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Fünf Minuten Deutsch: Modischer Murks in der Sprache
 
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Fünf Minuten Deutsch: Modischer Murks in der Sprache [Broschiert]

Ruprecht Skasa-Weiß
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

„Wir können alles. Außer Hochdeutsch.“ hieß es in der Imagekampagne Baden-Württembergs. Das war natürlich Understatement, schon gar wenn man es auf das geschriebene Deutsch bezieht. In der Stuttgarter Zeitung gab es bereits 1945 eine Kolumne im Kulturteil namens Fünf Minuten Deutsch, in der das schlechte Deutsch der Zeitgenossen angeprangert wurde (woran man sieht, dass auch der allseits beklagte Sprachverfall Tradition hat). Und die Tradition der Sprachkolumne in der Stuttgarter Zeitung nahm im Jahr 2003 Ruprecht Skasa-Weiß wieder auf und präsentiert nun eine erste Sammlung seiner unterhaltsamen und lehrreichen Texte in Buchform.

Allen, die Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod mit Freude gelesen haben, dürfen getrost zu Fünf Minuten Deutsch greifen. Wie Bastian Sick versteht es auch Ruprecht Skasa-Weiß sehr gut, alle möglichen Sprachschludrigkeiten und fragwürdige Modewörter unterhaltsam, aber nicht zu besserwisserisch zum Thema zu machen. Der Stuttgarter Journalist bürstet allerdings seine Texte nicht so konsequent auf Lustigkeit wie der Spiegel-Kolumnist, was der Sache aber eher förderlich ist. Wenn etwa beide den Nachsilben –lich und –bar eine Kolumne widmen, erfährt man bei Skasa-Weiß auch Erhellendes zu Herkunft und Bedeutung -- und zwar ohne sich deshalb gleich wie in einem Germanistikseminar vorzukommen.

Das ist ja die große Kunst der Kolumne: das Schwere (die deutsche Sprache und ihre Vertracktheiten) leicht darzustellen. Ruprecht Skasa-Weiß beherrscht sie hervorragend, wie die 94 Kostproben von Fünf Minuten Deutsch beweisen. --Christian Stahl

Pressestimmen

"... Da der langjährige Redakteur seit jeher ein Formulierungskünstler und Sprachliebhaber ist, sind seine Glossen exzellent geschrieben und manchmal so verdichtet, dass man sie mindestens zweimal lesen möchte - was jetzt ein leichtes ist, da sie in einem handlichen Bändchen gesammelt sind, zu unserem Pläsier und unserer Belehrung!" (literaturblatt, Mai/Juni 2006)

"... Der Leser wird bei der Lektüre wieder einmal erkennen müssen, daß sich möglicherweise bei ihm selbst bereits die eine oder andere sprachliche Mißbildung eingenistet hat. Daher bietet das Buch von Ruprecht Skasa-Weiß neben sarkastischer Unterhaltung auch ein gutes Maß an Pädagogik: nämlich die Schulung der eigenen stilistischen Kritikfähigkeit."Antje Raupach (Die Welt, 22.4.2006)

Antje Raupach Die Welt, 22.4.2006

»... Der Leser wird bei der Lektüre wieder einmal erkennen müssen, daß sich möglicherweise bei ihm selbst bereits die eine oder andere sprachliche Mißbildung eingenistet hat. Daher bietet das Buch von Ruprecht Skasa-Weiß neben sarkastischer Unterhaltung auch ein gutes Maß an Pädagogik: nämlich die Schulung der eigenen stilistischen Kritikfähigkeit.«

Kurzbeschreibung

Sprachmarotten entlarvt Typische Sprachsünden unserer Zeit – Modewörter und Zweifelsfälle, aufgespießt in 94 leicht verdaulichen Häppchen.

Klappentext

Der Autor wendet sich an sprachbewußte Leute: Leser, denen es Spaß macht, sich mit Fragen der Gegenwartssprache zu befassen. Oft sind das dieselben Leute, die sich auch über das verholzte Deutsch unserer Nachrichtenmedien ärgern; die den Kopf schütteln über Schnitzer, Salopperien, Packpapierformulierungen der Presse; die also grammatische Stümpereien, »Denglisch«, Modewörter, Fehlgriffe im Ausdruck auf alle Fälle bemerken – belustigt, empört, verunsichert oder auch streitfroh. Denen will der Autor beistehen, nicht oberlehrerhaft, sondern juxgeneigt und launig. Doch bei aller Unterhaltsamkeit – die Leser sollen an dem Buch auch eine kleine Fibel haben, eine Sprachlehre, die ihnen in vielen Zweifelsfällen Orientierung gibt.

Die weithin beachteten Sprachglossen des Autors erscheinen regelmäßig in der Stuttgarter Zeitung.

Aus dem Inhalt: • Heiße ich Sie willkommen oder Willkommen? • Ein paar Sätze über »über«. • Unser Lieblingssatzzeichen: der Doppelpunkt. • Sie lieben sich und hassen einander. • Melde, dass das Dass wegstirbt. • Wie mir das Scheinen erscheint. • Hallo Komma Dieter. • Die Art, wie man den Bauern beugt. • Trotz und Dank mit Wem- und Wesfall. • Die Scheinblüten des Genitivs. • Ist zeitgleich gleich gleichzeitig? • Ein paar Gedanken zum Gedenken. • Weitestgehend und pflichtschuldigst. • Die Kraft und die Pauer. • Das Hin und Her mit ab und an.

Über den Autor

Ruprecht Skasa-Weiß, geboren 1936 in Nürnberg als ältester Sohn des Schriftstellers Eugen Skasa-Weiß. Studium der Germanistik, Philosophie, Psychologie von 1956 bis 1961. Mitarbeit in der Zentralredaktion für Serien und Romane im Verlagshaus A. Springer 1960, anschließend bis 1962 Redakteur. Dramaturg bei Bavaria Atelier, Geiselgasteig, bis 1963. Von 1963 bis 2001 Feuilletonredakteur der Stuttgarter Zeitung, speziell verantwortlich für Wochenendbeilage, Film, Kabarett, Sprachliches. Seit 2001 in fester freier Mitarbeit.

Auszug aus Fünf Minuten Deutsch Modischer Murks in der Sprache von Ruprecht Skasa-Weiß. Copyright © 2006. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Doppelt auf den Punkt gebracht?

Die bedenkliche Karriere eines Satzzeichens Ob wir’s wollen oder nicht: gedrucktes Wort hat Leitbildfunktion. So hatten wir geschrieben in der Eröffnungskolumne – vielmehr, so wollten wir schreiben. Ein Korrektor jedoch sah das anders und änderte das gedruckte Wort in Gedrucktes Wort, womit er den Satz, den der Doppelpunkt akzentuierend zusammenhielt, zertrennte in zwei.

Diese Übung ist falsch, auch wenn sie stark um sich greift. Vermutlich aber haben wir’s uns selber zuzuschreiben, dass es auch diesmal wieder passierte. Denn sicher ist: der Doppelpunkt wird heute in gedruckten Texten geradezu inflationär verwendet. (Diesen Satz nur zum Beispiel.) Was vor Jahren noch das Ausrufezeichen war – Lärmbalken nannten es Spötter –, das schafft neuerdings mit ähnlichem Effekt der Doppelpunkt: er spektakelt. Nur allzu gern zerbolzen wir Geschriebenes mit scheindynamischem Interpunktionsschrot. Die Folge sind Sätze von jämmerlicher Zerfetztheit. Jeder von denen tut, als hätte er, gleich mit dem Doppelpunkt, eine bedeutende Erkenntnis zu annoncieren.

Wie es dazu gekommen ist, lässt sich ergründen. Wir alle wollen »lebendig« schreiben – möglichst so, wie wir sprechen. Redend rumpeln wir oft spontan in die Wortverkehrung (klar, das klingt besser als klar klingt das besser, denn weil – es klingt natürlicher). Inversion nennen derlei die Sprachwissenschaftler, und Inversionen sind erlaubt. »Und wenn’s verboten wäre: ich würde es trotzdem machen.« So weit okay. Übel wird die Sache erst, wenn hinter dem Doppelpunkt dieses ich plötzlich mit großgeschriebenem I daherkommt. Und genau das ist neuerdings bei fast allen Doppelpunktsätzen der Fall. Die Satzzerschroter feiern Triumphe.

Irgendwann hat ein Gimpel die Lehre in die deutsche Welt gesetzt, man schreibe groß, wenn der Satz, der einem Doppelpunkt folge, ein ganzer sei. Das Gimpelige an dieser Lehre ist, dass sie das Einfachste nicht mitberücksichtigen will: Was vor dem Satz kommt, muss gleichfalls etwas Ganzes sein. (Ausnahme: wenn ein Zitat, direkte Rede angekündigt wird, so nach dem Muster: Werner brüllte: »Ich dreh noch durch!«) Kleinere Brocken, Partikel, Konjunktionen, Kausaladverbien, Nebensatztrümmer, die erkennbar zum Satz gehören und ohne ihn nicht existieren könnten, binde man ein.

Die Einbindung erfolgt, indem man den »ganzen« Satz, vor welchen man solch einen Brocken gesetzt hat, mit Kleinschreibung fortsetzt (natürlich nur, falls die Anfangsvokabel kein Substantiv ist). Weil der Duden hier zu viel offen lässt, zu wenig Beispiele gibt, lieber wegschaut, fuhrwerkt die halbe Nation nach dem Doppelpunkt wirr durcheinander. Ein Satz aus dem »Spiegel«: »Doch so sehr sich der Experte auch mühte, Normalität vorzuspielen: In Wahrheit war nichts mehr so, wie es sein sollte.« Ein Satz, den die StZ durchgehen ließ: »Ob er nun die gute alte Zeit im Osten beschwor oder die dunklen Seiten der Provinz aufdeckte: Immer blieb Lenz dem Realismus des 19. Jahrhunderts verpflichtet. « Dann die »Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung«: »Dabei wird übersehen: Bei Kohl wussten die Menschen, wofür er stand.« Und Reich-Ranicki schreibt: »Natürlich: Um die Liebe zu Schiller zu wecken, muss man selber Schiller kennen und lieben.«

Natürlich, zwar, aber, nur: die Unberatenheit ist komplett. Und die unberatensten Köpfe (seltsamerweise finden sie sich gehäuft beim »Spiegel«) geben bereits Sätze wie diese zum Druck: »Aber: Die Wirkung der Reform wird überschätzt. Allerdings: Der Kanzler wusste das nicht. Nur: Was verschlug das?« Hätte man da ein Komma gesetzt – oder schlicht gar nichts –, die Wirkung wäre dieselbe gewesen. Aber die Zeitungsschreiber spektakeln halt gern.

REGISTER

Grammatik-, Stil- und Rechtschreibfragen

Adjektiv, Eigenschaftswort 9, 49, 70, 87
– zusammengesetzt 76, 77,
93-95, 195–197
– gesteigert 87, 88, 167
– als Zahladjektiv 166–168
Adverb, Umstandswort 23,
24, 37–39, 49, 87, 141, 158,
174, 175, 183
– gesteigert 87, 88
– Kausaladverb, begründend
gebraucht 10, 140
– Pronominaladverb, fürwörtlich
gebraucht 98, 126, 173
– Temporaladverb, Umstandswort
der Zeit 158–160
– Adverb, aufgezäumt als Adjektiv
23, 24, 49
Apposition, Beifügung zu
einem Substantiv 15–17
Artikel, Geschlechtswort
– bestimmt 135–137, 179–181
– unbestimmt 77–79
– artikellose Fügungen 15–17
direkte, indirekte Rede 10, 100
Duden 11, 72, 73, 76, 79, 119,
140, 171, 176-178, 183, 185,
192, 200, 201
Eigennamen 93, 178
Fugen-s 93–95
Internet, Sprache der Chatter
8, 56, 108, 135, 155, 169,
178, 179, 190
Interpunktion, Zeichensetzung
10, 108, 119, 168
– Absatz 70, 168–170
– Doppelpunkt 9–11, 50-52, 107
– Semikolon, Strichpunkt 107
– Komma, Beistrich 55, 107, 119, 169
– Gedankenstrich 107
– Ausrufezeichen 108, 109
– Fragezeichen 108, 109
– Punkt 107, 109, 128, 168, 169
Kasus, Fall 85, 116, 117, 128,
148
– Verfall des Kasussystems
allg. 15-17, 19, 20, 30
– Nominativ, Werfall 16
– Genitiv, Wesfall 30, 31, 81,
85–87, 147, 148, 188–190
– Genitiv mit von 19–21,
25–27
– Dativ, Wemfall 81, 85–87,
103, 116, 117, 128
– Akkusativ, Wenfall 103,
116–118, 128
– Vokativ, Anredefall 56
Konjunktion, Bindewort 10,
50, 59, 129, 187
– temporale Konjunktion
184–186
Nachsilben 47–49, 180
Nebensatz 50, 51, 164–166
– Relativsatz, Bezugswortsatz
mit falschem Bezug 65, 66
– Dass-Satz, allmählich
aussterbend 15, 50–52
Negation, Verneinung
(doppelt, dreifach) 67, 68
Numerus, Zahlform eines
Worts 96
– Plural, Mehrzahl 66, 95, 96,
125, 154, 155, 179, 188–190,
– Singular, Einzahl 66, 95,
96, 154, 155, 163, 188–190
Parenthese, parenthetisch,
Einschub, eingeschoben 17,70
Präposition, Verhältniswort
29-31, 34, 38-41, 43-45, 81,
97, 105, 125-128, 148, 173,
183, 184
– als Postposition dem Substantiv
nachgestellt 14, 15
Pronomen, Fürwort 42, 65,
66, 166, 174–176
– demonstrativ, hinweisend
143–145, 174–176
– reziprok, rückbezüglich
41–43, 97, 125, 137
– das Fürwort es 97–99, 172–174
Rechtschreibreform 71–73
Rektion, Fallfolge (bei Verb,
Adj., Präp.) 116, 117, 128
Syntax, Satzbau 50–52, 69, 96, 129
– Linearität als Stilprinzip,
Verstruwwelung als Folge 50, 164–166
– Schlagzeilendeutsch 45,
74, 96
– Subjekt, Satzgegenst. 42, 96,
123, 129, 164–165, 173, 187
– Prädikat, Satzaussage 96,
129, 164, 165
– Objekt, zu ergänzendes Satzglied
123, 129, 164, 165
– Inversion, Umkehrung (der
übl. Wortstellung) 10,
128–130
– Zeugma, unpassende Verkn.
zweier Satzglieder 124–126
Synesis, Konstruktion nach
dem Sinn 96
Sprache
– kannibalistisch, einverleibend
111
– erstarrt im Kanzlei- und
Nominalstil 15, 44, 164, 166
– verdauungsgestört 112
– geschlagen mit der »denglischen« Krankheit 113
– koagulierend, verklumpt
44, 72
– lange Wörter (1): Wegwerfvokabeln
190–192
– lange Wörter (2): Wörterbäckerdeutsch
192–194
– lange Wörter (3): Adjektivkompositionen
195–197
Substantiv, Hauptwort
– gebeugt, ungebeugt 25, 61,
62, 148, 189
– Substantive auf –oren
188–190
– Substantive mit zwittrigem
Geschlecht 179–181
– Großschreibung, Kleinschreibung 75–77
Umlaut, Diphthong,
Stammvokal 162, 163, 164
Verb, Zeitwort, Tätigkeitswort
28, 47, 49, 52, 70, 85, 117,
122, 123, 125, 131, 146
– Infinitiv, Grundform 49, 187
– schwach gebeugt 13, 101,
132–135, 164, 171
– stark gebeugt 133–135, 164,
171, 185, 186
– kausativ, veranlassend 102, 123, 182
– ergativ, handlungsbezeichnend 123
– intransitiv, nichtzielend
(ohne Akkusativobjekt) 123, 150
– transitiv, zielend (mit
Ergänzung im Akk.) 47, 123, 150
– trennbare Verben 70
– Modalverben 21–23, 131
– Hilfsverben 122_124
– Partizipien, Mittelwörter 23, 71, 201
– Consecutio temporum,
Zeitenfolge 59, 60
– Zeitformen: Futur, Zukunft 47, 59, 158, 159
– Präteritum, Imperfekt,
unvollendete Vergangenh. 59, 186
– Perfekt, vollendete Vergangenheit
23, 59, 123, 185
– Plusquamperfekt, Vorvergangenheit 59
– Imperativ, Befehlsform 170–172
– Indikativ, Wirklichkeitsform 99–101
– Konjunktiv, Möglichkeitsform 99–101
Vorsilben 28, 33, 45–47, 127, 128, 158
Wortschatz
– Sprachmoden, Modewörter
13, 19, 20, 34, 47, 73, 78, 79, 83-85, 89-91,193, 200
– doppelt gemoppelt 33–35, 53, 186
– Pleonasmen, überflüssige Häufung sinngleicher Wörter 22,
27–29, 33, 34
– Weisen des sich Äußerns 105–107
Wortzeichen

Kleine Wörterliste

(an)betreffen 13, 37
absenken 28
ächzen, sagen, wimmern etc.
105–107
an(be)langen 13, 37
an, am (Kritik an, Kritiker am)
28, 39–41
anbeugen 28
anempfehlen 28, 33
angeblich 63, 64
annehmen (sich a. des, dem) 85–87
anscheinend 57, 58
auftrainieren 28
ausgehen (von etwas) 73–75
auslockern 28
Bär 61, 62
-bar und -lich, zwei Nachsilben 47–49
Bauer 61, 62
befehle, befehl etc. 170–72
befüllen, beliefern, bezusch.
etc. 28, 116
befürchten, fürchten, Furcht 45–47
bei, in, auf, während,
anlässlich 103,105
bereits schon 33
beschenken 116, 117
bescheren 116–118
bestbezahltest, dichtbesiedeltst
etc. 88,167
bisher noch 34
brauchen, (zu) gebrauchen 131–133
dafür, darauf, dazu, darüber 13, 14
Dank, dank 81, 82
darin 97–99
dass 15, 50–52
denken (ich denke,
würde sagen) 141–143
des-, dem-, dessenungeachtet 140
dieses, diesen Jahres etc. 143–145
downgeloaden etc. 112
Durchbruch 197–199
durchdenken 28
ein, eine 77–79
einander, sich 41–43
Eingabeaufforderung 113
einmal mehr, wieder einmal 32
einst, dereinst, damals, früher etc. 158–160
entbrannt (Streit) 145–147
Erachtens (meines E. nach) etc. 147–149
es (in es, an es, auf es etc.) 97-99
Es ist dies 174
etwa, in etwa 33
fahren 109–111, 120–122
Finesse 13
Folge (in F. statt hintereinander) 31–33
Fußpedal 29
gebären, gebärden 133–135
gedenken 85, 86
gelagert (Fälle) 150–152
gemanaged, recycelt, upgegradet etc. 112
gerade mal 34
geschuldet 89–91
Gewinn bringend etc. 71–73
gib, mach, nimm etc. 170–172
gleichzeitig, zeitgleich 83–85
grünes Licht 197, 198
haben, sein, zwei Hilfsverben 122–24
Hallo, O 55–57
Hehl 179, 181
in Folge statt hintereinander 31–33
Jahr (ein gutes neues J.) 118, 119
jedoch aber 34
kameraüberwacht, saisonber. etc. 195–197
Kinderwagen 94
können 23
längst schon 34
lehren, lernen 101–103
liegen, sitzen, stehen 122–124
meines Wissens, nach m. W.
etc. 47–149
meiste (mein meistes Geld) 166–168
Mensch (ungebeugt: den, dem M.) 61, 62
Menschen statt Personen 156–158
Mischung (eine M. aus) 152, 153
mit (mit ihm verlieren wir ...) 54, 55; 124–126
-mut, -nis, -sal, drei Nachsilben 179–181
mutmaßlich 63
Nachbar 61, 62
nachdem, indem dass 59–61
Nachvollziehen 200, 201
Neurenovierung etc. 28, 29
nichts weniger als 67, 68
nichtsdestotrotz, nihilotrotzquam 140,141
offenbar scheinen 34
pflegen (stets pflegen) 35, 133
pflichtschuldigst etc. 87, 88
Qualität 35–37
Rafinement 13
Rafinesse 13
Rahmen (im R.) 103–105
rasen 120–122
Reihe (eine R. von) 96
Restmüll 33
richtig 79–81
ringen (mit dem Tod, um
Worte) 137–139
Rückerinnerung, -erstattung etc. 29
schadstoffvermindert 76, 77
scheinbar 57,58
scheinen, erscheinen (als) 34, 52–54
Schild (der, das) 138
schütteln (mit) 181–183
seit je 12
seit, seitdem 184–186
selbst, selber 174–177
Szenario, Szene, Szenerie 160–162
Tausende, tausende 19–21
teilweiser Regen etc. 23, 24
tief schürfend etc. 71, 72
trotz, trotzdem 81–83
über 29–31
um zu 186–188
verdanken (sich v.) 89,90
verfassung(s)gebend etc. 93–95
Vergleich, Verhältnis (im V. zu, V. mit) 12
vermeintlich 63, 64
Versuchstest 29
Visa, Visum 154, 155

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