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Fühlen nützt nichts, hilft aber: Warum wir uns immer wieder unvernünftig verhalten [Gebundene Ausgabe]

Dan Ariely , Maria Zybak , Gabriele Gockel
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

10. September 2010
In seinem neuen internationalen Bestseller untersucht Dan Ariely unser Verhalten in der Arbeitswelt und im Privatleben. Sein überraschender Befund: Unsere Gefühle verleiten uns zwar häufig zu falschen Entscheidungen, doch insgesamt geht es uns oft besser, wenn wir den Verstand auch mal links liegen lassen.


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Über den Autor

Dan Ariely, geboren 1968, studierte Psychologie und Betriebswirtschaft. Ab 1998 war er Professor für Verhaltensökonomik am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und leitete dort u.a. die Forschungsgruppe eRationality. Seit 2008 lehrt er an der renommierten Duke University.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider ein schwacher Abklatsch seines ersten Werkes 9. Dezember 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe bereits das erste Buch des Autors: "Denken hilft zwar, nützt aber nichts" gelesen und war sehr begeistert von seiner Art zu schreiben, den abgehandelten Themen mit verblüffenden Erkenntnissen und vor allem von der empirisch fundierten Vorgehens- und Denkweise Dan Arielys.
Logisch, daß ich mir blind den folgenden Titel des Autors auch bestellt habe.
Leider musste ich hier feststellen, daß das Werk mit dem Vorgängerwerk bei weitem nicht mithalten konnte.
Das Buch wirkt, als ob der Verlag den Autor bekniet hätte, doch unbedingt ein Nachfolgewerk zu publizieren um auf der Welle des Vorgängers weitersurfen zu können. Gut vielleicht für den Verlag und den Autor. Ich finde, an den Leser wurde am wenigsten gedacht. Mir scheint, dem Autor war hier doch der interessante Stoff ausgegangen.
Die empirischen Untersuchungen bzw. Erhebungen sind bei weitem nicht so interessant und aufschlußreich wie im Erstlingswerk.
Ein paarmal habe ich mich echt geärgert, weil der Autor, wahrscheinlich um Seiten zu füllen, sich stark wertend und abschätzig über diverse Branchen und gesellschaftliche Phänomene ausläßt, von denen er definitiv bei weitem nicht soviel Ahnung besitzt wie im Bereich seiner empirischen Forschung.
Ich hab` den Kauf echt bereut!!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut aber etwas schwach auf der Brust 7. Dezember 2010
Von Dubvader
Format:Gebundene Ausgabe
Dies ist eine Rezension zu Dan Arielys beiden Büchern. Der Verhaltensökonom versteht es auf jeden Fall flüssig zu schreiben und einen weitgehend mühelos bei der Stange zu halten. Die Ergebnisse seiner Experimente sind fast jedes Mal verblüffend und vor allem häufig gut in die Praxis zu übertragen. Nun kommt das große ABER: mir fehlt in beiden Büchern die Einbettung seiner Erkenntnisse in den gängigen Forschungsstand. Viele seiner Experimente hat Ariely an kleinen Probanden-Gruppen vorgenommen, die noch dazu meistens auf amerikanischen Collegestudenten bestehen (letzteres is ein allerdings ein Problem, das die gesamte psychologische Forschung hat). Deshalb erscheinen mir die Schlüsse, die Ariely aus seinen Tests zieht, doch oft sehr groß: Aus dem Verhalten von 25 Studenten Gesetzmäßigkeiten für menschliches Verhalten abzuleiten, überspannt die vorhandene Evidenz vielleicht etwas. Deswegen wäre es hilfreich zu erfahren, was die Forschung in diesen Bereichen bereits für Erkenntnisse geliefert hat und das ganze etwas einzubetten. Die vielen persönlichen Anekdoten, die Ariely in beiden Büchern beschreibt, sind in der Ausführlichkeit hingegen oft überflüssig und redundant. Oft ist die genaue Beschreibung des Ablaufs und Aufbaus der diversen Experimente ebenfalls überflüssig und mühsam. Trotzdem sind beide Bücher lesenswert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht der große Wurf 29. Dezember 2010
Von steini266
Format:Gebundene Ausgabe
Eines vorab: Ich habe zuerst dieses Buch gelesen, weil ich nicht wußte, dass es sich hierbei um das Nachfolgewerk handelt.

Nach anfänglicher Begeisterung wurde das Buch gegen Ende hin immer langweiliger und ich konnte mich nicht dem Gefühl entziehen, dass es nicht der große Wurf ist. Zwar sind die Experimente recht einfallsreich und man erhält wirklich interessante Eindrücke und Anregungen, jedoch blieb der große AHA-Effekt aus. Wahrscheinlich sollte hier einfach ein Nachfolgewerk auf den Markt geworfen werden, der vom Sog des Erstwerks profitiert, bzw. wurden hier die Kapitel veröffentlicht, die es nicht ins Erstwerk geschafft haben.

Fazit: Interresant, aber nicht der große Wurf...
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