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Exponentialdrift: Roman Taschenbuch – 27. Mai 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2014 (27. Mai 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404149122
  • ISBN-13: 978-3404149124
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,7 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.711 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Eschbach, geboren am 15.09.1959 in Ulm, ist verheiratet, hat einen Sohn und schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Von 1993 bis 1996 war er geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman "Die Haarteppichknüpfer", der 1995 erschien und für den er 1996 den "Literaturpreis des Science Fiction-Clubs Deutschland" erhielt. Bekannt wurde er vor allem durch den Thriller "Das Jesus-Video" (1998), das im Jahr 1999 drei literarische Preise gewann und zum Taschenbuchbestseller wurde. ProSieben verfilmte den Roman, der erstmals im Dezember 2002 ausgestrahlt wurde und Rekordeinschaltquoten bescherte. Mit "Eine Billion Dollar", "Der Nobelpreis" und zuletzt "Ausgebrannt" stieg er endgültig in die Riege der deutschen Top-Thriller-Autoren auf.
Nach über 25 Jahren in Stuttgart lebt Andreas Eschbach mit seiner Familie jetzt seit 2003 als freier Schriftsteller in der Bretagne.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Im September 2001 startete die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ein Experiment: Mit den Sätzen "... was Sie vorschlagen? Ihn verhungern zu lassen?" beginnt Andreas Eschbach, Autor der Bestseller Das Jesus Video und Eine Billion Dollar, einen Fortsetzungsroman. Dabei handelte es sich nicht um den Abdruck einer fertigen Erzählung, sondern um Texte, die Eschbach zeitnah Woche für Woche und unter Bezugnahme auf Tagesereignisse verfasste.

Die Handlung soll hier nur kurz angerissen werden: Bernhard Abel war vor über vier Jahren nach einem Schlaganfall ins Koma gefallen und wacht plötzlich und völlig überraschend auf. Der Zeitpunkt hätte nicht wirkungsvoller sein können -- gerade wird er für eine Fernsehsendung gefilmt, die sich mit der Frage auseinander setzt, ob es sich unsere Gesellschaft leisten kann und will, Menschen im Wachkoma über so lange Zeit hinweg am Leben zu erhalten.

Für Bernhard Abel ist es nicht einfach, ins "normale" Leben zurückzukehren. Seine Frau hat sich mit seinem Zustand abgefunden und sich in einen anderen Mann verliebt. Darüber hinaus spielt ihm sein Erinnerungsvermögen seltsame Streiche: Er glaubt, einen anderen Namen zu haben und nicht derjenige zu sein, als der er aufgewacht ist. Und er glaubt, von einer weltweiten Verschwörung zu wissen. Doch des Rätsels Lösung ist noch weit fantastischer, als er -- und die Leser -- es sich in ihren kühnsten Träumen hätten vorstellen können.

In seiner Vorbemerkung schreibt FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher über Andreas Eschbach etwas vorlaut: "Er hat das Zeug zu einem deutschen Michael Crichton." Liest man Exponentialdrift mit wachem Verstand, kann man Eschbachs erzählerischen Weitblick und die Souveränität, mit der er das Schicksal zahlreicher Protagonisten auf wenigen Seiten miteinander verknüpft, nur als eigenständige literarische Leistung würdigen und von jedwelchen werbewirksamen Vergleichen Abstand nehmen -- Eschbach ist ein Erzähler, der es verdient hat, für sich selbst zu stehen.

Sehr interessant ist im Übrigen das ausführliche "Making of Exponentialdrift", ein Werkstattbericht, in dem der Autor die Entstehungsbedingungen des Romans reflektiert. Darin erklärt er auch, warum der Text einige Ecken und Kanten mehr hat als seine anderen Bücher. Dessen ungeachtet wird dieser unter ungewöhnlichen Bedingungen entstandene Roman alle Eschbach-Fans begeistern -- und ihm eine ganze Menge neue Leser bescheren. --Felix Darwin


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edmund Sackbauer am 4. September 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Exponentialdrift ist als Fortsetzungsroman im Zeitraum eines Jahres wöchentlich in der FAZ erschienen. Diese Erscheinungsform zwingt dem Roman die Form auf einzelne Kapiteln stakkato-artig kurz zu halten. Das ermöglicht dem Autor natürlich keine unbeschränkte Tiefe seiner Erzählung. Die Geschichte wäre also für sich betrachtet ganz nett zu lesen, ist aber durch die selbst auferlegten Beschränkungen doch eher einfach gehalten. Besonders das Ende kommt abrupt (die Zeitung wollte sparen und hat daher den Roman raus gekippt), wobei Eschenbach im Anbetracht dieser Umstände doch eine gelungene Auflösung seiner Story gefunden hat.
Was den Roman aber sehr interessant macht ist das sehr ausführliche „Making Of" in dem der Autor schrittweise erläutert wie sich Geschichte und Charaktere entwickelt haben. Da er die Folgen in Echtzeit schrieb um aktuelle Ereignisse einfließen lassen zu können war es ihm nicht möglich in bereits erschienene Teile nachträglich zu ändern. Doch genau diese Tatsache nutzt Eschenbach um den Leser an seinen Gedanken beim schreiben teilhaben zu lassen. Man beginnt zu verstehen was der Autor meint wenn er sagt seine Figuren beginnen „eigenmächtig" zu handeln. Wer Einblicke in die Entstehung eines Romanes gewinnen will wird mit diesem Buch seine Freude haben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Kapper TOP 1000 REZENSENT am 31. März 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mal wieder sehr gelungen, mal wieder etwas ganz anderes... Ich glaube, Andreas Eschbach kann gar kein Buch schreiben, dass mir nicht gefallen würde.

Dieses Buch entstand, wie oben erwähnt, in einem Experiment. Frank Schirrmacher, Herausgeber der FAZ, war so begeistert von Eschbachs Buch Das Jesus Video, dass er auf die Idee kam, dem Autor ein gewagtes Angebot zu machen. Wäre dieser bereit a la Charles Dickens einen Fortsetzungsroman für die FAZ zu schreiben? Er war es... Gott sei Dank!

Ich bin allerdings froh, dass ich den Roman als komplettes Werk lesen konnte, denn immer eine Woche auf die Fortsetzung zu warten, hätte ich niemals geschafft. Trotz der recht kurzen Kapitel und der projektbedingten knappen Ausführungen, ist es Andreas Eschbach gelungen, eine unglaubliche Spannung zu erzeugen.
Vor jedes Kapitel hat er Schlagzeilen der jeweiligen Woche eingefügt, um ein wenig den Charakter des Originals nachzuahmen. Denn dort nahm er wöchentlich Bezug auf aktuelle Ereignisse und baute sie gekonnt in seine Story ein.
Es ist natürlich kein tiefgründiges Werk, aber es ist unterhaltsam und einfach spannend. Und die Idee hinter dem Ganzen, die Erklärung zur Exponentialdrift, erscheint erschreckend logisch. Wenn man dieses Buch zuklappt, schaut man jedenfalls erst mal grübelnd in den Himmel...

Besonders gefallen hat mir auch der Anhang zum Buch, eine Art Werkstattbericht, in dem Eschbach erzählt, wie es aus seiner Sicht zu diesem literarischen Experiment kam und seine Arbeit ziemlich genau beschreibt. Ebenfalls sehr spannend, aber unbedingt NACH der Lektüre des Romans lesen, wie es auch der Autor selbst empfiehlt, sonst erfährt man schon zu viel und die Spannung wäre futsch.
Ich habe mich daran gehalten und es nicht bereut. Eschbach for ever!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin am 6. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Es geschah eigentlich ganz spontan. Ich hatte schon viel von A. Eschbach gehört und seinem fulminatnen Werk "Das Jesus Video", doch gelesen hatte ich noch nichts von ihm. "Exponentialdrift" war eifach günstig also hab ich zugegriffen. Und es keine Sekunde bereut. Geschickt spielt Eschbach mit der Neugier der Leser. Elegant führt er immer wieder neue, geheimnisvolle Charaktere ein, was angesichts des begrenzten Platzes schwierig genug ist. Trotzdem schafft er es, alle personellen und detail-bezogenen Handlungsstränge zu einem faszinierenden Ganzen zusammen zu flechten, und unaufhaltsam auf das kaum fassbare Ende hinzusteuern. DAs wäre wohl auch mein einzige Kritikpunkt. Der etwas zu plötzliche Schluss. Der aber angesichts seiner Entstehung erklärbar ist, wie Eschbach dies in seinem Makinf-of beschreibt.
Im Vorwort las ich den Vergleich mit Michael Chrichton, und ich war äußerst skeptisch, da ich ein begeisterter Chrichton-Leser bin. Ob der Vergleich gerechtfertig ist, lass ich mal offen. Auf jeden Fall hat Eschbach etwas, das ich bisher vergeblich bei deutschen Autoren gesucht habe: Die Fähigkeit einfach eine gute Geschichte spannend und fesselnd zu erzählen und dem Leser so durchaus befriedigende schlaflose Nächte (bzw nur eine, so dick war das Buch ja nicht) zu bereiten.
Eine große Leistung, wie ich finde.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hanz am 2. Oktober 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dies ist ein ganz besonderes Buch, das einerseits die erstaunliche Fähigkeit des Autors zu kreativen Experimenten wieder voll zum Ausdruck bringt, aber andererseits leider wegen der Umstände seiner Erstellung nicht zum Format seiner übrigen Werke aufläuft. Hauptproblem: der Autor hatte sich auf eine mindestens mehrjährige Serie eingerichtet ("10-20"), die als "Echtzeit-Fortsetzungsroman" in der FASZ gedruckt wurde, der Verlag brach das Experiment aber schon nach 40 Wochen ab, so daß am Schluß eigentlich nur eine Baustelle bleibt. Viele Ideen sind so interessant, daß man sicher darauf hoffen kann, sie später mal in ausführlicher Bearbeitung in einem neuen Buch wiederzusehen.
Das Buch liest sich insgesamt trotzdem spannend, wer noch andere Bücher von Eschbach nicht kennt, sollte diese jedoch vorziehen.
Für Eschbach-Fans besonders interessant: 50 Seiten "making of", auf denen man den Autor endlich mal näher kennen lernt. Dieser Teil ist zu diesem Zweck eigentlich ein *****-Referat.
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