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Extremwelten: Unser unfassbares Universum von unendlich klein bis unendlich [Gebundene Ausgabe]

David Blatner , Hainer Kober
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

12. März 2013
Wie groß ist groß? Wie hell ist hell? Wie laut ist laut? David Blatner entführt den Leser auf eine spektakuläre Reise zu den Extrempolen der physischen Welt und zeigt, was es dort Verblüffendes zu sehen und zu erleben gibt. Wir beschreiben unsere Welt mit Vergleichen, Skalen und Spektren, sei es imBereich der Zahlen, der Größe, des Klangs, der Temperatur oder der Zeit. Doch erfassen wir mit unseren Sinnen nur einen winzigen Teil davon: das, was der Philosoph Richard Dawkins »die Mittelwelt« nennt, jenen schmalen Grat der Realität, den wir für normal halten, im Gegensatz zur Wunderlichkeit des sehr Großen und sehr Kleinen. David Blatner verlässt diesen ausgetretenen Pfad der Naturwissenschaft und begibt sich auf eine Expedition in den Dschungel der physikalischen Extreme, erkundet abenteuerliche Welten und Phänomene am Rande unserer Vorstellungskraft: vom Nanokosmos unter unserem Fingernagel bis zum Makrokosmos der Star-Trek-Entfernungen und Galaxien, von der größten denkbaren Zahl – dem monströsen»Googolplex« – bis zur allerkleinsten. Federleicht und mit großem Witz erklärt Blatner, warum uns der Goldfisch in puncto Sehstärke um (Wellen-)Längen voraus ist, wieso der Urknall in Wirklichkeit mucksmäuschenstill war, und nicht zuletzt, was den Pottwal zum lautesten Lebewesen der Erde macht.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag (12. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827011264
  • ISBN-13: 978-3827011268
  • Originaltitel: Spectrums
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 442.486 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"David Blatner entführt den Leser auf eine spektakuläre Reise.", Buchreport, 01.01.2013

"David Blatner entführt uns auf eine spektakuläre Reise zu den Extrempolen der physischen Welt und zeigt, was es dort Verblüffendes zu sehen und zu erleben gibt. [...]. Federleicht und mit Witz erklärt Blatner, warum uns der Goldfisch in puncto Sehstärke um (Wellen-) Längen voraus ist und wieso der Urknall in Wirklichkeit mucksmäuschenstill war. Übrigens: Wussten Sie schon, dass der Pottwal das lauteste Lebewesen der Erde ist? 'Extremwelten' ist ein extrem unterhaltsames Buch, das uns die Welt mit neuen Augen sehen lässt.", Salzburger Nachrichten, Barbara Morawec, 29.04.2013

"Die Lichtgeschwindigkeit, der Schmelzpunkt von Helium oder die kleinste denkbare Distanz, die Planck-Länge, sind extreme Werte - gleichsam die Rekorde der Natur. Sie sind der Gegenstand dieses Buches. Der Autor erklärt auch, warum es uns so schwerfällt, mit solchen Extrema umzugehen.", Die Welt, Wolfgang Merkel, 13.06.2013

"Wie klein ist der Ausschnitt der Welt, den wir wahrnehmen können! Wie unvorstellbar sind ihre eigentlichen Dimensionen! David Blatner wirft in 'Extremwelten' einen Blick weit über das menschliche Maß hinaus, auf das Allerkleinste, die höchste Geschwindigkeit, die tiefste Temperatur oder das lauteste Geräusch. [...]. Sein Buch ist ein Augenöffner für die Komplexität und Tiefe unserer Welt.", Deutschlandradio Kultur, Gerrit Stratmann, 04.05.2013

„In den sechs Kapitels seines neuesten Werkes führt David Blatner die faszinierenden Grössenordnungen von Zahlen, der Grösse selbst, von Licht, Schall, Wärme und Zeit vor und schärft damit die Sinne und unser Empfinden. […]. Die Informationsdichte des Buches ist immens.“, NZZ am Sonntag, André Behr, 31.03.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Blatner, geboren 1966, ist Autor vieler preisgekrönter Bücher, darunter »Pi – Magie einer Zahl«, »Cyberspace: Die Entdeckung künstlicher Welten« sowie einer Reihe von Werken über Desktoppublishing und Computerdesign. Seine Bücher haben eine Gesamtauflage von weltweit über einer halben Million und wurden in 14 Sprachen übersetzt. David Blatner lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in der Nähe von Seattle, Washington.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Albert Einstein wird der Satz: "Nicht alles, was zählt, kann gezählt werden, und nicht alles, was gezählt werden kann, zählt." zugeschrieben. Und genau aus diesem Gefühl heraus wurde dieses Buch angelegt. Eine Vielzahl von Zahlen steht darin, oftmals wird sehr verblüffend mit Vergleichen gearbeitet und plötzlich steht alles wieder ein einer völlig neuen Relation wieder vor uns.

Vieles von den wissenschaftlichen Aussagen habe ich vielleicht nicht verstanden. Ich bin mir sicher, in diesem Buch kommt es auf etwas anderes an. Wir sind uns oftmals so sicher, etwas völlig großartiges herausgehobenes zu sein und letztlich sind wir doch nur ein kleines Teilchen im Riesenuniversum. Vielleicht ist dies die Kernaussage dieses Buches.

An den Seitenrändern sind vielerlei Sprüche bekannter Wissenschaftler festgehalten, die in ähnliche Richtung gehen. Alles zielt darauf ab zu erkennen: Unsere Erde und unser Universum sind einmalig, wie wir selbst auch, dies gilt es täglich aufs neue zu bedenken.

Staunend bin ich im Buch so manch einer Gegenüberstellung oder einem Vergleich gefolgt. Dabei wurde einmal mehr klar wie wenig wir von uns wissen und von wieviel Faszination und Geheimnis wir umgeben sind.

Spannend zu lesen. Beim Blick ins Universum lerne ich Demut buchstabieren!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von HG HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Eine "weiße Dame" auf Burg Wolfsegg, der Märchenkönig Ludwig II. im Starnberger See - es gibt viele Orte, an denen es angeblich noch spukt. Geistern hier tatsächlich die Seelen Verstorbener umher? Sind die Ereignisse in Spukhäusern etwa Aufzeichnungen der alten Gemäuer? Oder entspringen diese Wahrnehmungen vielleicht doch nur den Hirngespinsten von Spinnern? Zahlreiche Forscher sind heute der Auffassung, dass diese Begebenheiten aller Wahrscheinlichkeit nach auf schwer nachweisbare Infraschallwellen zurückzuführen sind. "Beispielsweise kann eine Schallwelle mit der richtigen Frequenz - rund 18 Hz - das menschliche Auge in Schwingung versetzen, was geheimnisvolle graue Erscheinungen im peripheren Sehen hervorrufen kann.", erläutert David Blatner. Vielleicht hatte ja Macbeth recht und Geister sind möglicherweise nur "ein Märchen ... voller Klang und Wut, das nichts bedeutet".

Von der Ahnung, dass wir in einer etwas "gedämpften Mittelwelt" leben, zeugen Schamanismus und unsere größten Mythen bereits seit Jahrtausenden. Sogar heute, wenn wir mit unseren technischen Möglichkeiten durch Mikroskope schauen, "finden wir Welten innerhalb von Welten, Reiche, die unsere alltäglichen physikalischen und biologischen Gesetze erklären, in denen aber erstaunlicherweise genau diese Gesetze nicht immer gelten. Beim Blick durch Teleskope - nicht nur bei sichtbarem Licht, sondern auch bei der unsichtbaren Flut von Röntgenstrahlen, Gammastrahlen und Mikrowellen, die wir auffangen können - entdecken wir ein Universum, das größer und seltsamer ist, als wir uns haben träumen lassen.", so David Blatner.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Naturwissenschaft als Erlebnis 23. April 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Naturwissenschaftliche Zusammenhänge und Dinge verständlich darzustellen, das war bisher die große Stärke David Blatners. Eine Stärke, die er in diesem Buch nahtlos fortsetzt. Ein Buch, in dem er „Grenzgebiete der Physik“ vorstellt und erläutert, in dem er verdeutlicht, dass der bisherige Wissensstand und das, was der Mensch mit seinen Sinnen erfassen kann, tatsächlich nur einen winzigen, verschwindend geringen Teil dessen darstellt, „was ist“, was das Universum ausmacht und was es beinhaltet.

Extreme und „Ränder“ sind es, die Blatner wohlgeordnet einer näheren Betrachtung zuführt.
Zahlen, Größe, Licht, Schall, Wärme und Zeit, mithin jene Gebiete, auf denen seit Jahrhunderten bereits intensiv geforscht wird, in denen die besten Köpfe der Wissenschaft versuchen zu erfassen, was unsere Welt und dieses Universum ausmacht, sind die Oberbegriffe, mit denen Blatner sein Buch unterteilt.

All dies mit dem Ziel, „ein Größenempfinden“ zu vermitteln, für jene genannten sechs Spektren. Denn je feiner die Messgeräte, je differenzierter die Herangehensweise, desto stärker verwischen sich die zunächst einfachen Grenzen von Dualitäten und fasern sich auf in Spektren, ineinander fließende Bereiche von Beobachtungen und Messergebnisse. Ein Weg, das betont Blatner deutlich, zu dem es ganz grundlegend gehört, immer wieder die eigenen Perspektiven und Annahmen zu prüfen und nicht dabei zu verharren, „unseren Realitätssinn auf unser menschliches Maß zu gründen“, denn dieses Maß greift immens zu kurz.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Extrem - viele Fehler 3. April 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch als Ergänzung für meine große Sammlung an Physik- und Astronomiebüchern gekauft. Das Buch bietet eine Fülle an interessanten Vergleichen und neuen Erkenntnissen.
So weiß ich jetzt, das man Kaffee mittels superkritischem CO2 entkoffeiniert. Vieles sollte jedoch aus dem Physikunterricht bereits bekannt sein und manchmal hätte ich mir tiefergehendere Erläuterungen gewünscht.

Nichts desto trotz wäre es ein unterhaltsames Buch, wenn da nicht die vielen Flüchtigkeitsfehler des Übersetzers wären. Da haben wohl der Übersetzer als auch der Lektor einen schlechten Tag gehabt.

Allein auf Seite 137 gibt es 3 offensichtliche Fehler bei Temperaturangaben.

Beispiel: Auf Seite 136 schreibt der Autor, dass im Kern der Sonne Temperaturen um die 15 Millionen Kelvin herrschen. Auf Seite 137 erklärt er, dass es in Sternen mit Oberflächentemperaturen die 50000 Mal größer als die der Sonne sind, Kerntemperaturen von bis zu 2 Millionen Kelvin herrschen. Es sollte wohl eher 2 Milliarden heißen. Weiter unten passiert dem Übersetzer der gleiche Fehler noch einmal mit der Maximaltemperatur, die ein Stern erreichen kann. Die ist nämlich in einem Satz: 6 Millionen Kelvin und im nächsten plötzlich 6 Milliarden Kelvin. Auf einer der Übersichtsseiten zum Thema Zeitlinie (Seite 175) wurde das englische Billion als Billionen übersetzt, obwohl die vorherige Zeit Millionen und die folgende Zeitangabe eindeutig als Milliarden angegeben wird.

Man könnte noch weitere Fehler nennen, aber ich erspare mir das.
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