch aufgebaut, mitreißend und äußerst unterhaltsam. Ich freue mich auf weitere Bücher dieser Autorin.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von his & her books TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Zitat:
„Man hob sie hoch, der Wind verfing sich in ihrem Haar. Ein letztes Mal.“
(S. 18)

„Der Geruch nach Weihrauch und Blumen und Trauer, vor allem aber der bitter metallische Geschmack auf ihrer Zunge, der monatelang bleiben würde. Schuld war etwas, das man langsam auskosten musste.“
(S. 52)

„Sie hatte noch nie gefunden, dass Tote aussahen, als würden sie schlafen. Sie sahen aus wie eine fremde Spezies. Erschreckend anders, sogar wenn sie friedlich gestorben waren.“
(S. 61)

Inhalt:
Nicht zum ersten Mal kommt die Polizistin Beatrice zu spät zum Dienst. Ihr Partner Florin konnte ihren Chef Hoffmann zum Glück beruhigen. Die Normalität dieses Tages wird durch ein eingehendes Telefonat jäh zerstört. Auf einer Weide wurde eine Leiche gefunden!
Am Tatort stoßen sie auf den toten Körper einer Frau und beginnen mit der Spurensicherung. Zufällig entdeckt Beatrice diese seltsamen Zeichen an den Fußsohlen der Toten. Was hatte dies zu bedeuten? Hat ihnen der Täter eine Nachricht hinterlassen?
Wie sich herausstellt, handelt es sich bei den Zeichen um eine Tätowierung. Mehr noch, es sind Koordinaten, wie sie beim Geocaching verwendet werden! Was werden sie dort finden?
Nachdem sie die Stelle, die von den Koordinaten vorgegeben wird erreichen, machen sie eine perfide Entdeckung. Verpackt in einer Gefrierdose finden sie eine abgetrennte menschliche Hand und Hinweise auf weitere Verstecke. Die Jagd nach dem Täter nimmt Fahrt auf. In der Rolle der Jäger gehen die Polizisten vagen Hinweisen und Verdächtigungen nach, kommen keinen Schritt weiter. Doch sind die Rollen tatsächlich so klar verteilt? Werden die Jäger vielleicht zu Gejagten?

Meinung:
Ein Buch von Ursula Poznanski weckt in mir aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit ihren Werken immer eine gewisse Vorfreude aber auch eine hohe Erwartungshaltung. Nachdem „Fünf“ dann vor kurzem den Weg zu mir gefunden hatte, war sofort klar, dass ich nicht sehr lange mit dem Lesen des Buches warten konnte und wollte. Allerdings war ich zugegebenermaßen gerade bei „Fünf“ doch auch ein wenig skeptisch, da ich im Vorfeld bereits Vergleiche mit Geocaching gehört hatte, jedoch bisher noch nichts großartig damit zu tun hatte.

Mutig wie ich bin, wurde diese Skepsis von mir natürlich über Bord geworfen und ich habe mich waghalsig in die Seiten gestürzt. Nachdem ich das Buch nun beendet habe, kann ich auch eindeutig feststellen, dass das der richtige Schritt gewesen ist. Wieder einmal hat es Frau Poznanski geschafft, mir eine nicht alltägliche Geschichte zu präsentieren und mit den entsprechenden Mitteln zu würzen, die einem eine Leseunterbrechung schier unmöglich machen.

Am meisten gefällt mir bei ihren Büchern, dass es sich bei ihren Protagonisten immer scheinbar um normale Menschen aus unserer Mitte handelt, die jeweils an den gestellten Aufgaben wachsen, ohne jedoch übermenschliche Qualitäten entwickeln zu müssen. Genau deswegen konnte ich bisher durchweg eine entsprechende Sympathie für ihre Charaktere entwickeln und wurde förmlich in die Geschichten hineingesaugt. Und auch bei „Fünf“ wurde ich nicht enttäuscht. Zielsicher lenkte mich die Autorin durch ihre Handlung, ließ mich mitunter ins Leere laufen, gab mir jedoch auch Hinweise auf mögliche Lösungen.

Ihre Protagonisten Beatrice und Florin haben weder besondere Stärken noch Schwächen. Mehr noch, Beatrice hat sich von ihrem Mann Achim getrennt und lebt nun mit ihren beiden Kindern zusammen. Dass dies nicht unproblematisch ist, stellt sich tagtäglich neu heraus. Beatrice kommt oftmals zu spät zur Arbeit, ist teilweise unkonzentriert und wird von ihrem Ex-Mann mit Vorwürfen förmlich überschüttet. Ruhige Nächte kennt Beatrice schon seit langem nicht mehr. Auch dies hat sie Achim zu verdanken, der sie nachts mit Anrufen terrorisiert. Beatrice konnte mich deshalb von Beginn an überzeugen, da sie mir ohne Vorurteile zu schüren sofort Einblicke in ihre Gefühlswelt ermöglicht hat.

Von Florins Gedanken und Gefühlen habe ich leider nur sehr wenig erfahren. Ein interessanter Charakter ist er allemal und beschert zumindest Beatrice‘ innerer Gedankenwelt den einen oder anderen Ausschlag. So gelingt es der Autorin sogar, eine eigentlich nicht vorhandene Liebesgeschichte einzubauen, die nie aufdringlich auf mich gewirkt hat, aber diesen Part eben doch ausfüllte. Denn immerhin hat Florin seine Freundin Anneke…

Frau Poznanski lässt einen personalen Erzähler in Vergangenheitsform aus der Sicht von Beatrice diesen Plot präsentieren. Viel eingebaute wörtliche Rede konnte den Spannungsbogen jederzeit sehr hoch halten. Als Leser der Geschichte bin ich kaum zum Durchatmen gekommen, da ich von einem Höhepunkt zum Nächsten förmlich getrieben wurde. Einblicke in die menschliche Psychologie verstärkten diesen Eindruck.
Für mich hat Frau Poznanski mit „Fünf“ ihr bei mir bisher sehr hohes Niveau in ihrem Stammgenre gehalten und bescherte mir viele schöne Lesestunden mit ihrer spannenden Geschichte. Trotz der in der Geschichte analog des Geocachings versteckten, im Buch allerdings grausiger Fundstücke, hat sie es tatsächlich geschafft, mich auf diesen Trend neugierig zu machen und es in nächster Zeit vielleicht sogar auszuprobieren. Laut der offiziellen Homepage sind auch in unserer Umgebung einige sogenannter Cashes versteckt…

Insgesamt konnte die Autorin ihr Buch sehr zufriedenstellend zum Abschluss bringen und abrunden. Wer Thriller mag, kommt an Frau Poznanski nicht vorbei!

Urteil:
„Fünf“ konnte bei mir mit den lebensnah dargestellten Charakteren und der permanent vorhandenen Spannung punkten. Auch wenn kleinere Nebensächlichkeiten mit Sicherheit abgerundet werden könnten, möchte ich dieses Buch dennoch allen empfehlen und vergebe 5 Bücher.

Für alle Liebhaber spannender Unterhaltung, die neuen Gedankenwegen nicht abgeneigt sind und bis zum Ende mitfiebern können. Ein definitives Must-Read für alle, die den Schreibstil von Ursula Poznanski lieben!

Die Serie:
Fünf
Blinde Vögel

©his-and-her-books.blogspot.de
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4.0 von 5 Sternen Spannende Jagd nach dem Owner
Zum Inhalt:
Die Ermittler Beatrice Kaspary und ihr Kollege Florin Wenninger haben einen, auf den ersten Blick ziemlich einfach wirkenden, Fall: Eine junge Frau wird tot auf... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Stunden von Verena R veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesenswert !
Auf den Inhalt brauche ich nicht mehr einzugehen, das haben meine Vorrezensenten ausgiebig getan. Ich fasse mich daher kurz: "Fünf" ist ein sehr spannender, gut geschriebener... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Nivea06 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen alles perfekt
ein sehr geiles buch.. sehr spannend und unterhaltsam
konnte gar nicht aufhören zu lesen
war im super zustand... Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von klein-lisa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Halt ein richtig guter Krimi.
Eine Frau wird tot auf einer Kuhweide aufgefunden. Ihr Tod gibt viele Rätsel auf und führt zu weiteren Morden. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von LiesaB. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannend, aber etwas eindimensional
Im Großen und Ganzen hat mir das Buch recht gut gefallen. Vor allem der Schluß ist sehr gut gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von R. Weissmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ursula Poznanski - Fünf
Kurzbeschreibung:
Eine Frau liegt tot auf einer Kuhweide. Ermordet. Auf ihren Fußsohlen: eintätowierte Koordinaten. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Kerstin Junglen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ...echt spannend!!!
Das Buch hat einen wirklich in seinen Bann gezogen und es hat schon ein paar Empfehlungen an andere Leseratten gegeben!
Vor 1 Monat von Hermann Vorrink veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial!
Ich bin eingefleischte Krimi-Leserin und bin begeistert von ihrem Debut in der Erwachsenen-Buch-Welt. Super spannend. Ich kann's nur empfehlen. TFTB (Thanks for the book ;))
Vor 1 Monat von Tante Brini veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen spannendes Katz und Maus-Spiel
"Fünf" ist ein Thriller , der in dem für Krimis neuen, interessanten Milieu des Geocachings spielt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Schleiereule veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen nicht nur das cachn
Als überzeugte Geo-Cacherin war dieses Buch einfach Pflicht-Lektüre für mich.

Irgendwie scheint es in Mode zu kommen, diverse Thriller (eigentlich ist es... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von jonsi veröffentlicht
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