Kurzbeschreibung
Die Studie untersucht Demokratieförderung durch westliche Geber in postsozialistischen Transformationsländern am Beispiel der Tschechischen Republik. Im Zentrum stehen die Anstrengungen externer Akteure, zivilgesellschaftliche Strukturen zu stärken, die eine Voraussetzung für die erfolgreiche demokratische Konsolidierung darstellen. Der Nutzwert der Arbeit besteht in der systematischen Erweiterung des Kenntnisstandes über Motive, Instrumentarien und Wirkungsketten externer Förderer sowie in daraus abgeleiteten Hinweisen für eine effektivere Geberkoordination in postsozialistischen Staaten.