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Eyehategod (Special Edition Digi)

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Produktinformation

  • Audio CD (23. Mai 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (Universal Music)
  • ASIN: B00JJ9DYI8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Agitation! Propaganda! 2:23EUR 1,29  Kaufen 
  2. Trying to Crack the Hard Dollar 3:01EUR 1,29  Kaufen 
  3. Parish Motel Sickness 3:41EUR 1,29  Kaufen 
  4. Quitter's Offensive 3:44EUR 1,29  Kaufen 
  5. Nobody Told Me 3:38EUR 1,29  Kaufen 
  6. Worthless Rescue 3:56EUR 1,29  Kaufen 
  7. Framed to the Wall 3:27EUR 1,29  Kaufen 
  8. Robitussin and Rejection 3:38EUR 1,29  Kaufen 
  9. Flags and Cities Bound  7:10EUR 1,29  Kaufen 
10. Medicine Noose 3:22EUR 1,29  Kaufen 
11. The Age of Boot Camp 5:10EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Die New Orleans Sludge Könige mit ihrem ersten Album seit 14 Jahren.

Obwohl sie als Band dazu beitrugen, ein Genre zu erschaffen und einen bestimmten Sound mit einer ganzen Stadt zu verbinden, sind Eyehategod stets bescheiden geblieben, wenn man Wörter wie “Legenden“ benutzte, um sie zu beschreiben.

Eyehategods Musik ist die authentischste und quälendste Soundkakophonie, die man finden kann. Black Sabbath gemischt mit Black Flag, ergänzt durch eine Prise Skynyrd und ein Blues-Element, so beschrieb Jimmy Bower (Gitarrist) einmal den Sound der Band.

Eyehategod sind heute größer als je zuvor in ihrer über 25-jährigen Band-Karriere – was ziemlich beeindruckend ist, wenn man bedenkt, dass sie seit beinahe 15 Jahren kein neues Full-Length-Album mehr veröffentlicht haben.

Ob es ihre Auftritt Mitte der Neunziger als Support von White Zombie ist, bei dem sie den verdutzten Fans der damaligen Arena-Metal-Band nichts als Rückkopplungen entgegenwarfen. Oder dass sie in einem bestimmten Venue Hausverbot erhielten, nachdem sie einen Promoter mit einem Barhocker angegriffen hatten. Oder dass sie die Drogenvorräte ganzer Kleinstädte plünderten.

Gemixt wurde das Album von Sanford Parker (Voivod, Corrections House, Nachtmystium).


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Etheriel am 23. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Band ist unverwüstlich. Naturkatastrophen, verbrecherische Tourmanager und mehrfache Substanzabhängigkeit unterschiedlicher Bandmitglieder konnten dieses Album nicht verhindern. Kathrina und alles was der Hurrikan nach sich zog haben die Produktion und das Erscheinen letztendlich nur in die Länge gezogen. Mike IX, Jimmy Bower, Joey LaCaze, Brian Patton und Gary Marder haben lange gebraucht. Allein Mike IX schlug sich neben Gefängnisaufenthalten auch mit einem kalten Entzug im Knast, zeitweiliger Obdachlosigkeit und der gerichtlich verfügten Verbannung aus der Heimatstadt. Bowers Heim wurde schwer beschädigt und auch er warf die Drogen hin. Marder verlor sein Haus, Patton einen Freund und bekämpfte ebenfalls seine Sucht und dann war da noch Joey. Joey begab sich in Reha wurde als Voodooschlagzeuger bekannt.

Das Songwriting zog sich ewig, die Band hatte damit angeblich bereits 2002, noch Jahre vor dem großen Clash durch Kathrina begonnen, anscheinend jedoch vieles Verworfen denn die meisten Songs der Preaching the End-Time Message sind nicht mehr dabei dafür jedoch noch The Age of Bootcamp.

EyeHateGod nahm das Album in zweieinhalb Sitzungen auf und ging auf Tour, sie kehrten kurz vor Joeys Geburtstag zurück und einen Tag nach seinem Geburtstag verschied der Schlagzeuger, nachdem er sich mit seinem unglaublichen Spiel auf dieser Platte selbst ein Denkmal gesetzt hatte.

Marder und LaCaze hämmern einen Groove in diese Scheibe, die man von EyeHateGod in dieser Intensität eher von der Gitarrenfraktion gewöhnt ist.
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Von Mopel am 5. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Kann mich nur den Vorgängern anschließen.Extrem beeindrucken was die Jungs nach 14 Jahren auf die Beine gestellt haben.
Für mich die beste Eyehategod.Teilweise extremes Tempo,also kein Aufguss des alten.
Für Liebhaber von Sludge ein Muss.Punkt und Ende.
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Von Roland Wolff am 3. Juli 2014
Format: Audio CD
Die Götter aus New Orleans haben nichts verlernt! Nach fast fünfzehn Jahren hat sich das Warten gelohnt. Dreckig, kraftvoll, ohne Schnörkel.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wizzo VINE-PRODUKTTESTER am 15. August 2014
Format: Audio CD
Man muss wahrscheinlich erst selber ganz tief im Psychomorast festsitzen, damit Eyehategod von Eyehategod greift. Aber sie greift und sie greift richtig fest, lässt nicht mehr locker und zieht einen immer wieder dann aus dem Morast, wenn das Rauskommen kaum noch möglich scheint. Jimmy Bower begeistert mich sowieso, hier als Riff-Shredder und bei Down als Dampfmacher. Mike Williams aber setzt dem Ganzen die Krone auf. In allerbester Sludge Tradition keift er sich die Seele aus dem Leib, wirkt dabei nie gekünstelt und immer absolut authentisch. So, wie der beste Freund an Deiner Seite, der sagt "Das kriegen wir wieder hin". Eyehategod sollte man im Ganzen hören, damit es die volle Wirkung entfaltet. Man bekommt keine veredelten musikalischen Arrangements, man bekommt keine ausschweifenden Soli, aber man bekommt die richtige Dosis Sludge gegen alles Übel dieser bes***en Welt. Mein Anspieltipp "Trying to Crack the Hard Dollar". Nach nur einem Monat, kann ich jetzt schon sagen "das ist einer jener 30 Platten, die ich mit auf eine einsame Insel nehmen würde".
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schwarzer am 23. Mai 2014
Format: Audio CD
Nach unfassbaren 14 (!) Jahren veröffentlichen die Sludge Urgroßväter endlich ein neues Album. Und es klingt noch immer so bedrückend, so tief, so roh und so schwer wie eh und je!
Keine aufwändige Produktion, kein Schnickschnack! Purer rotziger Sludge vom Feinstem oder besser Dreckigstem!
Tiefe verzerrte Gitarren, übersteuerter kreischender Gesang! Rau,tief und ehrlich, aber vor allem, verdammt gut!!!
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