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Experiment in Terror [VHS]


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Produktinformation

  • Anzahl Disks: 1
  • Produktionsjahr: 1962
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: 6302860342

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Merkelbach am 13. Januar 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Der rosarote Panther" (1963), "Das große Rennen rund um die Welt" (1964) und "Der Partyschreck" (1967). Derlei Filmtitel verbindet man mit dem Regisseur Blake Edwards. Er gilt stets als Komödienspezialist und er hatte den Bogen raus. Die genannten Filme wurden allesamt zu Klassikern und Peter Sellers nicht zuletzt durch ihn zum Weltstar.

"Der letzte Zug" heißt im Original "Experiment In Terror". Allein der Titel macht deutlich, dass es sich nicht um eine Komödie handelt. Vielmehr drehte Edwards 1962 mit Lee Remick und Glenn Ford in den Hauptrollen einen waschechten Psychothriller - etwa im Stil Alfred Hitchcocks. Nur dass es sich eben nicht um eine Hitchcock-Kopie handelt, sondern Blake Edwards auch dieses Genre eigenständig meistert.

Sicher hatte Hitchcock mit "Der unsichtbare Dritte" (1959) und mit "Psycho" (1960) just zwei seiner stärksten Filme präsentiert. Diese waren stilbildend, einflussreich und gelten bis auf den heutigen Tag als Meilensteine der Filmgeschichte.

Doch auf den ersten Blick erinnert der in Schwarzweiß gedrehte "Der letzte Zug" eher an späte Film Noirs von Fritz Lang, Robert Wise oder Stanley Kubrick. Tatsächlich ist das reiche Spiel mit Licht und Schatten jener "Schwarzen Serie" der 40er und 50er entlehnt. Aber mit seinen zahlreichen Außenaufnahmen und Schauplätzen in San Francisco ist der Film ganz in den Sechzigern angekommen. Auch das Drehbuch und die Protagonisten wären für einen Film Noir eher untypisch.

Die Bankangestellte Kelly Sherwood (Lee Remick) wendet sich an den FBI-Agenten John Ripley (Glenn Ford), weil sie und ihre Schwester (Stefanie Powers) erpresst und bedroht werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isabelle Klein TOP 100 REZENSENT am 9. Mai 2013
Format: DVD
oder eine Schwester in Not, trifft es vielleicht besser, als die deutsche Übersetzung des "Experiment in Terror", sprich "Der letzte Zug".

Der Film beginnt äußerst stark, mit einer Frau, die in den Tiefen der Nacht, in einer DARK CITY mit ihrem Straßenkreuzer unterwegs nach Hause ist. In der Garage merkt sie, dass sie nicht alleine ist. Ein Mann bedroht sie, atmet schwer, sein Gesicht liegt im Dunkel. Er verlangt, dass sie ihm Geld aus der Bank, in der sie arbeitet, beschafft, ansonsten wird er sich an ihrer kleinen Schwester (Stefanie Powers) vergreifen.
Die verängstige Frau ruft das FBI ein, legt jedoch wieder auf. Der Ermittelnde Beamte (Glenn Ford) macht die junge Ms. Sherwood allerdings ausfindig und ist ihr eine unschätzbare Stütze in jener ausweglosen Bedrohung.
Was hat die Dame, die kurz darauf im FBI-Büro auftaucht, angeblich um Rat für eine Freundin zu suchen, die sich mit den Falschen eingelassen hat und so in etwas verwickelt wurde, das sie in Angst und Schrecken versetzt, damit zu tun? Hängen beide Fälle zusammen?
Das FBI ermittelt mit Hochdruck und Lee Remick hält uns mit jeder Menge unerwartetem Geschehen und wirkungsvollen Totalen ihres wunderschönen Gesichts, das die Angst so wirkungsvoll widerspiegelt, gebannt in Atem.

Per Zufall stieß ich die Tage auf diesen Film, den ich mir -allen voran- wegen Ford kaufte. Ich hatte jedoch nicht mit Remick, der extrem guten Geschichte, sowie der subtilen, wirkungsvollen Spannung gerechnet, die diesen Film (Psychothriller mit Noir-Anleihen) zu einem Film der Extraklasse machen. Fein abgestufte Schwarz-Weiß-Töne und daraus entstehende Hell-Dunkel-Kontraste in Verbindung mit jeder Menge Schatten und Licht (v.a.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mladen Kosar TOP 1000 REZENSENT am 7. August 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Deutscher Titel: Der letzte Zug
Originaltitel: Experiment in Terror
Produktionsland: USA
Premiere: 1962
Mit: Glenn Ford, Lee Remick, Stefanie Powers, Ross Martin u.A.
Regie: Blake Edwards
Bild: SW / gut
Sprache: Englisch
Synchronisation: Deutsch und Italienisch
Untertitel: Deutsch u.a.
Filmdauer: 118 Minuten
Genre: Thriller

Anfangs war ich beeindruckt von der atmosphärischen Dichte des Geschehens. Es war nur eine effekthascherische Farce. Alles verflüchtigt sich in dem Film angesichts seiner unrealistischen Dramaturgie. Im mißverständlich deutsch betitelten Film ist nicht gemeint der Eisenbahnzug, der Zigarettenzug, der Atemzug oder der Windzug, sondern der Zug im Sinne eines Schachspiels, als der letzte Schritt, die letzte Tat. Das weiß man erst nach dem letzten Zug des Filmes, der den ersten Zug lieber nicht hätte machen sollen. Der Film ist leider mißlungen. Er beginnt ganz stark und sackt ab mit der Fortdauer der Handlung, die immer unglaubwürdiger wird. Ein pychopathischer, äußerst böser Gangster fordert von einer Bankangestellten (Lee Remick), dass sie 100 000 Dollar in der Bank stiehlt. Damit sie das ausführt, bedroht und erpresst er sie, indem er sie aufsucht, ihr Angst einjagt, körperliche Gewalt an ihr übt, am Telefon verbal terrorisiert und droht, ihrer jungen Schwester Schlimmes anzutun. Er setzt auch voraus, dass die Frau die Polizei verständigt. All das hindert ihn nicht daran, seinen Plan durchzuführen.
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