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Fänger & Gefangene: 2386 Stunden vor Labrador und anderswo. Mit Rezepten der Hochseefischer Taschenbuch – 1. April 1998

5 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Landolf Scherzer, 1941 in Dresden geboren, lebt als freier Schriftsteller in Thüringen. Er wurde durch Reportagen wie „Der Erste“, „Der Zweite“ und „Der Letzte“ bekannt. Nach „Der Grenzgänger“ und „Immer geradeaus. Zu Fuß durch Europas Osten“ erschienen zuletzt vielbeachtete Reportagen über China „Madame Zhou und der Fahrradfriseur“ und über die aktuelle Situation in Griechenland „Stürzt die Götter vom Olymp“. Im Herbst 2015 erscheint „Der Rote. Macht und Ohnmacht des Regierens.“


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 19. März 1999
Format: Taschenbuch
Landolf Sherzer schildert durch dieses Selbstexperiment wie es in dieser, auch für DDR-Verhältnisse, Extremsituation unter den fahrenden Produktionsarbeitern des Rostocker Fischereikombinates zugeht. Regelmäßiger Wechsel von Arbeit und Ruhe - die oft mit Alkohol angereichert wird. In den Coffeetimes - kleinen Zusammenkünften - wird dann oft das Innenleben verschiedener "Mitfahrer" beleuchtet. Gut zu lesen, keine Spur von Langatmigkeit. Landolf Scherzer versteht es einem Buch ein gewisses Tempo einzuhauchen. Das Buch beschließt mit einer Gegenwartsdarstellung der Produktionsarbeiter und versöhnt mit etlichen Fischrezepten im Anhang.
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Format: Taschenbuch
Da ich selber bei der Hochseefischerei war,kann man nachvollziehen,das Scherzer kein Detail ausgelassen hat.Er vermittelt seine Sicht der Dinge,dass jeder der dieses Buch lesen wird,davon gefesselt sein wird.Schonungslos stellt er auch das Fehlverhalten und die Skurilität der Parteigenossen zur Schau.UNBEDINGT LESEN.
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Format: Taschenbuch
Volle Punktzahl für ein Buch dessen ehrlichen Inhalt ich nachvollziehen kann. Der im Buch beschriebene Knochenjob des Hochseefischers sollte nicht meiner werden. Mir wurde abgeraten und so kam ich halt zur Handelsmarine. Bin also bis zur Wiedervereinigung gefahren und kenne auch eine Geschichte die erzählt wurde - und zwar sollte wohl das Buch (erste Auflage) von Seiten des Fischfangkombinates aufgekauft bzw. verboten werden (in Umlauf zu bringen) da man befürchtete das die im Buch beschriebenen Tatsachen keine Werbung für potentieller Bewerber darstellten. Ob das so stimmt weiß ich nicht.
(Nachdem ich es gelesen hatte konnte ich mir dies durchaus vorstellen)
Ich selbst bekam es zur damaligen Zeit geschenkt hatte es nach der Wiedervereinigung mal verborgt und bekam es nach drei Jahren erst zurück. Und nun gebe ich es nicht wieder weg.
Absolut lesenswert weil hier auch Wiedersprüchlichkeiten im extremen beschrieben werden die man so ja auch nicht auf dem Zettel hatte wenn es um den DDR - Sozialismus geht.
Landolf Scherzer ist hier in diesem Buch wie
Günter Wallraff zu sehen - ein Autor der aufdeckt ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.
Und dies zu DDR-Zeiten.
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Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch an einem Abend durchgelesen! Es ist sehr spannend und informativ! Ich zolle jedem Hochseefischer meinen Respekt...ahnte ich doch bisher nicht, wie schwer die Arbeit an Bord ist! Nun gut...zu Zeiten als der Autor selber mitfuhr(!) war es sicherlich schwerer als heute, aber wenn sich auch modernste Technik an Bord befinden mag...der Kampf mit den Elementen ist wohl geblieben!
Ich mag Autoren die wissen wovon sie schreiben, weil sie vor Ort waren! Da reiht sich Herr Scherzer mit bei Wallraff und einigen, wenigen anderen wohltuend mit ein! Sehr schön auch der ausführliche Bericht eines Landganges in Kanada. Für uns normale DDR-Bürger ein nie erreichter Traum! Man kann sehr gut Mitfühlen, wie es einem einfachem Seemann der DDR ging, der mit seinen sehr, sehr wenigen Dollars vor dieser Warenfülle in einem kanadischem Kaufhaus steht. Aber die Jungs wußten sich zu Helfen! Thema: Wodka gegen Dollars. Es kommt kein Bereich zu kurz, ob Arbeit oder Freizeit! Auch sehr schön finde ich im Anhang die kurze Auflistung, was aus den damaligen Kollegen nach der Wende wurde!
Obwohl auch ich mich bei der Seefahrt bewarb und vom MfS abgeschmettert wurde weiß ich nicht, ob ich bei der Hochseeflotte durchgehalten hätte! Aber gut...im ersten westlichen Hafen wäre ich eh weg gewesen. Das wußten auch die Herren vom MfS!
Alles in allem ein sehr, sehr Lesens-u. Empfehlenswertes Buch! Die leckeren Fischrezepte runden es köstlich ab!
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