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am 23. Juli 2014
Was haben meine Mama und ich diesen Film in den 70er Jahren gerne gesehen! Und ganz ehrlich hätte ich im Leben nicht mehr damit gerechnet, daß diese echte Perle der Fernsehunterhaltung es doch noch eines Tages auf DVD schafft...
Wie toll ist das denn?

Witta Pohl brilliert in der Rolle der schüchternen Lotti Riehl, die sich mühselig ihren Weg zu mehr Selbstständigkeit, weg von Küche, Kind und Kleinstadtmief, erkämpft! Gegen die Vorurteile ihres Mannes, nimmt sie im voran geschrittenen Alter den Kampf des Fahrunterrichtes auf sich, lebt sie doch auf dem Land und da ist man ja bekanntlich auf ein Auto angewiesen. Wie dumm, daß Frau Riehl nicht nur große Angst vor dem Autofahren hat, sondern dem Glück auch noch ein "Drache" in Form eines sehr ungeduldigen und mürrischen Fahrlehrers, der von reiferen Frauen am Steuer gar nichts hält und der sich jedes Mal, wenn er in Rage gerät, das spärliche Haupthaar kämmen muß, im Wege steht... Bei solch tollen Voraussetzungen sind Tränen, Selbstzweifel und unerfreuliche Diskussionen mit dem Göttergatten eigentlich fast schon Pflichtprogramm... Wie gut, daß es Lotti Riehls Kinder gibt, die ihr aktiv den Rücken stärken und es prima finden, daß Mama noch einmal so richtig durchstarten will! Denn wenn Lotti ihren Führerschein geschafft hat, dann will sie auch wieder in den Beruf zurück. Ob sich ihr Ehemann da wohl freut?

Der Film ist allein schon wegen der tollen schauspielerischen Leistung von Witta Pohl, dem braun-orangeroten "70er Jahre Prilblumen-Flair" und der damaligen Einstellung in punkto "Emanzipation der Frau" seine fünf Sterne wert! Und nicht nur das, es wird, wie ich gesehen habe, auch die Fortsetzung "Der Urlaub" auf DVD veröffentlicht. Und der Film ist mindestens genauso unterhaltsam! Ganz große Klasse!

Damals wurden eine Zeit lang zu den erfolgreichen Kurzgeschichten und (Jugend-)Romanen von Irina Korschunow die passenden Fernsehfilme gedreht und da fehlt jetzt für meine DVD-Sammlung nur noch "Der Hochzeitstag"!

Wer mag, kann sich übrigens passend zum Film "Der Führerschein" das Buch "Ein Anruf von Sebastian" von Irina Korschunow durchlesen. Der Roman behandelt, neben den Alltagsproblemen von Tochter Sabine, am Rande die Führerschein-Geschichte von Mutter Lotti, und war damals ein erfolgreiches und sehr schönes Jugendbuch.

P.S. Lotti Riehl fährt übrigens ähnlich talentfrei Auto wie ich - ich trags inzwischen mit Humor!
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am 8. Januar 2015
Gute, passende Schauspieler-Besetzung und man fühlt sich wieder zurückversetzt in die Siebziger, Ende Siebziger Jahre. Ich habe zur selben Zeit den Führerschein gemacht und sofort kamen die alten Erinnerungen. Die Rolle des Fahrlehrers in Gestalt von Dieter Kirchlechner, einfach toll und was zum lachen. Das ganze ist ein Goldschatz mit bleibendem Wert.
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am 19. Juli 2015
Nachfolgende Rezension fand ich im News-Ticker Nr. 380 vom 16. Juli 2015 des TITANIC-MUSEUM-GERMANY. Ich stimme dem voll und ganz zu.

(Zitat:) ,,Deutschland im Jahre 1978: Der HR (Hessische Rundfunk) zeigte den Film „Der Führerschein“, mit Witta Pohl in der Hauptrolle als Mutter Lotti, die es wagt von dem Geldgeschenk ihrer Tante den Führerschein zu machen. Ein Unterfangen was damals für Frauen noch nicht selbstverständlich war, denn das Auto blieb stets dem männlichen Familienoberhaupt vorbehalten. Gegen den Widerstand ihres Mannes und zur totalen Überraschung der beiden Kinder wagt sie es trotzdem. Das belastet die Ehe ziemlich, denn der liebe Ehemann hat kein gutes Gefühl dabei. Als Lotti sich dann auch noch nach einem Job umschaut, um etwas zur Abtragung des Kredites für das neue Haus beizutragen, platzt dem Ehegatten der Kragen. Doch als sie dann den Führerschein beim zweiten Anlauf schafft und die Hypothekenbelastungen für „ihn“ als Haupternährer der Familie zu groß werden, weiß er ihr Engagement zu schätzen. Und auch dass sie nun Auto fahren darf und kann, findet er dann doch so langsam ganz „in Ordnung“. – Der Film zeigt die Umstände jener Jahre, aus der Zeit er stammt. Nach der Ausstrahlung des Filmes kam in jenen Tagen eine lebhafte öffentliche Diskussion auf, von wegen „Frauen am Steuer“. Doch die Frauen emanzipierten sich bekanntlich mehr und mehr. Autofans werden sich übrigens bei diesem Film freuen, wenn sie all diese (für heutige Verhältnisse) alten Autos zu sehen bekommen, die damals alltäglich waren. Auch die Einrichtungen sind ein echtes Stimmungsbild von 1978 und erinnern die damalige Jugend sicherlich an ähnliche Familienerlebnisse im eigenen Leben bei den Eltern damals. Die Spielzeit ist 75 Minuten und der Film ist einfach eine tolle Erinnerung an die eigene Jugend, als genau solche Probleme die eigenen Eltern damals zu bewältigen hatten. Einfach toll, ein Stück lebendige Zeitgeschichte! + + +"
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am 8. April 2015
Kurz und knapp: Wer die 70 er Jahre mag
und wer in dieser Zeit aufgewachsen ist,
sollte sich diesen Film anschauen. Neben der Nostalgie und dem besonderen Flair dieser Zeit hat dieser Film für mich schöne Erinnerungen an meine Jugend geweckt. Er ist schauspielerisch gut besetzt und die Darstellung gefällt auch recht gut! Sollte in keiner privaten Filmsammlung fehlen!
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am 27. Januar 2016
Lang ist's her: Die antiquierte Einstellung zur Rolle der Frau gegen Ende der 1970er Jahre, die bürgerliche Wohnungseinrichtung und die Autos von damals. Angestaubt und gleichzeitig irgendwie wunderbar! Witta Pohl brilliert in einer Rolle, die ihr auf den Leib geschrieben war.
Diesen Film empfehle ich nicht nur denjenigen, die ihn so wie ich damals in der Erstausstrahlung im Fernsehen sahen, sondern auch jungen Erwachsenen, die sich ein Bild machen wollen von der Atmosphäre im damaligen täglichen Leben.
Gut, dass dieser Film per DVD der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, statt vergessen im Archiv zu lagern. Bild und Ton sind für das Alter des Originalmaterials (fast 40 Jahre) völlig in Ordnung.
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am 30. Dezember 2015
Diesen Film habe ich bereits inmeiner Jugend gesehen, dies hätte auch meine Familie sein können. Witta Pohl und Klaus Herrm sind die Hauptdarsteller. Herrm möchte an der klassischen Rollenverteilung in der Familie festhalten, Witta Pohl nicht. Streitigkeiten sind vorprogrammiert.
Gelunge Darstellung der damals üblichen Lebensentwürfe. Auch der nachfolgende Film "der Urlaub" ist sehenswert.
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am 6. März 2015
Wahnsinn, aus welchem Thema man damals einen ganzen Film konstruiert hat und wie Witta Pohl um ihren Führerschein und ihre Unabhängigkeit kämpfen musste.
Sollte man sich anschauen denn heute wirkt das Ganze unfreiwillig komisch
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am 15. Dezember 2015
Ein Super Retrofilm
Handlung spielt in den 70ern und so werden einige Erinnerungen wach.
Irgendwie war das auch eine schöne Zeit.
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am 24. April 2015
Ein sehr lustiger Film. Man kann herzhaft über diesen alten Film lachen. War schon damals im Fernsehen ein großer Erfolg.
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