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Föhn mich nicht zu [Taschenbuch]

Stephan Serin
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (94 Kundenrezensionen)
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Stephan Serin
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Leiden eines jungen Lehrers-Intelligent, ironisch, witzig! «Um permanentes Chaos im Klassenraum zu vermeiden, muss den Schülern von der ersten Minute an klar sein, wer im Unterricht der Boss ist. In meiner siebten Klasse war das Murat. Aber danach kam gleich ich, denn ich war mit Murat befreundet.» Liebevoll mal als «Bonsai», mal als «Nabelküsser» bezeichnet, versucht Stephan Serin vor seiner Klasse zu bestehen. In amüsanten Geschichten erzählt er von den täglichen Windmühlenkämpfen, seinen Schülern etwas beizubringen, und beschreibt den ganz normalen Wahnsinn in deutschen Klassenzimmern – mit viel Sprachwitz und Selbstironie.

Über den Autor

Stephan Serin wurde 1978 in Ostberlin geboren. Nach seinem Abitur studierte er Französisch und Politische Bildung auf Lehramt in Potsdam und Pau, Frankreich, zwei Fächer mit den deutschlandweit schlechtesten Einstellungschancen für Pädagogen. Seit dem Jahr 2000 ist er festes Mitglied der Berliner Lesebühne «Chaussee der Enthusiasten». Wenn Stephan Serin nicht schreibt oder liest, arbeitet er als Lehrer oder versucht, seine Kinder zu erziehen.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Traurig aber wahr 23. Dezember 2010
Von Mogul
Format:Taschenbuch
Fand das Buch sehr gut. Als ehemaliger Referendar in Berlin kann ich mich sehr vielen Beobachtungen einfach nur anschließen. Das ist traurig aber wahr. Eltern die kaum deutsch kommen und der Unfähigkeit vieler Seminarleiter konfrontiert, sind die zwei Jahre Referendariat in Berlin wohl die härteste, aber bei weitem nicht die beste Ausbildung von Lehrern in Deutschland.

Wer das Buch zu überspitzt findet, sollte mal eine Woche in ein Gymnasium in Mitte, Wedding, Kreuzberg oder Marzahn gehen.

Wie schon gesagt...traurig aber zum großen Teil wahr.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ich muss gestehen, ich habe das Buch verschlungen. Ich mag den Schreibstil von Herrn Serin und seine Beobachtungen und Erfahrungen decken sich mit denen von vielen Lehramtsstudenten, Referendaren oder Junglehrern.
Ich persönlich empfinde die Verwendung von Stereotypen und Klischees nicht als störend. Solange man sich darüber im Klaren ist, dass diese als humoristische Einlage dienen, weiß man sie auch entpsrechend zu beurteilen. Auch wenn man Stereotypisierungen nicht unbedingt mit der Realität gleichsetzen kann, habe ich ähnliche Erfahrungen mit Lehrkräften etc. gemacht und fand die entsprechenden Charaktere sehr witzig gezeichnet.
Rein didaktisch gesehen gab es im Buch sicher etliche Baustellen oder Schwachstellen, aber es handelt sich hier ja nicht um ein wissenschaftlich ausgerichtetes pädagogisches oder didaktisches Werk sondern um die humorvolle Verarbeitung des Referendariatsalltags.
Ich bereue den Kauf nicht und spreche allen, die sich mal "zuföhnen" lassen wollen eine klare Empfehlung aus!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Da ich das Thema an sich als sehr vielversprechend erachte, habe ich mir das Buch als leichte Urlaubslektüre mitgenommen. Ein absoluter Fehlkauf und ich mußte auch leider nach 90 Seiten aufhören und habe das Buch in den Müll geworfen. Bin mir noch immer nicht sicher, ob dies der Frustationsbewältigung eines angehenden Pädagogen mit Minderwertigkeitskomplexen dienen soll oder was der genaue Zweck dieses Buches ist. Auf alles Fälle ist es nicht witzig, an den meisten Stellen überzogen sarkastisch, die Handlungsstränge sind nach wenigen Sätzen durchschaubar und klischeehaft.

Sollte dies die heranwachsenden Pädagogen auch nur annäherend beschreiben, dann Gute Nacht, Deutschland.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Hm ...
Einige wirklich witzige Stellen, vieles, was mir den Lehrerberuf verdeutlicht hat, einiges, was sich auch nachvollziehen lässt ... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Philli veröffentlicht
Realität Klassenzimmer"
In diesem äußerst lustig geschriebenen Roman erzählt der Autor aus seiner Zeit als Referendar und schildert seine ersten Erfahrungen als junger Lehrer: Nach dem... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von McFayden veröffentlicht
Zum Schmunzeln, aber nicht herausragend
Zum Inhalt:
Stephan Serin hat Französisch und Politik/Geschichte auf Lehramt studiert und tritt nun sein zweijähriges Referendariat an einem Berliner Gymnasium an. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Die Pfötchen-WG veröffentlicht
Das gibt's wirklich
Ein Berliner Referendar erzählt in knapp 40 Kapiteln aus seinem Referendariat.

Man sollte sich beim Lesen darüber klar sein, dass das Buch FIKTION ist, auch... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von K. Herrmann veröffentlicht
Ist das sein Ernst?
Ich habe mir dieses Buch ausgeliehen und muss sagen: ZUM GLÜCK! Es fängt wirklich gut und witzig an, aber im Laufe der weiteren Kapitel wird es immer nur dümmer und... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Maggy Gray veröffentlicht
Ärgerlich
Ich lese etwa 150 Titel pro Jahr. Im jahr 2011 war das der mit Abstand schlechteste.
Der Klappentext hinten verspricht Humor, aber genau das Kapitel, aus dem er entnommen ist,... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von rorolo veröffentlicht
Kein literarischer Genuss
Planung gut, Umsetzung mangelhaft.
Es ist immer wieder lobenswert, wenn Lehrer ihren Alltag mit anderen teilen wollen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Arne veröffentlicht
Wird mit der Zeit eintönig...
Stephan Serin ist Referendar in einer Berliner Schule. Die Schüler und Kollegen machen ihm das Leben schwer. Er selbst hat sich eine Art Galgenhumor als Schutz zugelegt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Rafterman veröffentlicht
Föhn mich nicht zu
Lustiges Buch, das den Lehreralltag sehr anschaulich von der menschlichen Seite zeigt.
Ich habe viel gelacht und mitgefühlt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Martina Santellanes veröffentlicht
Tolles Buch...
Und sehr realistisch geschrieben! Leider sieht die Wirklichkeit "fast" so aus. Ansonsten kann ich das Buch wirklich nur jedem empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Lisa veröffentlicht
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