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Experimente mit Supermarktprodukten: Eine chemische Warenkunde Taschenbuch – 26. September 2003


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Taschenbuch, 26. September 2003
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 206 Seiten
  • Verlag: Wiley-VCH; Auflage: 2., korr. u. aktualis. Auflage (26. September 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3527309888
  • ISBN-13: 978-3527309887
  • Größe und/oder Gewicht: 17,1 x 24 x 24,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.336.158 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"F?r alle, die Spa? am Experimentieren haben, ist dieses Buch ein Kn?ller." Peroxid-Post
"Zu empfehlen ist es..., wenn Ihnen nicht im Chemieunterricht die Lust am Experimentieren ausgetrieben wurde und wenn Sie schon immer einmal wissen wollten, warum Rotkohlsaft ein guter Indikator f?r den pH-Wert ist, wie Sie selber Kunsthonig herstellen k?nnen, wie sich echter und falscher Lachs experimentell unterscheiden lassen und was in Farbmalstiften so alles enthalten ist."
WDR 5 - Sendung: Leonardo - Wissenschaft und mehr
"Nachdem "Bildung" h?ufig allein auf die Geisteswissenschaften beschr?nkt dargestellt wird, ist diesem Buch auch zu w?nschen, dass es eine breitere Verbreitung in der Allgemeinheit finden wird. F?r Lehrer an Hauptschulen und Gymnasien ist es uneingeschr?nkt zu empfehlen, um den Unterricht in Chemie lebendig gestalten zu k?nnen und ihre Sch?ler zu eigenen Experimenten anzuleiten. Die beigef?gte CD erleichtert die Adaption der Experimente und gibt Hinweise auf weiterf?hrende Literatur. Alle Experimente sind so gefahrlos durchzuf?hren, dass von aufgebrachten Eltern keine Bedrohung zu erwarten ist." Chromatographia
"Jeder Lehrer, der an die Alltagserfahrungen der Sch?ler ankn?pfen will und das Experiment, nicht nur die trockene Wissensvermittlung, in das Zentrum seiner unterrichtlichen Bem?hungen stellen will, braucht dieses Buch." chemie-master.de
"Das Experimentierbuch weckt Spa? an der Chemie des Alltags..." Umwelt & Gesundheit
"Angesprochen f?hlen d?rfen sich alle, die Freude am Experiment unter Einsatz von allt?glichen Produkten finden oder chemische Zusammenh?nge experimentell an Dritte vermitteln wollen. Ein Bonbon ist die dem Buch beigelegte CD-Rom, in der zum Einkauf in den Supermarkt eingeladen wird. So kann man sich n?her mit Gummib?rchen besch?ftigen und ganz nebenbei den Unterschied zwischen Gelatine und Pektin erfahren. Ein echter Tip auch als Arbeitsvorlage f?r Lehrer und Sch?ler, um eine Chemiestunde ansp

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der bekannte Chemieprofessor Georg Schwedt
sucht und findet Chemie fast überall: im Supermarkt,
im Kochtopf, im Badezimmer. In zahlreichen
Sachbüchern, mit seinem Mitmachlabor
SuperLab und Experimentalvorträgen zeigt er
jung und alt, wie viel Spaß Chemie wirklich macht.
Er arbeitet mit der »ExperimentierKüche« des
Deutschen Museums in Bonn zusammen
und bietet dort Lehrern, Schülern und jedem
Neugierigen Wissenschaft zum Anfassen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwurm am 22. November 2007
Format: Taschenbuch
Ich wollte eigentlich nie eine schlechte Bewertung für Bücher abgeben, aber bei diesem Buch muss ich eine Ausnahme machen.

Ich hatte gehofft, in diesem Buch ein paar interessante Versuche für den Chemieunterricht zu erhalten, Versuche, mit denen die Schüler auch etwas anfangen können. Was ich aber in dem Buch erhielt, war eine sinnlose Aneinanderreihung irgendwelcher Versuche. Ein roter Faden ist im ganzen Buch nicht zu erkennen. Keine Angaben über den Sinn des Versuchs und was man daraus lernen kann. Am schlimmsten ist aber, dass es zu den Versuchen so gut wie keine Erklärungen gibt. 5 bis 6 Zeilen Erläuterungen sind einfach zu wenig. Keinerlei chemische Reaktionsgleichungen, keinerlei Bildmaterial.

Und die größte Frechheit, finde ich, ist die immer wiederkehrende Bemerkung des Autors, dass man die Chemielehrbücher auf dem Markt zu Rate ziehen soll, wenn man nähere Informationen zu den Versuchen haben möchte.

Dieses Buch ist nicht das Papier wert, auf dem es gedruckt ist. Der Kauf lohnt sich absolut nicht.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Koop am 13. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Ehrlich gesagt, war ich etwas enttäuscht als ich das Buch bekam und schnell mal durchblätterte.
Als ich den Titel las stellte ich mir eine Sammlung von interessanten und auch gut vorführbaren Experimenten vor, die man als werdender Chemiker auch mal interessierten Bekannten vorstellen kann. Aber die Experimente sind eher unspektakulär. Ich denke die folgende, in der Produktbeschreibung aufgeführte Referenz beschreibt das Buch ganz gut:
"...stellt das Buch für Chemie-Lehrer sicher eine anregende Sammlung anschaulicher, wenn auch wenig spektakulärer, dafür aber preisgünstiger und lebensnaher Versuche dar."
- Das Buch ist gut um die Experimente für sich selbst durchzuführen um bei Vorbildung und persönlichem Interesse für sich einige interessante Zusammenhänge aus dem Alltag festzuhalten.

Zu jedem Versuch gibt es eine kurze verständliche Durchführungsanleitungen. Es werden die zu erwartenden Beobachtungen beschrieben und kurz die chemischen Vorgänge erläutert. Als persönliche Unterrichtsvorbereitung für Lehrer kann es durchaus geeignet sein. Allgemein besteht das Buch (bis auf einige Diagramme zur Verdeutlichung der Zusammenhänge) nur aus Text und ist nicht gerade eine erfrischende Lektüre.

Folgendes Statement trifft meiner Meinung nach wohl für einige der Experimente, aber überhaupt nicht für das Buch zu:
"Das Buch ist bestens dazu geeignet, das Interesse an der Chemie und der Chemietechnik zu wecken. Für alle die Interesse am Experimentieren haben, bietet es viele Anregungen."

Ich würde diesem Produkt drei Sterne geben, aber dafür, dass das Buch sehr sparsam hergestellt ist (keine Skizzen, fast keine anschaulichen Abbildungen, Softcover) sind mir annähernde 30 € ganz ehrlich zu viel!!
Deshalb nur zwei Sterne.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hippopotamus am 16. September 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch wird auf dem Buchdeckelhintergrund beschrieben mit den Worten: "Zu empfehlen ist es..., wenn Ihnen nicht im Chemieunterricht die Lust am Experimentieren ausgetrieben wurde und wenn Sie schon immer einmal wissen wollten, warum Rotkohlsaft ein guter Indikator für den pH-Wert ist[...]" Nun, die Lust zum Experimentieren ist mir gerade WEGEN diesem Buch fast vergangen. Beispiel einer Aneinanderreihung fast ähnlicher Versuche, hier verkürzt dargestellt:

Experiment 120 Sauce Hollandaise
Materialen: [hier über 7 Zeilen die Inhaltsstoffe, die nach Lebensmittelrichtlinien als Zutaten auf der Packung selbst gesetzlich aufgeführt werden müssen], Soda, Iod-Lösung (Reagenz A), Rotkohlsaft (Reagenz B), Kupfersulfat
Durchführung: [hier über 6 Zeilen das übliche Spektakel: Verdünnen, Teilen, Reagenz A zu Teil 1, Reagenz B zu Teil 2 ETC.]
Beobachtungen: [hier Beobachtung von farbumschlägen etc. 8 Zeilen]
Erläuterung: [8 Zeilen] ...durch das Säuerungsmittel Citronensäure verfärbt sich der Rotkohlsaft rot. Die Jod-Stärke reaktion wird durch die Anwesenheit z.B. von Maltodextrin und Xanthan beeinflusst....

Das vorliegende Experiment liegt entsprechend in Variationen vor:
-Summenparameter für Fertigsuppen,
-Die gelben Fabrstoffe der fertigsoßen,
-Zuckerkulör in der Bratensoße... jeweils mit ähnlichem Aufbau.

Gesamtlänge des Versuches : 1 Seite.
Entsprechend Rückseite mehr als 200 spannende Versuche. Reelle verwertbare Buchdicke 230 Seiten. Genutzte Schreibfläche pro Seite ca. 75%.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Sieboldt am 15. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Das Buch enthält interessante Experimente. Mir persönlich fehlt hier aber die Veranschaulichung. Es gibt fast keine Abbildungen. Es sind zwar Erläuterungen zu den Experimenten aufgeführt aber ohne weiterführende fundierte Literatur ist mit diesen Ausführungen auch nicht viel anzufangen, es sein denn man ist Chemiker mit sehr guten Fachkenntnissen. Bis auf ganz wenige Ausnahmen sind überhaupt keine Reaktionsschemata und Strukturformeln vorhanden, die Teilchenebene fehlt im Prinzip und dadurch sind die Experimente auf dieser Ebene nicht nachvollziehbar. Schade.
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