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Extrem laut und unglaublich nah

Tom Hanks , Sandra Bullock , Stephen Daldry    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (121 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Tom Hanks, Sandra Bullock, Thomas Horn
  • Regisseur(e): Stephen Daldry
  • Komponist: Alexandre Desplat
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Spanisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 22. Juni 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 124 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (121 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0079KF48M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 417 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der neunjährige Oskar Schell ist mit seinen jungen Jahren ein kleines Multitalent: Erfinder, Astrophysiker, Goldschmied und vieles mehr. Und er hat gerade seinen Vater bei den Anschlägen des 11. Septembers verloren. In dem Nachlass des Vaters findet Oskar einen Schlüssel, der einfach nirgendwo passen will. Also macht er sich auf die Suche durch ganz New York und das Leben seines Vaters, um die Antwort auf das Rätsel seines Todes zu finden. Dabei kommt auch die traumatische Vergangenheit seines Großvaters ans Licht, der im Zweiten Weltkrieg bei einem Bombenangriff in Dresden seine Verlobte verloren hat.
Extrem laut und unglaublich nah basiert auf dem gleichnamigen, 2005 erschienenen Roman von Jonathan Safran Foer.

Extrem laut und unglaublich nah
Extrem laut und unglaublich nah
Extrem laut und unglaublich nah
Extrem laut und unglaublich nah

Produktbeschreibungen

Oskar (Thomas Horn) ist davon überzeugt, dass sein Vater (Tom Hanks), der am 11. September bei den Angriffen auf das World Trade Center umgekommen ist, ihm eine letzte Botschaft hinterlassen hat, die irgendwo in der Stadt versteckt ist. Zu seiner trauernden Mutter (Sandra Bullock) bekommt Oskar keinen Kontakt mehr, und sein unbändig wacher Verstand weigert sich strikt, an etwas zu glauben, was er nicht mit eigenen Augen sehen kann. Deshalb macht er sich in New York auf die Suche nach jenem Schloss, in das der geheimnisvolle Schlüssel passt, den Oskar im Schrank seines Vaters gefunden hat. Bei seinen Streifzügen durch die fünf Stadtbezirke beginnt er seine sichtbare Umwelt mit anderen Augen wahrzunehmen - was ihm hilft, über seinen persönlichen Verlust hinwegzukommen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
140 von 159 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So bewegend und wunderschön zugleich 25. März 2012
Von Dannemie
Format:Blu-ray
"Extrem laut und unglaublich nah" hat weltweit nicht die Anerkennung gefunden, die er haben sollte. Es wurde sehr wenig Werbung dafür gemacht, was eigentlich sehr schade ist, da dieser Film so wunderschön und einfühlsam ist.

Die Story ist eigentlich recht kurz erklärt. Der sehr spezielle Junge Oskar, der unter einer Form des Autismus leidet, verliert bei dem Anschlag vom 11. Septembers seinen geliebten Vater. Jetzt wohnt er allein mit seiner Mutter, zu der ihm die Nähe fehlt, auf die er seine Wut losläst, alleine in der Wohnung. Beide kommen mit dem Tod nicht klar, verschließen sich immer mehr. Plötzlich entdeckt der Junge in den Sachen seines verstorbenen Vaters einen Schlüssel, der einzige Hinweis dazu ist der Name "Black". Um die Erinnerung an seinen Vater nicht zu verlieren, begiebt sich Oskar auf die Suche nach der Lösung, wozu passt dieser Schlüssel? Doch das ist für den Jungen nicht leicht, denn er erträgt durch seine Krankheit keine lauten Geräusche, hat Angst und ist verschlossen. Doch er will es wissen, er will für seinen Vater das Rätsel lösen.

So viel zur Geschichte, es klingt schon sehr gefühlvoll und neu. Doch der Film übertrifft das, was die Geschichte eigentlich verspricht, noch im Welten. Den Zuschauer erwartet ein magisches, liebevolles und fesselndes Meisterwerk voller Liebe und Gefühl.

Zunächst die Darsteller. Sie tragen hauptsächlich dazu bei, aus diesem Streifen ein Meisterwerk zu machen. Sandra Bullock und Tom Hanks als liebende Eltern. Tom Hanks spielt einen so liebevollen Vater und schafft es zu dem jungen Darsteller Thomas Horn eine extreme Nähe aufzubauen, die den Zuschauern Gänsehaut verpasst. Aber auch Sandra Bullock passt perfekt in die Rolle. In letzter Zeit hat man sie ja eher in Komödien nicht ganz ihrem Alter entsprechend gesehen. Doch hier zeigt Sandra, warum sie zu den absoluten Topstars gehört. Sie schafft es, die verschlossene, trauernde Witwe und zugleich auch liebende Mutter so ehrlich zu verkörpern, dass sie den Zuschauern zu Tränen rührt. Sie spielt mit einem extremen Gefühl! Das Gleiche gilt für den Jungschauspieler Thomas Horn. Der Junge schafft das krankhafte, verschlossene und trauernde Kind gradios darzustellen. Ich verstehe nicht, wieso keiner von den Dreien dafür einen Oscar bekommen hat. So ein ehrliches und liebevolles Schauspiel habe ich zuvor nie gesehen.

Der Film selbst beginnt recht emotional, einleitend und noch sehr erzählend. Doch sobald sich der Junge auf die Suche begibt, entwickelt sich der Film zu einem Meisterwerk. Es werden die Geschichen vieler einzelner Menschen erzählt, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Unterschiedliche Persönlichkeiten, die allesamt auf ihre eigene Art speziell sind. Traurig, lustig und wunderschön zugleich. Der Zuschauer fühlt sich durch eine offene, liebevolle Story und eine grandiose Prouktion richtig in den Film hineinversetzt. Auf der Suche nach der Lösung, erlebt der Junge sehr viel, und parallel wird auch noch die Trauer der Mutter, die Verschlossenheit und die fehlende Nähe zu ihrem Sohn gezeigt. Die beiden Rollen haben so viel Persönlichkeit, man kann zu beiden Bezug aufbauen und fühlt sich einbezogen. Das verschafft einem vor allem am Ende (ich möchte noch nicht zu viel verraten) eine unglaubliche Wärme.

Man selbst grübelt auch immer wieder nach dem Geheimnis dieses Schlüssels, hat Erwartung, immer wieder neue Ideen. Das ist den Produzenten richtig gut gelungen, auch die unterschiedlichen Rollen, die mit eingebracht werden, rühren einen und bringen einen dazu, weiter mitzudenken, weiter zu überlegen und sich als Teil des Filmes zu fühlen.

Auch wenn am Ende die Auflösung doch etwas arg einfach ist, so tut das dem Film nichts ab. Denn das alles, was man als Zuschauer während des Filmes erlebt, das rüht einen so sehr. Ich hatte noch nie zuvor bei einem Kinofilm so eine Gänsehaut wie bei "Extrem laut und unglaublich nah". Der Film treibt einen Tränen und Freudentränen in die Augen. Er erzählt die Geschichte so ehrlich und ist bis ins Detail liebevoll durchdacht.

Für mich bisher der mit Abstand beste Film 2012!!!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen angemessene gute Verfilmung mit Schwächen 8. Juli 2012
Von Saspe
Format:Blu-ray
Man kann geteilter Meinung sein, und man kann sich auch Fragen stellen:
Der Film legt sein Augenmerk deutlich auf den Jungen, der die Geschichte erzählt.
Das ist denke ich auch gut so...
Bevor man sich verrennt und alle Aspekte des Buches in den Film integriert hätte, und man dann die Gefahr der Überfrachtung eingeht, dann nutzt man eine "Episode" des Buches und die ist
gut erzählt mit fantastischen Darstellern, insbesondere der junge Mann.
Wie oft sind es die Kinder die in Dramen beginnen zu nerven, mit irgendwelchen altklugen Sprüchen von sechs Jährigen, dies ist hier nicht so. Der Darsteller wirkt sympathisch und beginnt den Leidensweg mit ihm zu tragen.
Leichte Schwächen hat der Film dennoch:
Christopher Plummer, ist genial, nur leider fehlte mir hier etwas. Der Bezug zu der Vergangenheit hätte man nochmal
kurz Darstellen können, sowie die Entwicklung jener "Liebesgeschichte". Dann würden nicht nur bereits die Leser des Buches mit einem allwissenden Lächeln am Ende des Films da sitzen.
20 bis 25 Minuten mehr, oder hier und da nochmal umschneiden und so wäre es eine perfekte Umsetzung gewesen.
Jetzt ist "leider" nur eine angemessene Umsetzung, die bei allen Fehlern, doch den Geist des Films trifft.
Und für die 11.09 Kritiker, die sagen der 11. September sei nicht angemessen genug erzählt: (Spoiler)
Der 11.September ist hier das Todesereignis des Vaters. Aber genauso hätte es auch ein anderes Katastrophales Ereignis der jüngsten Zeit sein können. Im Film ist die Geschichte des Jungen, die erzählt wird!

Und wenn wir immer Bücher mit Filme vergleichen, und immer den selben Satz sagen:
Das Buch, war aber...
Warum geh ich dann ins Kino ?
Kino ist unter anderem darstellende Kunst und dies ist hier super!
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45 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein guter und sehr emotionaler Film 25. Februar 2012
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
"Extrem laut und unglaublich nah", so lautet auch der Titel von Jonathan Safran Foers Roman, auf welchem der Film basiert.
Ich habe den Roman gelesen und wusste somit, was mich erwartet. Ich wusste auch, dass der Film keineswegs originalgetreu am Roman bleiben kann und dennoch werden Leser keines Falls enttäuscht - eher im Gegenteil: Roman und Film ergänzen sich teilweise ganz gut. Die Folgenden Abschnitte können Spoiler enthalten!

Der Film kommt mit leichter Überlänge daher, die einem beim zuschauen aber kaum auffällt. Das ganze Geschehen wird in einem angenehmen Tempo dargestellt und durch teilweise sehr beeindruckende Kamera- und Schnitteinlagen begleitet. Der Film packt immer dann am meisten, wenn Oskar Schell seine Gedanken und sein Tun erzählt. Man sitzt dann wie gebannt da und hört den Worten Oskars zu und sieht eine Bildexplosion vor sich: Die Bilder explodieren genauso wie seine Gefühle - besser hätte man die ein oder andere Schlüsselszene nicht darstellen können.

Wie bereits erwähnt, ergänzen sich Film und Roman teilweise ziemlich gut. Die Geschichte der Großeltern wird im Film nur kurz angeschnitten. Oskars Vater erzählt, dass sein Vater aus Dresden kam und dort ziemlich viel durchmachen musste. Sehr viel mehr erfährt man im Film über seine Geschichte nicht. Kenner des Romans jedoch erinnern sich an dieser Stelle an die sehr gut ausgearbeitete Geschichte der Großeltern und wissen, was der Vater mit "ziemlich viel durchmachen" meint.
Ein anderes Beispiel ist, dass Oskar kurz vor Schluss erfährt, dass seine Mutter ihn ständig bei seiner "Erkundungsexpedition" begleitet hat. Im Film wird hier eine sehr schöne Szene zwischen Mutter und Sohn gezeigt, die ihre Erinnerungen teilen. Dies kommt so nicht im Buch vor, hier wird nur in 5 Sätzen erzählt, dass Oskar begriffen hat, dass seine Mutter ihn heimlich begleitet hat. Der Autor lies dem Leser somit Raum, sich hierzu seinen Teil zu denken und genau das taten der Regisseur und Filmautor hervorragend. Die Szene im Film ist keines Wegs unrealistisch, denn im Roman gibt es immer wieder Stellen, in denen Mutter und Sohn sich genau so nah kommen, wie in der Stelle im Film und somit ergänzen sich hier Film und Roman auf angenehme Art und Weise.

Generell sind Verfilmungen zu Romanen immer kritisch zu betrachten. Für mich ist es jedoch so, dass ein Film zu einem Roman immer dann nicht schlecht ist, wenn der Film sich nichts erlaubt, was sich aus der Romanvorlage in irgendeiner Art und Weise nicht ergeben könnte (sei es nun durch Materialien, den Charakteren, Umständen etc.). "Extrem laut und unglaublich nah" gehört genau zu dieser Art von Film. Alles was im Film anders ist, ist durch die Romanvorlage nicht unmöglich. Zentrale Elemente kommen vor und werden im richtigen Zusammenhang verwendet (oder zumindest so, dass es noch möglich erscheint). Das Ende im Film und Roman unterscheidet sich zwar, jedoch hat man im Film einen, meiner Meinung nach, guten Kompromiss gefunden, welcher mir ein ähnlich erleichtertes Gefühl gegeben hatte, wie das original Ende im Roman.

Tom Hanks und Sandra Bullock, mit welchen der Film hauptsächlich beworben wird, leisten gute Arbeit - vor allem Sandra Bullock. Der wirkliche Star des Films ist jedoch Thomas Horn, welcher mit diesem Film sein Debüt feiert und eine unglaublich reife Leistung zeigt. Er spielt Oskar genau so verstört, leicht autistisch und altklug, wie man ihn sich beim Lesen des Romans vorstellt. Auch Max von Sydow leistet volle Arbeit mit seiner Darbietung des Großvaters und kann durch seine unglaubliche Mimik in den richtigen Augenblicken die treffenden Gefühle ausdrücken - toll!

Der Soundtrack von Alexandre Desplat weiß ebenfalls zu überzeugen. Ein gefühlvolles Maintheme, welches häufig Verwendung findet (vielleicht teilweise etwas zu häufig) untermalt meistens ruhig die Szenen und verleiht dem ganzen einen besonderen Touch. In den schnellen Szenen wird auch Desplats Soundtrack schneller und teilweise sehr laut, was unglaublich gut passt und das Geschehen extrem nah bringt.

Alles in einem ist "Extrem laut und unglaublich nah" ein sehr emotionaler und vor allem guter Streifen geworden, welcher einem noch eine ganze Weile im Gedächtnis bleiben wird. Zu empfehlen für Leser und nicht-Leser des Romans, welche danach vielleicht Interesse daran finden werden, diesen noch nachzuholen. 4 Sterne für ein kleines Meisterwerk. Den 5. hätte es gegeben, wäre das Ende an sich noch näher am Roman gewesen und der Anfang nicht ganz so durcheinander. Leser des Romans sollten sich jedoch darauf einstellen, dass der Film sich fast ausschließlich auf Oskars Geschichte konzentriert und die Nebenstränge von den Großeltern nicht sonderlich tief eingebunden wurden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen unbeschreiblich
Unbeschreiblich schön, wahnsinnig tolle Geschichte. Da fehlen mir eigentlich fast die passenden Worte ...geht unter die Haut ! Sehr zu empfehlen !
Vor 7 Tagen von Jessica Carstens veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen exakte Romanverfilmung
Die eindringliche Geschichte eines 9/11-Schicksals wird vom ausgezeichneten Ensemble packend dargestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Collector veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr nahegehend :?
und unendlich traurig
der kleine Junge Spielt seine Rolle sehr gut. Habe ihn meiner Mutter geschenkt... War im nachinein betrachtet vielleciht zu emotional
Vor 20 Tagen von Davis veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen hab mir mehr darunter vorgestellt
Der Film ist nicht schlecht. Aber an das Buch kommt er nicht ran. Gerade wenn man bedenkt, dass das Cover einem überall entgegen schaute.
Vor 22 Tagen von Cindy Bechmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Echt rührender Film
Bei dem Film kamen mir echt oft die Tränen. Der Junge tut einem in dem Film leid, als sein Vater bei dem Anschlag ums Leben kommt. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Julia Lichtmannegger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was für ein Film...
Ich habe das Buch nicht gelesen und nur den Film gesehen.
Wow! Er hat mich sehr bewegt! Ich habe selten so einen emotionalen Film gesehen... Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von jamjamcu veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Klasse...
...noch nie eine so gute und professionelle Schauspielerleistung wie die des Jungen gesehen (da kommt vielleicht gerade noch die des Jungen von "the 6th sense" ran). Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Konsument veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein anspruchsvoller Film
Top Qualität, die Rolle des Jungen hervorragend gespielt !Tom Hanks hat zwar nur einen kurzen Auftritt, ist aber wie immer Top. Sollte man nach meiner Meinung gesehen haben .
Vor 28 Tagen von Simone Rost veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehenswert!
Eine stimmige und nachvollziehbare Geschichte, die das Thema 9/11 und Asperger-Syndrom und weitere zwischenmenschliche "Schwierigkeiten" einer Familie gelungen und... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jedi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bewegend
Sehr intensives und bewegendes Filmerlebnis mit einigen überraschenden Wendungen.
Sollte man echt gucken, muss aber nicht gekauft werden: Videothek reicht.
Vor 1 Monat von doktordoktor veröffentlicht
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