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Jordan didn't become a bestselling author merely by mixing up traditional ingredients; a master storyteller, he ingeniously gives unusual twists to these conventional fantasy elements. He also excels in the descriptive and narrative skills needed to create a detailed and coherent imaginary world. The many lands he portrays are vast in scope and contain amazingly varied countries and peoples, while retaining the inner coherence needed to make them satisfying places for a fantasy fan to roam around in. However, Jordan's writing never attains the subtlety or sophistication of, say, George RR Martin and there are some annoying stylistic tics: he seems unable to introduce a female character without commenting on her neckline and thereafter has them forever smoothing their dresses.
To his publisher's credit, Jordan's books are fortunate among fantasy novels in not having covers that look like an explosion of a teenager's bedroom. The absence of such lurid artwork is, perhaps, part of their appeal. --David Pickering -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Spannender Schmöker für Fantasy-Fans,
Rezension bezieht sich auf: The Wheel of Time 01. The Eye of the World (Taschenbuch)
Dieser erste Band der 'Wheel of Time'-Reihe war seit langer Zeit der erste Fantasy-Roman, den ich in die Hand nahm. Zunächst fallen einem viele Ähnlichkeiten mit dem Auftakt von Tolkien's 'Lord of the Rings' auf: In einem kleinen abgelegenen Dorf steht ein wichtiges Fest bevor und bereits am Vortag des Ereignisses treffen eine Reihe von Fremden in dem Dorf ein. Diese Fremden signalisieren den Einbruch höherer Mächte in die ländliche Idylle, und die Protagonisten des Buches werden zur übereilten Flucht gezwungen. Es bildet sich eine Schicksalsgemeinschaft, auf deren Schultern das Schicksal der Welt im Kampf gegen das Böse ruht.Mit jeder weiteren Seite kreiert Jordan jedoch dann sein eigenes Universum. Vor dem Hintergrund des Grundkonflikts beinhaltet der Roman eine grosse Anzahl von Grauschattierungen, Akteure mit verschiedenen Loyalitäten, Gruppen mit auseinanderstrebenden Fraktionen, alle agierend vor einer vielschichtigen Historie. Jordan ist Meister einer flüssigen und lebhaften Sprache und es gelingen ihm gelungene Beschreibungen von Landschaften und die Beschwörung von Atmosphären. Im Vergleich dazu bleibt die Beschreibung der Charaktere immer eine Nuance oberflächlicher und es mangelt den Protagonisten an Komplexität. Insgesamt erreicht Jordan nicht die Originalität und Tiefe Tolkiens, jedoch ist die Breite des Epos und die Führung der einzelnen Erzählstränge beeindruckend. Insgesamt sicher keine grosse Literatur, aber eine spannende Lektüre für lange Bahnfahrten oder Abende an einem wärmenden Feuer. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Blick auf die Kindle-Ausgabe,
Von Mondkalb (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Eye of the World: Book One of 'The Wheel of Time' (Kindle Edition)
Ich habe vor vielen Jahren die leider auf mehrere Bände verteilten Romane der Rad-der-Zeit-Reihe gelesen. Schon damals haben mich zumindest die ersten Bände sehr beeindruckt.Jordan erschafft eine lebendige Welt, die vor allem durch seine Schilderungen entsteht, die oft auch sehr ins Detail gehen. (An manchen Stellen kann das aber auch ermüdend wirken, wie z. B. in diesem ersten Band die Beschreibung der Wanderung von Rand und Mat, die sich scheinbar ewig hinzuziehen scheint. Aber auch das gehört dazu.) Dieser erste Band legt den Grundstein für die Reihe und führt in die Welt, ihre Bewohner und das Magiesystem ein. Obwohl wegen des Umfangs nicht gerade leichte Kost, lassen sich besonders die ersten Bände flüssig lesen. Ich wollte die Reihe schon immer gerne im englischen Original lesen. Die eBook-Ausgabe auf dem Kindle macht das nun zu einem Vergnügen, weil man Dank der Wörterbuchfunktion schnell mal ein unbekanntes Wort nachschlagen kann, ohne dass der Lesefluss dadurch zu sehr unterbrochen wird. Außerdem ist diese eBook-Umsetzung sehr schön und sorgfältig gemacht worden. Die digitalen Ausgaben haben eine neue Serie von Titelbildern spendiert bekommen, die ich gut gelungen und teilweise sehr schön finde. Es gibt ein ordentliches Inhaltsverzeichnis, die Karten sind enthalten und auch die kleinen Icon-Grafiken, die jeden Kapitelanfang zieren. Der einzige Nachteil ist, dass sich die Weltkarte nur auf die Bildschirmgröße des Kindle vergrößern lässt und so selbst in der Querdarstellung die winzigen Details kaum zu erkennen sind. Es wäre schön, wenn sich auf dem Kindle die Grafiken auch noch weiter zoomen ließen. Bei den Regionalkarten reicht die Darstellung dagegen aus, um alles gut erkennen zu können. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Fantasy in Action,
Rezension bezieht sich auf: The Eye of the World (Wheel of Time (Tor Paperback)) (Taschenbuch)
Mat, Rand and Perrin are three boys growing up in a small, remote town. All of a sudden, they become the center of a fast-pacing pursuit that drags them to strange and far-away places. Rand's girl-friend refuses to let him go alone. The youths are led by a sinister witch and her companion, a close-mouthed warrior. Their pursuers are "trollocs", horrible, rather orc-like creatures, led by a sombre "Fade" and supported by spying and evil black birds.During the hunt they face all kinds of typical "Fantasy"-surroundings and dangers. Only after some time abroad they get to understand the real reason for the concern that magic powers of Good and Evil take in them. The book is fast to read and develops well in action. The characters are credible. At the beginning, though, it seems as if the author had just taken a lot of beasts and creatures out of the "fantasy-closet" and put them together in a breathtaking but rather useless action-movie. This changes towards the end. There are also unique and well-developed ideas in this book, and although it is rather a mixture of Tolkien's "Lord Of The Rings", Williams' "Dragonbone Chair" and some fairy tales, it has an original value to itself that goes beyond "borrowing" ideas of standard fantasy. The heroes react to their surroundings and change in a very understandable way. Each one of them must find ways to deal with what they are presented. Each one does develop their talents according to their character - and struggles not to loose touch with their friends. This is the real feature of the book and Jordan manages very well in it, in a way better than f.i. Tolkien, because the people of his "Fantasia" are so very everyday human. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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