Kurzbeschreibung
Wer mit seinen eigenen Emotionen vertraut ist, strahlt wirkliche Souveränität aus und versteht seine Mitarbeiter emotional. Dagegen beeinträchtigt das Fehlen von Emotionalität die Motivation und die Leistungsbereitschaft. Das Buch ebnet mit vielen konkreten Empfehlungen den Weg zu einer menschlichen Führungskultur. Die Botschaft dieses Buches lautet: Nur wer mit seinen eigenen Emotionen vertraut ist, strahlt wirkliche Souveränität aus. Nur wer mit seiner eigenen Gefühlswelt offen umgeht, versteht auch seine Mitarbeiter emotional. Was hat Führungsqualität mit Emotionalität zu tun? Für viele Manager bedeutet Führen eher harte Autorität, klare Rationalität und intellektuelle Souveränität. Emotionalität aber bleibt beim Führen außen vor. Darunter leiden die Führenden selbst, und darunter leiden die Mitarbeiter, denn das Fehlen von Emotionalität beeinträchtigt die Motivation und die Leistungsbereitschaft. Was einen Führenden wirklich menschlich und glaubwürdig erscheinen läßt, ist seine emotionale Ausstrahlung. Mit vielen konkreten Empfehlungen für den sinnvollen Umgang mit den eigenen Gefühlen und denen der Mitarbeiter ebnet "Fühlen und Führen" dem Leser den Weg zu einer menschlichen Führungskultur.
Autorenportrait
Dr. Baldur Kirchner, Jahrgang 1939, ist seit 1972 freier Dozent für Persönlichkeitsbildung. Er hält im deutschsprachigen Raum Seminare und Kolloquien für Führende zu Rhetorik, Dialektik, Ethik und Kontemplation. Nach dem Studium der Philosophie, Katholischen Theologie, Klassischen Philologie und seiner Promotion zum Dr. phil. an der Universität Tübingen beschäftigte er sich mit Tiefenpsychologie und Persönlichkeitsanalyse. Seine Bücher "Dialektik und Ethik", "Rhetorik für Führende" und "Benedikt für Manager" sind ebenfalls erschienen.