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Eyehategod
 
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Eyehategod

23. Mai 2014 | Format: MP3

EUR 8,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
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Produktinformation

  • Label: Caroline International
  • Copyright: (C) 2014 Century Media Records Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 43:10
  • Genres:
  • ASIN: B00JX0SAPK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.340 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Etheriel TOP 1000 REZENSENT on 23. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Band ist unverwüstlich. Naturkatastrophen, Tourmanager und mehrfache Substanzabhängigkeit unterschiedlicher Bandmitglieder konnten dieses Album nicht verhindern. Kathrina und alles was der Hurrikan nach sich zog haben die Produktion und das Erscheinen letztendlich nur in die Länge gezogen. Mike IX, Jimmy Bower, Joey LaCaze, Brian Patton und Gary Marder haben lange gebraucht. Allein Mike IX schlug sich neben Gefängnisaufenthalten auch mit einem kalten Entzug im Knast, zeitweiliger Obdachlosigkeit und der gerichtlich verfügten Verbannung aus der Heimatstadt. Bowers Heim wurde schwer beschädigt und auch er warf die Drogen hin. Marder verlor sein Haus, Patton einen Freund und bekämpfte ebenfalls seine Sucht und dann war da noch Joey. Joey begab sich in Reha wurde als Voodooschlagzeuger bekannt.

Das Songwriting zog sich ewig, die Band hatte damit angeblich bereits 2002, noch Jahre vor dem großen Clash durch Kathrina begonnen, anscheinend jedoch vieles Verworfen denn die meisten Songs der Preaching the End-Time Message sind nicht mehr dabei dafür jedoch noch The Age of Bootcamp.

EyeHateGod nahm das Album in zweieinhalb Sitzungen auf und ging auf Tour, sie kehrten kurz vor Joeys Geburtstag zurück und einen Tag nach seinem Geburtstag verschied der Schlagzeuger, nachdem er sich mit seinem unglaublichen Spiel auf dieser Platte selbst ein Denkmal gesetzt hatte.

Marder und LaCaze hämmern einen Groove in diese Scheibe, die man von EyeHateGod in dieser Intensität eher von der Gitarrenfraktion gewöhnt ist.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von muffy666 on 23. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich denke, dass man Down, Crowbar und EHG ohne weiteres als die Heilige Dreifaltigkeit der New Orleanser Metalszene bezeichnen kann. Klar, es gab/ gibt noch u.a. Exhorder, Soilent Green, Goatwhore oder Acid Bath noch weitere durchaus wichtige Bands, aber die erstgenannten haben mich über die Jahre am meisten beeindruckt und dürften die Metalwelt auch am nachhaltigsten geprägt haben.

Und diese Bands sind es, die innerhalb von nur zwei Wochen ein jeweils in verschiedener Hinsicht beachtliches Album herausbringen. Down IV - Part 2 ist zum einen die schnellste aufeinanderfolgende VÖ der Band und die erste ohne Gründungsmitglied Kirk Windstein. Dieser hat mit Crowbar passend zum 25. Bandjubiläum das 10. Studioalbum "Symmetry In Black" am Start, das darüber hinaus auch seit Equilibrium / Odd Fellows Rest das zweite Album von Crobar ist, bei dem immerhin 3/4 des Lineup des Vorgängers übernommen worden sind!

Bei EHG ist beachtlich, dass die letze VÖ - Confederacy of Ruined Lives - rund 14(!) Jahre zurückliegt und dass nach Abschluss der Aufnahmen der langjährige Drummer Joey LaCaze verstorben ist und dieses Album quasi das Vermächtnis dieses Ausnahmedrummers ist. Ich denke, gerade in der Metalwelt halten sich relativ hartnäckig Fehlvorstellungen, was einen guten Drummer wirklich ausmacht. Häufig schielt man in Richtung eines Derek Roddy, Hellhammer, George Kollias oder Mike Portnoy. Hauptsache schnell und (viel zu) viel spielen. Dabei liegt m.E. wahre Stärke darin, mit relativ wenig beeindruckende Grooves zu spielen und die Band richtig voran zu bringen.
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Von Mopel on 5. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Kann mich nur den Vorgängern anschließen.Extrem beeindrucken was die Jungs nach 14 Jahren auf die Beine gestellt haben.
Für mich die beste Eyehategod.Teilweise extremes Tempo,also kein Aufguss des alten.
Für Liebhaber von Sludge ein Muss.Punkt und Ende.
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Von Roland Wolff on 3. Juli 2014
Format: Audio CD
Die Götter aus New Orleans haben nichts verlernt! Nach fast fünfzehn Jahren hat sich das Warten gelohnt. Dreckig, kraftvoll, ohne Schnörkel.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schwarzer on 23. Mai 2014
Format: Audio CD
Nach unfassbaren 14 (!) Jahren veröffentlichen die Sludge Urgroßväter endlich ein neues Album. Und es klingt noch immer so bedrückend, so tief, so roh und so schwer wie eh und je!
Keine aufwändige Produktion, kein Schnickschnack! Purer rotziger Sludge vom Feinstem oder besser Dreckigstem!
Tiefe verzerrte Gitarren, übersteuerter kreischender Gesang! Rau,tief und ehrlich, aber vor allem, verdammt gut!!!
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