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Eyes Wide Shut [HD DVD]


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Produktinformation

  • Darsteller: Tom Cruise, Nicole Kidman, Sydney Pollack, Marie Richardson, Rade Sherbedgia
  • Regisseur(e): Stanley Kubrick
  • Format: Anamorph, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 7. Dezember 2007
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 159 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (137 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000XCD0F2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.197 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Sie sind wohlhabend, erfolgreich, jung und attraktiv: Der Arzt William Harford (Tom Cruise) und seine Frau Alice (Nicole Kidman) führen eine perfekte Ehe und ein Leben im Luxus der High Society Manhattans. Bis sie ihn eines Tages unter Drogen in ihre sexuellen Phantasien mit anderen Männern einweiht und damit seine geordnete Welt unvermittelt in sich zusammenbrechen lässt. Getrieben von verletzter Eitelkeit stürzt er sich ins dekadente Nachtleben New Yorks - wie besessen auf der Suche nach Erfahrungen, die ihn alle moralischen Grenzen überschreiten lassen...
Er zählte zu den größten Genies der Filmgeschichte und EYES WIDE SHUT ist sein Vermächtnis: Ein letztes großes Meisterwerk, in Perfektion bis ins kleinste Detail, kurzum: ein echter Kubrick, der weltweit noch einmal Kritik und Publikum begeisterte!

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Nach Full Metal Jacket ist selbst für Stanley Kubricks Verhältnisse viel Zeit vergangen, bis er mit Eyes Wide Shut seinen 13. und letzten Film vollendet hat. Jahrelang war diese Verfilmung von Arthur Schnitzlers Traumnovelle, die anlässlich des Films mit dem Drehbuch zusammen in einem Band veröffentlicht worden ist, nicht mehr als ein Gerücht und ein gut gehütetes Geheimnis. Bis sie dann im Spätsommer 1999 endlich in die Kinos kam. Ein besserer Zeitpunkt für den Start war gar nicht vorstellbar. So steht Eyes Wide Shut am Ende des Jahrhunderts der Psychoanalyse und des Kinos, das er ganz umschließt, das mit der Veröffentlichung von Freuds Traumdeutung begann und mit Kubricks Schnitzler-Adaption seinen End- und Höhepunkt erreicht hat.

Ein Streit bringt die scheinbar perfekte Ehe von Bill (Tom Cruise) und Alice (Nicole Kidman) Harford aus dem Gleichgewicht. Im Zorn erzählt Alice ihrem Mann, dass sie einmal darüber nachgedacht hat, ihn wegen eines völlig Fremden zu verlassen. Aufgebracht und innerlich erschüttert begibt sich Bill auf die Suche nach etwas, von dem er selbst nicht weiß, was es eigentlich ist. Zwei Nächte und einen Tag lang lässt er sich von seinem Unterbewusstsein treiben, aber von seinem Über-Ich leiten. Dann findet er zurück zu Alice.

Tom Cruise ist überragend als Bill Harford. Er erspielt sich die Leere dieses Arztes ohne Eigenschaften, erschafft aus ihr heraus eine Figur, die keine Persönlichkeit hat und nur aus Begierden und der Angst vor ihnen besteht. Schon Schnitzler war der Psychoanalyse verbunden und stand ihr zugleich kritisch gegenüber, Kubrick geht nun noch einen Schritt weiter. Er bedient ihre Fragen und lässt keine Antworten zu. Auf der einen Seite ist alles ganz klar in Eyes Wide Shut, auf der anderen ist alles rätselhaft und geheimnisvoll. Traum und Wirklichkeit fließen zusammen in diesem wahren Meisterwerk, das genauso elegant, aber um vieles wärmer ist als Kubricks frühere Filme. --Sascha Westphal -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dracula am 1. November 2013
Format: DVD
Der Film zeigt auf geniale Art und Weise, wie armselig männliche sexuelle Phantasien sind. Die einzig wirklichen erotischen Momente sind immer jene, in denen Nicole Kidman agiert (bzw. erzählt). Männer hingegen werden als stupide 'Rammler' dargestellt, die sich bei (Edel-)Prostituierten bedienen müssen, um vermeintlich große sexuelle Inszenierungen auf die Beine zu stellen. Ich finde auch, dass der oft gescholtene Tom Cruise diese männlichen Irrungen und Wirrungen gut darstellt.
Außerdem beeindrucken die Kulisse des nächtlichen New York und alle Nebendarsteller (speziell der osteuropäische Kostümverleiher).
Ein hoch intelligenter und sehr gut inszenierter Film über (die Abgründe des) Eros.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Lucke am 8. Januar 2003
Format: DVD
Eyes wide shut - ein meisterhafter Abgang des Kultregisseurs
Was macht den Film aus? Er ist konventioneller als die meisten anderen Werke von Stanley Kubrik. Leichter zugänglich, aufrührend - ruhiger, aber nicht weniger provokant.
Der Film ist ein guter Beweis dafür, wie eine gelungene Literaturverfilmung auszusehen hat. Er hält das Gleichgewicht zwischen strenger Bindung an die Vorlage und nötiger Distanz, die zur Eigenartigkeit führt. Zudem zeigt er, dass Novellen - und nicht Romane - die optimale Vorlage sind, filmisch umgesetzt zu werden.
Kubrik hat geschafft, die Geschichte des wohlsituierten, leicht biederen Arztes des österreichschen 19. Jahrhunderts in fantastischer Art und Weise ins amerikanische 20. Jahrhundert zu transferieren; und dabei den Wiedererkennungswert zum Werk von Arthur Schnitzler sehr hoch zu halten. Die Detailliebe, die Kubrik bei der Übersetzung an den Tag ist bemerkenswert. Jede Szene aus der Novelle findet ihre Adaption im Film. Die Atmosphäre ist stimmig, die Szenen grandios fotografiert, der Schnitt perfekt, musikalisch passend untermalt.
Die Darsteller Tom Cruise und besonders Nicole Kidman spielen äußerst überzeugend. Sky Dumont als ungarischer Verführer leicht aufgesetzt, aber köstlich anzuschauen.
Der einzige Wermutstropfen ist die spärliche Umsetzung auf DVD. Außer dem Trailer ist nichts zu finden, Einblicke hinter die Kulissen oder Interviews sucht man vergeblich.
Fazit: Wie eingangs erwähnt - ein Meisterwerk. Ein neuerlicher Beweis für die Vielschichtigkeit des Regisseurs. Ein Film, den man öfters genießen kann.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. März 2005
Format: DVD
Wer Schnitzlers literarische Vorlage kennt und wer Kubrick mag, wird von dieser Verfilmung begeistert sein. Nicht, weil Kubrick sich strikt an die Novelle hält, sondern weil sein Genie mit dem von Schnitzler zusammentrifft. Beim ersten Mal mag die Behebigkeit der Handlung abschrecken, beim zweiten Mal erkennt man spätestens die Stärken dieses Films. Zunächst hat Kubrick eine hervorragende Schauspielerwahl getroffen. Nicole Kidman und Tom Cruise sind wunderbar. Jedem anderen Regisseur könnte man den Vorwurf machen, er wolle mit einer solchen prominenten Besetzung die Besucherzahlen forcieren. Nicht bei Kubrick. Er hat zwei Schauspieler gewählt, die damals das Hollywood-Traumpaar bildeten, deren Ehe aber, wie inzwischen bekannt, auch nicht perfekt war. Eben wie das Paar in Schnitzlers Novelle. Die Musik ist extrem minimalistisch und sehr einprägsam. Die Beleuchtung und die elegante Kameraführung erzeugen in jeder Einstellung eine z.T. sterile, meistens surreale, unangenehme und geheimnisvolle Stimmung. Die Art und Weise, wie Kubrick die Szenen in der Villa bei New York ausdehnt und wie offensiv er mit weiblicher Nacktheit umgeht, zeugen wieder einmal (ähnlich wie in "Clockwork Orange") von seiner Extravaganz, die jedoch nichts mit Pornographie, sondern mit gezieltem Einsetzen von Reizen zu tun hat, die in dieser Geschichte eine wichtige Rolle spielen. Das Ende des Filmes mag mit seinem letzten Wort die Liebhaber der Vorlage verstören, ist aber irgendwie auch ein Markenzeichen Kubricks. Provokant eben.
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64 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Exciter30 am 4. Dezember 2003
Format: DVD
Ich gehöre nicht zu den Leuten die alle Filme von Kubrick von Haus auf einmal gut finden. „Shining", „2001-Odyssee im Weltraum", „Spartacus", „Lolita" und auch „Full Metal Jacket" gehören für mich zu absoluten Klassikern der Filmgeschichte, aber mit Filmen wie „Barry Lyndon" oder auch „Clockwerk Orange", welches beide sicher außergewöhnliche Filme sind, kann ich mich nicht so recht anfreunden.
Im Normalfall denke ich liebt oder hasst man Kubricks Filme, der trotz alledem zu den größten Regisseuren der Filmgeschichte gehört obwohl er nie einen Oscar als bester Regisseur erhalten hat.
Dreizehn lange Jahre zogen ins Land bevor nach Kubricks letztem Film „Full Metal Jacket" sein neues Werk den Weg in die Kinos fand.
Nach dieser langen Zeit voller Gerüchte kam mit „Eyes Wide Shut" leider Kubricks letzter Film in die Kinos. Der Meister selbst durfe die Premiere nicht mehr erleben, da er im März 1999 kurz nachdem er den Film fertig geschnitten hatte viel zu früh verstarb.
Basierend auf Arthur Schnitzlers „Traumnovelle" von 1926 sorgte der Film durch seine Geheimniskrämerei seit Beginn der Dreharbeiten vor drei Jahren und einem sehr gewagten Trailer mit Cruise und Kidman für große Erwartungen.
Diese Erwartungen erfüllt der Film, welcher gekonnt mit Obsessionen und sexueller Eifersucht spielt, voll und ganz.
„Eyes Wide Shut" ist ein Film der für mich als Gesamtkunstwerk steht und mit dem sich ein großartiger Regisseur selbst ein Denkmal setzt.
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