"Die genialste und spannendste Rockplatte überhaupt presst den Hörer mit unglaublichem Bombast, komplexer Klangfülle und sagenhaftem Druck in allen Lagen in den Hörsessel! DAS ist Dynamik!"
"Die Lamb Sängerin legt ihre Seele blank und offeriert dem Hörer authentisch und höchst intim- direkt aufgenommene Akustiksongs aus einer anderen Galaxie. Ein superbes Akustikalbum mit viel Tiefgang."
"Das Quartett spielt hypnotischen Jazz ohne Pathos und Klischee! James Farber nahm das Ganze eher dunkler gefärbt, aber mit wenig beschnittener Dynamik auf. Räumliche Darstellung gibts en masse dazu!"
"Die männliche Häflte von Dead Can Dance zaubert eine wundervolle Folkwolke aus den Händen, die im Klang ein magisches Leuchten versprüht und Räumlichkeit von sakralem Ausmasse bietet. Sehr plastisch!"
"Klezmer ist sicher nicht jedermanns Sache, aber Feidmans Lieder sind sehr emotional. Dabei wurde das schöne Werk ohne Limiter und auf gnadenlose Dynamik und Räumlichkeit gezüchtet! Sehr transparent!"
"Ein Masekela in Topform; das reißt sofort mit. Und selten wurde auf einer Konzertaufnahme so viel Farbe und Charakter aufgenommen. Gepaart mit der tonalen Perfektion ergibt dies einen Geniestreich!"
"Diese CD gilt als audiophiler Klassiker und das zur Recht wegen der Maßstäbe setztenden Transparenz und Direktheit. Doch auch die Bremnes und ihre Band wissen ganz genau, wie man den Hörer fesselt."
"Die verführerische Stimme und die geheimnisvollen Lieder dieser Sängerin machen diese audiophile Perle zu einem Hochgenuß. Dabei faszinieren die leuchtend- detailreiche Sounds und die Transparenz."
"Knopfler schaffte gleich mit seinem Debut den Durchbruch und katapultierte auch die Aufnahmequalität in eine andere Sphäre. Schön knackig, direkt und einfach mit 'nem mörderischen Swing ausgestattet!"
"Die Harfenvirtuosin und Engelsstimme einmal ganz pur und (fast) nur mit Harfe. Dieses Ereignis ist dabei extrem räumlich und fein ausgeleuchtet in Szene gesetzt. Das Alter hört man dieser CD nicht an."
"Mit dem meistverkauften Album der Musikgeschichte hat auch Klangwerkler Quincy Jones die Messlatte für Popproduktionen extrem weit nach oben gelegt. Hier groovt und knallt es einfach wie Sau!"
"Suzanne Vegas Ex-Mann Mitchell Froom hat diesen verschrobenen Songs ein mörderisch fettes und tiefreichendes Klangbild verpasst, das jede Box zum wackeln bringt. Einfach herrlich farbig und rund!"
"Diese Stimme macht kalte Herzen warm und gibt heisse Ohren dazu, denn McClains feines Bluesalbum ist Analog pur und glänzt fernab jeder digitalen Perfektion mit Wärme, Charakter und schöner Balance."
"Bonas wunderbare Afro-Pop Mixtur tönt anregend direkt aus dem Boxen und brilliert mit feiner Detailarbeit und anspringender Auflösung. Ein glänzende Popperle, die gekonnt Afrika mit Europa verbindet."
"Das sind Coverversionen von schlichter Eleganz, gesungen von einer edlen Stimme und verpackt in einen intimen, direkten und farbigen Klang, den man kaum besser treffen kann. Wunderbar ausbalanciert."
"Der Funk Soul der Bassistin ist very deep und das Klangbild katapultiert die Musik in ungeahnte Basstiefen. Derart knallend fett, aber dabei überhaupt nicht aufgedickt, kling kaum ein anderes Album."
"Ein Album, das zum Klassiker wurde und nebenbei ein frühes audiophiles Statement darstellt, dessen Räumlichkeit ein Wahnwitz ist und das wunderbare Klangfarben und ein tolles Livefeeling bietet."
"Der Gitarrist mischt extrem fesselnd Musik aus Vietnam mit Jazz. Und das alles klingt extrem dynamisch und im Bass enorm tief und stabil, mit einem direkten und ausbalancierten Stereopanorama. Hammer!"
"Diese Opus3 Produktion bringt die bluesig angehauchten Instrumentals des Gitarristen in erdigen Tönen und transparenter Balance exzellent 'rüber. Das Album klingt dabei sehr lebendig und natürlich."
"Friedemann schafft das, was anderen verwehrt bleibt; seine Liveversionen lassen eigentlich alle Studiooriginale alt aussehen. Hinzukommt, daß dies auch klanglich eine der perfektesten Live-CDs ist."
"Hier hört man die Crawford endlich mal ungeschminkt und auf ihrem Sangesmaximum. Die Coverversionen von höchster Güte hat Ralf Droesemeyer in ein groovendes Analogkleid gepackt, das richtig anmacht."
"In einem kleinen Studio auf Hawaii spielte Jack Johnson nicht nur seine beste Platte ein, sondern malte mit klassischen Analogpinseln ein enorm direktes und wahrhaftig leuchtendes Klanggemälde."
"Auch nach fast 35 Jahren setzt dieser Überklassiker klangliche Maßstäbe. Die Effekte sind epochal, der Bombast ein Genuß und die Songs sind einfach genial. In 5.0 hebt das ganze dann aber richtig ab!"
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