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Extraordinary Machine Dual Disc


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Produktinformation

  • Audio CD (7. Oktober 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Dual Disc
  • Label: Epic (Sony Music)
  • ASIN: B000B65422
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 300.286 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Extraordinary Machine
2. Get Him Back
3. O' Sailor
4. Better Version Of Me
5. Tymps (The Sick in the Head Song)
6. Parting Gift
7. Window
8. Oh Well
9. Please Please Please
10. Red Red Red
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. The Entire album in Enhanced LPCM Stereo (DVD Side)
2. Brand-new videos for "Not About Love" and "Parting Gift (live)," never before released (DVD Side)
3. Live performances of 5 songs filmed at the club Largo in Los Angeles, including "Fast As You Can" and "Paper Bag" (DVD Side)
4. Behind-the-scenes footage (DVD Side)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach sechs Jahren Veröffentlichungspause erscheint mit “Extraordinary Machine” Anfang Oktober das lang erwartete dritte Album der Sängerin und Songwriterin Fiona Apple. Die zwölf neuen Stücke entstanden unter der Regie von Mike Elizondo (u.a. Dr. Dre, Eminem, Gwen Stefani, 50 Cent), Co-Produzent war Brian Kehew (Moog Cookbook, Air, Eels, Beck).

"Jetzt, da mein Album endlich fertig ist, freue ich mich sehr darauf, dass die Leute zu hoeren bekommen, was wir gemacht haben – ich bin wirklich sehr stolz auf das Album, und auf alle, die daran mit gearbeitet haben“, erklärte Fiona Apple.

Seit dem 16. August, ist Fiona Apples neue offizielle Website online, auf der erstmals neues Fotomaterial und Musik des neuen Albums „Extraordinary Machine“ zu sehen bzw. zu hören ist. U.a. kommen Fiona-Apple-Fans dort in den Genuss des Songs „O’ Sailor“ in kompletter Laenge. Weitere Stücke des Albums werden dort in den nächsten Wochen verfügbar gemacht.

Fiona Apple veröffentlichte 1996 im Alter von neunzehn Jahren ihr Debütalbum „Tidal“, das sie innerhalb kürzester Zeit als eine der visionärsten Singer/Songwriter ihrer Generation etablierte. Ihr einhellig hoch gelobter Erstling brachte ihr 1998 schließlich einen Grammy Award in der Rubrik “Best Female Rock Vocal Performance” ein. Mit ihrem zweiten Album „When The Pawn…”, das 1999 erschien, unterstrich die New Yorkerin einmal mehr ihre künstlerische Ausnahmestellung. Ihre Platten und Videoclips brachten Fiona zahlreiche Auszeichnung seitens Fans und Musikindustrie ein - u.a. zwei MTV Music Awards und zwei Grammy-Nominierungen.

Bislang verkauften sich die beiden Fiona-Apple-Alben weltweit mehr als fünf Millionen Mal.

“Extraordinary Machine” erscheint am 7. Oktober.

kulturnews.de

Sechs Jahre kein Album, sechs Jahre angeblicher Streit mit der Plattenfirma, sechs Jahre des Bangens und Wartens: Für das 1996 so glorios gestartete Wunderkind Fiona Apple muss es grausam gewesen sein, lediglich ein weiteres Werk gewuppt zu haben und danach mitansehen zu müssen, wie die Ernte von anderen eingefahren wurde, von Frauen wie Alicia Keys oder Vanessa Carlton. Doch nun die Befreiung, ein kraftvolles Comeback, ein Zeichen des Trotzes, des Mutes und ungebrochener Kreativität - einen so starken Song wie „Oh Sailor" hört man selten. Das Album wird getragen vom dunklen Timbre ihrer Stimme, von grimmigen Klavierakkorden, von düster aufbrandenden Geigen und Bläsern, es wird verschattet von der Illusionslosigkeit der Marimbas und durchweht vom Ernst des Chansons. Apple scheint viele Verweise auf die Frustration der Zwangspause gestreut zu haben („You silly stupid pasttime of mine"), und wenn sie geküsst wird, heißt es in „Parting Gift", hält sie die Augen geöffnet - eine pointierte Metapher für die Wachsamkeit, mit der die heute 29-jährige Sängerin nun durchs Leben gehen muss. Prognose: zwei Grammys, mindestens. (mw)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jerrox am 16. Dezember 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit "Extraordinary Machine" ist Fiona Apple endlich fit fuer's angebrochene Jahrtausend!

Sie sagt selbst, dass es schade drum gewesen waere, wenn Jon Brion wieder das ganze Album produzierte haette, sie haette beinahe einen normalen Job angefangen, um dem Music-Biz zu entgehen, als Mike Elizondo auf sie zukam, und ihr seine Versionen ihrer Songs vorspielte. Sie war so begeistert, dass ihre Lethargie vollkommen verflogen war. Sie wollte nicht, dass alle ihre Songs wieder gleich klingen. (Quelle: Fiona's Webseite)

Und so gab diesmal Mike Elizondo dem Album den letzten Schliff, was dem Album sichtlich gutgetan hat: Fiona's Songs kommen viel besser zur Geltung, und sie konnte auch diesmal ihre Singweise an die Stimmung der Songs anpassen.

Die Musik ist sehr abwechslungsreich, und das Album zu hoeren, macht einfach Spass; im Gegensatz zu frueheren Alben wird "Extraordinary Machine" nie langweilig.

Fiona's Pianospiel ist auch besser zu hoeren als in frueheren Alben.

Die Komik in ihren Texten wird durch die Musik unterstrichen, wodurch es einem leichter faellt, zu lachen.

Definitiv ist sie jetzt auf dem richtigen Weg, falls sie bei ihrer Karriere als Musikerin bleiben moechte. Sie schreibt naemlich nur, wenn ihr auch was einfaellt.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lalobo am 28. Februar 2006
Format: Audio CD
Natürlich ist es spannend, dieses Werk mit seiner ursprünglichen Ion Brion Version zu vergleichen, die schon vor Jahren fertig war und von der Plattenfirma abgelehnt wurde. Zu orchestral und spröde, hiess es. Und tatsächlich, wenn man hinhört, so ist die Ausgangsversion tatsächlich weitgehend so verspielt und verliebt in die klassischen Instrumente wie der monroeesque Titel-Track (erinnert mich an Bjoerks ITS OH SO QUIET). Vielleicht tatsächlich hier und da überkandidelt. Jetzt durch den Populär-Schliff eines Elizondo klingen die kraftvollen Titel wie THE SICK IN THE HEAD SONG oder WINDOW einfach packender. Nicht begriffen hingegen hat er das schwermütige OH SAILOR, und das eh schon nicht einfache BETTER VERSION OF ME ist auf der offiziellen Version entgültig misslungen. Da Elizondo aber einiges unverändert, anderes nur leicht verändert lies, und sich nur an wenigen Sachen völlig neu versuchte, ist die Bandbreite des Albums jedenfalls größer geworden.
Seis drum. Stellen wir den Versionen-Streit mal hintenan: Was mich an Fiona Apple begeistert, ist, dass sie tatsächlich nicht stehen bleibt. Ich hätte drei Alben im TIDAL Stil gekauft. Aber nach dessen tiefer Trauer kam das jazzige WHEN THE PAWN und nun auch noch ein spröderes EXTRAORDINARY MACHINE. Der bislang unterschwellige Ärger, den Fiona schon immer in den Texten hatte, aber dort hinter íhrer sinnlichen Stimme verschleierte, tritt hier offen zu tage.
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58 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Czilinski am 3. November 2005
Format: Audio CD
Heute zeigt uns Sony in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit BGM wie man ein ehemals vollkommen großartiges Album demontiert.
Nehmen wir doch einfach mal die neue Fiona Apple CD "Extraordinary Machine". Eine wunderbare Platte! Eine Anhäufung an genialen Songs, phantastisch Produziert von John Brion mit Orchesterarrangements die einem vor lauter Schönheit den Atem verschlagen. Wir haben also ein großartiges Album. Wie demontieren wir es nun?
1. SCHRITT: Wir halten es drei Jahre lang zurück!
Genau. "Extraordinary Machine" ist bereits seit 2002 fertig, nur leider verspricht sich Sony keine hohen Absatzzahlen, weswegen wir die CD einfach nicht veröffentlichen. Soll die werte Frau Apple doch gefälligst massenkompatibelere Musik machen, dann hätte sie solche Probleme auch nicht. Aber das Zurückhalten allein macht die Platte ja noch nicht schlechter. Deswegen folgt der...
2. SCHRITT: Wir zwingen Frau Apple dazu die Platte mit einem anderen Produzenten neu aufzunehmen!
Dabei sollte auf folgendes geachtet werden: Alles was die Lieder der John Brion-Version so genial machte soll ausgetilgt werden. Ja, wir ersetzen die bombastische Orchestrierung mit lächerlich wirkenden Trompeten ("not about love", "better version of me"). Und wo wir schonmal dabei sind: Wir machen aus schnellen und schwungvollen Songs ganz einfach mal langweilige Schnarcher ("tymps", "get him back"). Ausserdem formen wir mal eben "O´ Sailor" so um, dass es von einem "Shadowboxer" nicht mehr zu unterscheiden ist. Auch alles was im geringsten interessant klingen könnte wollen wir nicht auf der neuen Version von "Extraordinary Machine".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Airich am 23. November 2007
Format: Audio CD
Neulich abends hab ich mir ohne Hintergrundinfos und ohne Vorahnung - also völlig unbefangen - Fiona Apples "Extraordinary machine" mit Kopfhörer gegönnt, und bin von einer Lawine von Gefühlen überrollt worden - bleibende Schäden garantiert!
Da war ich mir sicher, auf dem Gebiet Musik schon alles gehört zu haben, sicher das wir seit Jahrzehnten nur mehr die Geschichte aufarbeiten, neu garnieren und mehr oder weniger geschickt wiederkauen. Und genau das macht Miss Apple auch, bedient sich augenzwinkernd in der Popgeschichte, wirft alles in einen großen Shaker und mischt was das Zeug hält - vorsichtig geschüttelt, nicht gerührt! Und so entsteht statt dem erwartetem braunem Einheitsbrei ein verblüffend farbenfrohes Gemälde des appleschen Universums.
Ist das noch Pop, oder doch schon ein Musical aus besseren Tagen - mit aktuellen Klischees aufgepeppt? Da rollt sich mit einem stampfenden Bar-Piano ein verrauchter Saloon auf, und Fiona stakst im Barbarella-Catsuit die Showtreppe herab - zwei Schritte vor und einen zurück - um dann den Rest der Treppe mit einem polternden Satz zu nehmen und vom staubigen Bretterboden einige quietschende Orgelläufe aus den 50er aufzuwirbeln.
Die bärtigen Männer in Ihren spitzen Stiefeln raunen sich zu: "..sie ist lange Zeit untergetaucht gewesen, da hat sich viel Wut und Mut angesammelt..." Rums! Da fährt ein Paukenschlag dazwischen und mahnt die Schwätzer zur Konzentration: "..meine Herrn..ich bitte doch.."
Es ist viel was auf einen zukommt - ein paar Schlagwerker, ein Piano, schnarrende Bläser, eigenartige Gitarren, dezente Streicher/Chöre und immer wieder so ein Orgel-Zitat aus einer anderen Zeit.
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