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Félicité thösz
 
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Félicité thösz

1. April 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. Juni 2012
  • Label: Seventh records
  • Copyright: (p) Seventh Records
  • Gesamtlänge: 32:25
  • Genres:
  • ASIN: B00BWTCTRA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.028 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sordid_artfulness am 16. Juli 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
waren schon die letzten beiden werke der zeuhl-überväter,KÖHNTARKÖSZ ANTERIA(2004)&EMEHNTEHTT-Ré(2009),nicht mehr ganz so monolithisch-martialisch bzw.streng-repetitiv wie die klassiker MEKANIK DESTRUKTIW KOMMANDÖH(1973)&KÖHNTARKÖSZ(1974),so geht das neue album FÉLICITÉ THÖSZ(im vergleich zu seinen vorgängern,welche ihre wurzeln in den 70ern hatten übrigens ein gänzlich neues stück-der fan kennt es aber schon von diversen konzerten) noch einen schritt weiter und zeigt bei allen vorhandenen typischen MAGMA-trademarks(treibende jazzrock/fusion-sounds,hypnotischer minimalismus,düsterer symphonic-bombast,fulminante rhythmustruppe,gewaltige chöre,etc.) eine weitere,etwas zugänglichere facette der legendären franzosen auf...
der zehngeteilte titeltrack(28:06) startet mit EKMAH(2:39)&einem donnernden crescendo,geht dann lyrisch&ruhig weiter mit sehr schönen gesängen&chören,untermalt von BRUNO RUDERs piano,bei ELSS(1:11) wird es deutlich beschwingter,weiterhin dominiert von klavier&differenzierten percussionklängen,das folgende DZOI(2:27) überzeugt mit einem feinen wechselspiel von rhythmisch pulsierenden&melancholischen passagen,dazu wieder sehr gelungener gesang-dieses mal haben sich sogar einige französische zeilen ins kobaia-geschmetter eingeschlichen...
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Von dailyveda am 20. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Album ist in der Tat anders, es ist sehr viel feiner und liegt mehr auf den weiblichen, poetischen, sehr sehr "weiten" Anteilen der Band, man könnte es fast filigran nennen. Nach dem ersten hören bleibt der Eindruck zurück das C. Vander mehr an den Becken als an de Fellen an seinem Drumset arbeitet. Insgesamt ist es eigentlich ein einziger Song der in "kaufbare" ineinanderübergehende Segmente unterteilt ist. Das erste Drittel
schwebt sich schwingend zu Track 5 "Teha" empor, ein Song der so eindringlich """"beglückt""" von Stella Vander gesungen wird,dass ich das Gefühl bekomme eine glatte Serotonininvasion in meinem Kopf zu erleben, der Song klingt stark nach dem Groove der 70ger Jahre und krempelt sich nach Magma Art in einem langen kurzweiligen Spannungsbogen in extrem lichte Höhen hinauf. Es folgt ein Pianosolo, welches am Anfang sehr harmlos beginnt und im Verlauf ein erschütterndes Gewitter in den Bässen erzeugt um einen auf das vorzubereiten, was im letzten Drittel am Start ist. Das Ende dieses Gesamtwerkes, dieses einen grossen Songs wird dann doch eher zu herrlich gewohntem maskulinen recht adrenalinösen "Unsagbaren" es ist nach kobaianischer Manier erhebend bis der Hörer unter der Decke zu schweben glaubt. Ich habe das Album nun seit 5 Tagen und ich habe es glaube ich schon 15x gehört. Beglückend, betörend, wunderschön, und zutiefst innerlich kraftstrotzend. Für mich das poetischste Album der Kobaianer aus Frankreich,,,,der HAMMER!
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Von WinniBär am 20. Oktober 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...Felicite--Glück, und ,Glück gehabt,wer dieses kurze,dabei sehr eindringliche Klangerlebnis besitzt,leichter als alles dramatisch theatralische dieser seit den 70er Jahren bestehenden Kultband um den charismatischen Leader und Drummer .Christian Vander, einer ,der Musik lebt und liebt .
Fast fröhlch und hypnotisch tönt es da,ein langes und ein ,für Magma-Verhältnisse kurzes,der Venus gewidmietes (?) Stück wie eine Klangmeditation mit Gesang,Klavier und Glockenspiel,fast liedhaft und verträumt , das lange Titelstück mit dem Kontrast von betörend schönem und unheimlich dissonantem,Dynamik und Gegensätze,die sich bei all dem organisch anmuten lassen,einfach Glücksgefühle mit dem Wissen um die Flüchtigkeit und Zerbrechlichkeit...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Lins am 15. Juni 2012
Format: Audio CD
Etwas kurz ist sie mit knapp 33 Minuten zwar schon geworden, die neue Magma CD, aber dennoch mal wieder ein (erwartungsgemäß) schmackhaftes Hörerlebnis für Zeuhl Gourmets. Eine genauere Beschreibung der Musik überlasse ich mal den nachfolgenden Rezensenten bzw. Fachleuten. Eingefleischten Fans der französischen Combo um Alleinkomponist und Schlagzeuger/Sänger Christian Vander dürfte das 28minütige Titelstück sowieso von den Live-Auftritten der letzten Jahre bekannt sein (z.B. Freakparade Festival 2010, Burg Herzberg Festival 2011)... Alles in allem klingt das Album weniger düster als der Vorgänger, streckenweise sogar sehr beschwingt und fast ein wenig "Musical-artig". Vor allem aber tönt die neuste Magma Musik mal wieder sehr dynamisch, spannend, facettenreich und äh, ja... irgendwie außerirdisch. Bin schwer beeindruckt.
Ach ja: Der 2. Track (ca. 4 Minuten, fast ein reines Vokalstück) ist nett anzuhören, aber eigentlich auch nicht mehr als der Ausklang eines mal wieder sehr gelungenen Magma Albums. Kobaia isst die Hündin!!! (Oder so...)
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