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Föhnlage: Alpen-Krimi Taschenbuch – 4. März 2009

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 14. (4. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596182379
  • ISBN-13: 978-3596182374
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,9 x 20,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (261 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.349 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

1953 in Bayern, ganz in der Nähe Österreichs geboren, hielt es Jörg Maurer in Garmisch-Partenkirchen nicht lange aus und ging bald nach der Schulzeit nach München, wo er Germanistik, Anglistik, Theaterwissenschaften und Philosophie studierte. Es folgten einige Jahre als Englisch- und Deutschlehrer. Nebenbei verfasste Maurer seinen ersten Roman "Föhnlage", der 2009 erschien und mit dem er viele Leser begeisterte. Neben dem Schreiben gehört Maurers Leidenschaft dem Musikkabarett. Beide zusammen präsentiert er in seinen "musik-kabarettistischen Lesungen". Wiewohl er den Lehrerberuf mochte, so hat Jörg Maurer ihn doch zugunsten der Literatur und Musik aufgegeben.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Jörg Maurers Kommissar Jennerwein macht sich trotz ›Föhnlage‹ […] auf die schwierig zu lesenden Spuren – und beschert uns einen wunderbar unernsten, heiterironischen Alpenkrimi«
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 26.8.2009

»Seine Akteure sind allesamt Originale, ihr Dialekt teilweise gewöhnungsbedürftig, der zu klärende Fall spektakulär: […] Leser werden diesen Krimi mit großem Vergnügen verschlingen«
dpa, 26.6.2009

»Virtuos komponiertes Kriminalrätsel.«
faz.net

»Maurer […] schafft es, die illustre Gesellschaft im pittoresken Kurort perfekt zu charakterisieren. Die spitze Satirikerfeder macht aus ›Föhnlage‹ eine Sozialstudie, die ihresgleichen sucht.«
Sigrid Grün, kultur-ostbayern.de, 10.8.2009

»durchzogen von schreiend-komischen Dialogen und skurrilen Situationen, in denen er die föhngeplagten Bewohner des bayerischen Kur- und Tatorts auf die Schippe nimmt.«
Simone Kainhuber, Alt-Bayerische Heimatpost, 7.9.2009

»Krimi-Debüt ›Föhnlage‹ – einer bemerkenswert vertrackten und rabenschwarzen, bayerisch-kabarettistischen Antwort auf die Welle der alpenländischen Milieu-Krimis«
Süddeutsche Zeitung, 28.10.2009

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

114 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Wolf am 27. April 2009
Format: Taschenbuch
Ein spannender, aber vor allem witziger Krimi. Die Liebe zum teilweise schwarzen Humor vorausgesetzt. Ein bayrischer Kurort als Handlungsort, viel Volkstümelndes in so witziger Betrachtungsweise, dass es wieder liebenswürdig wird:
"Die falschen Hosentürlknöpfe sagen viel über den Burschen aus. Eigentlich alles."
"Ach so?"
"Das war kein Einheimischer. Ein Einheimischer würde eher gar keine Lederhose anziehen als eine mit falschen Hosentürlknöpfen."
Oder die Schilderung des Stammtisches:
"In diesen erlauchten Kreis von Ureinheimischen drang niemand ein, seit Jahrtausenden schon nicht mehr. Klar saßen an den Nebentischen auch einmal Amerikaner und Japaner, sogar Preußen..."
Man merkt dem Autor an, dass er Kabarettist ist: Vieles eignet sich zum Vorlesen, das beginnt schon mit der Schilderung der Panik im Konzert, als der Portier Liebscher aus dem Dachboden ins Publikum fällt und dabei einen Besucher erschlägt.
Kurzweiliger Lesespaß, sehr zu empfehlen.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eskalina TOP 500 REZENSENT am 3. April 2010
Format: Audio CD
Als Nordlicht fällt es mir nicht immer einfach, Hörbücher anzuhören, die in bayerischem Dialekt gesprochen werden. Kommissar Kluftinger musste ich aus diesem Grund abbrechen, weil der starke Dialekt einfach nur anstrengend war und furchtbar nervte, deshalb war ich etwas skeptisch, als ich zu diesem Hörbuch griff. Das legte sich zum Glück aber schnell, denn Maurer kann zwar nicht verleugnen, dass er aus dem Süden des Landes stammt, doch ist seine gemäßigte Mundart wunderbar zu verstehen und passt hervorragend zu seinem Alpenkrimi.
Es ist nicht immer von Vorteil, wenn ein Autor sein Buch selbst liest, doch in diesem Fall ist auch das gelungen. Betonungen sind an der richtigen Stelle, Scherze und Anspielungen kommen perfekt rüber und es machte einfach riesigen Spaß dieser skurrilen Geschichte zuzuhören. Dies ist für mich eines der wenigen Hörbücher, das bei dem Vergleich Buch/Hörbuch besser abschneidet, denn die rasante Handlung, der etwas morbide Humor und die authentische Art der Lesung machen diesen Krimi zu einem Hörerlebnis, das mich sofort auf das nächste Hörbuch des Autors neugierig gemacht hat.
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45 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hörleser am 27. November 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Tja, der Föhn...
Jeder Vorälpler (ich) liebt ihn (ich) oder leidet darunter.

Das Hörbuch: Eine köstliche Humoreske in wunderbarer Sprache perfekt vorgetragen. Selten habe ich ein Hörbuch so oberschwenglich gelobt.
Dort wo in anderen Ethno-Dramen ein muffeliger Kluftinger auftritt (auch von mir höchst geschätzt) haben wir hier einen eher Sympathieheischenden Komissar mit seinen so glaubwürdig schwächelnden und stärkelnden Mitarbeitern und Kollegen.
Nachvollziehbar ist der ebenso schrecklich wie komisch beschriebene tiefe Fall eines Wessi-Ossis vom Türöffner in der Semper-Oper zum Ober-Türöffner am Handlungsort im Voralpenland, und körperlich von der Saaldecke in die Sitzreihe Nr.4 (12m!)auf einen Lustzwerg aus der Mucki-Bude.
Bis man das aber weiß, vergeht die Zeit wie im Fluge mit der Beschreibung der Diaspora sowie unendlich komischen Situationsbeschreibungen.
Soviel sei gesgt: Alles ist dabei!!!
Die so archetytischen österreichischen Badewaschel und Skilehrer, die es mit dem ortsüblichen skrupellosen Charme zu was auch immer gebracht haben, die oberbayrische Fassade mit den dahinterliegenden Abgründen, bis hin zur sizilianischen Mafia, mit einem herrlich klischeehaften Capo bis hin zum immer bemühten Killer.
Die Vordergründe der Geschichte lösen sich immer weiter ins Banale auf, bis zum Schluß die zwingende Normalität eintritt.
Spannend und lustig bis zum Schluß, und: Der Sprachwitz ist so ausgefeilt, dass sich sogar bei Kenntnis der Handlung mehrmaliges Hören lohnt.
Viel Vergnügen mit diesem Krimi-Highlight!
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heike Riechert am 26. Juni 2009
Format: Taschenbuch
Endlich mal wieder ein solider Krimi wie aus der Feder von Agatha Kristie, nur mit dem Unterschied dass der Tod keinen am Nil ereilt, sondern in einem idyllischen bayrischen Kurort. Kurioserweise fällt der Tote dabei nicht nur von der Decke, sondern reißt einen im Saal befindlichen dem Konzert zuhörenden Gast gleich mit in den Tod. Ob es sich dabei nur um einen tragischen Unfall handelte oder es vielleicht doch Mord war wird erst mit den Ermittlungen des Polizeioberkommissars Jennerwein deutlich, weil er permanent widersprüchliche Aussagen bekommt, die ihn schnell vermuten lassen, dass hier was Faul ist.

Die solide Unterhaltungsgeschichte eines Protogonisten aus der deutschen Theaterlandschaft ist nicht nur streckenweise lustig und unterhaltsam, sondern auch ein echter Krimi mit geschickten Wendungen und Überraschungen, die den Leser während seines Lesevergnügens durchaus stets bei der Stange halten. Man ist zum Schluß recht erstaunt wie oft es dem Autor gelungen ist uns an der Nase herum zu führen und uns immerwieder auf Irrwege zu verweisen.

Empfehlenswerter Krimi aus Bayern!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dorit Wiebke (Media-Mania) TOP 1000 REZENSENT am 24. Mai 2010
Format: Audio CD
Wirklich makaber, aber auch überaus amüsant geht es zu in dem ersten Fall des bayrischen Kommissar Jennerwein. Jennerwein, der immer etwas mürrisch und unnahbar agiert, hat es faustdick hinter den Ohren und überrascht seine Außenwelt mit ungewöhnlichen Methoden, aber auch mit viel schwarzem Humor. Eine Charakter, den der Autor gut durchdacht ins Rennen schickt, um den Verbrechern in einem kleinen Alpenkurort auf die Spur zu kommen, dessen Namen er genüsslich verschweigt. Aber nicht nur Jennerwein ist ihm gelungen. Auch die Geschichte an sich ist überaus skurril und entbehrt keinesfalls eines stimmigen Handlungsverlaufes. Im Gegenteil. Das eigentliche Verbrechen ist nicht nur raffiniert erdacht, es wird auch glaubhaft erzählt. Und das alles vor einer Kulisse, die atmosphärisch dicht erbaut wurde.
Gelesen wird der Alpenkrimi vom Autor selbst, der durch seine langjährigen Erfahrungen als Kabarettist sprachlich gut geschult ist. Mit einer angenehmen Stimme versteht er es, die einzelnen Figuren authentisch zum Leben zu erwecken und Begebenheiten pointiert vorzutragen. Vor allem aber sind es die oftmals sehr bizarr anmutenden Dialoge und die auf den Punkt kommende Beschreibung der Eigenarten handelnder Figuren, die ihn zur Höchstform auflaufen lassen.

Fazit:
Ein überaus vergnügliches Hörerlebnis für Krimiliebhaber, die es nicht so ernst meinen mit ihrem Genre und einen guten Witz vertragen können.
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