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Express in die Hölle
 
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Express in die Hölle

Jon Voight , Eric Roberts , Andrej Kontschalowski    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Jon Voight, Eric Roberts, Rebecca De Mornay
  • Regisseur(e): Andrej Kontschalowski
  • Komponist: Trevor Jones
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Französisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Spanisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Untertitel: Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Dänisch, Portugiesisch, Polnisch, Griechisch, Tschechisch, Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
  • Erscheinungstermin: 13. Januar 2004
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00013PFMY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.579 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Wegen zahlreicher Gewaltverbrechen sitzen Manny und Buck im Gefängnis. Als sich die Gelegenheit ergibt, nutzen die beiden die Chance zur Flucht. Ein gigantischer Koloß aus Eisen und Stahl soll sie auf zwei Schienen in die Freiheit führen: vier aneinander gekoppelte Loks - mehr Dämon als Maschine. Kurz nachdem Manny und Buch auf dieses dampfende Ungetüm aufgesprungen sind, erliegt im Führerhaus der Lokführer einem Herzinfarkt. Führerlos kämpft sich das Ungetüm einem ungewissen Ziel entgegen. Niemand und Nichts kann diese stählerne Bestie bändigen, die mit unvorstellbarer Gewalt alles aus dem Weg räumt, was sich ihr entgegenstellt. Auch die Behörden scheinen machtlos gegen dieses Monster zu sein. Der Weg in die Freiheit muß in ein Chaos führen..."

Produktbeschreibungen

Der hartgesottene Manny und der junge Schläger Buck fliehen aus einem Hochsicherheitsknast. Sie springen auf vier aneinander gekoppelte Dieselloks. Doch kurz nach der Anfahrt erliegt der Lokführer einem Herzanfall; der Zug rast führerlos durch die Eiswüste - und der Weg ins Führerhaus ist ein lebensgefährliches Unterfangen.

Manny und Buck sind auf die Hilfe der Bahnarbeiterin Sara angewiesen. Derweil plant der Gefängnisdirektor seinen Rachefeldzug. Stellwerker sollen den Zug auf einer toten Strecke entgleisen lassen, während er selbst im Hubschrauber die Verfolgung

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von eophone TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
"Runaway Train" wurde 1985 gedreht und war der erste im Westen entstandene Film des russischen Regisseurs Andrej Michalkow-Konchalowski (TV-Titel: "Express in die Hölle"). Eine wörtliche Übersetzung des Titels ist kaum möglich, denn "Runaway" heißt sowohl "Ausreißer" als auch "Durchgänger". Beides trifft den Kern der ultraspannenden Geschichte recht genau:

Zwei Schwerverbrecher fliehen aus dem Hochsicherheitstrakt eines Gefängnisses irgendwo im verschneiten Alaska. Sie springen auf einen Zug auf, der von vier Dieselloks gezogen wird und dessen Lokführer schon kurz nach Beginn der Fahrt an Herzversagen stirbt. Die Loks befinden sich jedoch bereits in voller Fahrt. Die beiden hartgesottenen Männer versuchen deswegen, in das Führerhaus der herrenlosen Lok zu gelangen. Dabei können sie nur auf die Hilfe einer jungen Bahnarbeiterin zählen. Auf der anderen Seite bekommen sie es mit ihrem rachsüchtigen, wildentschlossenen und hasserfüllten Gefängnisdirektor zu tun, der ihnen per Hubschrauber folgt, um ihrer Flucht ein rasches Ende zu bereiten. Dabei setzt er kompromißlos sogar sein eigenes Leben aufs Spiel.

Dieser Film (FSK 16) ist nichts für schwache Nerven. Er wirkt ungeheuer realistisch und glaubwürdig, aber natürlich auch brutal. Sie sollten lieber ein Brikett nachlegen, sonst werden sie angesichts der arktischen Minusgrade auf der Mattscheibe zu frieren anfangen. Für mich gehört dieser Streifen zu den herausragenden Action-Thrillern der letzten 20 Jahre. Mit etwa 106 Minuten Spieldauer ist die vorliegende, deutsche Fassung ungefähr drei Minuten kürzer als die ungeschnittene Version, die allerdings nur in englischer Originalsprache - und nicht auf dieser DVD - zu haben ist.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sub_Rosa TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
"Runaway Train" sollte man gesehen haben, möchte man irgendwann von sich behaupten, alle herausragenden Thriller zu kennen. Zu seiner Zeit war dem Film kein nennenswerter Kinoerfolg beschieden, er mauserte sich erst durch die aufkommenden Videotheken zum Leih-Tipp unter Genre-Fans. Die Story ist eigentlich schnell erzählt, die Zahl der Akteure ist ebenso begrenzt wie der Raum der Handlung (Zug) und die Kulisse drumherum ist eigentlich fast nur ein einziges, undefinierbares Winterweiß. Und deshalb darf "Runaway Train" eigentlich - ähnlich wie das ebenfalls in einem Zug spielende "Mord im Orient Express" - zu den Kammerspielen gezählt werden. Und wie das eben bei solchen ist, wird alles unwichtige Drumherum auf ein Minimum reduziert, konzentriert sich alles auf die Geschichte und die Darsteller - beides muss herausragend sein, damit ein Kammerspiel funktioniert. Genau diese Kunst ist den Machern hier perfekt gelungen! Die Zahl der Schauspieler ist klein, aber ihr Spiel ist großartig - allen voran John Voigt, der den Manny mit unglaublicher Authentizität und Eindringlichkeit spielt. Seine Dialoge mit Kumpel Buck oder Gefängnisdirektor Frank sind teils wirklich unter die Haut gehend und schildern die schwierigen Lebenserfahrungen eines unbeugsamen Geistes, den das Leben manchen Dreck schlucken ließ und der sich deshalb heute keinem Herren mehr beugen will. Sein Kumpel Buck ist der jugendliche Heißsporn, dem diese Lebenserfahrung noch fehlt und der die gemeinsame Flucht mit Manny eher als Abenteuer sieht und als Möglichkeit, einen draufzumachen. Der Gefängnisdirektor wiederum ähnelt sehr Manny, nur dass er auf der anderen Seite des Gesetzes steht. Auch ihn hat das Leben hart, illusionslos und entschieden werden lassen - sein Ziel Manny zu schnappen verfolgt er ebenso kompromisslos und zielgerichtet wie Manny das seine, lieber frei zu sterben als sich nochmals zu beugen. Nach vielen spannenden Zwischenstationen der Story endet die rasende Fahrt im führerlosen Zug schließlich mit dem Showdown der beiden alten Wölfe im Inneren der von eingekeilten Stahlteilen bizarr-grotesk verunstalteten Diesellok. Doch diesmal ist es Manny, der der Gegenseite ein Schicksal aufzwingt und sie seinem Willen unterwirft, als er den Direktor in der auf totem Gleis dahinrasenden Lok festkettet, während er wie ein antiker Titan auf dem stählernen Ungeheuer reitet, dem nahen Tod entgegen sehend, der am Prellbock wartet. Der durch den Schnee stiebende Stahlkoloss, darauf der mit Frost überzogene Manny, der sich gegen den eisigen Fahrtwind stemmt und das Wissen um den Ausgang der Höllenfahrt: Das bleibt die letzte Einstellung des Films - sie ist von ungeheurer Wucht und wirkt doch unglaublich kunstvoll. Für mich eine Ikone der Filmgeschichte.

Ein Vorrezensent hat übrigens bereits den Bezug zu Kapitän Ahab angesprochen. Auch ich finde, dass sich in "Runaway Train" unübersehbar einige Motive von Moby Dick wiederfinden. Manny und auch der Direktor ähneln in ihrer übersteigert zielfixierten Art, ihrem sie selbst verschlingenden Fanatismus sehr dem Kapitän Ahab. Der dahin rasende Zug trägt die Spuren vorangegangener Kämpfe (Kollissionen) wie Moby Dick die Harpunen einstiger Jäger trägt. Und natürlich auch der finale Ritt des Ahab auf dem Wal findet hier eine entsprechende Umsetzung.

Fazit: Ein Thriller der absoluten Extraklasse, mit hervorragenden Schauspielern, einem sogartigen Spannungsbogen, gutem Soundtrack, beeindruckenden Bildern und einem unvergesslichen Showdown!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Meisterwerk! 26. November 2004
Von Trechow
Format:DVD
Eine "Offenbarung"! Für mich überraschend, obwohl der Film als "Runaway Train" beim Kinostart auch hervorragende Kritiken hatte - und die Idee von Kurosawa (!!) stammt...
Von Anfang an fesselnd, spannend, aber auch menschlich extrem packend. Herausragend gespielt (John Voight sowieso - aber wie echt Eric Roberts seine "Nebenrolle" anlegt, das ist Schauspielkunst auf gleichem Niveau, nur unauffälliger) - und der Gefängnisdirektor ist ebenfalls sehr glaubhaft...
Immer wieder überraschende Szenen (nach der beinahe tödlichen "Raserei" im Zug kehrt eine Ruhe, eine traurige Harmonie in die Dreiergruppe unserer Helden ein, die genauso atemberaubend ist wie die Spannungsmomente) - und zu dem ganzen noch tolle Bilder. Als Bild, das den Zuschauer noch lange beschäftigen kann, bleibt der Zug auf rasender Fahrt durch den Nebel, seinem Ziel zu, und auf ihm reitet der auf seine Art unbezwingbare - wie Ahab auf dem Wal... - und was sich vorne in der ersten Lok befindet, und wie die Fahrt enden wird, das weiß der Zuschauer... Da hineingeschnitten die Gesichter der Gefangenen bei der Nachricht darüber (mehr darf ich ja nicht verraten), und dann das etwas grimmige und etwas erlöste Lächeln von Mannies bestem Freund.- Die Dialoge sind immer wieder grandios und dabei (fast) immer ohne Pathos. - Ich bin noch ganz weg!! - Technisch ist die DVD so lala - aber das vergisst man nach etwa 30 Sekunden...(meine Besprechung bezieht sich auf die englische Sprachfassung, die man - wo nötig mit deutschen Untertiteln - gut verstehen kann!)
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Die neuesten Kundenrezensionen
Poesie des Untergangs und der Freiheit
Es ist schon soviel zu diesem herausragenden Film geschrieben worden, daß ich mich auf die Schlußszene beschränken möchte. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Biskin gebraten veröffentlicht
Trash Art
Konchalovskis "Runaway Train" (1985) gehört zu den Filmen, bei denen eine Bewertung sehr schwer fällt. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Falke veröffentlicht
Sehenswerter Film
"2 Gefangene brechen aus einem Gefängnis im US-Bundesstaat Alaska aus. Per Eisenbahn versuchen sie zu entkommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2009 von Critical Hit
Richtig schlecht
Nach den bisherigen Rezensionen war ich wirklich gespannt und muss sagen, dass ich nicht verstehen kann, wie man diesem Film derart viele Sterne verpassen kann: Schlechte Story mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2009 von power-shopper
Thriller - gerade für Eisenbahn-Fans !!
Hochspannung bis zum Schluß!! Kann man immer wieder mal sehen.
Deshalb hab ich ihn auch in meiner Sammlung!
Veröffentlicht am 24. September 2008 von MEINE Meinung
Fahrkarten, bitte!
Jon Voight ist der alles ueberstrahlende, testosteronummantelte Held in diesem Film. Eric Roberts muss den Bloedel mimen und kaempft sich (wie immer) so halbwegs durch seine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2008 von Roland Salter
Spannend bis zum Schluss
"Express in die Hölle" ist ein fast ununterbrochen spannender Film. Die wirklich traumähnlichen und irgendwie unheimlichen Aufnahmen der gespenstischen, schwarzen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2006 von Renate Clasen-Maue
vom anfang bis zum ende hammer
einer seiner besten filme die jon voigt gedreht hat der film hat ne spannung halt ein 80er film der style hat nicht wie heute digi.tech.. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2005 von Zoran Marjanovic
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