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Extrem laut und unglaublich nah

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Produktinformation

  • Darsteller: Tom Hanks, Sandra Bullock, Thomas Horn, Max Sydow, Viola Davis
  • Regisseur(e): Stephen Daldry
  • Komponist: Alexandre Desplat
  • Künstler: Chris Menges, Scott Rudin, Eric Roth, Keith Barrett, Ann Roth, Claire Simpson, Celia D. Costas, Mark Roybal, Nora Skinner
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Spanisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 22. Juni 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 124 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (197 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0079KF48M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.653 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der elfjährige Oskar Schell ist mit seinen jungen Jahren ein kleines Multitalent: Erfinder, Astrophysiker, Goldschmied und vieles mehr. Und er hat gerade seinen Vater bei den Anschlägen des 11. Septembers verloren. In dem Nachlass des Vaters findet Oskar einen Schlüssel, der einfach nirgendwo passen will. Also macht er sich auf die Suche durch ganz New York und das Leben seines Vaters, um die Antwort auf das Rätsel seines Todes zu finden. Dabei kommt auch die traumatische Vergangenheit seines Großvaters ans Licht, der im Zweiten Weltkrieg bei einem Bombenangriff in Dresden seine Verlobte verloren hat.

VideoMarkt

Der elfjährige Oskar Schell verliert seinen Vater bei den Anschlägen des 11. September. Als er im Nachlass einen Schlüssel mit der Aufschrift "Black" findet, beschließt der verhaltensgestörte Junge, alle 478 New Yorker mit diesem Nachnamen zu besuchen. Er will herausfinden, welches Schloss der Schlüssel öffnet, und hofft so die Verbindung mit seinem Vater verlängern zu können. Die neuen Bekanntschaften, die Oskar auf seiner Odyssee durch den Big Apple kennenlernt, helfen ihm, seine emotionale Einkapselung zu überwinden.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

180 von 202 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dannemie am 25. März 2012
Format: Blu-ray
"Extrem laut und unglaublich nah" hat weltweit nicht die Anerkennung gefunden, die er haben sollte. Es wurde sehr wenig Werbung dafür gemacht, was eigentlich sehr schade ist, da dieser Film so wunderschön und einfühlsam ist.

Die Story ist eigentlich recht kurz erklärt. Der sehr spezielle Junge Oskar, der unter einer Form des Autismus leidet, verliert bei dem Anschlag vom 11. Septembers seinen geliebten Vater. Jetzt wohnt er allein mit seiner Mutter, zu der ihm die Nähe fehlt, auf die er seine Wut losläst, alleine in der Wohnung. Beide kommen mit dem Tod nicht klar, verschließen sich immer mehr. Plötzlich entdeckt der Junge in den Sachen seines verstorbenen Vaters einen Schlüssel, der einzige Hinweis dazu ist der Name "Black". Um die Erinnerung an seinen Vater nicht zu verlieren, begiebt sich Oskar auf die Suche nach der Lösung, wozu passt dieser Schlüssel? Doch das ist für den Jungen nicht leicht, denn er erträgt durch seine Krankheit keine lauten Geräusche, hat Angst und ist verschlossen. Doch er will es wissen, er will für seinen Vater das Rätsel lösen.

So viel zur Geschichte, es klingt schon sehr gefühlvoll und neu. Doch der Film übertrifft das, was die Geschichte eigentlich verspricht, noch im Welten. Den Zuschauer erwartet ein magisches, liebevolles und fesselndes Meisterwerk voller Liebe und Gefühl.

Zunächst die Darsteller. Sie tragen hauptsächlich dazu bei, aus diesem Streifen ein Meisterwerk zu machen. Sandra Bullock und Tom Hanks als liebende Eltern. Tom Hanks spielt einen so liebevollen Vater und schafft es zu dem jungen Darsteller Thomas Horn eine extreme Nähe aufzubauen, die den Zuschauern Gänsehaut verpasst.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dietrich Von Oppeln am 20. August 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Seltsam, dass man so wenig von diesem Film hört - oder wenigstens ich. Und hier ist eben nicht Tom Hanks im Vordergrund, sondern Thomas Horn, der den 9-jährigen spielt, der mit dem Tod seines Vaters am 11. September in New York nicht zurecht kommt und auf seine Weise den tiefen Schmerz aufarbeitet. Entgegen mancher Kritik finde ich, dass das thema 11. September, besonders was die privaten Tragödien angeht, durchaus noch öfters thematisiert werden kann. Es war nicht nur eine Wunde für Amerika sondern auch exemplarisch für die ganze Welt. Leider wurde zu wenig daraus gelernt.
Also zurück zum Film. ich werde ihn jetzt nicht wiedergeben. Aber wie gesagt, sehr eindringlich gespielt, auch von Sandra Bullock als Mutter und Max von Sydow als Großvater, der mir sehr gefallen hat.
Das einzige am Schluss und Achtung !>>SPOILER<<! also am Schluss die plötzliche Auflösung, dass die Mutter immer dabei war und alles wusste... war nicht ganz stimmig für mich ... aber auf seine Weise auch wieder schön, nahm aber dem Vorhergehenden etwas den Saft. Auch der Schlüssel hätte noch zu etwas anderem führen können ... vielleicht etwas mystischer. Nun, ja ... dennoch fünf Punkte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von APB- Girl am 29. März 2015
Format: DVD
" Heute leben mehr Menschen auf der Erde als in der gesamten
Geschichte der Menschheit gestorben sind. Aber die Zahl der
Toten steigt ständig. Eines Tages wird es keinen Platz mehr geben,
um noch irgend jemanden zu begraben. Also, wie wär`s mit Wolken-
kratzern- man könnte Menschen hundert Stockwerke tief begraben....
so hätte man eine ganze tote Welt.....unter der lebendigen. "
Nachdenklich machende Worte zu einem nachdenklich machenden Film.
Einem sehr guten Film.

Die Ereignisse, dieses entsetzliche Attentat vom 11. September 2001
auf die Twin Towers in New York hat wohl jeden von uns tief erschüttert.
Wie kommt ein Junge damit zurecht, der seinen Vater dabei verloren hat?
Seine Stimme hört er ein letztes Mal, an diesem verhängnisvollen Tag.
Als Nachrichten auf seinem Handy.
Bedrückend, immer noch. Für jeden. Und auch für Oskar Schell- ein Jahr danach.
Die Zeit, in der der Film spielt.
Oskar- und wie er die Welt sieht. Danach. Seine Eindrücke erschlagen mich.
Seine Lügen begleiten mich. Und ich begleite ihn. Auf der Suche nach diesem
Loch,...in welches der Schlüssel passt, den er nach dem Tod seines Vaters fand.

----------------------------------------------------------------------------*****

Die Geschichte:

Erzählt wird die außergewöhnliche und berührende Geschichte
des elfjährigen Oskar Schell.
Dessen Vater bei den Anschlägen auf das World Trade- Center umkam.
Denn er begibt sich auf eine nicht alltägliche Reise, bei denen er
die unterschiedlichsten Menschen trifft. Die alle ganz persönliche
Weiter- leben- Strategien entwickelt haben.
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57 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian M. am 25. Februar 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Extrem laut und unglaublich nah", so lautet auch der Titel von Jonathan Safran Foers Roman, auf welchem der Film basiert.
Ich habe den Roman gelesen und wusste somit, was mich erwartet. Ich wusste auch, dass der Film keineswegs originalgetreu am Roman bleiben kann und dennoch werden Leser keines Falls enttäuscht - eher im Gegenteil: Roman und Film ergänzen sich teilweise ganz gut. Die Folgenden Abschnitte können Spoiler enthalten!

Der Film kommt mit leichter Überlänge daher, die einem beim zuschauen aber kaum auffällt. Das ganze Geschehen wird in einem angenehmen Tempo dargestellt und durch teilweise sehr beeindruckende Kamera- und Schnitteinlagen begleitet. Der Film packt immer dann am meisten, wenn Oskar Schell seine Gedanken und sein Tun erzählt. Man sitzt dann wie gebannt da und hört den Worten Oskars zu und sieht eine Bildexplosion vor sich: Die Bilder explodieren genauso wie seine Gefühle - besser hätte man die ein oder andere Schlüsselszene nicht darstellen können.

Wie bereits erwähnt, ergänzen sich Film und Roman teilweise ziemlich gut. Die Geschichte der Großeltern wird im Film nur kurz angeschnitten. Oskars Vater erzählt, dass sein Vater aus Dresden kam und dort ziemlich viel durchmachen musste. Sehr viel mehr erfährt man im Film über seine Geschichte nicht. Kenner des Romans jedoch erinnern sich an dieser Stelle an die sehr gut ausgearbeitete Geschichte der Großeltern und wissen, was der Vater mit "ziemlich viel durchmachen" meint.
Ein anderes Beispiel ist, dass Oskar kurz vor Schluss erfährt, dass seine Mutter ihn ständig bei seiner "Erkundungsexpedition" begleitet hat.
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