Hätte der Autor auch nur ein bisschen in der Schulphysik aufgepasst oder gar versucht, das eine oder andere seiner Experimente selbst durchzuführen, wäre dieses Buch wahrscheinlich nicht geschrieben worden. Es wäre besser so. Nehmen wir den „Glühapfel" als Beispiel:
Mit Alltagsgegenständen Strom zu erzeugen, könnte vielleicht lustig und lehrreich sein, aber wie soll man mit zwei Kupferdrähten, die in einem Apfel stecken, eine Taschenlampenbirne zum Leuchten bringen? Laut Eibl verbinde man sie mit der Birne (Wie?) und stecke die Birne einen Zentimeter tief in den Apfel (Kurzschluss! Auch beim Autor?). Selbst mit zwei Drähten aus verschiedenen Metallen (z.B. Kupfer und Zink) schaffte unser Apfel (WIR haben es ausprobiert!) gerade mal 50 Mikro Ampere. Die kleinste Taschenlampenbirne, die wir finden konnten, hätte das 24.000fache benötigt, um zu leuchten. So viele Äpfel hatten wir nicht.
Was für eine Enttäuschung, dieses Buch.