Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 3,85 eintauschen?
Fähigkeit zu lieben
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Fähigkeit zu lieben [Broschiert]

Fritz Riemann
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 14,90  
Broschiert --  
Audio CD, Audiobook EUR 19,90  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Fähigkeit zu lieben gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 3,85 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.


Produktinformation

  • Broschiert: 139 Seiten
  • Verlag: Reinhardt, München; Auflage: 8. Auflage. (Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3497019011
  • ISBN-13: 978-3497019014
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.775 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Fritz Riemann
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Fritz Riemann auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Fähigkeit zu lieben ist keine Selbstverständlichkeit. Wir müssen sie erlernen -- ein ganzes Leben lang. Dabei prägt uns die Liebe, die wir von Vater und Mutter erfuhren: Einfühlsame Zuwendung, Geborgenheit, und Achtung der Individualität helfen uns, dem Partner oder der Partnerin später Vertrauen, Zuneigung, Verantwortungsbereitschaft, aber auch Toleranz entgegenzubringen. Fehlen Elemente der Elternliebe, so lernt das Kind bestimmte Aspekte der Liebesfähigkeit nicht: sexuelles Erleben, Bindungsfähigkeit und Selbständigkeit in der Beziehung zum anderen verkümmern.

Fritz Riemann analysiert die verschiedenen Arten der Liebe: - die bedingungslose Liebe, wenn Bedürfnisse selbstlos befriedigt werden,

- die fordernde Liebe, die Verlustangst mit Machtansprüchen bekämpft,

- die ganzheitliche Liebe, die sich des Geschlechts und der Geschlechtsrollen bewusst wird,

- und die ungebundene Liebe, die aus dem Mangel an Bindung und Zuwendung entsteht.

Er zeigt, wie diese Formen der Liebe die Sexualität, Partnerwahl und die Art des Zusammenlebens beeinflussen können.

Autorenportrait

Fritz Riemann, 1979 im Alter von 77 Jahren verstorben, war nach einem Studium der Psychologie und der Ausbildung zum Psychoanalytiker in Leipzig und Berlin Mitbegründer des Institut für psychologische Forschung und Psychotherapie in München. Dort wirkte er als Dozent und Lehranalytiker und führte eine eigene psychotherapeutische Praxis. Seine Verdienste um die Psychoanalyse brachten ihm die Ehremitgliedschaft des "American Academy of Psychoanalysis" in New York. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
86 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Grundformen der Liebe 1. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Unter diesem Titel war das vorliegende Buch ursprünglich von Fritz Riemann selbst geplant gewesen; da es - leider - Fragment bleibt, wurden die bis zu seinem Tode entstandenen Texte unter dem Erscheinungstitel des Buches herausgegeben; dies jedoch macht gerade auch den besonderen Reiz des Buches aus. Ähnlich wie bei Riemanns anderen Werken - darunter sein berühmtes die "Grundformen der Angst" - liegt hier keine abstrahierend-wissenschaftliche Arbeit vor, sondern vielmehr ein Buch das auch für "Nicht-Psychologen" hervorragend geeignet ist. Es geht dabei um das zentrale, menschliche Thema der Liebe, welches Riemann mit den Sätzen beginnt: "Die Fähigkeit zu lieben ist uns mitgegeben als eine Begabung, die wohl zu den größten Wundern des Lebens gehört. Ohne diese Fähigkeit, die uns recht eigentlich erst zu Menschen werden läßt, wäre die Menschheit wohl längst ausgestorben." Er geht zunächst den Weg in die Rückschau indem er untersucht, wie ein Kind das Lieben lernt und welche Bedingungen dazu führen, daß bestimmte Formen von Liebe sich nicht oder nur unzureichend entwickeln können und daher später, durch Nachreifung oder Nachlernen, nacherworben werden müssen. Seine Themen erstrecken sich dabei etwa über solche wie "Liebesfähigkeit", "Mutterliebe", "Sexualität und Liebe", "Bindungslose, fordernde, ganzheitliche Liebe", "Partnerwahl", "Angst und Liebe", "Egoismus und Liebe" und manche mehr. Insgesamt betrachtet ist auch dieses Buch außerordentlich hilfreich, schön und leicht zu lesen, und ein unverzichtbarer Teil Riemanns exzellenten Vermächtnis. Neben seinen "Grundformen der Angst" sicherlich das wichtigste Buch, das wir lesen können - auf dem Weg zum tieferen Verständnis von uns selbst.

[Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.] (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

War diese Rezension für Sie hilfreich?
51 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dietrich Marquardt TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Dieses Buch enthält schon im ersten Kapitel einige sehr kluge Sätze über ein Thema, über das wissenschaftlich zu sprechen und zu schreiben alles andere als einfach ist. Beeindruckend ist die klare, verständliche, ja schöne Sprache, mit der sich der Autor über die Fähigkeit des Menschen zu lieben, äußert. Er findet diese Fähigkeit bei einem andererseits so egoistischen, habgierigen Wesen zum Staunen.

Überzeugend zeigt er die Stadien, die jeder Mensch in seiner eigenen Lebensgeschichte durchlaufen und die Formen der Liebe, die er dabei erfahren muss, um wesentliche Aspekte seiner eigenen Liebesfähigkeit zu erwerben und zu entwickeln. Dabei warnt er vor übertriebenen Anforderungen, die die Eltern an sich selbst stellen könnten.

Das Buch, das nicht mehr zu Lebzeiten von F. Riemann (1902 bis 1979) erschien, sondern aus seinem Nachlass zusammengestellt wurde, endet mit einem Kapitel über "Angst als Hemmnis der Liebe". Riemann ist vor allem bekannt geworden durch seine tiefenpsychologisch fundierte Darstellung "Grundformen der Angst". Wer nicht mit dem Thema "Angst" die Lektüre beenden will, sollte zuletzt noch einmal die grundlegenden ersten Seiten lesen. So heißt es schon im zweiten Absatz: "Das Wesen der Liebe offenbart sich in unendlich vielfältigen Gestalten; das Gemeinsame, das, was letztlich die Liebe ausmacht, ist ganz schlicht der Wunsch, einem anderen wohltun zu wollen."

Vom philosophierenden Psychoanalytiker und Zeitgenossen Riemanns Erich Fromm gibt es ein ähnlich kurzes Buch "Die Kunst des Liebens", das in vielem zu ähnlichen Einsichten und Ansichten kommt wie das von Riemann. Mir erscheint das vorliegende, sorgfältig gestaltete Buch dem von Fromm, welches weiter ausgreift, in mancher Hinsicht überlegen, da es sich bescheiden auf die wesentlichen Aspekte konzentriert und nicht mit dem "erhobenen Zeigefinger" arbeitet. Die Aussagen von Riemann sind weniger pauschal, dogmatisch und zeitgebunden als die von Fromm.

"So ist das Gemeinsame bei allen Formen des Liebens offensichtlich eine gewisse Selbstentäußerung, ein grenzüberschreitendes Transzendieren, das wohl letzlich aus der Sehnsucht stammt, die trennende Schranke zwischen uns ... zu überwinden..." Dies ist ein Riemann-Satz, dem Fromm wohl zustimmen würde, den Fromm aber nicht so formulieren konnte. Vielleicht ist die Fähigkeit die Sprache zu lieben und sich ihrer umsichtig zu bedienen sogar ein Aspekt der Fähigkeit zu lieben. Ein Buch, das von Liebesfähigkeit zeugt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
97 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Broschiert
Der Psychoanalytiker Fritz Riemann beleuchtet in diesem Buch den Begriff der Liebe unter psychologischen Gesichtspunkten. Er zeigt auf, dass die Fähigkeit lieben zu können bereits in der Kindheit angelegt wird und dass dort entstandene Schieflagen im weiteren Leben emotional zu erheblichen Defiziten und Schwierigkeiten führen können.
Liebe sieht Riemann als Ausdruck unserer Gesamtpersönlichkeit. Diese hängt von deren Dimension, Reife und Tiefe ab, nicht jedoch von der Häufigkeit sexueller Akte oder der Anzahl von Liebeserlebnissen.
Liebenkönnen setzt voraus , dass man liebesfähig ist. Für die Liebesbereitschaft ist es charakteristisch , dass sie in all ihren Formen über uns hinaus und von uns fortführen möchte. Dies ist mit dem Drang verbunden, uns jemand liebend zuzuwenden, den man lieben kann. Das Gemeinsame bei allen Formen des Liebens ist offenbar eine gewisse Selbstentäußerung, ein grenzüberschreitendes Transzendieren. Ursache hierfür ist die Sehnsucht die trennende Schranke zwischen uns und einem Du oder etwas, das anders ist als wir selbst, zu überwinden bzw. für eine gewisse Zeit aufzuheben.
Riemann hält fest, dass man immer jemanden oder etwas außer uns suchen. Dahinter steht die Sehnsucht nach Selbstfindung , die ohne einen Partner im weitesten Sinne nicht zu erreichen ist, weil es ohne Kommunikation keine Individuation gibt.
Selbstfindung , so der Psychoanalytiker, gelingt umso reicher, je mehr man seine egoistische Ichbefangenheit vergisst.
Zeit und Bewusstheit wirken keineswegs kontraproduktiv auf die Liebe, sofern man Entwicklungsmöglichen und Wandel in einer Liebesbeziehung zulässt. Je weniger man die Eigenentwicklung des Du gestattet, um so mehr wird sich die Liebe entziehen.
Alle Entwicklungen, dessen muss man sich bewusst sein, belasten das Liebesvermögen, werden zur Forderungen neu und anders zu lieben oder führen zum Zurücknehmen der Liebe.
Für alles Lieben von Kindes an gilt, dass sie Zeit braucht, um sich entfalten zu können. Nimmt man sich diese Zeit nicht, wird man nicht über die Vorstufen des Liebens hinausgelangen.
Um lieben zu können muss man selbst einmal geliebt worden sein. Wer dies in seiner Kindheit wenig oder nie erfahren hat, für den wird es schwerer oder gar unmöglich lieben zu lernen, denn Bedingung für unser eigenes Lieben-Können ist, dass man sich irgendwann selbst als liebenswert erfuhr.
Riemann beleuchtet die Formen elterlicher Liebe. Ihre beglückenste Form ist die schenkende Liebe, weil sie ihre Erfüllung darin sieht, dass das Kind seine Persönlichkeit voll entfalten kann, im Sinne des ihm erreichbaren Optimismus. Gegenbild dazu ist die verwöhnende Liebe , die den Beschenkten zu Dank verpflichten und ihn binden möchte. Hier ist das Kind nicht wirklich selbst gemeint, sondern , derjenige , der Liebe zurückgeben soll, es hat gewissermaßen eine Funktion zu erfüllen und ist dadurch im gewissen Sinne austauschbar.
Schwieriger noch ist , wenn elterliche Liebe Züge von partnerschaftlicher Liebe aufweisen. Das kann besonders für Söhne gefährlich werden, so Riemann. Hier machen Mütter den Sohn zum Rivalen oder Ersatz des Partners und verführen ihn gleichsam in die Rolle des Liebhabers, die vom Sohn zunächst als Auszeichung und mit Stolz erlebt wird. Ein solcher Sohn bleibt zu stark an die Mutter gebunden. Er wird zwar mit Liebe belohnt, doch auf Dauer immer mehr frustiert.Zwar ist er der Liebe der Mutter so lange sicher , wie er den ritterlichen Kavalier, Tröster und Partnerersatz ist, allerdings sind dieser Liebe natürliche Grenzen gesetzt , die über die erotische Atmosphäre und gewisse Zärtlichkeiten nicht hinausgehen. Die Eifersucht der Mutter- das ist das Drama- gibt den Sohn für keine andere Frau frei. Wenn der Sohn auch noch eine positive Beziehung zum Vater hat und nun durch die Mutter zum Rivalen aufgebaut wird, ist nicht selten eine Familientragödie die Folge.
Riemann zeigt in einem weiteren Kaptitel auf, dass Lust und Liebe zusammengehören und dass bei ungeliebten Kindern nach der sexuellen Reife in der Regel nur sexuelles Begehren zum Du treibt, die Liebesfähigkeit jedoch verkümmert bleibt. Je nach sonstigen Persönlichkeitsentwicklung kann es letztlich nur noch zur funktionellen Betätigung kommen.
Ist die Selbstliebe , aufgrund elterlichen Nichtgeliebtwerdens , überwertig, kommt es verstärkt zu autoerotischen Formen der Sexualität.
Beim Mangel an mitmenschlichen Beziehungen und der Tabuierung alles Erotischen und Sinnlichen verarmt die Liebesfähigeit und wendet sich nur noch Teilen der Person zu , der die Zuneigung gilt, oder schließlich völlig von ihr abgelöst. Durch Berührung eines Gegenstand( Fetisch) wird die Berührung der geliebten Person gewissermaßen ersetzt.

Verlustängste entstehen dann, wenn der Partner überwertig gesehen wird, weil man Halt und Sicherheit allein von ihm erwartet. Personen , die unter großen Verlustängsten leiden, laufen in Gefahr, dass ihre Liebesbeziehungen zur sexuellen Hörigkeit oder zu masochistischem Genuss an der Sebstaufgabe, am Sich-erniedrigen-lassen führen.
Zwischen aufopfernder Liebe und Dankbarkeit erwartender Liebe besteht nur eine schmale Grenze, die sich um so leichter verschiebt , je weniger Selbstwertgefühl jemand hat.
Riemann zeigt , dass bei der Partnerwahl nicht selten biographische Bedingungen eine Rolle spielen und beim Suchbild Eindrücke aus frühester Kindheit nicht ohne Bedeutung sind. Bei glückhaften Erfahrungen sucht man einen Menschen , der dem gleicht, mit dem man eine glückhafte Erfahrung gemacht hat, bei enttäuschenden Erfahrungen sucht man nach einer Person , die möglichst ganz anders ist als die, die von der man enttäuscht worden ist. Bei Menschen, die negative Kindheitserfahrungen gemacht haben, besteht die Gefahr, dass sie selbst bei einem Partner, der keine Ähnlichkeiten aufweist mit der ihn enttäuscht habenden Person aus der Kindheit, dennoch die negativen Erfahrungen auf diesen projeziert.

Wie sehr Angst sich belastend auf die Liebe auswirken kann, zeigt Riemann zu Ende seines Buches.
Je intensiver man liebt und geliebt wird , desto mehr hat man zu verlieren, desto mehr droht Verlustangst. Gegen diese allerdings gibt es keine Sicherung. Riemann setzt diesen Verlustängsten die Hoffnung entgegen, die , wenn man sie in der Kindheit erlernt hat, Abschiede, Trennungen und Einsamkeit leichter ertragen lassen, weil sie als nicht entmutigend begriffen werden.
Der Mut , etwas neues zu wagen, sich der Angst zu stellen, lässt uns , so der Psychologe, neue Erfahrungen mit uns und der Welt machen und unsere Kinderängste überwinden.
Jede Angstüberwindung sollte als kleiner Sieg begriffen werden, der freier macht, auch im Hinblick darauf unbeschwert lieben zu können.

Ein sehr empfehlenswerter Text!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
"Je intensiver man liebt und geliebt wird, desto mehr hat man zu...
Der Psychoanalytiker Fritz Riemann beleuchtet in diesem Buch den Begriff der Liebe unter psychologischen Gesichtspunkten. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Helga König veröffentlicht
Meine Bibel!!!!
Dieses Buch sollte jeder lesen, der wirklich und ernsthaft sich sucht und finden möchte. Eigentlich ein Grundlagenbuch für's Leben!!! Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Ruth Szillat veröffentlicht
So entwickelt sich Liebe...
Fritz Riemann führt den Leser in seinem Buch von den Ursprüngen der ersten Liebeserfahrungen in der frühen Kindheit bis zu den verschiedenen... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Maria Gaube veröffentlicht
on revient toujours à ses premiers amours
Ursprünglich als Ergänzungswerk des tiefenpsychologischen Klassikers 'Grundformen der Angst' geplant, erschien das weitaus weniger umfassende, fragmentarische Werk 'Die... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Franziska veröffentlicht
Ohne Liebe kein Leben
Das Buch von Fritz Riemann Die Fähigkeit zu lieben" ist in einem poethischen, fesselnden Stil geschrieben und gut und schnell zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Pedota, Desiree veröffentlicht
Nach der Angst die Liebe!?
Fritz Riemann, ein deutscher Psychoanalytiker, ist hauptsächlich bekannt durch sein Buch 'Die Grundformen der Angst'. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von M. Broermann veröffentlicht
Wissen wir überhaupt, was Liebe ist?
Fritz Riemann hat uns hier ein spannendes Kapitel an Erfahrungen aus seinem Leben hinterlassen. Das Buch ließt sich von den Grundaussagen und den praktischen Beispielen fast... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2009 von Albrecht
Ein empfehlenswertes Buch
Dieses Buch ist in sehr guter sprachlicher Qualität und für jeden ohne spezifisches Wörterbuch verständlich geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juni 2009 von P. de Murgel
Die Fähigkeit zu lieben
Für Jeden, der sich mehr Klarheit über sein Gefühlsleben und über seine Beziehungsgestaltung verschaffen möchte, ist dieses Buch sehr empfehlenswert.
Veröffentlicht am 22. Mai 2009 von Barbara Herget-uhl
" Sag mir , liebe Lotte, wie bist Du aufgestanden? Sag mir, ist es...
Du glaubst nicht, was mich Dein Zustand gestern geängstigt hat. Das einzige Interesse meines Lebens ist, dass Du offen gegen mich sein magst. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2008 von Helga König
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar