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Fünf Finger hat die Hand: Roman Unbekannter Einband – 2006


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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • ISBN-10: 3407809832
  • ISBN-13: 978-3407809834
  • ASIN: B002CEWRTY
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Mehr über den Autor

Klaus Kordon wurde 1943 in Ostberlin geboren und musste schon in jungen Jahren schwere Verluste verkraften: Sein Vater fiel im Krieg, die Mutter starb 1956. Kordon wuchs in Kinder- und Jugendheimen auf. Bevor er an der Abendschule das Abitur nachholte und in einem Fernstudium Volkswirtschaft studierte, war er u. a. Transportarbeiter. Er distanzierte sich immer mehr vom politischen System der DDR und unternahm schließlich 1972 einen Fluchtversuch, der scheiterte: ein Jahr "Stasihaft" war die Folge. 1973 wurde er von der Bundesrepublik freigekauft und ging nach Frankfurt am Main. Hier verfasste er 1977 sein erstes Buch, den Jugendroman "Tadaki" (heute: "Der Weg nach Bandung. Tadakis Geschichte") (1977). Klaus Kordon lebt heute wieder in Berlin. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von moses65 am 21. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Gewohnt routiniert entführt Klaus Kordon seine Leser/innen in eine "fremde" Welt. Lange habe ich nach einem Buch gesucht, dass diese Zeit behandelt. Über den deutsch-französischen Krieg erfährt man in der Schule sicher noch etwas. Kordon gelingt es aber über die Menschen dieser Zeit zu berichten. Wie haben sie die Entwicklungen gesehen - was haben sie gedacht - wie haben sie sich verhalten? Besonders beeindruckend finde ich die Kriegsschilderungen. Die Gefühle des jungen Jacobi, der erst sehr spät begreift, dass in diesem Krieg alle Opfer sind. Ich bin jetzt über 40 J. und lasse mich immer wieder von Kordons Geschichten packen. Also liebe Jugendliche: Lest dieses Buch und ihr könnt richtig was lernen.

Natürlich solltet ihr erst "Die Geschichte von Jette und Frieder" lesen. Und hoffentlich erscheint dann bald Teil 3!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Evi VINE-PRODUKTTESTER am 24. März 2010
Format: Taschenbuch
1. Teil: 1848 (Die Geschichte von Jette und Frieder)
2. Teil: Fünf Finger hat die Hand

Fünf Finger - das sind die Jacobis, eine Berliner Zimmermannsfamilie. Im Sommer 1870 bricht in ihre Welt die große Politik ein: Preußen ist im Krieg mit Frankreich. Gegen den Willen seines Vaters meldet sich der 19-jährige August freiwillig an die Front und hofft, seine große Liebe Nelly bald wiederzusehen. Seine Schwester Rieke träumt davon, Malerin zu werden und mit ihren Bildern ein Zeichen gegen Armut und Ungerechtigkeit zu setzten. Der kleine Bruder Köbbe und seine Freunde hingegen erleben diese Zeit als Abenteuer.

Klaus Kordon erzählt in einer Farbenpracht, die mich im ersten Teil schon faszinierte. In diesem zweitem Buch hat er sich noch übertroffen. Der sonst so trockenen Geschichte hat er nicht nur Leben eingehaucht, er schildert sie für jedermann verständlich so das sogar schwierigste politische Entscheidungen und Handlungen im eigenen Kopf haften bleiben. Aber nicht nur das ist es was Klaus Kordon und seine Bücher über die Anfänge der Demokratie so unglaublich einzigartig macht. Die Geschehnisse innerhalb der Familie werden auf eine so besondere, liebevolle Art erzählt das es mir, dass Herz zerriss als die Eltern, schweren Herzens. den jungen August ins Kriegsfeld ziehen lassen. So kann ich als Leserin doch beide Seiten verstehen und leide förmlich doppelt mit. Dies ist nur ein Beispiel wie sie andauernd in "Fünf Finger hat die Hand" zu finden sind. Es ist etwas Besonderes wenn die Protagonisten nicht ein einziges Mal "Ich Liebe dich" in den Mund nehmen und der Leser diese Liebe und dieses Urvertauen in einer funktionierenden Familie, trotzdem spürt.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jugend-themenguide.de am 29. November 2006
Format: Gebundene Ausgabe
In Klaus Kordons Buch geht es um die Familie Jacobi, die drei Kinder hat. Der 19-jährige Sohn August geht auf ein Gymnasium und möchte später Arzt werden. Sein Rektor, Dr. Hertz, befürwortet den Krieg und möchte, dass sich seine Schüler freiwillig als Soldat melden. Sofort ist August begeistert, denn er muss bei Rektor Hertz als Musterschüler gelten, da er heimlich und unerlaubt mit seiner Tochter Nelly zusammen ist.

Augusts Schwester Rieke ist 18 Jahre alt und es ist ihr größter Wunsch, später einmal Künstlerin werden zu können, was allerdings in diesem Zeitalter sehr schwer für Frauen war. Oft läuft sie durch die Straßen Berlins und zeichnet alles, was ihr in den Blick kommt. Dann gibt es noch das Nesthäkchen der Familie, Köbbe, der mit seinen Freunden viel Unfug anstellt und so die Geschichte an vielen Stellen sehr aufheitert.

Zwischen August und seinen Eltern gibt es oft Streit, da sie komplett verschiedene Meinungen über den Krieg und die Anfänge einer Demokratie haben. Doch dann entschließt sich August wirklich, nach Frankreich zu ziehen, was die ganze Familie nur schwer verdauen kann. Die Geschichte teilt sich nun, es wechselt zwischen Berlin und der Front vor Paris. Schon bald sieht August ein, dass er einen Fehler gemacht hat, aber nun kann er nicht mehr zurück.

In dem Buch ist man sehr nah am Geschehen und kann sich in jede Person sehr gut hineinversetzen. Man lernt viel über das Leben der Menschen damals und der Autor formuliert lebendig und lebensnah. "Fünf Finger hat die Hand" ist der zweite Band einer Trilogie. Der erste Band, "1848", beschreibt die Geschichte der Eltern bei der Revolution im Jahre 1848.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das gebundene Buch habe ich als gebrauchtes Buch erworben. Der Zustand war wie neu. Der Roman beschreibt das Leben einer Familie im Jahr 1870/71 und ist der 2.Band einer Triologie aus der Zeit von 1848 bis 1890. Sehr gut zu lesen und voller geschichtlicher Fakten
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tee am 14. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ich fand das Buch schön.Es erzählt von der Familie Jacobi aus Berlin im Jahre 1870,anhand dieser Familie wird gezeigt,wie man damals mit den Folgen des beginnenden deutsch-französischen Krieges kämpfen musste,z.B.
das der älteste Sohn mit ihn die Schlacht nach Frankreich ziehen will.
Das ist ein sehr ernstes Thema,das mit den Scherzen und dem Unsinn des jüngsten Sohnes Köppe etwas aufgelockert wurde.So ist es keine Geschichtsstunde sondern ein richtig spannendes und interessantes Buch,bei dem man nebenbei auch noch etwas lernt.Ich kann es nur empfehlen!
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