newseasonhw2015 Hier klicken mrp_family lagercrantz Cloud Drive Photos Learn More praktisch ssvpatio Shop Kindle Shop Kindle Autorip
Fünf Kopeken und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 6 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Fünf Kopeken ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Fünf Kopeken Gebundene Ausgabe – 16. August 2013

91 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 19,99
EUR 19,00 EUR 0,89
66 neu ab EUR 19,00 26 gebraucht ab EUR 0,89

Wird oft zusammen gekauft

  • Fünf Kopeken
  • +
  • Nenn mich einfach Superheld: Roman
Gesamtpreis: EUR 36,98
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Eichborn Verlag; Auflage: 2. Aufl. 2013 (16. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 384790535X
  • ISBN-13: 978-3847905356
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 4,3 x 22,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 179.409 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sarah Stricker: Diesen Namen sollte man sich merken. Denn der Roman Fünf Kopeken ist eines der besten Debüts der literarischen Herbstsaison. (...) Von rasanter erzählerischer Quirligkeit, witzig, weise und wehmütig." FAZ, Felicitas von Lovenberg "Eine extrem bewegende Geschichte, die große Gefühle und feinen Witz gekonnt vereint." Freundin "Ein Debütroman, souverän, mit viel Humor und großer Leichtigkeit gechrieben. (...) Grandiose Geschichten sind das - richtig gemein, komisch, sehnsuchtsvoll, unsentimental. Erzählt mit einer unglaublichen Sprachbeherrschung." Kleine Zeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sarah Stricker wurde 1980 in Speyer geboren, studierte deutsche, französische und englische Literaturwissenschaften und besuchte anschließend die Deutsche Journalistenschule in München. Nach einigen Jahren in deutschen Redaktionen verliebte sie sich während eines Israel-Aufenthalts so sehr in das Land, dass sie kurzerhand ihren Rückflug stornierte und dort blieb. Seit 2009 lebt sie in Tel Aviv, wo sie für deutsche Medien über Israel und für israelische über Deutschland schreibt. „Fünf Kopeken“ ist ihr erster Roman. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Mara-Cassens-Preis, dem höchst dotierten Preis für ein deutschsprachiges Debüt, und wird derzeit in mehrere Sprachen übersetzt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch

(Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

45 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heike M. TOP 500 REZENSENT am 17. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Debütromane lese ich sehr gern, weil darin immer ein bisschen die Hoffnung mitschwingt, eine Entdeckung zu machen. Mit "Fünf Kopeken“ stellte nun die Journalistin Sarah Stricker ihren Erstling vor und dieser Roman entpuppte sich für mich als Glücksgriff. Schnell las ich mich in die Geschichte ein und schloss den kauzigen Großvater, die lamentierende Großmutter, die hässliche, aber hochbegabte Mutter und die in der Ich-Form erzählende Tochter in mein Herz. Die Figuren waren lebensecht und sehr glaubwürdig beschrieben. Namentlich werde diese selten genannt. Aber deren Beschreibungen sind so schlüssig, die Charaktere so ausgefeilt und in den Dialogen so eindeutig zuordenbar, dass dies kein Problem, sondern eher etwas Besonderes darstellte.

Die Geschichte selbst wird von der Tochter erzählt. Ihre Mutter, die so hässlich war, dass sie sich Dummheit nicht mehr leisten konnte, erzählt der Tochter ihre Kindheits- und Jugenderlebnisse, von der Liebe, für die ihr das Talent fehlte und dem, was sie am meisten hasste, die Schwäche. Das alles notiert die Tochter sozusagen für den Leser des Romans. Begegnet man zu Beginn des Romans noch häufig der Großmutter und dem Großvater, der diesem ein ganz besonderes Kolorit verleiht, so wird deren Erscheinen im Handlungsverlauf immer seltener.

Obwohl es sich bei "Fünf Kopeken“ um das Debüt von Sarah Stricker handelt, ist die Sprache erstaunlich ausgefeilt und ausgereift. Sie spielt mit Wortgewandtheit, Witz, Ironie und bissigem schwarzem Humor. Ihr Stil ist sehr ansprechend und durchaus anspruchsvoll. Es gibt einige dialektgefärbte Dialoge, die die Authentizität besonders unterstreichen.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gabriele Steininger am 12. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Ein Fünf-Kopeken-Stück ist das Einzige, was ihr von der großen Liebe geblieben ist. Auf dem Sterbebett erzählt sie ihrer Tochter die ganze Geschichte – bis ins Detail. Angefangen von der Kindheit bei einer besonders fürsorglichen Mutter und einem Vater, der seine Tochter über alle Maßen förderte. Ihre Aufgabe war, besser zu sein als alle anderen. Und dieser Aufgabe kam sie nach, bis – ja, bis sie sich verliebte ...

Dieses Buch lässt mich zweigeteilt zurück. Keine Frage, die Autorin kann sehr genau beobachten und beschreiben. Doch mit ihrer Recherche bin ich nicht ganz einverstanden. Ständig war ich am Rechnen, wann die einzelnen Episoden gewesen sein könnten. Da haben in den Sechziger Jahren Kindergärtnerinnen Federn als Ohrschmuck und nur wenig später Busse Knöpfe, mit denen die Fahrgäste dem Fahrer ihren Aussteigewunsch anzeigen können. Komisch, ich kann mich nicht erinnern, dass es so etwas in meiner Kindheit schon gab …

Interessant ist die Zeit der Wende beschrieben: die Eltern siedeln nach Berlin um, um dort ein Bekleidungsgeschäft zu eröffnen. Hier spiegeln sich Vorurteile von West- und Ostdeutschen auf eine Art und Weise wider, die verständlich machen, woher der Ausdruck „Besserwessi“ kommt.

In Berlin passiert es dann: die namenlose (?) Frau, die bisher nur funktionierte, läuft völlig aus dem Ruder – was in meinen Augen weniger mit Liebe, als viel mehr mit Besessenheit zu tun hat. Ich als Leserin fragte mich immer wieder, wie eine intelligente Frau sich so erniedrigen kann …

Allerdings muss ich der Autorin zu Gute halten, dass sie es trotz des teilweise abstoßenden Themas versteht, mich als Leserin doch immer wieder einzufangen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manuela am 8. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt

Annas Mutter liegt auf dem Sterbebett und berichtet von ihrer Kindheit, ihrem Leben und einer Liebesbeziehung zu einem Mann, dem sie sich unterwirft. Eine schonungslose Beichte, die nicht nur für Anna, sondern auch den Leser schmerzhaft zu verfolgen ist.

Meine Meinung

Das Debüt von Sarah Stricker ist wortgewaltig, aber auch so bildhaft geschrieben, dass es beim Lesen teilweise weh getan hat.

Über weite Strecken fiel es mir schwer die Liebesbeziehung der Mutter zu Alex zu verstehen. So wie sie sich ihm hingibt und alles mit sich machen lässt - nein, das war wahrlich kein Genuss und hat mich an meine Grenzen gebracht. Manches Mal musste ich das Buch zur Seite legen, weil es schrecklich war diesen Prozess mitzuerleben.

Die Geschichte an sich ist nicht außergewöhnlich, aber die Art und Weise wie die Autorin sie erzählt umso mehr. Schonungslos, hart, mit einer deutlichen Sprache, die das Lesen durch viele verschachtelte Sätze erschwert. Ich glaube nicht, dass ich in den letzten Jahren ein ähnliches Buch gelesen habe. Es ist keine Geschichte, bei der man sich entspannen kann. Auch eine gewisse Konzentration ist unabdingbar.

Fazit

"Fünf Kopeken" ist ein durchaus beachtliches Debüt, wenngleich es mir an vielen Stellen zu schmerzhaft war, um es als Lesegenuss einordnen zu können. Daher kann ich auch leider nicht mehr als 3 Sterne vergeben.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lese- und Hörbegeistert am 22. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
"Die Liebe kämpft nicht mit fairen Mitteln. Sie berauscht den Gegner. Sie täuscht ihm vor, auf seiner Seite zu sein. Sie wiegt ihn im Glauben des Triumphs. Aber die hinterhältigste Waffe von allen ist die Hoffnung." (S.478)

Selten hat mich ein Buch so verzaubert wie "Fünf Kopeken". Über die Handlung wurde hier schon viel gesagt, sodass ich dem nichts hinzufügen möchte, um nicht noch mehr zu verraten - nur so viel: Das Buch fängt nicht nur mit einem Knaller an - "Meine Mutter war sehr hässlich. Alles andere hätte mein Großvater ihr nie erlaubt" - es endet auch so überraschend, dass man noch lange darüber nachdenkt. Dazwischen liegen 500 Seiten, auf denen der Leser so wohl lachen als auch weinen darf. Für mich eine der anrührendsten, ungewöhnlichsten und dabei sinnlichsten Geschichten, die ich je gelesen habe.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden