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Fünf Lektionen zum 'Fall' Wagner Broschiert – 30. Juli 2012

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Produktinformation

  • Broschiert: 200 Seiten
  • Verlag: diaphanes; Auflage: 1 (30. Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 303734220X
  • ISBN-13: 978-3037342206
  • Originaltitel: Cinq leçons sur le >cas< Wagner
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,5 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 417.777 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Alain Badiou zeichnet im dialektischen Nahkampf mit Denkern wie Adorno die Veränderungen des Wagner-Bildes nach. Er zeigt vor allem eines: Wie schwer es immer noch ist, zwischen purer und politisierter Kunst zu unterscheiden.« (Anja Hirsch, Philosophie Magazin)

»Wagner präsentiert keine Lösung der Widersprüche. In seinem Werk sind Unsicherheit und Scheitern außerordentlich präsent.« (Alain Badiou im Interview mit der ZEIT)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alain Badiou ist Philosoph, Mathematiker, Dramatiker und Romancier. Seine politischen Aktivitäten drücken sich in der von ihm mitbegründeten »Organisation politique« aus. Er lehrte Philosophie an der Universität Paris VIII-Vincennes, der École normale supérieure und dem Collège international de philosophie.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Opernglas am 26. Januar 2013
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Badious „Fünf Lektionen zum ‚Fall‘ Wagner“ machen richtig Spaß. Wir werden aber sehen, dass sie sich letztlich nur als befriedigend erweisen. Zwar gesteht er schnell ein, dass sein Verhältnis zu Wagner insbes. seine Positionen auf Philippe Lacoue-Labarthes (im Folgenden L.-L.) Analysen basieren, ferner konsultiert er Adorno bzw. dessen negativ-dialektisches Denken; das tut seinen fünf Vorlesungen aber keinen Abbruch, irgendwoher braucht er schließlich substanzielle Angriffsfläche.

Die Kernvorlesung ist die vierte. Hierhin führt uns der französische Philosoph des Das Sein und das Ereignis, indem er im Vorfeld auf die Kritiken gegen Wagner eingeht. Relativ schnell eilt er zur alles entscheidenden Frage: Was ist eigentlich Wagnerianismus?
Mit Rekurs auf L.-L. soll dieser das wagnerianische System betreffen. Das bringt uns erst einmal nicht weiter. Doch heißt es dann: „[…] sofern [dieses System] der Ästhetisierung der Politik dient; es ist Wagner als die Verwandlung der Musik in einen ideologischen Faktor, was in der Kunst immer auf die Konstitution eines Volkes hinauslaufen würde, auf eine Verbildlichung oder Gestaltung der Politik.“ Badiou konstatiert bzw. übernimmt, dass aus diesem Blickwinkel Wagner als „protofaschistisch“ erscheint. Gleichwohl aber sei „Wagner der letzte große Künstler, der die Idee großer Kunst vertreten konnte.“ Für mein Dafürhalten muss eine scharfe Analyse erst einmal die Hauptmerkmale des Faschismus, die freilich bekannt sind, mit der Kunst Wagners vergleichen.
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