Produktinformation
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| 1. Hybrid | |||
| 2. Driven to Insanity | |||
| 3. Rehab | |||
| 4. Observer to the Obliteration of Planet Earth | |||
| 5. Gracias | |||
| 6. Cryptosporidium | |||
| 7. Warm Hand on a Cold Night (a tale of onesomes) | |||
| 8. Invertus Indica (the marijuana convictions) | |||
| 9. Eradicate Authority | |||
| 10. Paralyzed by Fear | |||
| 11. Exploiting Dysfunction | |||
| 12. The Apothecary (An Ode to Tom Forcade) | |||
| 13. Cephalic Carnage would like to thank, (in their own particular way) the following:Jawsh/Lenzig/Zac/J | |||
| 14. To the people that make it happen | |||
| 15. To the people that make it happen | |||
| 16. To the people that make it happen | |||
| 17. To the people that make it happen | |||
| 18. To the people that make it happen | |||
| 19. To the people that make it happen | |||
| 20. To the people that make it happen | |||
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Dank cleverer Breaks, einer druckvollen Produktion und interessanter Intros hebt sich der Fünfer wohltuend vom Gros ab. Das gelungene Artwork von Wes Benscoter verdient ebenso Lob und Anerkennung. Mitbürger, die mit Hardcore fröhlichen Skatepunk meinen, sollten dieser Scheibe mit gesenkten Haupt aus dem Weg gehen. Echte Grinder, die sich noch mit wohligem Schauer an den Aufruhr erinnern können, als Napalm Death's Scum die Musikwelt erschütterte, werden an Exploiting Dysfunction ihre helle Freude haben. --Daniel Harnoss
Andreas Schnell / Intro - Musik & so
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Grindcore, ein Genre, das lange Zeit als ausgelaugt abgestempelt war, erfährt allmählich eine außerordentliche Belebung, CC markieren hierbei die Obergrenze für musikalische Innovation und technische Perfektion: Die womöglich zurzeit schnellsten Blast-Beats und Grindanfälle schlagen ab und an in Jazz-Licks um, daß es einem die Sprache verschlägt, das ganze wird dann auch noch mit beängstigenden Samples zu einem technischen Ungetüm verarbeitet.
Die Songtexte (teils gegrunzt, teils gekreischt) fügen sich da nahtlos ein, hier ist nicht die Rede von klischeehaften Blutorgien und Metzeleien, stattdessen werden Themen wie genetische Manipulation (man kann es bereits dem Cover ansehen) und sozialem Abfall angesprochen.
Cephalic Carnage setzen einen Wendepunkt in der extremen Musik und brechen mit platten Death-Metal-Attitüden und Einheitsgeschrammel. Daß sie bei einer dermaßen hohen Schnelligkeit technische Finessen und originelle Einfälle knapp 50 Minuten lang durchhalten können, ist außergewöhnlich.
Hört es euch an, unglaublich beklemmend und dann kommt richtig fettes Gegrinde. Man höre sich "Hybrid" an. Erst total erdrückendes Geklingel, dann ein irgendwie merkwürdiges "listen!" und dann wird die Tapete von er Wand gegrinded. Dann ruhig mit ein paar ganz sorglosen Melodien und dann wird wieder der Teufel an die Wand gegrinded. Oder "Rehab". So was krankes hab ich noch NIEEEEE gehört. Auf jeden Fall ist dieses Album nominiert für "Komplexe Härte" neben Nile's "In their darkened Shrine" und Meshuggah's "Nothing"!!!!
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