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Eyjafjallajökull - Der unaussprechliche Vulkanfilm [Blu-ray]

3 von 5 Sternen 67 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Dany Boon, Valerie Bonneton, Denis Menochet, Albert Delpy, Malik Bentalha
  • Regisseur(e): Alexandre Coffre
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 12. Dezember 2014
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 67 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00M3TKB82
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Welt der Reisenden kämpft mit der Aschewolke. Noch brodelnder als der isländische Vulkan mit dem unaussprechlichen Namen EYJAFJALLAJÖKULL ist allerdings die Beziehung zwischen Alain und Valérie: seit 20 Jahren geschieden, verbindet das Ex-Ehepaar nur noch der abgrundtiefe Hass füreinander. Im Flugzeug unterwegs zur Hochzeit ihrer Tochter müssen die beiden aufgrund des Ausbruchs des EYJAFJALLAJÖKULL in München notlanden. Die restlichen 2.100 Kilometer ihrer Reise nach Athen sind sie gezwungen, im einzig verbliebenen und heiß umkämpften Mietwagen gemeinsam anzutreten. Ein nicht ganz reibungsloser Roadtrip und ein aberwitziger Beziehungskrieg beginnen…

Pressezitate:
"Komödiantische Meisterklasse der Vollblutprofis Boon und Bonneton." (Kultur Spiegel)
"Der Film setzt immer noch einen drauf. Er entfaltet ein rasantes Tempo und zündet ein wahres Feuerwerk an Gags - nicht zuletzt dank Dany Boon..." (Abendzeitung)
"Bitterböser Kinospaß" TV Movie"urkomisches Roadmovie (…) Lachmuskelkater garantiert" (Madame)

Movieman.de

REVIEW: Eyjaflalla, ach komm... sieht aus wie eine moderne Variante von "Ticket für Zwei". Dany Boon liefert seine aus Schtíis bestens bekannten Slapstickeinlagen routiniert aus. Der Film lebt von seinen Grimassen und Spiel und wäre ohne ihn ein Flop. Lustig charmant fühlt man sich bei der überdrehten Komödie an die Auftritte von Louis de Funes erinnert. Können sie sich vorstellen, wie die Filme ohne ihn gewesen wären? Gleiches Gefühl hier.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Disc bietet eine gute bis sehr gute Schärfedarstellung, die sich beispielsweise in der Abbildung feiner Bartstoppeln äußert (00.11.08). Diese Detailkraft ist aber noch steigerbar. Besonders Details, wie Schmuck zeigen sich, auch im Halbdunkel (00.10.06) überaus klar und deutlich konturiert. Die natürlich angelegten Farben bilden die Natur farbenprächtig, aber nicht übertrieben bunt ab. Farbsäume sind nur unwesentlich zu erkennen. Dies betrifft maßgeblich die nächtlichen Szenen, während die Szenen des Tageslichtes sehr kontrastreich und rauschfrei abgebildet werden. Rauschen in diesen Szenen mit geringerer Beleuchtung und in sehr hellen, großen Flächen, treten sehr sanft auf. Alle Tonspuren weisen angenehme Dynamikwechsel auf, denen es gelingt, die Kulisse harmonisch und nie übertrieben aufzubauen. Dialoge sind dabei gut mit Musik und Effekten abgestimmt, ohne dass sich Konkurrenzmomente zwischen den Tonebenen ergeben. Dynamische Momente sind aber auch hier zu Genüge, z.B. beim Anlassen des Porsche (11.30) vorhanden. Soundeffekte, die auch potent den Subwoofer bemühen sind eher Fehlanzeige. Die Dfranzösische Tonspur unterscheidet sich von der deutschen 5.1-Version nur durch sehr feine Details in der Kulisse, die eine Spur lebensnaher klingen. Dies aber schon nahe am psychoakustischen Bereich. Es gibt über den Film hinaus ein 25 Minuten langes Making-of, dem man auch deutsche Untertitel spendiert hat, sowie einige Outtakes. www.movieman.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Christoph Martin Wieland TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. Dezember 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Nicht alles, was filmisch aus Frankreich kommt, ist gute Unterhaltung. Auch wenn Dany Boon in die „Sch‘tis“ und "Nichts zu verzollen" zu überzeugen wusste, in „Eyjafjallajökull – Der unaussprechliche Vulkanfilm“ geht es mir mit ihm und Valerie Bonneton zu überdreht zu.

Da bricht ein familiärer Vulkan aus, zwischen den seit 20 Jahren geschiedenen Alain und Valerie kracht es gewaltig. Das Paar wird durch den realen Ausbruch des Unaussprechlichen aus Island gezwungen, in einem geliehenen Auto von München nach Griechenland gemeinsam zu touren, auf dem Weg zur Hochzeit ihrer Tochter. Eine reizvolle Konstruktion, eine Ehekrieg wegen Aschewolken.

Das, was dann abläuft, ist ein actionreicher Film, bei dem sich die beiden Partner mit ihren jeweiligen Gemeinheiten nichts schenken. Mir ist das Ganze allerdings zu absurd, zu unrealistisch und sinnlos. Klar lacht man über die vielen Gags, aber irgendwo fehlt das Feinsinnige eines „Monsieur Claude und seine Töchter“, das intelligente gesellschaftskritische, das in „Willkommen bei den Sch’tis“ noch vorhanden war. Was hier bleibt, ist Klamauk á la Louis de Funès. Wirklich gute Unterhaltung sieht anders aus.
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Format: Blu-ray
nämlich in soweit, dass der Vulkan den Luftverkehr lahmlegt. (Hated doch ruhig die Rezension, ändert aber nichts daran, dass es hier eine Produktlüge ist.)

Die eigentliche Geschichte spielt in SÜDEuropa (und nicht wie der Name des Film es impliziert auf ISLAND!) und so erleben wir in europäischen Gefilden die schon abgedrehte Scheidungskomik von 2 Franzosen, die auf die Hochzeit ihrer Tochter in Griechenland gelangen wollen. Was genau im Film passiert will ich hier nicht spoilern, aber meiner Meinung nach streckt sich die Reise stark... einige gute Gags, aber das Gros war für mich belanglos. Dass sich Geschiedene Verbal den Tod wünschen habe ich auch schon erlebt, dass diese das aber in die Tat umsetzen wollen - glücklicherweise nicht. Der Film übertreibt in jeder Szene und das kann auch ziemlich nerven.

Ich hatte mir einen Island-Vulkan Film erhofft, aber das wird hier leider überhaupt nicht geboten... 2 Sterne, weil die Qualität des Films sehr gut ist, die Synchro allerdings gefällt mir wiederum nicht. Franzosen haben in der deutschen Synchro immer so komische Stimmen...
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Format: DVD
Ein geschiedenes, äußerst zerstrittenes Paar will zur Hochzeit der einzigen Tochter nach Griechenland fliegen. Leider verhindert der Ausbruch eines isländischen Vulkans, dass der Flug planmäßig fortgesetzt werden kann, und beide müssen andere Wege finden, um ihr Ziel zu erreichen. Dabei sind sie oft aufeinander angewiesen, kommen sich aber auch ständig in die Quere, eine chaotische Situation jagd die nächste, eine Boshaftigkeit folgt auf die andere.
Abgesehen, dass der Name des Films an den Haaren herbeigezogen ist (und ausschließlich aus ulk-vermarktungstechnischen Motiven gewählt sein dürfte) ist das ganze eine mühselig konstruierte, angestrengte und nur sehr mäßig witzige Farce nach dem Motto "jetzt drehen wir mal was richtig schön Schräges, wo's dauernd kracht, das finden die Leute bestimmt lustig". Die hanebüchene Handlung wird getragen von zwei schwer erträglichen Charakteren: Einer Frau, hochaggressiv und zänkisch, und einem "Mann", jungenhaft und entnervend, denen man immerhin sofort abnimmt, dass keiner von ihnen auch nur annähernd beziehungsfähig ist. Letzteres ist aber auch das einzig Glaubhafte. Bei der Reise gehen ein Porsche und ein Flugzeug zu Bruch, mehrere Autos werden geklaut und ein Adler erschossen. Der einzige Lichtblick ist ein verrückter Ex-Straftäter, der infolge religiösen Wahns mit einer ganzen Privatkapelle einschließlich elektrischer Dornenkrone unterwegs ist - das ist dermaßen skurril, dass es schon wieder originell ist. Ansonsten erscheint der Film so, als habe man unbedingt alles Mögliche an Action-Klamauk hineinstopfen wollen, um zu zeigen, wie waaaaaahnsinnig lustig man ist, und sich daran gehörig verschluckt hat.
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Von Hemeraner TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. Dezember 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Eigentlich sollt es ein Freudentag für die Tierärztin Valérie (Valérie Bonneton) und den Fahrschullehrer Alain (Dany Boon) werden. Ihre Tochter heiratet in Griechenland. Die Betonung liegt auf "eigentlich", da das Pärchen geschieden ist und sich auf den Tod nicht ausstehen kann. Sie lassen nichts unversucht, sich bereits auf dem Flug gegenseitig das Leben schwer zu machen und über den anderen herzuziehen. Allerdings bricht da der isländische Eyjafjallajökull und legt den gesamten europäischen Flugverkehr lahm. Wie soll man also zur Tochter kommen? Sämtliche Leihwagen sind auch bereits vermietet. Es beginnt ein Roadtrip der besonderen Art...

Eigentlich sehe ich Dany Boon sehr gern. Die Schtis haben mir gefallen und "Nichts zu verzollen" habe ich auch gerne gesehen. Sein Film mit Frau Krüger hingegen war jetzt nur annehmbar. Aber dieser Film hier hat mich total enttäuscht. Der namensgebende Vulkan ist nur die Ausgangssituation, die vollkommen in den Hintergrund gerät, nachdem man in Deutschland zwischengelandet ist und nicht mehr zur Sprache gebracht wird. Stattdessen trudeln die beiden von einer unglaubhaften Situation in die nächste Katastrophe und während der Prediger - zum Teil - noch witzig ist, wird es dann zu abstrus um noch lustig zu sein, teilweise wirkt es eher lächerlich. So verfliegt der Hass - wenigstens zum Teil - wie erwartet und artet dann aus.

Die Charakterisierung aller anderen Personen bleibt farblos und bis auf zwei, drei Personen verkommen alle anderen zu austauschbaren Statisten. Ich hatte den Trailer im Kino gesehen und wollte den Film unbedingt sehen, wurde aber eines besseren belehrt, dass der Trailer wohl die besten Szenen beinhaltete. Das bestätigte sich nun.
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