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Eye to Eye

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Produktinformation

  • Audio CD (22. März 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eastwest (Warner)
  • ASIN: B00000INME
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.074 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Mysterious
2. To be Nr. 1
3. Obsession
4. 10 light years away
5. Mind like a tree
6. Eye to eye
7. What U give U get back
8. Skywriter
9. Yellow butterfly
10. Freshly squeezed
11. Priscilla
12. Du bist so schmutzig
13. Aleyah
14. A moment in a million years

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Drägen am 12. Mai 2013
Format: Audio CD
1999 kam Eye To Eye der Scorpions heraus. Schon lange suchten die Scorpions nach ihrem Stil. Crazy World war zu kommerziell, auch wenn es große Erfolge feierte, war es eben kein wirklich tolles Scorpionsalbum. Face The Heat war wieder härter, aber irgendwie auch zu gewöhnungsbedürftig. Pure Instinct war dann fast ein reines Balladenalbum und somit auch nicht scorpionstypisch. Mit Eye To Eye schlagen die Scorpions dann aber einen Weg ein, der am weitesten von ihren Klassikern entfernt ist. Die Musik ist irgendwie weniger von Gitarren, als von Computern bestimmt. Und die Scorpions sind bestimmt keine Elektro-Band, daher ist dieses Album das gewöhnungsbedürftigste aller Scorpionsalben.

An der Besetzung hat sich ebenfalls etwas geändert. Am Schlagzeug sitzt jetzt nicht mehr Curt Cress, sondern wie schon auf der vorherigen James Kottak. Sein Schlagzeugspiel ist gut für die Band. Klaus Meine als Sänger singt öfters auch mal tiefer, ansonsten singt ähnlich wie immer. Bei den Fotos zu dem Album hat Klaus aber seine Mütze nicht auf. Rudolf Schenker als Gitarrist hat zumindest musikalisch nicht mehr viel zu sagen. Seine Gitarre rockt nicht mehr richtig. Nur an den Kompositionen beteiligte er sich wie immer sehr. Matthias Jabs als Lead Gitarrist spielt auch keine so große Rolle. Eye to Eye ist aber das Album, auf dem er am meisten komponiert hat. Ralph Rickermann spielt hier sein letztes Studioalbum mit den Scorpions ein. Sein Basspiel braucht man nicht zu kritisieren, aber auch nicht sonderlich zu loben.

Zur Musikart habe ich schon das meiste geschrieben. Es ist eben moderner und mehr am Computer gemacht, als mit den Instrumenten.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von richierichards am 26. November 2009
Format: Audio CD
Hier muss mal eine Lanze für die Scorpions gebrochen werden: "Eye To Eye" ist nicht so schlecht wie allenthalben verlautbart wird. Im Gegenteil: Es ist sogar richtig gut! Ich verstehe, dass die Anhänger des Stampfrocks, der den Scorpions zum Markenzeichen avancierte, hier ihre Schwierigkeiten haben, aber wer sich öffnet für eine Band, die nach fast 30jähriger Karriere ein Experiment wagt, wird mitunter feststellen dass es kein Naturgesetz gibt, das dieses per se zum Scheitern verurteilt, bloß weil hier Drumloops die einstigen Gitarrengewitter zurück gedrängt und die Band in ihrem Nach-Vorne-Rock ausgebremst haben.

Ich habe selbst lange einen Bogen um dieses Album gemacht und es mir erst zugelegt, als ich den restlichen Katalog der Hannoveraner vervollständigt hatte. Und das auch nur nach Probehören im Plattenladen, nachdem ich so viel Negatives darüber gehört und selbst einen kleinen Kulturschock erlitten hatte, als ich mir gleich bei Erscheinen die Singleauskopplung "To Be No. 1" als Maxi-CD zulegte. Dieser Plastikpop, so meinte ich, sei der Scorpions nicht würdig, und dass sie sich sogar erdreisten, "superstar" auf "wunderbar" zu reimen, sprengte mein Fassungsvermögen, und wenn sie im Refrain dreimal losrockten.

Entnervt legte ich die Single beiseite, und staunte so einige Jahre später bei besagtem Probehören des Albums nicht schlecht: Zugegebenermaßen hatte das, was ich hörte, außer Klaus Meines Stimme mit den Scorpions nicht viel gemein, aber gleich der Opener, der Pop-Rocker "Mysterious", kam so verschmitzt daher, dass ich nicht umhin kam, anerkennend zu nicken.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian am 2. März 2010
Format: Audio CD
Nicht Scorpions-typisch, aber absolut klasse!
Gutes Songwriting, hohe Spielfreude und interessante Produktion.
Endlich mal nicht die ewig gleiche Platte der Scorpions (nur unter anderem Namen dafür schlechter und langweiliger als die Top-Alben aus den 80ern), sondern echt mal was neues und anderes!
Diese Platte macht mir richtig Spass und gute Laune!
Für jeden Nicht-die-hard-Rocker eine absolute Kaufempfehlung!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit "Eye To Eye" legen die Scorpion's 1999 ein Album vor , das noch nicht einmal AOR Hörer begeistern kann.
Unerträglich ist vor allem der Einsatz von Drumprogramming. Hiermit werden teilweise gute Strukturen der Song's zerstört und das letzte bisschen rockige Kreativität versaut! Der einzige Lichtblick mit Niveau ist "10 Light Years Away". Eine poppige Ballade die vom Foreigner - Bandleader Mick Jones komponiert und mit eingespielt wurde. Erwähnenswert sind noch die Stücke "Mind Like A Tree" und "Skywriter". Der Rest ist belanglos und klingt nach schon tausendfach gehört an. Man verwendet harmonische Wendungen wie es Queen gerne taten oder Power Riff's a la Rammelstein...
Fazit: Eine gestandene Band sollte seiner Basis treu bleiben und nicht krampfhaft den "neuen" Trends hinterher laufen...
Klanglich ganz gut abgemischt und auf CD gebannt...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rhinoman am 12. März 2012
Format: Audio CD
Das Album ist relativ schwer zu bewerten um Ihm wirklich gerecht zu werden. Aus der Sicht eines Hard Rockers der sich auf ein weiteres Hardrock-Album der Scorpions freut ist die Benotung allerdings klar, denn hier gibt es keinen Rock zu hören, keine bratenden Gitarren und kein richtiges Schlagzeug -- hier gibt es nur reine Pop-Elemente unc Nu-Metal-Hardcore zu hören, die mit allerlei Computer-Kram noch aufgepusht werden. Also für die eigentliche Zielgruppe ist dies kein Album, eher für Depeche Mode-Fans die mit so viel technischen Spielereien etwas anfangen können.Das einzig positive, das mir an diesem Album auffällt ist die Tatsache dass Klaus Meine teilweise wieder ohne Mütze unterwegs war, das hat zumindest hoffen lassen. Vielleicht ist das Album gar nicht mal so schlecht für irgendwelche Techno-Freaks, aber für mich als lupenreinen Rocker absolut unbrauchbar -- das geht gar nicht. Ich frage mich wirklich was das soll und was sich die Jungs dabei gedacht haben. Stehen die jetzt echt auf so einen Kram -- sind Sie jetzt auch Alle homosexuell geworden und rennen in rosa Kleidchen rum ? -- Dreht sich die Erde in die falsche Richtung?? -- Oder was ist überhaupt los ?? -- Also ich verstehe die Welt nicht mehr !- Ist das wirklich das was die Scorpions schon immer mal machen wollten und bisher noch nie durften ?? -- Sind das wirklich dieselben Scorpions die mal Alben wie "Animal Magnetism" und "Blackout" heraus gebracht haben -- Dagegen ist St.Anger von Metallica noch harmlos ! -- Das ist absolut durchgeknallt!! Hier muss man sich einfach die Sinnfrage stellen??
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