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Fänger, gefangen: Roman [Kindle Edition]

Sarah Collins Honenberger , Annette Hahn
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach der erschütternden Diagnose: Leukämie, sieht der 15-jährige Daniel Landon eine Parallele zu sich in den Worten von JD Salingers Der Fänger im Roggen. Inspiriert von Holden Caulfield, beginnt Daniel, die Absichten und die Autorität der Menschen um sich herum in Frage zu stellen, während er – dem Tod ins Auge blickend – nach seiner eigenen Identität sucht. Gelangweilt von seiner beengten Umgebung und den alternativen Behandlungsansätze seiner Hippie-Eltern, folgt er den Spuren Holdens nach New York City auf der Suche nach den gleichen immerwährenden Wahrheiten, um letztendlich die Bedeutung des Zuhauses zu entdecken, speziell wenn einem der Tod droht.

Fänger, gefangen ist ein Roman über das Erwachsenwerden, eine Liebesgeschichte und ein neuer Klassiker - er regt die Phantasie gleich mehrerer Generationen an, auf der Suche nach bleibenden Werten.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fänger, gefangen, Sarah Collins Honenbergers dritter Roman, wurde inspiriert durch ihren Wunsch heutigen Teenager die Stimme JD Salingers Holden Caulfield aus Der Fänger im Roggen wieder näher zu bringen. Das gelingt ihr indem sie die wahre Lebensgeschichte eines leukämieerkrankten Teenagers erzählt, dessen Eltern sich weigern, ihm zu erlauben schulmedizinische Behandlungen in Anspruch zu nehmen.

Nachdem sie Fänger, gefangen niedergeschrieben hatte, kämpfte Sarah Honenberger selber ihren persönlichen Kampf mit einer aggressiven Krebsart.

Nun fährt sie fort in ihrem Hausboot in Virginia über Familien in Krisen zu schreiben.


Produktinformation


Mehr über den Autor

Fänger, gefangen, Sarah Collins Honenbergers dritter Roman, wurde inspiriert durch ihren Wunsch heutigen Teenager die Stimme JD Salingers Holden Caulfield aus Der Fänger im Roggen wieder näher zu bringen. Das gelingt ihr indem sie die wahre Lebensgeschichte eines leukämieerkrankten Teenagers erzählt, dessen Eltern sich weigern, ihm zu erlauben schulmedizinische Behandlungen in Anspruch zu nehmen.

Nachdem sie Fänger, gefangen niedergeschrieben hatte, kämpfte Sarah Honenberger selber ihren persönlichen Kampf mit einer aggressiven Krebsart.

Nun fährt sie fort in ihrem Hausboot in Virginia über Familien in Krisen zu schreiben.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Joko TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
"Fänger gefangen" ein Buch, das viele Fragen aufwirft und emotional berührt.Nicht nur , weil der Protagonist an einer tödlichen Krankheit leidet, sondern auch, weil die Frage aufgeworfen wird, in wieweit das Selbstbestimmungsrecht bei einem jungen Erwachsenen geht.

Die Geschichte spielt in einem kleinen Ort in Virginia, in dem die Familie Landon lebt. Drei Kinder hat die Familie, das Mittlere, Daniel, 16 Jahre, ist an Leukämie erkrankt. Eine Chemotherapie könnte Abhilfe schaffen,. bzw. die Krankheit verzögern, doch Daniels Mutter lehnt dies aus ideologischen Gründen ab.Sie setzt auf die Selbstheilungskraft des Körpers und ist auch in anderen Dingen ökologisch angehaucht.Doch was bedeutet dies für Daniel ? Um sein desolates Immunsystem nicht noch mehr zu beanspruchen, meldet seine Muter ihn aus der Schule ab, was für Daniel eine noch größere Isolation und auch Außenseiterposition bedeutet. Kann man so mit einem Jugendlichen umgehen ?

Die Autorin dieses Buches hat dieses wirklich heikle Thema in einen spannenden, unterhaltsamen und zum Nachdenken anregenden Roman umgesetzt.An keiner Stelle wirkt dieser Roman überladen oder kitschig, sondern zeigt ein realistischer Bild einer solch schwierigen Situation. Wie weit geht das Selbstbestimmungsrecht eines Jugendlichen, der noch nicht volljährig ist, habe ich mich oft gefragt.Hat eine Mutter das Recht über Leben und Tod ihres Kindes zu entscheiden, oder auch nur, wie er die letzten Monate seines Lebens gestaltet? Ich denke nein. Denn Daniel ist alt genug,dies selbst zu entscheiden.
Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert 3. Februar 2013
Von alhambra
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Eigentlich wollte ich mir für meinen Kindle "Fänger im Roggen" runterladen - aber ausversehen ist es "Fänger, gefangen" geworden. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt.

Der 15-jährige Daniel, das mittlere von 3 Kindern, lebt mit seinen Eltern und seinem jüngeren Bruder auf einem Hausboot in Virginia, der ältere Bruder ist schon aus dem Haus und studiert. Daniel hat Krebs! - Leukämie um genauzusein - und noch 1 Jahr zu leben. Seine Eltern, Überbleibsel der Hippiegeneration, versuchen, ihm mit alternativen Heilmethoden zu helfen. Und Daniel? Er geht anfangs etwas blauäugig mit den elterlichen Heilungsversuchen um - hinterfragt nichts bzw. wenig und lässt seine Eltern allein entscheiden. Was meines Erachtens den Daniel, den man am Anfang des Buches kennen lernt, nicht wirklich reflektiert, da man doch sehr schnell den Eindruck bekommt, dass Daniel ein sehr klar und realistisch denkender Jugendlicher ist und genau weiß was er will. Ca. 30 Seiten vor Schluss entscheidet sich Daniel dazu nach New York "abzuhauen" um die, für sein Empfinden, richtige Behandlung zu bekommen und die Entscheidung über sein (Weiter)-Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Das Buch ist in einem flüssigen Schreibstil geschrieben und beschreibt die Ängste, Sorgen und Hoffnungen der Eltern sowie Daniels ohne sich irgendwelcher abgedroschenen Klischees zu bedienen. Besonders gut hat mir auch die Darstellung der Romanze zwischen Meredith und Daniel gefallen - sehr gefühlsbetont ohne dabei rührselig oder kitschig zu wirken. Man nimmt den beiden ab, dass sie sich wirklich lieben.

"Fänger, gefangen" ist ein lesenswertes Buch, was einen auch noch Tage danach mit Fragen und Gedanken beschäftigt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kindle Edition
Dieses Buch hat mich sehr berührt und gezeigt, dass das Aufwachsen von Kindern zugleich auch ein sich weiter entwickeln von Erwachsenen sein muss.
Daniels Mutter verharrt in alten Mustern ihrer eigenen Biographie, der Vater hält sich hilflos zurück, wenn es um die Behandlungsmethoden von Daniels Krankheit geht. Aus Angst verhalten sich die Eltern wie verschreckte Kinder. Auf die Idee Daniel, der ja immerhin sechzehn ist, selbst zu fragen, kommen sie überhaupt nicht. Er wird nicht in den Entscheidungsprozess mit eingebunden. Gut, dass er Halt bei seinem Freund Mack und natürlich seiner Liebe Meredith findet.
Es ist ein Roman, der sehr echt erscheint. Ja, so könnte es wirklich sein, wenn ein Sechzehnjähriger an Leukämie erkrankt, das könnte er wirklich denken, so könnte er handeln, sein Leitbild der Held eines Jugendbuch-Klassiker sein.
Für mich war es ein großartiges Leseerlebnis!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kennen Sie "Der Fänger im Roggen"? Ich nicht! 23. Januar 2013
Von Bienchen TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Zitat des Klappentextes: Nach der erschütternden Diagnose Leukämie, sieht der 15jährige Daniel eine Parallele zu seinem Leben in J.D.Salingers „Der Fänger im Roggen“. Und hier fängt für mich das Problem mit diesem Buch „Fänger, gefangen“ an: ich kenne Salingers Buch nicht. Es wird aber hier im zu rezensierenden Buch so oft auf Dinge Bezug genommen, die in Salingers Vorlage passieren, nach meinem Geschmack viel zu oft, sodass ein „Nichteingeweihter“,so wie ich, Probleme bekommt . Manche Sachen erschließen sich einem dadurch überhaupt nicht. Aus diesem Grund muss ich dem Buch einen Punkt abziehen, da Daniels Handlungen ohne Vorkenntnisse aus Salingers Buch nicht zu 100 % verständlich sind.

Den zweiten Punkt Abzug gibt es dafür, dass es für mich teilweise nicht realistisch war zu sehen, wie ein 16jähriger, ohne viel zu hinterfragen, sich einfach den Behandlungsmethoden seiner Hippieeltern unterwirft, obwohl er selber sieht, dass sie ( die Eltern) schon manchmal seltsame Ansichten haben ( nicht nur bezogen auf die Heilmethoden). Ich habe das Gefühl, dass er erst zum Schluss „aufwacht“ und sein Leben selbst in die Hand nimmt, während er in anderen Dingen (Meredith) viel entschlossener handelt. Diese Entschlossenheit im letzten Teil passt nicht zu dem „alles-mit-sich-machen-lassenden“Jugendlichen am Anfang. Das war für mich nicht sehr stimmig. Gut, man kann sich ändern, erwachsener werden, aber wie gesagt, war er in anderen Dingen schon am Anfang viel bestimmter im Handeln.

Ansonsten war das Buch flüssig geschrieben und gut zu lesen, aber aus den genannten Gründen 2 Sterne Abzug.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Lesegenuss
Mit Daniel wird eine dieser seltenen Ausnahmefiguren in der Literatur so ganz nebenbei in meinen bunt gemischten Bücherstapel geworfen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Annette veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Realistisch, spannend
Sehr realistisch geschrieben, der Autor versetzt sich gut in die Lage des 15jährigen, an Leukämie erkrankten Jungen. Spannend, ohne Happyend
Vor 12 Monaten von Eveline Hunziker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen emotional, ergreifend und sehr tiefgründig
zunächst konnte mich das Buch nicht sehr begeistern, denn man muss sich an diesen "jugendlichen Schreibstil" gewöhnen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Katharina Knaak veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr interessantes Thema
Eigentlich wusste ich mit dem Titel nichts richtiges anzufangen, das behandelte Thema hat mich jedoch sehr berührt, und war eine grosse Ueberraschung, noch nie habe ich eine... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von j.sch. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Überraschend gut
Hab mir den Titel beim kostenfreien Angebot runtergeladen, da ich den Fänger im Roggen sehr mag. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Sylvia veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Fänger
Zuerst ganz witzig, dann aber endlose Monologe. Habe es nur zur Hälfte gelesen. Jedenfalls habe ich nun wieder den Fänger im Roggen gelesen.
Vor 23 Monaten von Grete veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Interressantes Thema
Gut geschrieben. Zieht sich jedoch etwas in die Länge. Warum wurde Daniel aus den ganzen Diskussionen um ihn ausgeschlossen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2013 von David
4.0 von 5 Sternen Emotional
Läukamie ist keine Krankheit, die man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Dieser lebensbedrohliche Blutkrebs schwächt das Immunsystem und für die Betroffenen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2013 von Sven Jacobs
3.0 von 5 Sternen Unbedingt vorher "Der Fänger im Roggen" lesen!
Daniel ist fünfzehn Jahre alt und lebt mit seinen Eltern und Geschwistern auf einem Hausboot in Amerika. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2013 von Tere Layee - SchreibLust Leselust
4.0 von 5 Sternen Erwachsenwerden im Anschluss an Salinger
Etwas unglücklich finde ich die Tatsache, dass der Leser gar nicht umhin kommt, sich gleich zu Anfang die Frage zu stellen: "Halt, Salinger, kenne ich den? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2013 von Fumetto
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