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Extrem laut und unglaublich nah
 
 
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Extrem laut und unglaublich nah [Broschiert]

Jonathan Safran Foer , Henning Ahrens
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (105 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 480 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 13 (2. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596169224
  • ISBN-13: 978-3596169221
  • Originaltitel: Extremly loud and incredibly close
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (105 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.318 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Oskar Schell ist „Erfinder, Goldschmied, Amateur-Entomologe, Frankophiler, Veganer, Origamist, Computer-Spezialist, Sammler“ und noch vieles mehr. So jedenfalls steht es auf seiner Visitenkarte, die allerdings zwei seiner größten Talente verschweigt. Denn Oskar ist ein Kind, ein neunjähriges Kind, um genau zu sein. Und Oskar ist traurig, grenzenlos traurig. Bei den Terroranschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001 hat er seinen Vater verloren. Letzteres spornt ihn an, sich auf die Suche zu machen. Ersteres schenkt den Lesern von Jonathan Safran Foers Roman Extrem laut und unglaublich nah einen der interessantesten, klügsten, spektakulärsten und bezauberndsten Ich-Erzähler der letzten Zeit.

Beim Durchwühlen des Nachlasses seines Vaters findet Oskar einen Schlüssel. Fortan jagt er durch ein merkwürdig fremdes, fast surreal wirkendes New York auf der Suche nach der Tür, zu welcher der Schlüssel passen könnte. Anlass für Foer, seinen Helden mit skurrilen und bisweilen seltsam märchenhaft wirkenden Gestalten und deren Biografien zu konfrontieren. Und mit seinem eigenen Großvater, der wegen der Pressemeldungen vom Terroranschlag und der Mitteilung vom Tod des Sohnes plötzlich in der Wohnung der Großmutter steht -- und der durch sein bloßes Dasein den Kampf der Kulturen mit einem Krieg aus vergangenen Zeiten in Beziehung setzt: zur Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg nämlich, dessen Grauen Foer leider weniger hell wie den Rest seiner Geschichte erstrahlen lässt. Tatsächlich bleiben die Passagen über die Zerstörung Deutschlands seltsam farblos, ganz im Gegensatz zum Rest.

In Extrem laut und unglaublich nah verfolgt Foer dieselbe Erzählstrategie, die schon seinen Debütroman Alles ist erleuchtet bestimmte. Hier wie dort macht sich der Ich-Erzähler auf die Reise in die Vergangenheit, auf der Suche nach seinen Vorfahren (und damit seinen Wurzeln). Und hier wie dort macht er eine zweite Handlung auf, die den Leser tief hineinführt in die Vergangenheit. Was schon in Alles ist erleuchtet gelang, geht auch in i>Extrem laut und unglaublich nah wieder blendend auf, trotz kleiner Schwächen und einiger etwas allzu kitschig geratener Sequenzen. Deshalb: unbedingt lesen! --Isa Gerck -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Amazon.de Audiobook-Rezension

Ein extrem guter und für sein jugendliches Alter unglaublich souveräner Erzähler ist dieser Jonathan Safran Foer. Das bewies er mit seinem genial Debütroman Alles ist erleuchtet, einer tragikomischen Spurensuche nach Familienwurzeln in der Ukraine, die lebenssprühenden Humor mit der Schicksalsschwere des Holocaust zu verquicken vermochte. Auch in seinem zweiten Roman versucht sich der Shootingstar der amerikanischen Literatur an einer Gratwanderung ähnlicher Schwierigkeit.

Extrem laut und unglaublich nah erzählt die Geschichte einer zweifachen Vater-Sohn-Tragödie. Da ist zum einen der Großvater, ein Maler, der vom 2. Weltkrieg traumatisiert nach Amerika kommt. Er hat in der Bombardierung Dresdens seine Verlobte verloren und spricht seither kein Wort mehr. In New York trifft er deren Schwester und heiratet sie. Als sie ein Kind von ihm erwartet, verschwindet er, schreibt aber über Jahrzehnte Briefe an seinen nie gekannten Sohn, die er aber nicht abschickt. Dieser Sohn, Thomas Schell, stirbt im zusammenstürzenden World Trade Center und hinterlässt ein neunjähriges Kind, Oskar, der Ich-Erzähler des Romans. Mit überbordender Fantasie versucht Oskar mit dem Tod des Vaters fertig zu werden. Und er irrt durch New York auf der Suche nach dem Schloss für den Schlüssel, den er im Arbeitszimmer seines Vaters gefunden hat.

Der Roman prunkt mit hinreißenden Passagen, dann wieder versinkt die Geschichte in einem Tümpel aus Sentimentalität und Gefühlskitsch. Mit geringerem als Großkatastrophen gibt sich Safran Foer anscheinend nicht ab -- neben Dresdner Bombensturm und Terroranschlag baut er auch noch die Atombombe von Hiroshima ein. Was mag da im nächsten Roman noch kommen? Mit Alles ist erleuchtet kann sein zweiter Roman jedenfalls nicht ganz mithalten. Weniger wäre mehr gewesen.

Bei der Interpretation Alexander Khuons verhält es sich umgekehrt. Stimme und Darbietung des Jungschauspielers: unauffällig. Was bei diesem überbordenden Text aber eher wohltuend wirkt. --Christian Stahl

Spieldauer: ca. 451 Minuten, 6 CDs, gekürzte Lesung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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140 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thomas Reuter TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Dies ist ein Roman über den Verlust. Als der kleine Oskar Schell seinen Vater verliert, ist er gerade neun Jahre alt. Zu Beginn des neuen Romans von Jonathan Safran Foer wird geschildert, wie Oskars Vater seinen Sohn zu Bett bringt – am Abend des 10. September 2001. Am nächsten Morgen wird der Vater zur Arbeit ins World-Trade-Center fahren und nicht wiederkehren. Die kurze Szene zwischen Vater und Sohn reicht aus, um dem Leser die Schwere dieses Verlustes deutlich zu machen. Ihr Verhältnis ist geprägt von Liebe und Zuneigung, aber auch von Witz, Neugierde und Spieltrieb. Der Vater ersinnt für den überaus wissbegierigen und etwas altklugen Oskar Rätsel und Aufgaben, die sie als Wiederentdeckungsexpedition bezeichnen, und Oskar verfolgt die ausgelegte Fährte, bis er das Rätsel gelöst hat – über Wochen, wenn es sein muss. Es ist ein ideales Verhältnis zwischen Vater und Sohn, soviel wird bereits auf diesen wenigen Seiten deutlich. Der Rest des Romans handelt von dem Verlust und Oskars Strategien, die Leere zu verarbeiten, die durch den Tod des Vaters in sein Leben gerissen worden ist.
Jonathan Safran Foer ist 1977 geboren, er ist 28 Jahre alt, und 9/11 ist ein sehr großes Thema für einen so jungen Mann. Für einen ehrgeizigen Autor ist es jedoch zugleich eine Herausforderung. Foer nimmt die Herausforderung an und macht dabei nichts falsch.
Ins Zentrum seines Romans stellt er Bilder, die sich uns allen eingebrannt haben. Bilder, die an Schrecken nicht zu überbieten sind und die wir unauslöschlich gespeichert haben. So kreist der Roman um eine zentrale Szene, deren Vorstellung seit dem 11. September 2001 zum kollektiven Repertoire des Schreckens gehört: Der Vater ist in einem der oberen Stockwerke des World-Trade-Centers gefangen und ruft zu Hause an – um sich zu verabschieden. Dies ist eine Szene, die unsere Vorstellungskraft sprengt. Der Tod kommt, wenn er mitten im Leben kommt, entweder überraschend, oder aber langsam. Er kommt nicht mit einem verzögerten Schlag, der es uns erlaubt, noch einmal im Vollbesitz unserer Kräfte von allen Lieben Abschied zu nehmen und ein paar letzte Worte zu sagen. Diese Erfahrung hat uns 9/11 beschert.
Als der Vater zu Hause anruft, ist niemand daheim. Viermal spricht er aufs Band, bevor der kleine Oskar, frühzeitig aus dem Kindergarten entlassen, nach Hause kommt. Beim fünften Mal sitzt sein Sohn vor dem Telefonapparat. Er hat bereits die vier Nachrichten gehört und ist unfähig, den Hörer von der Gabel zu nehmen. Wiederholt fragt der Vater, ob jemand daheim sei – dann bricht das Gespräch ab.
Wer nun glaubt, die weitere Handlung sei eine tiefenpsychologische Verarbeitung dieser Schlüsselszene, der irrt. Es entspinnt sich eine überaus abstruse Geschichte, die an Einfallsreichtum, Witz und Charme seinesgleichen sucht. Unfähig, den plötzlichen Tod des Vaters zu verarbeiten, tut Oskar, was er immer tut: Er löst ein Rätsel. Nur handelt es sich diesmal um ein Rätsel, in dem es um die Leere des Daseins selber geht. Oskar findet einen Schlüssel des Vaters und sieht hierin eine Botschaft. Er entdeckt außerdem die Existenz eines ominösen Mr. Black, der seinen Vater gekannt haben soll, findet heraus, wie viele Mr. Blacks es in ganz New York geben soll – es sind 216 – und macht sich auf die Suche nach demjenigen, dem der Schlüssel gehört.
Die folgende Odyssee, bei denen Oskar nicht nur auf höchst unwahrscheinliche Charaktere trifft, sondern auch seinen ihm unbekannten Großvater findet, wird von zwei weiteren Erzählsträngen begleitet, wie man das schon aus Foers Debütroman „Alles ist erleuchtet“ gewohnt ist. Die eine Nebenhandlung erzählt das Leben der Großeltern, in dessen Zentrum die Bombadierung Dresdens steht, die andere dreht sich um den Atombombenabwurf auf Hiroshima.
Hat man soweit die Handlung zusammengefasst, muss man feststellen, dass man so gut wie nichts von dem Buch gesagt hat, denn Foers Roman hat eine Eigenschaft, die sich inhaltlich kaum beschreiben lässt: es strotzt vor Bildern, graphischen Spielerreihen, Seiten mit nur einem Wort, mit nur einer Zeile, leeren Seiten, Seiten auf denen Unterstreichungen vorgenommen sind, Seiten, in denen der Text ineinander läuft, Zahlencodes über mehrere Seiten, ein echtes Daumenkino und so weiter und so fort.
Dieser Explosion der Zeichen auf der darstellenden Seite entspricht inhaltlich der ungeheure Einfallsreichtum und Witz, den der Autor in seinem Text an den Tag legt. Der unverbrauchte Blick des neunjährigen Oskar legt in seiner Vorurteilslosigkeit und seiner prinzipiellen Flexibilität die Absurditäten der Erwachsenenwelt bloß. Daher ist die Lektüre von „Extrem laut und unglaublich nah“ auch eine erfrischende Reise in die Gedankenwelt der Kindheit, mithin auch der eigenen. Zugleich aber bleibt das eigentliche Thema des Buches, die Erfahrung des Verlustes, immer spürbar und selten gelingt es einem Autor so sensibel zwischen Leichtigkeit und Trauer zu schweben. So beschreibt Foers Roman den Verlust als eine grundsätzliche menschliche Erfahrung, die immer auch vom Verlust der Kindheit handelt. Der Ort, an dem die Welt noch in Ordnung war.

Thomas Reuter

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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von noemie_26
Format:Gebundene Ausgabe
Traurig, berührend und vor allem sehr originell. Die Geschichte vom jungen Oskar, der, einerseits von Wissensdurst und Neugierde und andererseits von der Trauer ob seines verstorbenen Vaters angetrieben, eine Odysee durch die Grossstadt New York unternimmt, ist unglaublich berührend und voller Skurrilität. Menschen, die vor Leid verstummen und öffentliche Auffangbecken für vergossene Tränen, das ist die Welt in Foer's Roman.

An Oskars Schicksal geknüpft ist auch die Geschichte seiner Grosseltern, die im Verlaufe des Buches immer weiter aufgerollt wird und sich teilweise mit der Geschichte Oskars kreuzt. Die Grossmutter spielt eine wichtige Rolle in Oskars Leben und nach und nach erfährt man parallel zu seiner Geschichte auch das Leben, Leiden und Lieben seiner Grossmutter bzw. seiner Grosseltern.

Auch wenn die Ansichten von Oskar für einen 9jährigen manchmal etwas gar altklug erscheinen mögen, so sind sie doch immer von kindlicher Naivität und Zuversicht durchzogen. Die Originalität, mit der Gefühle vermittelt werden (durch die Geschichte selbst und v.a durch die einzelnen Figuren), ist wunderschön und absurd zugleich. Beispielsweise die Geschichte von Oskars Grossvater: dieser motiviert seine sehbehinderte Ehefrau dazu, ihre Lebensgeschichte mit der Schreibmaschine festzuhalten, um dann mit Entsetzen, als seine Frau ihm nach getaner Arbeit stolz ihr Werk präsentiert, feststellen zu müssen, dass alle Seiten leer sind, weil er vor Jahren das Farbband aus der Maschine entfernt hatte. Um sie nicht zu verletzten, lässt er sie im Glauben, sie habe wahrhaftig ihre Memoiren niedergeschrieben und tut so, als würde er sie lesen. Oder hat seine Frau doch keine Sehschwäche und weiss, dass ihr Mann ihr etwas vormacht? Spielt sie nur aus Liebe zu ihm mit, und wer will wen nicht verletzen?... es sei nicht zuviel verraten.

Manche haben kritisiert, dass J.S. Foer in seinem Buch politische Themen sinnlos vermengt oder nicht gebührend verarbeitet habe. Meines Erachtens ist die Menschheitsgeschichte ist diesem Buch weniger wichtig, als die Geschichten der einzelnen Menschen. Und diese sind wunderschön, menschlich banal und gleichzeitig kompliziert. In seinem Roman zeigt J.S. Foer auf, wie nahe Liebe und Trauer beeinander liegen können und welche Opfer uns beide abverlangen.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
ganz so einfach ist es nicht 30. September 2007
Von trapida
Format:Broschiert
Kommetar zu meinem Vorredner: Ein bestimmtes Plotmuster im Roman macht noch lange keinen Kitsch aus, es kommt ja darauf an, was der Autor mit dem Plot macht. Die Frage, in wieweit man die tragischsten Ereignisse der Weltgeschichte fiktionalisieren darf ist da schon interessanter. Die Frage stellt sich bei dem vorherigen Roman des Autors 'Alles ist erleuchtet' vielleicht noch deutlicher, da geht es um den Holocaust. Ich kann nur feststellen, dass der Autor sich offensichtlich sehr für die fiktionale Auseinandersetzung mit den tragischsten historischen Ereignissen der jüngeren Weltgeschichte interessiert und sich individuelle Schicksale zu diesen Ereignissen ausdenkt. Es geht also nicht darum, wie der 11. September die Welt verändert hat, sondern das Leben von einzelnen (fiktionalen) Betroffenen. Für mich war das Ergebnis einfach ein nuancenreicher Lesegenuss. Es gibt sentimentale Momente, aber das alles als Kitsch abzubügeln, scheint mir etwas einfach, die Darstellung der Beziehung der Großeltern mit einem Kitschroman gleichzusetzen, mehr als gewagt. Und was mein Vorredner nicht erwähnte, ist, dass es auch wirklich witzige Szenen gibt. Also ich kann's nur empfehlen.
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Großartig!
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Vor 1 Monat von Andreas Hübner veröffentlicht
Wunderschönes Buch
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Vor 1 Monat von Stransky, Michaela veröffentlicht
Unglaublich gut
Oskar Schell ist ein merkwürdiges Kind: Er trägt nur weiße Sachen, ist unglaublich intelligent und für seine neun Jahre mitunter entsetzlich vorlaut und... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Tom Kadi veröffentlicht
so wie der Titel
Eine offensichtlich ruhige Geschichte wird "extrem laut und unglaublich nah". Es ist nun 1 Woche her, seitdem ich das Buch gelesen habe, aber es ist immer noch präsent. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von C. Schlelein veröffentlicht
superschwere Bleifüße
Wenn der elfjährige Oskar Schell die Beklemmungen nicht mehr auszuhalten vermag, die ihn seit dem Tod seines Vaters begleiten, dann läßt ihn sein Schöpfer,... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Marcel Krüger veröffentlicht
Ein Buch, das sich im Herzen einnistet.
Über den Inhalt wurde bereits zur Genüge geschrieben.

Der Autor versteht es sehr gut, die Ängste, Hoffnungen und Träume der einzelnen Personen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Rilke veröffentlicht
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Vor 2 Monaten von hahnantje@yahoo.com veröffentlicht
Verwirrend
Ich bin sehr positiv und optimistisch aufgrund der vielen guten Bewertungen an dieses Buch rangegangen. Aber nach den ersten Seiten musste ich aufgeben. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Stefanie B. veröffentlicht
Extrem berührend und unglaublich schön
Zum Inhalt:
Der zehnjährige Oskar hat seinen Vater beim Anschlag auf das World Trade Center verloren. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Cola veröffentlicht
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